Leipzig
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Wir leben Immobilien

Kommende Veranstaltungen

TERMIN: 29.08.2019 (Donnerstag)
ZEIT: 15:00 - 22:00
Veranstaltung:   4. Sportevent
Ort: Leipzig, Schladitzer Bucht | Leipzig | Sachsen
TERMIN: 12.09.2019 (Donnerstag) bis 13.09.2019 (Freitag)
ZEIT: 10:00 - 17:00
Veranstaltung:   27. DDIV- Verwaltertag
Ort: Estrel Hotel Berlin | Berlin | Berlin
TERMIN: 04.11.2019 (Montag)
ZEIT: Ganztägig
Veranstaltung:   Vorstandssitzung + Mitgliederversammlung + Ausstellerabend
Ort: Hotel WYNDHAM GARDEN Dresden | Dresden | Sachsen
TERMIN: 05.11.2019 (Dienstag)
ZEIT: Ganztägig
Veranstaltung:   14. Herbstforum „Immobilienverwaltung & Technik“
Ort: Hotel WYNDHAM GARDEN Dresden | Dresden | Sachsen

Mitgliedschaft

Welche Vorteile bringt Ihnen eine Mitgliedschaft in unserem Berufsverband
„Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V.“?

  • Stärkung des Berufsstandes deutscher Immobilienverwalter;
    Mitwirkung an der Schaffung eines einheitlichen Berufsbildes
  • Beratung der Mitglieder in fachlicher, juristischer und standesgemäßer Hinsicht
  • Förderung des Informations- und Erfahrungsaustausches
  • Weiterbildung der Mitglieder durch regelmäßige Fachveranstaltungen, Foren, Seminare,
  • Qualifizierung der Öffentlichkeitsarbeit
  • Qualifizierung für die bestmögliche Betreuung von Verwaltungsobjekten in
    kaufmännischen und technischen Fragen – Grundlage für Verwalterempfehlungen
  • Gewährung eines Rabattes von 15% bei Nutzung des Portals/ Vermittlung über das Portal ImmobilienScout24
  • kostenfreie Mitversicherung einer Vertrauensschadenhaftpflichtversicherung

Zweck des Verbandes ist die gemeinschaftliche Wahrnehmung der Belange der Immobilienverwalter in wirtschaftlicher, wirtschaftspolitischer und technischer Hinsicht unter Ausschluss von eigenen wirtschaftlichen Interessen.

Die VdIV Servicegesellschaft mbH Mitteldeutschland arbeitet als Tochtergesellschaft des Verbandes der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e. V., und stellt den Verbandsmitgliedern ein umfassendes Dienstleistungsangebot zur Verfügung.

Wieviel kostet die Mitgliedschaft?

Entsprechend der Satzung unseres Verbandes hat der von der Mitgliederversammlung gewählte Vorstand am 04.08.2014 die nachstehende Beitragsordnung – gültig ab 01.01.2015 – beschlossen:

Von jedem Mitglied ist ein jährlicher Grundbetrag zu entrichten, der sich aus dem Verwaltungsbestand des Mitgliedes ergibt.
Zu entrichten sind:

  • bis 800 Verwaltungseinheiten: 400,00 €
  • bis 2000 Einheiten: 800,00 €
  • ab 2000 Einheiten: 1500,00 €

Jedes Mitglied entrichtet zusätzlich zum Grundbetrag einen jährlichen Weiterbildungsbeitrag in Höhe von 200,00 €.
Dieser wird bei Teilnahme an folgenden Veranstaltungen des Verbandes im jeweiligen Jahr rückerstattet:

  • Mitteldeutsches Verwalterforum 75,00 €
  • Fachtagung Bau- und Haustechnik 75,00€
  • pro weiteres Seminar 25,00 € (max. 50,00 € pro Jahr)

Der Jahresbeitrag ist jeweils zum 31. Januar des laufenden Jahres auf das Verbandskonto zu überweisen. Im Jahr des Beitritts wird der Jahresmitgliedsbeitrag nur zeitanteilig erhoben.

Als Aufnahmegebühr für neue Mitglieder werden einmalig 100,00 € festgelegt.

 

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Postleitzahlenbereiche in Sachsen und Thüringen

Der Verband

Immobilienverwalter Mitteldeutschland ist der Zusammenschluss der Verbände der Immobilienverwalter Sachsen e.V. und Thüringen e.V.

