Leipzig
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Wir leben Immobilien

Kommende Veranstaltungen

TERMIN: 11.03.2019 (Montag)
ZEIT: 18:00 - 22:30
Veranstaltung:   Ausstellerabend zum 19. Mitteldeutsches Verwalterforum
Ort: Best Western Hotel am Schlosspark | Lichtenwalde bei Chemnitz | Sachsen
TERMIN: 12.03.2019 (Dienstag)
ZEIT: 8:30 - 17:00
Veranstaltung:   19. Mitteldeutsches Verwalterforum
Ort: Best Western Hotel am Schlosspark | Lichtenwalde bei Chemnitz | Sachsen
TERMIN: 20.03.2019 (Mittwoch) bis 21.03.2019 (Donnerstag)
ZEIT: 10:00 - 17:00
Veranstaltung:   Forum Zukunft IV
Ort: Hotel Elephant | Weimar | Thüringen
TERMIN: 26.03.2019 (Dienstag)
ZEIT: 13:00 - 16:00
Veranstaltung:   Geschäftsraummiete: Probleme und Fallen der <br>Vertragsgestaltung und -durchführung
Ort: AMBER HOTEL Chemnitz Park | Chemnitz | Sachsen
TERMIN: 03.04.2019 (Mittwoch)
ZEIT: 12:00 - 16:30
Veranstaltung:   Smart Metering - Chancen für die Wohnungswirtschaft
Ort: Dresden | |
TERMIN: 08.04.2019 (Montag)
ZEIT: 13:00 - 17:30
Veranstaltung:   Wohnungsabnahme & Schönheitsreparaturen – Auf die Details kommt es an
Ort: Dresden | |
TERMIN: 29.08.2019 (Donnerstag)
ZEIT: 15:00 - 22:00
Veranstaltung:   4. Sportevent
Ort: Leipzig, Schladitzer Bucht | Leipzig | Sachsen
TERMIN: 12.09.2019 (Donnerstag) bis 13.09.2019 (Freitag)
ZEIT: 10:00 - 17:00
Veranstaltung:   27. DDIV- Verwaltertag
Ort: Estrel Hotel Berlin | Berlin | Berlin
TERMIN: 04.11.2019 (Montag)
ZEIT: Ganztägig
Veranstaltung:   Vorstandssitzung + Mitgliederversammlung + Ausstellerabend
Ort: Hotel WYNDHAM GARDEN Dresden | Dresden | Sachsen
TERMIN: 05.11.2019 (Dienstag)
ZEIT: Ganztägig
Veranstaltung:   14. Herbstforum „Immobilienverwaltung & Technik“
Ort: Hotel WYNDHAM GARDEN Dresden | Dresden | Sachsen

Mitgliedschaft

Welche Vorteile bringt Ihnen eine Mitgliedschaft in unserem Berufsverband
„Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V.“?

  • Stärkung des Berufsstandes deutscher Immobilienverwalter;
    Mitwirkung an der Schaffung eines einheitlichen Berufsbildes
  • Beratung der Mitglieder in fachlicher, juristischer und standesgemäßer Hinsicht
  • Förderung des Informations- und Erfahrungsaustausches
  • Weiterbildung der Mitglieder durch regelmäßige Fachveranstaltungen, Foren, Seminare,
  • Qualifizierung der Öffentlichkeitsarbeit
  • Qualifizierung für die bestmögliche Betreuung von Verwaltungsobjekten in
    kaufmännischen und technischen Fragen – Grundlage für Verwalterempfehlungen
  • Gewährung eines Rabattes von 15% bei Nutzung des Portals/ Vermittlung über das Portal ImmobilienScout24
  • kostenfreie Mitversicherung einer Vertrauensschadenhaftpflichtversicherung

Zweck des Verbandes ist die gemeinschaftliche Wahrnehmung der Belange der Immobilienverwalter in wirtschaftlicher, wirtschaftspolitischer und technischer Hinsicht unter Ausschluss von eigenen wirtschaftlichen Interessen.

Die VdIV Servicegesellschaft mbH Mitteldeutschland arbeitet als Tochtergesellschaft des Verbandes der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e. V., und stellt den Verbandsmitgliedern ein umfassendes Dienstleistungsangebot zur Verfügung.

Wieviel kostet die Mitgliedschaft?

