Leipzig
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Wir leben Immobilien

Kommende Veranstaltungen

TERMIN: 30.08.2018 (Donnerstag)
ZEIT: Ganztägig
Veranstaltung:   3. Sportevent in der Schladitzer Bucht bei Leipzig
Ort: Leipzig, Schladitzer Bucht | Leipzig | Sachsen
TERMIN: 06.09.2018 (Donnerstag) bis 07.09.2018 (Freitag)
ZEIT: 0:00
Veranstaltung:   26. Deutscher Verwaltertag 30 Jahre DDIV − DER JUBILÄUMSKONGRESS
Ort: Estrel Hotel Berlin | Berlin | Berlin
TERMIN: 24.10.2018 (Mittwoch)
ZEIT: 0:00
Veranstaltung:   Festveranstaltung „25 Jahre Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V.“
Ort: Romantik Hotel Burgkeller | Meißen |
TERMIN: 24.10.2018 (Mittwoch)
ZEIT: 0:00
Veranstaltung:   Vorstandssitzung + Mitgliederversammlung
Ort: Meißen | Meißen |
TERMIN: 25.10.2018 (Donnerstag)
ZEIT: 0:00
Veranstaltung:   18. Herbstforum „Immobilienverwaltung & Technik“
Ort: Welcome Parkhotel Meissen | Meißen |

Mitgliedschaft

Welche Vorteile bringt Ihnen eine Mitgliedschaft in unserem Berufsverband
„Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V.“?

  • Stärkung des Berufsstandes deutscher Immobilienverwalter;
    Mitwirkung an der Schaffung eines einheitlichen Berufsbildes
  • Beratung der Mitglieder in fachlicher, juristischer und standesgemäßer Hinsicht
  • Förderung des Informations- und Erfahrungsaustausches
  • Weiterbildung der Mitglieder durch regelmäßige Fachveranstaltungen, Foren, Seminare,
  • Qualifizierung der Öffentlichkeitsarbeit
  • Qualifizierung für die bestmögliche Betreuung von Verwaltungsobjekten in
    kaufmännischen und technischen Fragen – Grundlage für Verwalterempfehlungen
  • Gewährung eines Rabattes von 15% bei Nutzung des Portals/ Vermittlung über das Portal ImmobilienScout24
  • kostenfreie Mitversicherung einer Vertrauensschadenhaftpflichtversicherung

Zweck des Verbandes ist die gemeinschaftliche Wahrnehmung der Belange der Immobilienverwalter in wirtschaftlicher, wirtschaftspolitischer und technischer Hinsicht unter Ausschluss von eigenen wirtschaftlichen Interessen.

Die VdIV Servicegesellschaft mbH Mitteldeutschland arbeitet als Tochtergesellschaft des Verbandes der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e. V., und stellt den Verbandsmitgliedern ein umfassendes Dienstleistungsangebot zur Verfügung.

Wieviel kostet die Mitgliedschaft?

Entsprechend der Satzung unseres Verbandes hat der von der Mitgliederversammlung gewählte Vorstand am 04.08.2014 die nachstehende Beitragsordnung – gültig ab 01.01.2015 – beschlossen:

Von jedem Mitglied ist ein jährlicher Grundbetrag zu entrichten, der sich aus dem Verwaltungsbestand des Mitgliedes ergibt.
Zu entrichten sind:

  • bis 800 Verwaltungseinheiten: 400,00 €
  • bis 2000 Einheiten: 800,00 €
  • ab 2000 Einheiten: 1500,00 €

Jedes Mitglied entrichtet zusätzlich zum Grundbetrag einen jährlichen Weiterbildungsbeitrag in Höhe von 200,00 €.
Dieser wird bei Teilnahme an folgenden Veranstaltungen des Verbandes im jeweiligen Jahr rückerstattet:

  • Mitteldeutsches Verwalterforum 75,00 €
  • Fachtagung Bau- und Haustechnik 75,00€
  • pro weiteres Seminar 25,00 € (max. 50,00 € pro Jahr)

Der Jahresbeitrag ist jeweils zum 31. Januar des laufenden Jahres auf das Verbandskonto zu überweisen. Im Jahr des Beitritts wird der Jahresmitgliedsbeitrag nur zeitanteilig erhoben.