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Aktuelle Rechtsprechung

Unsere Mitglieder werden über mehrere Plattformen zeitnah auf dem aktuellsten Wissens- und
Informationsstand gehalten.

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Wir sind Mitglied des DDIV

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Wir sind Mitglied des Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e.V.

 

Aktuelle Meldungen des DDIV

DDIV-Stipendiat im Interview: Das Wissen eines Fachmanns wird immer gebraucht
Mittwoch, 26. Juni 2019

Der DDIV lobt zum fünften Mal in Folge gemeinsam mit dem Europäischen Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (EBZ) zwei Stipendien aus, um junge Fachkräfte zu unterstützen und dem Personalbedarf in Immobilienverwaltungen entgegenzuwirken. Um einen persönlichen Einblick in die Weiterbildung zu erhalten, haben wir Martin Sweers-Nöllner, den Vorjahresstipendiat für den Lehrgang „Geprüfter Immobilienfachwirt“ in einem Interview befragt. Er erläutert darin seine Erwartungen, ersten Eindrücke sowie weitere persönliche Erfahrungen und Zukunftspläne.

DDIVnewsletter-Redaktion: Was war Ihre Motivation sich im vergangenen Jahr auf ein DDIV/EBZ-Stipendium „für den Lehrgang Geprüfter Immobilienfachwirt“ zu bewerben?

Martin Sweers-Nöllner: Mit Bestehen der Abschlussprüfung in der Ausbildung zum Immobilienkaufmann im Juni 2018 war mir klar, dass ich unmittelbar eine Aufstiegsqualifizierung in Angriff nehmen möchte. Als ich von dem DDIV/EBZ-Stipendium „für den Geprüften Immobilienfachwirt“ hörte, zögerte ich keine Sekunde und bewarb mich umgehend. Einerseits genießen die EBZ als größte Bildungseinrichtung in der Immobilienwirtschaft und der DDIV als größter Berufsverband der professionellen Immobilienverwalter einen hervorragenden Ruf, andererseits war für mich die Lehrgangsform „Distance Learning“ die interessanteste Form um eine berufliche Weiterbildung in meinen Berufsalltag und in meine Freizeit einzubinden.

Welche Erwartungen hatten Sie im Vorfeld an die Weiterbildung?

Ehrlich gesagt, war ich erst mal einfach nur gespannt wie „Distance Learning“ funktioniert. Was kommt auf mich zu? Was ist anders als bei einem Präsenzlehrgang? Und das wichtigste: Schaffe ich es, bzw. schafft auch das mir zur Verfügung gestellte Lernmaterial, dass ich mich nach der Arbeit oder in meiner Freizeit hinsetze und lerne?

Wie ist Ihr erster Eindruck von den Bildungsinhalten?

Einige Bildungsinhalte lernt man ja schon in der Ausbildung zum Immobilienkaufmann kennen. Jedoch wird das Wissen aus der Ausbildung nochmal aufgefrischt und darüber hinaus enorm vertieft. Natürlich lernt man auch jeden Tag neue Inhalte kennen. Und all dies passiert auf einer extrem hohen qualitativen Basis mit engem Praxisbezug. Das ist für mich extrem wichtig, um das Erlernte auch im Arbeitsalltag anwenden zu können.

Was nehmen Sie von den Präsenztagen mit?

Die Dozenten vermitteln die einzelnen Themen nie so, dass mal „Langweile“ aufkommen könnte. Jeder von ihnen hat langjährige Berufserfahrungen in der Immobilienwirtschaft und unzählige praxisnahe Erzählungen, die oft einen Lacher zur Folge haben. Darüber hinaus fühlt man sich bei den Präsenztagen wie zu Studienzeiten. Viele Teilnehmer bringen ihre persönlichen Erfahrungen und ihr Wissen in die Präsenzzeiten ein und man kann jederzeit von allem und jedem lernen. Das motiviert mich ungemein und schafft auch eine super Lernatmosphäre. Darüber hinaus sind die Präsenztage eine gute Abwechslung zu den Tagen, die man alleine zu Hause lernt. 

Wie ist die Betreuung während der Selbstlernphasen?

Man kann wirklich nicht klagen. Die Unterlagen zum Lernen sind unheimlich detailliert und aktuell. Bei Problemen oder Rückfragen antworten die Dozenten zeitnah. Darüber hinaus gibt es immer die Möglichkeit seine Fragen über ein Forum loszuwerden, wo andere Teilnehmer ebenfalls antworten können. Auch auf die Korrektur der abgabepflichtigen Aufgaben muss man nie lang warten. All das führt bei mir zu einem guten Gefühl im Hinblick auf die Abschlussprüfung bei der IHK.