Entsprechend der Satzung unseres Verbandes hat der von der Mitgliederversammlung gewählte Vorstand am 04.08.2014 die nachstehende Beitragsordnung – gültig ab 01.01.2015 – beschlossen:

Von jedem Mitglied ist ein jährlicher Grundbetrag zu entrichten, der sich aus dem Verwaltungsbestand des Mitgliedes ergibt.
Zu entrichten sind:

  • bis 800 Verwaltungseinheiten: 400,00 €
  • bis 2000 Einheiten: 800,00 €
  • ab 2000 Einheiten: 1500,00 €

Jedes Mitglied entrichtet zusätzlich zum Grundbetrag einen jährlichen Weiterbildungsbeitrag in Höhe von 200,00 €.
Dieser wird bei Teilnahme an folgenden Veranstaltungen des Verbandes im jeweiligen Jahr rückerstattet:

  • Mitteldeutsches Verwalterforum 75,00 €
  • Fachtagung Bau- und Haustechnik 75,00€
  • pro weiteres Seminar 25,00 € (max. 50,00 € pro Jahr)

Der Jahresbeitrag ist jeweils zum 31. Januar des laufenden Jahres auf das Verbandskonto zu überweisen. Im Jahr des Beitritts wird der Jahresmitgliedsbeitrag nur zeitanteilig erhoben.

Als Aufnahmegebühr für neue Mitglieder werden einmalig 100,00 € festgelegt.

 

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Postleitzahlenbereiche in Sachsen und Thüringen

Der Verband

Immobilienverwalter Mitteldeutschland ist der Zusammenschluss der Verbände der Immobilienverwalter Sachsen e.V. und Thüringen e.V.

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Aktuelle Rechtsprechung

Unsere Mitglieder werden über mehrere Plattformen zeitnah auf dem aktuellsten Wissens- und
Informationsstand gehalten.

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Wir sind Mitglied des DDIV

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Wir sind Mitglied des Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e.V.

 

Aktuelle Meldungen des DDIV

Baugenehmigungen: Mehrfamilienhäuser besonders gefragt
Freitag, 14. Dezember 2018

Von Januar bis Oktober 2018 wurde der Bau von insgesamt 289.700 neuen Wohnungen genehmigt. Das entspricht einem Zuwachs von 3.500 Genehmigungen gegenüber dem Vorjahreszeitraum (+ 1,2 Prozent). Dies teilte das Statistische Bundesamt mit.

Wie das Statistische Bundesamt ermittelte, wurden in den ersten zehn Monaten des Jahres in Neubauten 4.800 Wohnungen (+1,9 Prozent) mehr bewilligt als im Vorjahr. Der Anstieg ist insbesondere auf die hohe Nachfrage nach Wohnungen in Mehrfamilienhäusern zurückzuführen (+5,7 Prozent). Die Zahl der Baugenehmigungen in Ein- und Zweifamilienhäusern sank dagegen um 0,9 bzw. 4,6 Prozent.

Detaillierte Daten zu den Baugenehmigungen können online beim » Statistischen Bundesamt abgerufen werden.

Mietpreisbremse verschärft, Energiesammelgesetz verabschiedet, Sonderabschreibung abgesetzt
Freitag, 14. Dezember 2018

In seiner 973. Sitzung hat der Bundesrat am 14. Dezember den Weg für die Verschärfung der Mietpreisbremse sowie für das Energiesammelgesetz frei gemacht. Die Einführung einer Sonder-Afa für den Mietwohnungsbau wurde überraschend von der Tagesordnung genommen.

Mietrechtsanpassungsgesetz und Energiesammelgesetz verabschiedet

Wie der » DDIV bereits berichtete wird mit dem Mietrechtsanpassungsgesetz (BR-Drs. 611/18) das Umgehen der Mietpreisbremse zukünftig schwieriger gemacht. So sollen Vermieter zukünftig schon vor Abschluss des Mietvertrags darauf aufmerksam machen, ob eine Ausnahme von der Mietpreisbremse geltend gemacht wird. Die Modernisierungsumlage wird flächendeckend auf acht Prozent herabgesetzt, darf jedoch maximal um drei Euro pro Quadratmeter Wohnfläche in sechs Jahren erhöht werden. Für Wohnungen, in denen die Miete unter sieben Euro pro Quadratmeter liegt, ist die Erhöhung auf zwei Euro pro Quadratmeter in sechs Jahres gedeckelt. Zudem wird das sogenannte Herausmodernisieren als Ordnungswidrigkeit mit einer hohen Geldbuße geahndet. Nach Unterzeichnung durch den Bundespräsidenten tritt das Gesetzt einen Monat später in Kraft.