Als Aufnahmegebühr für neue Mitglieder werden einmalig 100,00 € festgelegt.

 

Suche nach PLZ-Bereich:

Postleitzahlenbereiche in Sachsen und Thüringen

Der Verband

Immobilienverwalter Mitteldeutschland ist der Zusammenschluss der Verbände der Immobilienverwalter Sachsen e.V. und Thüringen e.V.

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Aktuelle Rechtsprechung

Unsere Mitglieder werden über mehrere Plattformen zeitnah auf dem aktuellsten Wissens- und
Informationsstand gehalten.

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DDIVaktuell Magazin

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eMagazine – Archiv

Wir sind Mitglied des DDIV

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Wir sind Mitglied des Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e.V.

 

Aktuelle Meldungen des DDIV

DDIV veröffentlicht Ergebnisse der Digitalisierungsumfrage
Mittwoch, 13. Juli 2016

Der DDIV veröffentlicht die Ergebnisse der Umfrage zum Stand der Digitalisierung unter rund 140 Immobilienverwaltungen und 34 Dienstleistern. Demnach werden in der Branche bereits flächendeckend digitale Technologien eingesetzt – bei genauerem Hinschauen wird jedoch klar, dass erhebliche Unterschiede hinsichtlich des Digitalisierungsbegriffs bestehen.

Während digitale Technologien bei der Kommunikation via E-Mail und bei der Erstellung des Wirtschaftsplans schon durchgängig verbreitet sind, ist der Einsatz komplexerer und vernetzter Anwendungen oder auch vermeintlich simpler Lösungen, wie die Nutzung einer Abstimmungssoftware, nach wie vor eher selten. In der Immobilienverwaltungsbranche bestehen bereits viele vereinzelte Anwendungen, jedoch nur selten abgestimmte und umfassende digitale Lösungen. Dabei werden dem regelmäßigen Einsatz digitaler Technologien erhebliche Zeiteinspareffekte bescheinigt. Hier hat die Branche Nachholbedarf vor allem, weil über 90 Prozent der teilnehmenden Unternehmen digitalen Technologien in der Zukunft eine zentrale Rolle zuschreiben.

Die kleinteilige Struktur der Immobilienverwalterbranche wirkt sich dabei auch auf die Anpassungsfähigkeit an einen Megatrend aus. Im Vergleich zu kleinen und Kleinst-verwaltungen können große und mittelgroße Unternehmen mit einer breiten Personaldecke und einem größeren finanziellen Spielraum leichter auf solche Entwicklungen reagieren. Für die Branche und die räumliche Abdeckung bedeutet dies, dass die Digitalisierung sich vorerst auf die Großstädte und deren umliegenden Agglomerationsräume konzentrieren wird, da dort die Mehrheit der großen bis mittelgroßen Verwaltungsunternehmen ansässig und aktiv ist.

Auch vor dem Hintergrund des kürzlich verabschiedeten Gesetzes zur Digitalisierung der Energiewende, stellt die Digitalisierung die Dienstleistung der Immobilienverwaltung zukünftig vor große Herausforderungen. Diese werden sich vielleicht nicht gleich morgen, sicherlich jedoch innerhalb der nächsten Jahre bemerkbar machen. Ob die Branche diese Entwicklung aktiv begleitet oder nur darauf reagiert, hängt dabei vor allem von den jeweiligen Entscheidungsträgern in den Unternehmen ab.

Die Studie steht Mitgliedern der DDIV-Landesverbände digital zur Verfügung und ist über die Landesverbände oder das Intranet des DDIV zu beziehen. 

Noch kein Mitglied? Informieren Sie sich über unsere umfangreichen Weiterbildungsangebote und Dienstleistungen » Jetzt Mitglied werden

Steuerliche Sonder-AfA für Mietwohnungsbau vorerst gescheitert
Mittwoch, 13. Juli 2016

Keine Einigung in Sicht hieß es Anfang Juli im Finanzausschuss des Bundestages. Die Koalitionsgespräche zur Einführung einer steuerlichen Sonderabschreibung zur Förderung des Mietwohnungsbaus sind vorerst gescheitert. Die Koalitionäre von CDU/CSU und SPD fanden bis zuletzt keine Einigung, insbesondere in der Frage der Bemessungsgrundlage. Der Gesetzentwurf wird nun nicht weiter verfolgt.