Was versprechen Sie sich von dieser Weiterbildung? 

Ich verspreche mir von der Weiterbildung, dass ich noch mehr Fachkenntnisse im Bereich der Immobilienwirtschaft sammle. Dies hilft mir ungemein im alltäglichen Berufsleben, aber auch - und das ist das schöne -– im privaten Alltag. Ob für mich, für meine Bekannten, für meine Familie oder meine Freunde, das Wissen eines Fachmanns im Immobilienbereich wird immer gebraucht. Natürlich verspreche ich mir durch die Weiterbildung auch beruflich noch weitere Schritte gehen zu können, um vielleicht auch mal selbst ein Immobilienunternehmen zu führen. Schließlich profitiere ich auch von der besonderen Art der Weiterbildung, da ich mich jederzeit beruflich verändern kann und nicht ortsgebunden bin.

Welche Ausbildung bringen Sie mit und wie gliedert sich diese Weiterbildung in Ihre weitere berufliche Laufbahn ein?

Ich habe im Jahr 2012 mein Abitur am Wirtschaftsgymnasium in Siegburg gemacht. Danach habe ich ein Duales Studium im Bereich Bauingenieurwesen gemacht. Weil mir das noch nicht gereich hat, habe ich im Jahr 2015 eine Ausbildung zum Immobilienkaufmann angefangen, die ich im Jahr 2018 erfolgreich abgeschlossen habe. Der Immobilienfachwirt ist daher der nächste Schritt in meiner beruflichen Laufbahn in der Immobilienwirtschaft und ich könnte mir vorstellen, dass es nicht der letzte ist…

Würden Sie das Stipendium weiterempfehlen?

Auf jeden Fall! Mir fällt nichts, wirklich gar nichts ein, was gegen ein DDIV/EBZ-Stipendium spricht. Ich würde mir sogar wünschen, dass noch mehr Leute dieses Stipendium bekommen oder zumindest darauf aufmerksam werden. Vielen Dank an den DDIV & das EBZ für die Möglichkeit.

Vielen Dank für das Interview Herr Sweers-Nöllner.

Eckdaten zum DDIV-Stipendienprogramm 2019:

Sie haben Interesse an einem Stipendium? Bewerben Sie sich noch bis zum 26. Juli 2019! Weitere Informationen zu den Inhalten und den Bewerbungskriterien finden Sie online: » www.ddiv.de/stipendien

Die Stipendiaten werden im Rahmen des 27. Deutschen Verwaltertages am 12. September in Berlin feierlich bekannt gegeben.

Verbände fordern steuerliche Erleichterung für energetische Sanierung
Mittwoch, 26. Juni 2019

Über 40 Verbände -– darunter auch der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter– - haben mit einem zweiten offenen Brief die Einführung der in Aussicht gestellten steuerlichen Förderung der energetischen Gebäudesanierung angemahnt. Bundesbauminister Horst Seehofer hat zwar das Vorhaben ins Klimakabinett eingebracht (» der DDIV berichtete), eine Entscheidung steht aber aus. Im Entwurf für den Bundeshaushalt 2020 ist die Steuerförderung bislang nicht vorgesehen.

Die politisch Verantwortlichen diskutieren seit Jahren über finanzielle Anreize zur Unterstützung der energetischen Sanierung von Bestandsbauten. Eine solche Förderung ist deshalb wichtig, weil es – mit Blick auf die Klimaziele – gerade im Gebäudesektor erhebliche Energieeinsparpotenziale gibt. Der erste offene Brief mit der Forderung der Umsetzung einer entsprechenden steuerlichen Fördermöglichkeit war Anfang April an Bundeskanzlerin Angela Merkel und die fachlich zuständigen Bundesminister adressiert (» der DDIV berichtete). Die Bundesländer Bayern und Nordrhein-Westfalen haben Ende April in einem gemeinsamen Schreiben die verantwortlichen Bundesminister dazu aufgerufen, die steuerliche Förderung schnell anzugehen. Damit haben sich zwei Schwergewichte in der politischen Landschaft hinter das Projekt gestellt.