Ebenso verabschiedet wurde das Energiesammelgesetz (BR-Drs. 614/18), über das der » DDIV bereits berichtete. Um eine europarechtlich verbotene Überförderungen zu vermeiden, kürzt der Bundestagsbeschluss Vergütungen für größere Solar- und Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen. Gleichzeitig wurde die Berechnungsgrundlage für den Mieterstromzuschlag angepasst, um eine übermäßige Absenkung zu vermeiden und so die Wirtschaftlichkeit bereits begonnener oder geplanter Projekte nicht zu beeinträchtigen. Die Länder regen zudem ein weiteres Gesetzgebungsverfahren zur Energiewende im neuen Jahr an, um insbesondere Mieterstromprojekte stärker als bisher zu fördern.

Sonderabschreibung von der Tagesordnung genommen

Nicht wie geplant verabschiedet wurde die Einführung einer Sonderabschreibung für den Mietwohnungsbau. Das Gesetz wurde überraschenderweise am Morgen der Sitzung von der Tagesordnung genommen. Der Gesetzentwurf sieht die Einführung einer Sonderabschreibung vor, die im Jahr der Anschaffung und in den folgenden drei Jahren bis zu 5 Prozent zusätzlich zur linearen Normalabschreibung beträgt. Diese Veränderung der Tagesordnung überrascht. Zwar hatte der Finanzausschuss des Bundesrats im Vorfeld Bedenken über die Wirksamkeit der Sonder-AfA zur Lösung des Wohnungsmangels geäußert. Dennoch empfahl er dem Bundesrat dem Gesetz zuzustimmen (BR-Drs. 607/1/18).

Der Freistaat Bayern hatte seinerseits einen Plenarantrag eingebracht. Dieser weist darauf hin, dass der avisierte Wohnungsneubau durch die kurze Laufzeit der Sonder-Afa für den aktuell voll ausgelasteten Bausektor personell nicht zu stemmen ist. Stattdessen müssten langfristig Personal- und Maschinenkapazitäten aufgebaut und erhalten werden. Zudem sollte der Wohnungsmangel mit einer verstärkten Eigentumsförderung bekämpft werden, z. B. durch eine optimierte Wohnungsbauprämie oder einen Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer.

Für den weiteren Fortgang des Gesetzes gibt es nun unterschiedliche Möglichkeiten. So könnte das Gesetz nun gar nicht zustande kommen oder alternativ in der nächsten Bundesratssitzung am 15. Februar 2019 verabschiedet werden. Da bereits die dreiwöchige Frist seit Eingang des Gesetzes verstrichen ist, kann der Bundesrat nun auch nicht mehr den Vermittlungsausschuss anrufen – diese Möglichkeit hat allerdings der Bundestag noch.

etg24 wird neuer DDIV-Premiumpartner
Donnerstag, 13. Dezember 2018

etg24 wird zum 1. Januar 2019 neuer Premiumpartner des Dachverbands Deutscher Immobilienverwalter (DDIV). Durch die Kooperation erweitert der Spitzenverband sein Netzwerk um einen weiteren innovativen Dienstleister, der Immobilienverwaltungen auf dem Weg in die digitale Transformation begleitet.

„Immobilienverwaltungen, die die Vorteile der Digitalisierung nutzen, sparen Zeit, verbessern die Servicequalität und erhöhen die Kundenzufriedenheit. Mit etg24 haben wir einen weiteren innovativen Partner gewonnen, der die Anforderungen an die Tätigkeit auch aus eigener Erfahrung kennt”, erläutert DDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler die Gründe für die Partnerschaft.

Bernhard Preißer, Geschäftsführer von etg24 und langjähriger Immobilienverwalter, ergänzt: „Für professionelle Immobilienverwaltungen führt kein Weg am DDIV und seinem Partnernetzwerk vorbei. Wir freuen uns daher sehr, gemeinsam mit dem Branchenverband innovative Produkte zu entwickeln, die den Unternehmen den Weg in die Immobilienverwaltung 4.0 ebnen.”