Die Bundesregierung wollte mit der Sonderabschreibung über drei Jahre Privatinvestoren für den Neubau von Mietwohnungen gewinnen, um vor allem in Regionen mit angespannten Wohnungsmärkten mehr Wohnraum in unteren und mittleren Preislagen zu bauen. Knackpunkt des Streits war die Bemessungsgrundlage der Anschaffungs- und Herstellungskosten von Gebäuden. Der Entwurf sah vor, dass Investoren 2.000 Euro Baukosten pro Quadratmeter geltend machen können. Übersteigen die Baukosten mehr als 3.000 Euro, sollte keine Förderung erhältlich sein. Auch im Bundesrat, der als Kompromiss eine Kappungsgrenze von 2.600 Euro einbrachte, wurde zuletzt keine Einigung erzielt. Viele Abgeordnete befürchten, dass es zu Mitnahmeeffekten kommt und die Förderung in hochpreisigen Wohnraum investiert wird. Auch auf eine Koppelung einer solchen Sonder-AfA an eine Mietpreisbindung konnten sich die Koalitionäre nicht einigen.

Der DDIV vertrat in der Anhörung zum Thema im Bundestag die Interessen der Immobilienverwalter und wies darauf hin, dass auch die Anschaffung und die anschließende Selbstnutzung von Wohnungen einer Förderung bedürfen, um auch untere und mittlere Einkommensschichten verstärkt in Wohneigentum zu bringen. Der Spitzenverband der Immobilienverwalter betrachtete die vom Bundesrat eingebrachte Herabsetzung der Obergrenze der Anschaffungs- und Herstellungskosten auf 2.600 Euro allerdings als kritisch, denn die Baukosten eines typischen Wohngebäudes liegen bereits jetzt bei rund 2.400 Euro – Tendenz steigend. Die so geplante Sonder-AfA hätte demnach schnell ihre Wirkung eingebüßt. Dies wird u. a. auch in den aktuellen Zahlen für Baupreise für Wohngebäude deutlich: das Statistische Bundesamt teilte zuletzt mit, dass die Preise für den Neubau konventionell errichteter Wohngebäude in Deutschland im Mai um 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr angestiegen sind.

Die Bundesregierung hält aber an der Wohnungsbauförderung fest. Der Haushaltsentwurf des Bundes sieht für 2017 rund 500 Mio. Euro für Neubauprojekte – auch im sozialen Wohnungsbau – vor. Wie diese Mittel eingesetzt werden, steht indes noch nicht fest.

Die aktuellen Zahlen für Baupreise für Wohngebäude können auf den Internetseiten des » Statistischen Bundesamts abgerufen werden.

DDIV fordert Gleichbehandlung von Wohnungseigentümern bei der EEG-Umlage
Montag, 11. Juli 2016

Mit der am 8. Juli vom Deutschen Bundestag verabschiedeten Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG 2017) werden erstmals Mieterstrommodelle ermöglicht, die bereits bestehenden Eigenversorgungsmodellen gleichgestellt werden. Wohnungseigentümergemeinschaften sind jedoch auch nach der Reform offenbar von der Stromeigenversorgung ausgeschlossen. Für den DDIV als Spitzenverband der Immobilienverwalter ist diese Benachteiligung untragbar. Die Bundesregierung ist aufgefordert hier eine Klarstellung zugunsten von WEG vorzunehmen.

Die vom Bundestag verabschiedete Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes ermächtigt die Bundesregierung zur Festlegung einer verringerten EEG-Umlage bei Mieterstrommodellen, also einer Stromversorgung von Mietern durch eine auf bzw. an dem Gebäude befindliche Photovoltaik-Anlage (§ 95 Nr. 2 EEG 2017). Die Energiewende wird somit auch in Mieterhaushalte getragen, die nun von günstigem, selbst produziertem Grünstrom profitieren können.