Da für den Bundeshaushalt 2020 bislang keine Instrumente der Steuererleichterung vorgesehen sind, haben sich die unterzeichnenden Verbände noch einmal mit Nachdruck an die Politik gewandt und ihren zweiten offenen Brief an alle 16 Bundesländer gerichtet. Die offizielle Übergabe des Schreibens fand am 25. Juni 2019 in Bremerhaven am Rande der Wirtschaftsministerkonferenz statt. Verbandvertreter übergaben den Brief dabei an den nordrhein-westfälischen Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie, Prof. Dr. Andreas Pinkwart und den Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energiem, Roland Weigert.

Endlich Einigung bei der Grundsteuer
Donnerstag, 20. Juni 2019

Die Koalitionspartner SPD und CDU/CSU haben sich nach monatelangem Hin und Her endlich auf eine Reform der Grundsteuer einigen können. Größter Streitpunkt war dabei die Forderung nach einer Öffnungsklausel für die Bundesländer. Diese soll kommen; dafür muss aber das Grundgesetz geändert werden. Ein entsprechender Gesetzentwurf zur Grundsteuerreform soll bis Jahresende abschließend beraten werden.

Strittig war auch die Grundsatzentscheidung, ob ein wertebasiertes Modell für die Berechnung der Grundsteuer zugrunde gelegt wird, wie es Bundesfinanzminister Olaf Scholz und SPD-geführte Bundesländer wollen, oder ein Flächenmodell, wie es unter anderem von Bayern und Hamburg favorisiert wird. Nun habe die Koalition Einigkeit in allen substanziellen Fragen für die zukünftige Erhebung der Grundsteuer erzielt. So soll eine bundeseinheitliche Berechnungsgrundlage geschaffen werden, in die unter anderem der Wert des Bodens und die durchschnittliche Miete einfließen sollen. Außerdem ist eine Öffnungsklausel für die Bundesländer vorgesehen. Dafür soll und muss Artikel 72 Absatz 3 Grundgesetz (GG) ergänzt werden, um den Ländern die Befugnis zu umfassenden abweichenden landesrechtlichen Regelungen einzuräumen.

Der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Andreas Jung, sieht darin ein starkes Bekenntnis zu Föderalismus und kommunaler Selbstverwaltung. Mit diesem Weg könne bezahlbarer Wohnraum gesichert und unnötige Bürokratie verhindert werden, denn mit der Öffnung für eigene Ländergesetze würden passgenaue Lösungen ermöglicht. Widerstand kommt hingegen aus den Reihen der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag. So sagt der kommunalpolitische Sprecher, Bernhard Daldrup, dass die Öffnungsklausel zu mehr Bürokratie führe, das Recht zersplittere, die Wirtschaft belaste und nicht gerecht sei.

Die Bundesregierung ist zuversichtlich, dass das Gesetz bis Jahresende steht und die Neuregelung zum 1. Januar 2020 in Kraft treten kann. Bis dahin wird es sicherlich noch einige kontroverse inhaltliche Debatten und Diskussionen im Bundestag geben. Das betrifft auch weiterhin die Frage nach der Umlagefähigkeit der Grundsteuer, für deren Abschaffung sich die SPD einsetzt (» der DDIV berichtete).

Einführung der Grundsteuer C

In ihrer Antwort (BT-Drs. 19/16641) auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen teilt die Bundesregierung mit, dass über die Einführung und Ausgestaltung der sogenannten Grundsteuer C für baureife Grundstücke (» der DDIV berichtete) im Kontext mit der Reform der Grundsteuer insgesamt zu entscheiden sei. Da der Abstimmungsprozess andauere, könne die Bundesregierung hierzu noch nicht Stellung nehmen, heißt es in der Antwort.

Schlechte Nachrichten für den Wohnungsmarkt: Zahl der Baugenehmigungen sinkt
Mittwoch, 19. Juni 2019

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurde von Januar bis April 2019 deutschlandweit der Bau von insgesamt 105.811 Wohnungen genehmigt. Das sind im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 1.445 Baugenehmigungen weniger. Damit ist ein Rückgang von 1,3 Prozent zu verzeichnen. Besonders groß ist der Rückgang für Baugenehmigungen von Zweifamilienhäusern. Aber auch Mehrfamilienhäuser weisen ein Minus auf. Die Zahlen sind mit Blick auf die angespannten Wohnungsmärkte besorgniserregend.