Mit etg24 bieten Immobilienverwaltungen ihren Kunden einen modernen, schnellen und kostensparenden Service – von der Bereitstellung von Dokumenten und Meldungen bis hin zum transparenten Abbilden von Vorgängen. Die Software vernetzt Eigentümer, Mieter, Immobilienverwaltungen sowie deren Dienstleister und optimiert die Kommunikation.

Gericht kippt Mietpreisbremse in Baden-Württemberg
Donnerstag, 13. Dezember 2018

Nach Auffassung des Amtsgerichts Stuttgart gilt die Mietpreisbremse in Baden-Württemberg nicht. Die entsprechende Verordnung vom 29. September 2015 sei mangels hinreichender Begründung formell unwirksam. Mit dem Urteil schließt sich das Amtsgericht der Rechtsprechung zahlreicher Landgerichte in Deutschland an.

In der Mietpreisbegrenzungsverordnung hatte das Bundesland 68 Städte und Gemeinden definiert, in denen der Wohnungsmarkt angespannt ist. In diesen sollte die Miethöhe bei neu abgeschlossenen Mietverträgen begrenzt werden. Das Amtsgericht bemängelte nun allerdings, dass nicht ausreichend begründet sei, warum einzelne Gemeinden in den Katalog aufgenommen wurden.

Eine Berufung beim Landgericht Stuttgart ist zugelassen, daher ist das Urteil noch nicht rechtskräftig. Die Landgerichte Berlin, Frankfurt und München haben bereits gegen die Mietpreisbremse entschieden, zudem empfahl der wissenschaftliche Beirat des Bundeswirtschaftsministeriums im August 2018 die Mietpreisbremse ersatzlos zu streichen, da sie den Abbau Wohnungsknappheit behindere (der » DDIV berichtete…).

Kosten für Beglaubigung der Verwalterzustimmung dürfen nicht beim Erwerber eingefordert werden
Dienstag, 11. Dezember 2018

Die Kosten für die Beglaubigung einer Verwalterzustimmung müssen Notare grundsätzlich beim Verwalter oder bei der Wohnungseigentümergemeinschaft erheben – nicht beim Veräußerer oder Erwerber. Das gilt auch dann, wenn im Kaufvertrag die Kostenübernahme eindeutig festgelegt ist.

Gemäß §12 Abs. 1 des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) kann als Inhalt des Sondereigentums vereinbart werden, dass ein Wohnungseigentümer zur Veräußerung seines Wohnungseigentums der Zustimmung anderer Wohnungseigentümer oder eines Dritten bedarf. Häufig wird der amtierende Verwalter als Dritter in diesem Sinne bestimmt. Seine Zustimmungserklärung ist für den Grundbuchvollzug öffentlich zu beglaubigen.

Für die Beglaubigung fällt eine Gebühr zwischen 20 und 70 Euro an. Dabei sollte der Entwurf der Zustimmungserklärung möglichst vom selben Notar erstellt werden, der auch den Kaufvertrag beurkundet hat – auch wenn die Zustimmungserklärung von einem anderen Notar beglaubigt wird. Denn unter dieser Voraussetzung ist die Erstellung nicht mit  zusätzlichen Kosten verbunden. Zusätzlich zu Beglaubigungsgebühr und Auslagen fällt beim beglaubigenden Notar eine Gebühr in Höhe von 20 Euro an für die Übermittlung der Zustimmungserklärung an den beurkundenden Notar.

Die Beglaubigungsgebühr muss dabei grundsätzlich der Verwalter tragen, der den Notar mit der Beglaubigung seiner Unterschrift beauftragt hat. Zu dieser Einschätzung kam jüngst die 119. Vertreterversammlung der Bundesnotarkammer. Allerdings steht es dem Verwalter regelmäßig zu, sich den Betrag durch die Wohnungseigentümergemeinschaft erstatten zu lassen. Der Verwalter bzw. die Eigentümergemeinschaft bleibt auch dann Schuldner, wenn der Erwerber im Kaufvertrag zustimmt, alle mit dem Vertrag und seiner Durchführung verbundenen Kosten zu übernehmen. Das gilt selbst dann, wenn er vertraglich ausdrücklich zustimmt, die Kosten für die Beglaubigung der Verwalterzustimmung zu übernehmen.

