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Wir leben Immobilien

Kommende Veranstaltungen

TERMIN: 14.06.2021 (Montag)
ZEIT: 9:45 - 12:45
Veranstaltung:   20. Mitteldeutsches Verwalterforum - online - Tag 1 / 14.06.2021
Ort: | |
TERMIN: 15.06.2021 (Dienstag)
ZEIT: 9:15 - 13:00
Veranstaltung:   20. Mitteldeutsches Verwalterforum - online - Tag 2 / 15.06.2021
Ort: | |
TERMIN: 16.06.2021 (Mittwoch)
ZEIT: 10:30 - 13:00
Veranstaltung:   20. Mitteldeutsches Verwalterforum - online - Tag 3 / 16.06.2021
Ort: | |
TERMIN: 06.07.2021 (Dienstag)
ZEIT: 13:30 - 20:30
Veranstaltung:   1. ROUND TABLE VDIV MITTELDEUTSCHLAND e.V.
Ort: Adams Gasthof | Moritzburg |
TERMIN: 09.09.2021 (Donnerstag)
ZEIT: 15:00 - 22:00
Veranstaltung:   4. Sportevent des VDIV Mitteldeutschland
Ort: CAMP DAVID Sport Resort by ALL-on-SEA | Rackwitz | Sachsen
TERMIN: 02.11.2021 (Dienstag)
ZEIT: 9:00 - 17:00
Veranstaltung:   15. Herbstforum „Immobilienverwaltung & Technik“
Ort: Hotel WYNDHAM GARDEN Dresden | Dresden | Sachsen

Mitgliedschaft

Welche Vorteile bringt Ihnen eine Mitgliedschaft in unserem Berufsverband
„Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V.“?

  • Stärkung des Berufsstandes deutscher Immobilienverwalter;
    Mitwirkung an der Schaffung eines einheitlichen Berufsbildes
  • Beratung der Mitglieder in fachlicher, juristischer und standesgemäßer Hinsicht
  • Förderung des Informations- und Erfahrungsaustausches
  • Weiterbildung der Mitglieder durch regelmäßige Fachveranstaltungen, Foren, Seminare,
  • Qualifizierung der Öffentlichkeitsarbeit
  • Qualifizierung für die bestmögliche Betreuung von Verwaltungsobjekten in
    kaufmännischen und technischen Fragen – Grundlage für Verwalterempfehlungen
  • Gewährung eines Rabattes von 15% bei Nutzung des Portals/ Vermittlung über das Portal ImmobilienScout24
  • kostenfreie Mitversicherung einer Vertrauensschadenhaftpflichtversicherung

Zweck des Verbandes ist die gemeinschaftliche Wahrnehmung der Belange der Immobilienverwalter in wirtschaftlicher, wirtschaftspolitischer und technischer Hinsicht unter Ausschluss von eigenen wirtschaftlichen Interessen.

Die VdIV Servicegesellschaft mbH Mitteldeutschland arbeitet als Tochtergesellschaft des Verbandes der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e. V., und stellt den Verbandsmitgliedern ein umfassendes Dienstleistungsangebot zur Verfügung.

Wieviel kostet die Mitgliedschaft?

Entsprechend der Satzung unseres Verbandes hat der von der Mitgliederversammlung gewählte Vorstand am 04.08.2014 die nachstehende Beitragsordnung – gültig ab 01.01.2015 – beschlossen:

Von jedem Mitglied ist ein jährlicher Grundbetrag zu entrichten, der sich aus dem Verwaltungsbestand des Mitgliedes ergibt.
Zu entrichten sind:

  • bis 800 Verwaltungseinheiten: 400,00 €
  • bis 2000 Einheiten: 800,00 €
  • ab 2000 Einheiten: 1500,00 €

Jedes Mitglied entrichtet zusätzlich zum Grundbetrag einen jährlichen Weiterbildungsbeitrag in Höhe von 200,00 €.
Dieser wird bei Teilnahme an folgenden Veranstaltungen des Verbandes im jeweiligen Jahr rückerstattet:

  • Mitteldeutsches Verwalterforum 75,00 €
  • Fachtagung Bau- und Haustechnik 75,00€
  • pro weiteres Seminar 25,00 € (max. 50,00 € pro Jahr)

Der Jahresbeitrag ist jeweils zum 31. Januar des laufenden Jahres auf das Verbandskonto zu überweisen. Im Jahr des Beitritts wird der Jahresmitgliedsbeitrag nur zeitanteilig erhoben.

