Leipzig
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Wir leben Immobilien

Kommende Veranstaltungen

TERMIN: 01.09.2022 (Donnerstag)
ZEIT: 15:00 - 22:00
Veranstaltung:   5. Sportevent des VDIV Mitteldeutschland
Ort: CAMP DAVID Sport Resort by ALL-on-SEA | Rackwitz | Sachsen
TERMIN: 11.10.2022 (Dienstag)
ZEIT: 9:00 - 17:00
Veranstaltung:   16. Herbstforum „Immobilienverwaltung & Technik“
Ort: Ramada by Wyndham Dresden | Dresden | Sachsen

Mitgliedschaft

Welche Vorteile bringt Ihnen eine Mitgliedschaft in unserem Berufsverband
„Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V.“?

  • Stärkung des Berufsstandes deutscher Immobilienverwalter;
    Mitwirkung an der Schaffung eines einheitlichen Berufsbildes
  • Beratung der Mitglieder in fachlicher, juristischer und standesgemäßer Hinsicht
  • Förderung des Informations- und Erfahrungsaustausches
  • Weiterbildung der Mitglieder durch regelmäßige Fachveranstaltungen, Foren, Seminare,
  • Qualifizierung der Öffentlichkeitsarbeit
  • Qualifizierung für die bestmögliche Betreuung von Verwaltungsobjekten in
    kaufmännischen und technischen Fragen – Grundlage für Verwalterempfehlungen
  • Gewährung eines Rabattes von 15% bei Nutzung des Portals/ Vermittlung über das Portal ImmobilienScout24
  • kostenfreie Mitversicherung einer Vertrauensschadenhaftpflichtversicherung

Zweck des Verbandes ist die gemeinschaftliche Wahrnehmung der Belange der Immobilienverwalter in wirtschaftlicher, wirtschaftspolitischer und technischer Hinsicht unter Ausschluss von eigenen wirtschaftlichen Interessen.

Die VdIV Servicegesellschaft mbH Mitteldeutschland arbeitet als Tochtergesellschaft des Verbandes der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e. V., und stellt den Verbandsmitgliedern ein umfassendes Dienstleistungsangebot zur Verfügung.

Wieviel kostet die Mitgliedschaft?

Entsprechend der Satzung unseres Verbandes hat der von der Mitgliederversammlung gewählte Vorstand am 04.08.2014 die nachstehende Beitragsordnung – gültig ab 01.01.2015 – beschlossen:

Von jedem Mitglied ist ein jährlicher Grundbetrag zu entrichten, der sich aus dem Verwaltungsbestand des Mitgliedes ergibt.
Zu entrichten sind:

  • bis 800 Verwaltungseinheiten: 400,00 €
  • bis 2000 Einheiten: 800,00 €
  • ab 2000 Einheiten: 1500,00 €

Jedes Mitglied entrichtet zusätzlich zum Grundbetrag einen jährlichen Weiterbildungsbeitrag in Höhe von 200,00 €.
Dieser wird bei Teilnahme an folgenden Veranstaltungen des Verbandes im jeweiligen Jahr rückerstattet:

  • Mitteldeutsches Verwalterforum 75,00 €
  • Fachtagung Bau- und Haustechnik 75,00€
  • pro weiteres Seminar 25,00 € (max. 50,00 € pro Jahr)

Der Jahresbeitrag ist jeweils zum 31. Januar des laufenden Jahres auf das Verbandskonto zu überweisen. Im Jahr des Beitritts wird der Jahresmitgliedsbeitrag nur zeitanteilig erhoben.

Als Aufnahmegebühr für neue Mitglieder werden einmalig 100,00 € festgelegt.

 

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Postleitzahlenbereiche in Sachsen und Thüringen

Der Verband

Immobilienverwalter Mitteldeutschland ist der Zusammenschluss der Verbände der Immobilienverwalter Sachsen e.V. und Thüringen e.V.

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Aktuelle Rechtsprechung

Unsere Mitglieder werden über mehrere Plattformen zeitnah auf dem aktuellsten Wissens- und
Informationsstand gehalten.

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VDIVaktuell Magazin

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eMagazine – Archiv

Wir sind Mitglied des VDIV

 

Wir sind Mitglied des Verband der Immobilienverwalter Deutschland e. V. (VDIV)

 

Aktuelle Meldungen des VDIV Deutschland

Neues Mietspiegelrecht in Kraft getreten
Samstag, 16. Juli 2022

Gemeinden, mit mehr als 50.000 Einwohnern, die noch keinen Mietspiegel haben, müssen bis spätestens 1. Januar 2023 einen einfachen Mietspiegel angefertigt haben. Entscheidet sich die Stadt für einen qualifizierten Mietspiegel, so hat sie bis zum 1. Januar 2024 Zeit.

Vermieter und Mieter müssen künftig an der Erstellung eines qualifizierten Mietspiegels mitwirken, indem sie Auskunft zum Mietverhältnis, zur Höhe der Miete, zur Ausstattung und zu sonstigen Merkmalen der Wohnung geben. Wer seiner Auskunftspflicht nicht nachkommt, riskiert ein Bußgeld von bis zu 5.000 Euro. Außerdem dürfen die Behörden nun Daten aus dem Melderegister, aus den Gebäude- und Wohnungszählungen und aus der Verwaltung der Grundsteuer nutzen. Die Datengrundlage wird damit insgesamt stabiler und verlässlicher. In der Vergangenheit basierten die Mietspiegel auf freiwilligen Umfragen.