Die Zahl der genehmigten Wohnungen umfasst sowohl Neubauten als auch Baumaßnahmen an Bestandsgebäuden. Für Neubaumaßnahmen wurde für die ersten vier Monate dieses Jahres der Bau von 91.954 Wohnungen bewilligt. Das ist im Vergleich zum Vorjahr ein Minus von 1.265 Wohnungen beziehungsweise 1,4 Prozent. Besonders stark sank die Zahl der Baugenehmigungen für Gebäude mit zwei Wohnungen: Der Rückgang lag im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bei 5,2 Prozent. Auch die Genehmigungszahl für Mehrfamilienhäuser ist im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen. Sie liegt für Januar bis April 2019 bei 53.388 Wohneinheiten. Das ist ein Minus von 0,5 Prozent. Besonders unerfreuliche Nachrichten gibt es bei den Eigentumswohnungen, die einen deutlichen Rückgang von 5,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum aufweisen. Hier wurden mit insgesamt 23.682 Wohnungen 1.374 Wohneinheiten weniger als noch im Zeitraum Januar bis April 2018 genehmigt. Lediglich bei der Genehmigung von Einfamilienhäusern ermittelt das Statistische Bundesamt ein Plus von 2,2 Prozent.

Die aktuellen Zahlen sind beunruhigend, denn insbesondere in Großstädten und Ballungsräumen gibt es weiterhin eine ungebremste Nachfrage. Eine Entspannung auf dem Wohnungsmarkt ist ohne den Bau neuer Wohnungen nicht zu erreichen. Besorgniserregend sind die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes vor allem mit Blick auf das Ziel der Bundesregierung, die den Bau von 1,5 Millionen neuen Wohnungen und Eigenheimen in dieser Legislaturperiode des Deutschen Bundestages, also bis Ende 2021 erreichen will.

Eine wesentliche Voraussetzung für den Wohnungsneubau ist die Ausweisung und Bereitstellung von Bauland. Wie Medienberichten zu entnehmen ist, habe laut FDP das Bundeseisenbahnvermögen etwa 15,5 Hektar, die zeitnah für Wohnungsbau zur Verfügung stehen könnten. Außerdem kämen Flächen der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben hinzu (» der DDIV berichtete) sowie etwa 198 Hektar baureifer Flächen von Unternehmen, an denen der Bund mehrheitsbeteiligt sei.

Einblick in den 27. Deutschen Verwaltertag
Dienstag, 18. Juni 2019

Auf der Eigentümerversammlung präsentiert und profiliert sich der Verwalter, was mit Blick auf eine Wiederbestellung von erheblicher Bedeutung ist. Allerdings erlegt die höchstrichterliche Rechtsprechung dem Verwalter vermehrt Informations-, Hinweis- und Dokumentationspflichten auf – unbestimmte und rechtswidrige Beschlüsse fallen auf ihn zurück. Daher gilt es, Fehler zu vermeiden und mit durchdachten Umsetzungsstrategien in die Versammlung zu gehen. Alles Wissenswerte rund um das Thema Eigentümerversammlung erläutern die Rechtsanwälte Carsten Küttner und Dr. Jan-Hendrik Schmidt deshalb im Fachforum auf dem 27. Deutschen Verwaltertag am 12. und 13. September 2019.

Die Referenten simulieren im Fachforum eine Eigentümerversammlung mit aktuellen und praxisnahen Tagesordnungspunkten. Der gesamte Ablauf wird nachgestellt. Die Teilnehmer der Veranstaltung übernehmen die Rolle der Eigentümer, die Referenten die des Verwalters/Versammlungsleiters und Moderators. Mit ihren Wortbeiträgen wirken die Teilnehmer aktiv auf den Ablauf der Versammlung ein, die sich an einer Tagesordnung orientiert. Bei Bedarf wird der Moderator unterbrechen, um auftretende Probleme mit den Teilnehmern zu erörtern. Die Tagesordnung erhalten alle angemeldeten Teilnehmer rechtzeitig vor dem Fachforum. Sie setzt sich sowohl aus aktuellen Fällen, die in der Regel auf höchstrichterlichen Gerichtsentscheidungen aufbauen, als auch aus schwierigen oder haftungsrechtlichen Dauerbrennern des Versammlungslebens zusammen.

Die simulierte Eigentümerversammlung und der interaktive Austausch zwischen Referenten und Teilnehmern ermöglicht es, die Aufgaben des Verwalters sowohl juristisch als auch pragmatisch zu bewerten. Viele Abläufe einer Eigentümerversammlung sind juristisch eingebettet, Rechtskenntnisse unverzichtbar. Dennoch ist der Verwalter kein juristischer Berater der Eigentümer oder einzelner Eigentümergruppen. Er muss neutral moderieren und gegebenenfalls darüber abstimmen lassen, ob die Eigentümer juristischen Klärungsbedarf in anwaltliche Hände legen möchten.