Als Aufnahmegebühr für neue Mitglieder werden einmalig 100,00 € festgelegt.

 

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Der Verband

Immobilienverwalter Mitteldeutschland ist der Zusammenschluss der Verbände der Immobilienverwalter Sachsen e.V. und Thüringen e.V.

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Aktuelle Rechtsprechung

Unsere Mitglieder werden über mehrere Plattformen zeitnah auf dem aktuellsten Wissens- und
Informationsstand gehalten.

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Wir sind Mitglied des VDIV

 

Wir sind Mitglied des Verband der Immobilienverwalter Deutschland e. V. (VDIV)

 

Aktuelle Meldungen des VDIV Deutschland

Materialengpass könnte zu Verzögerungen am Bau führen
Montag, 26. April 2021

Die zu Beginn der Pandemie heruntergefahrene Produktion von Baumaterialen zeigt nun Auswirkungen auf dem Baustoffmarkt: Es kommt zu Materialengpässen und enormen Preissteigerungen. Aufgrund des Mangels ist mit Verzögerungen und Unterbrechungen im Bau zu rechnen. Baugewerbe und Wohnungswirtschaft schlagen eine Marktentspannung durch den regionalen Materialabbau vor, um dieser Entwicklung gezielt entgegenzuwirken.

Betroffen sind unter anderem Holz, Kunststoffe, Gips und Stahlprodukte. Die Knappheit, primär verursacht durch Corona-bedingte Produktionsausfälle, lässt die Preise in die Höhe schnellen. Der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) errechnete beispielsweise für den Rigips-Preis eine Steigerung in Höhe von 170 Prozent. Betonstahl wurde 30 Prozent teurer. Auch Dämmstoffe verzeichneten Kostenzuwächse um rund 50 Prozent. Die Werte orientieren sich an einem Vergleichspreis im September 2020. Manche Produkte sind zudem temporär kaum noch zu erwerben, wie es unter anderem bei expandierten und extrudierten Polystyrolen der Fall ist.

Auch die Verfügbarkeit heimischer Stoffe wie Holz oder Kies sei derzeit begrenzt. Beim Holz sei die Nachfrage groß, gleichzeitig ist in manchen Regionen zu wenig Material zur Verarbeitung vorhanden. Gründe hierfür seien schlechte Ernten sowie Schädlinge und Trockenheit. Beim Kies, einem der wichtigsten heimischen Baurohstoffen, gebe es laut Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BRG) zunehmende Schwierigkeiten bei der Gewinnung. Dazu tragen auch die Genehmigungsverfahren für die Öffnung von Kiesgruben bei. 

Treibhausgasminderungsquote wurde angehoben
Montag, 26. April 2021

Im Verkehrssektor wurde die Treibhausgasminderungsquote angehoben. Die Bundesregierung rechnet durch diese Anpassung mit einer Emissionseinsparung von etwa 29 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenzen bis zum Jahr 2030. Bekannt wurde dies in einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion. Auch gab die Bundesregierung an, durch die Anpassung der Quote nachhaltige Optionen für den Verkehr zu fördern. Dies solle die Erreichung der Klimaschutzziele stützen.

Die kleine Anfrage befasst sich mit dem aktuellen Gesetzesentwurf zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungsquote. Durch diesen soll die Erneuerbare-Energien-Richtlinie der EU (RED II) im deutschen Recht umgesetzt werden. Die Anhebung der Quote soll sich auf 22 Prozent belaufen. Diese Quote sei über den Mindestvorgaben der RED II und „sehr ambitioniert“. Sie berücksichtige „was naturschutzfachlich vertretbar und technisch umsetzbar ist“, betonte die Bundesregierung in ihrer Stellungnahme.