Während sich Haushalte in Einfamilienhäusern mit selbstproduziertem Strom günstig versorgen können und nun auch Mieter durch Mieterstrommodelle von einer verringerten EEG-Umlage profitieren, bleibt Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) die Stromeigenversorgung aus erneuerbaren Energien jedoch weiterhin versagt. Hintergrund ist der Wortlaut des (unverändert gebliebenen) § 3 Nr. 19 EEG 2017, wonach eine Eigenversorgung nur bei einer Personenidentität von Betreiber und Letztverbraucher einer Stromerzeugungsanlage vorliegt. Auf Anfrage des DDIV teilte die zuständige Bundesnetzagentur mit, dass sie bei der Norminterpretation keinen Spielraum sehe, um von dieser Linie abzuweichen. Da bei Wohnungseigentümergemeinschaften regelmäßig die Gemeinschaft der Wohnungseigentümer als Verband der Anlagenbetreiber ist, Endverbraucher jedoch die einzelnen Wohnungseigentümer sind, besteht nach Auffassung der Bundesnetzagentur daher keine strikte Personenidentität. Mieter könnten demnach von der verringerten EEG-Umlage laut der zukünftigen Verordnung profitieren; einzelne Mitglieder der Wohnungseigentümergemeinschaft als Betreiber der Stromerzeugungsanlage müssten jedoch die volle EEG-Umlage entrichten. „Die Folge ist eine Diskriminierung selbstnutzender Wohnungseigentümer bei der Eigenversorgung mit Strom aus erneuerbaren Energien - von dem zukünftigen Abrechnungschaos und den bürokratischen Pflichten für Immobilienverwaltungen und Eigentümer bei einer Gemeinschaft aus selbstnutzenden und vermietenden Eigentümern ganz zu schweigen.″, so DDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler.

Der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter fordert daher eine Klarstellung der Bundesregierung dahingehend, dass auch Wohnungseigentümergemeinschaften unter die Stromeigenversorgung gemäß § 3 Nr. 19 EEG 2017 fallen. Der offiziellen Klarstellung sollte eine Ausnahmeregelung für Personenmehrheiten wie Wohnungseigentümergemeinschaften im „Leitfaden zur Eigenversorgung″ der Bundesnetzagentur folgen. Dies auch im Sinne einer Komplexitätsreduktion für nicht-institutionelle und private Vermieter. „Wenn die Energiewende gelingen soll, muss die Bundesregierung das Potential von Wohnungseigentümergemeinschaften anerkennen. Millionen von Bundesbürgern investieren in Wohnungseigentum als Altersvorsorge. Diese an dieser Stelle weiter zu benachteiligen, ist untragbar″, so Kaßler. In Deutschland gibt es über neun Millionen Eigentumswohnungen in rund 1,8 Millionen Wohnungseigentümergemeinschaften. Deren Potentiale zur Reduzierung von klimaschädlichen Treibhausgasen und somit auch deren Beitrag zur Erreichung der ehrgeizigen Klimaziele der Bundesregierung dürfen daher nicht unberücksichtigt bleiben.

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DDIV gründet Netzwerk „Frauen in der Immobilienverwaltung“
Donnerstag, 30. Juni 2016

Zwei Drittel der Mitarbeiter in Immobilienverwaltungen sind Frauen. Dennoch sind sie in Führungsebenen von Immobilienverwaltungen noch immer selten vertreten. Dem Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV), dem Spitzenverband der Immobilienverwalter, sind Chancengleichheit und einheitliche Vergütung zentrale Anliegen. Im Rahmen des 24. Deutschen Verwaltertages gründet der DDIV daher ein eigenes Netzwerk für Frauen in der Immobilienverwaltung. Ziel ist es engagierte Frauen und deren berufliche Chancen weiter zu fördern und das Potential von weiblichen Fachkräften in der Branche sichtbarer zu machen.