Neu eingeführt wurden außerdem gesetzliche Mindeststandards für die Erstellung qualifizierter Mietspiegel, beispielsweise für den Umfang von Stichproben und die Auswahl von Vergleichswohnungen. 

Zensus 2022: Hohe Rücklaufquote bei Eigentümern
Samstag, 16. Juli 2022

„Wir sind weiterhin sehr zufrieden mit der Teilnahme am Zensus 2022“, betont Georg Thiel, Präsident des Statistischen Bundesamtes. „Vor allem die Möglichkeit online zu melden, wird von den Bürgerinnen und Bürgern weiter sehr gut angenommen. Die Online-Teilnahme ist einfach, schnell und ressourcenschonend. Damit geben wir wichtige Impulse für eine digitale, entbürokratisierte Verwaltung in Deutschland.“ Zur Haushaltebefragung haben bislang rund 2,7 Millionen Bürger den entsprechenden Fragebogen aus. Insgesamt liegen somit bisher aktuell 20,3 Millionen Meldungen vor.

Mehr Mittel für bezahlbaren Wohnraum
Samstag, 16. Juli 2022

Für den Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen sieht der Regierungsentwurf 2023 Ausgaben in Höhe von rund fünf Milliarden Euro vor. Für den sozialen Wohnungsbau sind im Jahr 2023 2,5 Milliarden Euro Finanzhilfen für die Länder vorgesehen. Nach den bisherigen Planungen stehen für die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum von 2022 bis 2026 insgesamt 14,5 Milliarden Euro zur Verfügung. Ursprünglich war ein Budget von vier Milliarden Euro bis 2025 angedacht. Ziel ist es, jährlich den Bau von 100.000 Sozialwohnungen zu fördern.  Für das Baukindergeld sind in 2023 rund 859 Millionen Euro eingeplant, für die Wohnungsbauprämie 215 Millionen Euro.

Studie: Nachhaltige Schlüsseltechnologie – Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung
Samstag, 16. Juli 2022

Nach den Berechnungen des ITG könnte die Netzbelastung im Winter um bis zu 10 Gigawatt reduziert werden, wenn die Hälfte der deutschen Wohngebäude mit Lüftungssystemen mit Wärmerückgewinnung ausgestattet wäre. Bislang werde diese Technologie jedoch vor allem in der Sanierung weitgehend vernachlässigt. Auch im Neubau entstünden zurzeit noch gut zwei Drittel aller Wohngebäude ohne ein solches Lüftungssystem, so die Untersuchung.

Die Vielzahl an genutzten Kennwerten und eine generell schlechte Vergleichbarkeit dieser Werte erschweren einen Vergleich zwischen Wärmerückgewinnung mit Lüftungssystemen und üblichen Heizwärmepumpen. Daher wurde in der Studie das elektrische Wirkverhältnis herangezogen. „Dabei handelt es sich um ein Verhältnis von Nutzen zu Aufwand und damit um eine äquivalente Leistungszahl, die unmittelbar mit dem Kennwert von Wärmepumpen verglichen werden kann“, erklären die Studienautoren. Bei normalen Heizverhältnissen und aktuellen marktüblichen Anlagetechniken liegt der Wert bei der Wärmerückgewinnung zwischen 11 und 25, bei Wärmepumpen etwa zwischen 3 und 6. Die höchsten Leistungszahlen erreichen Lüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung bei niedrigen Außentemperaturen, also dann, wenn Luft-Wasser-Wärmepumpen viel Strom zum Antrieb benötigen und die Netze belasten.

Diese Werte sprechen für eine verstärkte Nutzung der Abwärme als Komplementärsysteme, insbesondere bei hoch effizienten Gebäuden mit Wärmerückgewinnung kann hier eine sehr hohe prozentuale Reduktion der Heizlast erreicht werden.
Die vollständige Studie finden Interessierte hier. 

IW Köln sieht wachsende Gefahr von Energiearmut
Samstag, 16. Juli 2022

Von Energiearmut sind nach den Erkenntnissen der Wissenschaftler nicht mehr nur Haushalte mit niedrigem Einkommen, sondern zunehmend auch die Mittelschicht betroffen. So hat sich in der unteren Mittelschicht – bei Haushalten mit einem bedarfsgewichteten Haushaltsnettoeinkommen zwischen 60 und 80 Prozent des Medianeinkommens – der Anteil der von Energiearmut Betroffenen zwischen 2021 und Mai 2022 auf knapp 41 Prozent verdoppelt. Beim Menschen unter der Armutsrisikogrenze beträgt der Anteil 65 Prozent.

Für Grundsicherungsempfänger sind deshalb nach Auffassung der IW-Forscher eine zeitnahe Übernahme der Kosten für Heizung und Warmwasser und eine Anpassung der Regelsätze für die höheren Stromkosten wichtig. Für Haushalte, die knapp oberhalb der Grundsicherungsgrenze stehen, plädieren sie für zielgerichtete Hilfen.

 

Vorteile einer Mitgliedschaft

vorteile_mitgliedschaft

  • Gütesiegel für Professionalität
  • Vergünstigungen bei der Vermittlung
  • Aktuelles Fachwissen
  • Regelmäßige Fortbildungen
  • Vertrauensschadenversicherung

Mitglied werden

Kontaktdaten

  • Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V.
  • Wehlener Straße 46
    01279 Dresden
  • 0351 / 25 50 730
  • 0351 / 25 50 717
  • info@vdiv-mitteldeutschland.de
  • Geschäftsführer:
    Dr.-Ing. Joachim Näke

Fördermitglied des Tages

Leipziger Stadtwerke GmbH