Potenzial der WEGs sollte für Mobilitätswende genutzt werden

Um die angestrebte Quote im Verkehrssektor zu erreichen, spielen auch Wohneigentümergemeinschaften (WEG) eine nicht zu vernachlässigende Rolle und müssen daher einen Anteil für die Mobilitätswende tragen. Sie sind für eine erfolgreiche Treibhausgasminderung von zentraler Bedeutung. Mit ihren rund vier Millionen Stellplätzen ist ein hohes Potenzial für die E-Mobilität zu vermerken. Eine gezielte Förderung des Ausbaus der Ladeinfrastruktur stellt daher eine wichtige Grundvoraussetzung dar. Hier müssen speziell für WEGs konzipierte Förderprogramme durchgesetzt werden, um das Potenzial effizient auszuschöpfen.

Der VDIV Deutschland stellte schon vor längerer Zeit fest, dass die Mobilitätswende ohne private Ladeinfrastruktur gravierend ausgebremst wird. Daher fordert der Spitzenverband, die Förderprogramme für Mehrfamilienhäuser und speziell WEGs anzupassen (» der VDIV berichtete).

Neues Klimaziel für 2030
Freitag, 23. April 2021

Die EU plant, die Treibhausgasemissionen bis 2030 um 55 Prozent zu senken. Bisher waren 40 Prozent avisiert. Entschieden wurde diese Einsparungssteigerung nun von der portugiesischen Ratspräsidentschaft und den Unterhändlern des EU-Parlaments. Die Einsparung von 55 Prozent ist jedoch nur ein Zwischenziel auf dem Weg zur angestrebten Klimaneutralität im Jahr 2050. Nachdem die bisherigen Etappenziele teils verfehlt wurden, ruft die zusätzliche Einsparung ein geteiltes Echo hervor.

Insbesondere im Gebäudesektor müssten gezielte Maßnahmen ausgebaut werden, nachdem dieser die angestrebte Energieverbrauchsenkung jüngst verfehlt hat (» der VDIV berichtete). Um den hier herrschenden Nachholbedarf zu decken, rät der VDIV Deutschland bereits seit Jahren dazu, das bislang vielfach ungenutzte Potenzial von Wohnungseigentümergemeinschaften endlich auszuschöpfen. Diese vereinen etwa zehn Millionen Wohnungen auf sich – rund ein Viertel des Wohnungsbestands. Für diese Zielgruppe werden speziell angefertigte Förderprogramme benötigt, mit denen der Immobilienbestand effektiv klimafreundlich saniert werden kann. Mit dem hohen Anteil an Bestandswohnungen können die angepassten Förderprogramme eine enorme Wirkungskraft für die CO2-Einsparungen im Gebäudesektor erbringen und eine Erreichung des nächsten Etappenziels forcieren. Konkret schlägt der VDIV Deutschland vor, die Erstinvestitionsschwelle zu senken. Bisweilen ist diese vielen Auftraggebern bei ihren Bauvorhaben zu hoch und hemmt somit stark die Realisierungsquote der Maßnahmen.

Gesetz zur Umsetzung der Grundsteuerreform
Freitag, 23. April 2021

Die Bundesregierung hat angekündigt, die Umsetzung der Grundsteuerreform erleichtern zu wollen und Regelungen zur Bewertung für Zwecke der Erbschaft- und Schenkungsteuer sowie der Grunderwerbsteuer an verschiedene Urteile anzupassen. Dazu hat sie den Entwurf eines Gesetzes zur erleichterten Umsetzung der Reform und Änderung weiterer steuerrechtlicher Vorschriften vorgelegt, der nur im federführenden Finanzausschuss beraten wird (BT-DS: 19/28902).

Der Entwurf schafft eine Regelung, die es erlaubt, bestehende wirtschaftliche Einheiten, die für Zwecke der Einheitsbewertung unter Anwendung des Paragrafen 26 oder des Paragrafen 34 Absatz 4 bis 6 des Bewertungsgesetzes (BewG) gebildet wurden, weiterhin für Zwecke der Feststellung von Grundsteuerwerten zugrunde zu legen. Dies gewährleiste die fristgerechte Umsetzung der Grundsteuerreform, schreibt die Bundesregierung in ihrem Entwurf.