Die Bundesnotarkammer begründet ihre Einschätzung damit, dass die Notarkosten nur auf Basis einer vom Notar unterschriebenen Rechnung eingefordert werden dürfen. „Vorgehensweisen, die darauf angelegt sind, die Kosten für die Beglaubigung der Zustimmungserklärung beim Erwerber beizutreiben, obwohl dieser nicht Kostenschuldner der Beglaubigungskosten ist, begründen vor diesem Hintergrund grundsätzlich den Anschein der Abhängigkeit und Parteilichkeit und sind daher als berufsrechtlich unzulässig einzustufen.” Zudem darf der beurkundende Notar nicht die Rechnung des beglaubigenden Notars zur Zahlung an den Erwerber weiterleiten. „Ob und inwieweit der Wohnungseigentümergemeinschaft hinsichtlich der Beglaubigungskosten ein Erstattungsanspruch gegen den Veräußerer bzw. den Erwerber zusteht, ist insoweit unbeachtlich”, heißt es bei der Bundesnotarkammer.

 

Verbandsleben

25 Jahre Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V. + 13. Herbstforum

Unsere Jubiläumsveranstaltung sollte der Höhepunkt des Jahres 2018 werden – und sie wurde es! Auf der Albrechtsburg in Meißen empfing der Verbandsvorstand mehr als 80 Festgäste, darunter neben Mitgliedern und Kooperationspartnern Herrn Staatssekretär im Sächsischen Innenministerium Prof. Günther Schneider und den Stellvertretenden Hauptgeschäftsführer der IHK Dresden, Herrn AssessorThomas Ott. Beide Festredner brachten zum Ausdruck…

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„Baggern – Laufen – Schießen – Feiern„ – das 3. Sportevent des Verbandes Mitteldeutschland

Es war fast eine Olympiade, das nunmehr 3. Sportfest des VdIV Mitteldeutschland am 30.August 2018: Laufen über 4,5 – 8,7 – oder 17,5km um den Schladitzer See, Beachvolleyball mit 16 Mannschaften und Schießen am Infrarot-Schießstand von Frank-Peter Rötzsch, ehemaliger Olympiasieger und Weltmeister – es gab für jeden der 150 Sportler und Gäste viel Gelegenheit zum Sport und natürlich zum Feiern nach der Siegerehrung….

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„12. Herbstforum „Immobilienverwaltung und Technik“

Nach dem Sportevent des Verbandes am 01.09.17 in Leipzig und dem Deutschen Verwaltertag in Berlin trafen sich die mitteldeutschen Verwalter zum 12. Mal zum „Technik special“ – Forum. Am Vorabend tourten Aussteller, Referenten und Verbandsmitglieder in einem Oldtimerbus durch die Sächsische Schweiz und genossen ein rustikales Buffet auf der nächtlichen Festung Königstein…..

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„VdIV – das ist schlau!“ – 2. Sportevent

„VdIV – das ist schlau!“  – ja, dieser Schlachtruf der Teilnehmer des nunmehr 2. Turniers des VdIV Mitteldeutschland trifft ins Schwarze. Das Interesse der Immobilienverwalter an Laufen, Walking und Beachvolleyball wurde im vergangenen Jahr geweckt….

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IMG_651717. Mitteldeutsches Verwalterforum

Nach vielen Jahren ging eine Tradition zu Ende: Der Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V. hatte sich entschieden, dass guteingeführte Verwalterforum erstmals nicht in einem Leipziger Innenstadthotel durchzuführen….

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IMG_2289Neujahrsempfang 2017

Am 09.01.2017 lud der Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V. in Kooperation mit der DKB, den Leipziger Stadtwerken und der VDIV Incon zum Neujahrsempfang in die Glaskuppel der Karl Liebknecht Str. 143 in Leipzig ein….

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Der VDIV Mitteldeutschland veranstaltete sein 1. VDIV Sportevent

Am 01.09.2016 war es soweit: In der Schladitzer Bucht, einem ehemaligen Braunkohltagebau in der Nähe von Leipzig, inzwischen ein beliebtes Freizeitrevier…

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Vorteile einer Mitgliedschaft

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  • Gütesiegel für Professionalität
  • Vergünstigungen bei der Vermittlung
  • Aktuelles Fachwissen
  • Regelmäßige Fortbildungen
  • Vertrauensschadenversicherung

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