Mehr erfahren im Fachforum beim 27. Deutschen Verwaltertag

Die Teilnehmer des Fachforums erhalten die Möglichkeit, bisherige Abläufe und Vorgehensweisen im Rahmen einer Eigentümerversammlung zu überdenken und zu verbessern. So können schon auf der nächsten Versammlung Fehler vermieden werden. Die Rechtsanwälte Dr. Jan-Hendrik Schmidt und Carsten Küttner aus Hamburg geben hilfreiche Tipps und praxisrelevante Hintergrundinformationen für ihren rechtssicheren Verwalteralltag. Melden Sie sich noch heute zum wichtigsten Branchenkongress des Jahres, dem 27. Deutschen Verwaltertag, am 12. und 13. September 2019 an. Weiterführende Informationen, das ausführliche Tagungsprogramm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier: » www.deutscher-verwaltertag.de

 

Verbandsleben

25 Jahre Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V. + 13. Herbstforum

Unsere Jubiläumsveranstaltung sollte der Höhepunkt des Jahres 2018 werden – und sie wurde es! Auf der Albrechtsburg in Meißen empfing der Verbandsvorstand mehr als 80 Festgäste, darunter neben Mitgliedern und Kooperationspartnern Herrn Staatssekretär im Sächsischen Innenministerium Prof. Günther Schneider und den Stellvertretenden Hauptgeschäftsführer der IHK Dresden, Herrn AssessorThomas Ott. Beide Festredner brachten zum Ausdruck…

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„Baggern – Laufen – Schießen – Feiern„ – das 3. Sportevent des Verbandes Mitteldeutschland

Es war fast eine Olympiade, das nunmehr 3. Sportfest des VdIV Mitteldeutschland am 30.August 2018: Laufen über 4,5 – 8,7 – oder 17,5km um den Schladitzer See, Beachvolleyball mit 16 Mannschaften und Schießen am Infrarot-Schießstand von Frank-Peter Rötzsch, ehemaliger Olympiasieger und Weltmeister – es gab für jeden der 150 Sportler und Gäste viel Gelegenheit zum Sport und natürlich zum Feiern nach der Siegerehrung….

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„12. Herbstforum „Immobilienverwaltung und Technik“

Nach dem Sportevent des Verbandes am 01.09.17 in Leipzig und dem Deutschen Verwaltertag in Berlin trafen sich die mitteldeutschen Verwalter zum 12. Mal zum „Technik special“ – Forum. Am Vorabend tourten Aussteller, Referenten und Verbandsmitglieder in einem Oldtimerbus durch die Sächsische Schweiz und genossen ein rustikales Buffet auf der nächtlichen Festung Königstein…..

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„VdIV – das ist schlau!“ – 2. Sportevent

„VdIV – das ist schlau!“  – ja, dieser Schlachtruf der Teilnehmer des nunmehr 2. Turniers des VdIV Mitteldeutschland trifft ins Schwarze. Das Interesse der Immobilienverwalter an Laufen, Walking und Beachvolleyball wurde im vergangenen Jahr geweckt….

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IMG_651717. Mitteldeutsches Verwalterforum

Nach vielen Jahren ging eine Tradition zu Ende: Der Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V. hatte sich entschieden, dass guteingeführte Verwalterforum erstmals nicht in einem Leipziger Innenstadthotel durchzuführen….

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IMG_2289Neujahrsempfang 2017

Am 09.01.2017 lud der Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V. in Kooperation mit der DKB, den Leipziger Stadtwerken und der VDIV Incon zum Neujahrsempfang in die Glaskuppel der Karl Liebknecht Str. 143 in Leipzig ein….

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Der VDIV Mitteldeutschland veranstaltete sein 1. VDIV Sportevent

Am 01.09.2016 war es soweit: In der Schladitzer Bucht, einem ehemaligen Braunkohltagebau in der Nähe von Leipzig, inzwischen ein beliebtes Freizeitrevier…

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Vorteile einer Mitgliedschaft

vorteile_mitgliedschaft

  • Gütesiegel für Professionalität
  • Vergünstigungen bei der Vermittlung
  • Aktuelles Fachwissen
  • Regelmäßige Fortbildungen
  • Vertrauensschadenversicherung

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