Das neue Netzwerk richtet sich sowohl an Frauen, die in Führungspositionen oder der Geschäftsführung tätig sind, als auch an Mitarbeiterinnen, die eine entsprechende Berufsausbildung im Immobilienbereich absolviert haben. Initiiert wird das Netzwerk von den erfahrenen Immobilienverwalterinnen Astrid Schultheis, Sylvia Pruß und Dr. Brigitta Reise: „Frauen sind in unserer Branche auf Führungsebenen nach wie vor unterrepräsentiert. Wir wollen daher den Austausch untereinander stärken, Einstiegshürden abbauen und die Zahl der Entscheidungsträgerinnen innerhalb unserer Branche steigern. Die Arbeit von Frauen und ihre Potentiale müssen sichtbarer werden“, erläutert Astrid Schultheis, Geschäftsführerin der Focus Immobilienverwaltung GmbH.

Der Zusammenschluss dient allerdings nicht allein dem Austausch. Das Netzwerk möchte spezielle Weiterbildungen anbieten, Imagepflege und Karriereförderung betreiben und schließlich auch selbst Themen setzen: „Es gibt viele Bereiche, in denen wir uns gegenseitig unterstützen können: Angefangen bei Konfliktmanagement und dem Umgang mit schwierigen Eigentümern und Mietern bis hin zu flexiblen Arbeitszeitmodellen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie gibt es jede Menge Fortbildungsbedarf“, ergänzt Sylvia Pruß, Geschäftsführerin der Pruß Hausverwaltung e. K.

„Wir möchten die Frauen in unserer Branche aus der Reserve locken und Ihnen verdeutlichen, dass für eine erfolgreiche Unternehmensführung nicht immer vermeintlich männliche Qualitäten gefragt sind. Das Netzwerk soll also auch das berufliche Selbstverständnis von Frauen fördern“, so Dr. Brigitta Reise, Geschäftsführerin der Dr. Reise & Partner GmbH Immobilienverwaltung in Leipzig.

Dass der DDIV für den Fach- und Erfahrungsaustausch die richtige Plattform ist, bestätigt Geschäftsführer Martin Kaßler, der das Engagement des Netzwerkes unterstützt: „Frauen werden in unserer Gesellschaft und in der Immobilienwirtschaft immer wichtiger, nicht nur vor dem Hintergrund des drohenden Fachkräftemangels. Der DDIV ist stets offen für innovative Vorschläge, die die Arbeit des Spitzenverbands voranbringen und sichtbar machen. Daher freuen wir uns auf neue und innovative Ideen aus dem Frauennetzwerk.“

Das Gründungstreffen des Netzwerkes findet im Rahmen des 24. Deutschen Verwaltertages am 15. September 2016 in Berlin statt. Zugelassen sind ausschließlich Frauen, die bereits Mitglied in einem der DDIV-Landesverbände sind.

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Akademie der Immobilienverwaltung: Qualifizierungsprojekt „KlimaVerwalter“ beruft Projektbeirat
Dienstag, 14. Juni 2016

Damit Immobilienverwalterinnen und -verwalter die notwendigen Kompetenzen erhalten, um die Energiewende und die Sanierungsrate im Gebäudebereich voranzutreiben, richten der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) und das Europäische Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (EBZ) eine bundesweite Akademie mit dem Schwerpunkt Klimaschutz ein. Ein hochkarätig besetzter Beirat wird das Projekt „KlimaVerwalter“ begleiten, welches vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative gefördert wird. Der Beirat traf sich am 8. Juni 2016 zur konstituierenden Sitzung in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in Berlin.

Bei der Erfüllung der klimapolitischen Ziele der Bundesregierung nehmen Immobilienverwalterinnen und -verwalter eine wichtige Schlüsselposition ein. „Energetische Sanierungs- und Energieeffizienzmaßnahmen sind aufgrund einer Vielzahl beteiligter Akteure und zu beachtender Rahmenbedingungen komplex und entsprechend aufklärungsintensiv. Um diese Aufgabe zu meistern, möchten wir mit dem Projekt „KlimaVerwalter“ den Immobilienverwaltern die Möglichkeit geben, die dafür notwendigen Kompetenzen zu vertiefen und zu erweitern“, erklärt Martin Kaßler, Geschäftsführer des DDIV. Klaus Leuchtmann, Vorstandsvorsitzender des EBZ, ergänzt: „Durch eine bessere Qualifizierung der Verwalter kann die Energiewende im Gebäudebereich weiter vorangebracht und eine notwendige Erhöhung der Sanierungsrate erreicht werden.“