Zudem schafft der Entwurf verschiedene gesetzliche Klarstellungen, zum Beispiel zur Berechnung des maßgeblichen Gebäudealters. Die im Ertragswertverfahren erforderlichen Nettokaltmieten werden aktualisiert und eine neue Mietniveaustufe 7 eingeführt. Die Steuermesszahl für Wohngrundstücke wird gleichzeitig gesenkt.

Ebenfalls enthalten sind gesetzliche Änderungen zur sach- und praxisgerechten Anwendung der sonstigen für die Wertermittlung erforderlichen Daten der Gutachterausschüsse. Auch eine Definition konkreter Anforderungen an die fachliche Eignung des Gutachters beim Nachweis des niedrigeren gemeinen Werts soll aufgenommen werden.

Darüber hinaus wird mit dem Gesetz der Länder- und Gemeindeanteil an der Finanzierung des Kinderbonus 2021 des Dritten Corona-Steuerhilfegesetzes erstattet. Darauf hatten sich Bund und Länder im März geeinigt. Die Erstattung soll über die Änderung der Festbeträge der vertikalen Umsatzsteuerverteilung des Jahres 2021 im Finanzausgleichsgesetz zulasten des Bundes im Rahmen dieses Gesetzes erfolgen.

Neue Regeln für Energieausweise
Donnerstag, 22. April 2021

Nach jahrelangen Diskussionen ist es am 1. November 2020 in Kraft getreten: Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) bündelt die bis dato geltenden Energiegesetze und Richtlinien in einem einheitlichen Zusammenschluss. Nachdem bis zum 1. Mai 2021 eine Übergangsfrist galt, sind nun alle Änderungen, die das Gesetz mit sich bringt, einzuhalten. Dadurch gelten ab Mai bei Energieausweisen neue Regelungen.

Ziel des GEG war es, den Einsatz von erneuerbaren Energien möglichst effizient zu gestalten und den Energieverbrauch zu optimieren. Dafür wurden die Energieeinsparverordnung (EnEV), das Energieeinspargesetz (EnEG) und das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) zu einem Regelwerk zusammengeführt (» der VDIV berichtete). Das Ergebnis dieser Vereinheitlichung umfasst auch Neuerungen in Bezug auf den Energieausweis. Alle ab dem 1. Mai 2021 neu erstellten Ausweise müssen den Regelungen des GEG entsprechen. Zuvor erstellte Energieausweise behalten ihre Gültigkeit von zehn Jahren und müssen erst nach Ablauf erneuert werden.

Neuerungen in der Praxis

Zu den gesetzlichen Änderungen gehört unter anderem, dass sich die bisher geltende Pflicht, bei der Vermietung oder Verkauf eines Objekts einen Energieausweis vorzulegen und Pflichtangaben in Anzeigen zu integrieren, nun auch auf Immobilienmakler ausweitet.
Für genauere Modernisierungsempfehlungen müssen die Ersteller von Energieausweisen beim Anfertigen eines Verbrauchsausweises Gebäude vor Ort bewerten. Alternativ können sie auch Bildmaterial auswerten. Zudem müssen CO2-Emissionen, ein detaillierter Stand der Sanierungen und inspektionspflichtige Klimaanlagen inklusive der Frist der nächsten Inspektion im Energieausweis enthalten sein.

Für die Richtigkeit, der für die Ausweiserstellung übermittelten Daten trägt der Eigentümer die Verantwortung. Der Aussteller ist zur Prüfung der Daten verpflichtet. Eine Nutzung darf nur bei zweifelsfreier Richtigkeit vorgenommen werden.

 

Vorteile einer Mitgliedschaft

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  • Gütesiegel für Professionalität
  • Vergünstigungen bei der Vermittlung
  • Aktuelles Fachwissen
  • Regelmäßige Fortbildungen
  • Vertrauensschadenversicherung

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Kontaktdaten

  • Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V.
  • Wehlener Straße 46
    01279 Dresden
  • 0351 / 25 50 730
  • 0351 / 25 50 717
  • info@vdiv-mitteldeutschland.de
  • Geschäftsführer:
    Dr.-Ing. Joachim Näke

Fördermitglied des Tages

Leipziger Stadtwerke GmbH