Vertreter aus Politik, Wissenschaft, relevanten Verbänden und Unternehmen unterstützen und begleiten die Umsetzung des Projektes. Zu den Mitgliedern des Beirats gehören Anke Brummer-Kohler, Abteilungsleiterin im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, MinDirig. Dr. Frank Heidrich, Referatsleiter im Bundesamt für Wirtschaft und Energie, Ulrich Sattler, Abteilungsleiter im Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, Christina Rocker, Projektleiterin der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena), Dr. Alexander Barthel, Abteilungsleiter im Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH), Gottfried Bock, Geschäftsführer der Hausverwaltung Bock GmbH, Carmen Fröhlich, Geschäftsführerin der vdiv Service GmbH, Prof. Dr.-Ing. Viktor Grinewitschus, Professor der EBZ Business School, Sylvia Pruß, Inhaberin der Pruß Hausverwaltung e.K., Prof. Dr.-Ing. Norbert Raschper, Professor der EBZ Business School sowie Dr. Burkhard Touché, Abteilungsdirektor der KfW Bankengruppe.

„Ich freue mich, dass uns erfahrene Experten mit ihren Fachkompetenzen beratend zur Seite stehen. Schon in unserer ersten Beiratssitzung konnten die Anforderungen an Immobilienverwalter als Multiplikatoren vor dem Hintergrund der gegenwärtigen und zukünftigen Herausforderungen konkretisiert werden. Auch mögliche Synergien zwischen den vertretenen Institutionen und den Projektzielen wurden diskutiert“, berichtet Martin Kaßler, Geschäftsführer des DDIV, von der ersten Beiratssitzung.

Aktuell wird der Bildungsbedarf der Immobilienverwaltungsbranche analysiert. Auf Basis der Ergebnisse der noch bis Ende Juni laufenden Online-Umfrage soll bereits in diesem Jahr mit der Konzeption berufsfeldrelevanter Qualifizierungs- und Weiterbildungsangebote begonnen werden. Die Umfrage ist über folgenden Link erreichbar: www.ddiv.de/bildungsbedarf   

                                              

 

Verbandsleben

„12. Herbstforum „Immobilienverwaltung und Technik“

Nach dem Sportevent des Verbandes am 01.09.17 in Leipzig und dem Deutschen Verwaltertag in Berlin trafen sich die mitteldeutschen Verwalter zum 12. Mal zum „Technik special“ – Forum. Am Vorabend tourten Aussteller, Referenten und Verbandsmitglieder in einem Oldtimerbus durch die Sächsische Schweiz und genossen ein rustikales Buffet auf der nächtlichen Festung Königstein…..

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„VdIV – das ist schlau!“ – 2. Sportevent

„VdIV – das ist schlau!“  – ja, dieser Schlachtruf der Teilnehmer des nunmehr 2. Turniers des VdIV Mitteldeutschland trifft ins Schwarze. Das Interesse der Immobilienverwalter an Laufen, Walking und Beachvolleyball wurde im vergangenen Jahr geweckt….

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IMG_651717. Mitteldeutsches Verwalterforum

Nach vielen Jahren ging eine Tradition zu Ende: Der Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V. hatte sich entschieden, dass guteingeführte Verwalterforum erstmals nicht in einem Leipziger Innenstadthotel durchzuführen….

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IMG_2289Neujahrsempfang 2017

Am 09.01.2017 lud der Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V. in Kooperation mit der DKB, den Leipziger Stadtwerken und der VDIV Incon zum Neujahrsempfang in die Glaskuppel der Karl Liebknecht Str. 143 in Leipzig ein….

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Der VDIV Mitteldeutschland veranstaltete sein 1. VDIV Sportevent

Am 01.09.2016 war es soweit: In der Schladitzer Bucht, einem ehemaligen Braunkohltagebau in der Nähe von Leipzig, inzwischen ein beliebtes Freizeitrevier…

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