Leipzig
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Wir leben Immobilien

Kommende Veranstaltungen

TERMIN: 30.08.2018 (Donnerstag)
ZEIT: Ganztägig
Veranstaltung:   3. Sportevent in der Schladitzer Bucht bei Leipzig
Ort: Leipzig, Schladitzer Bucht | Leipzig | Sachsen
TERMIN: 06.09.2018 (Donnerstag) bis 07.09.2018 (Freitag)
ZEIT: 0:00
Veranstaltung:   26. Deutscher Verwaltertag 30 Jahre DDIV − DER JUBILÄUMSKONGRESS
Ort: Estrel Hotel Berlin | Berlin | Berlin
TERMIN: 24.10.2018 (Mittwoch)
ZEIT: 0:00
Veranstaltung:   Festveranstaltung „25 Jahre Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V.“
Ort: Romantik Hotel Burgkeller | Meißen |
TERMIN: 24.10.2018 (Mittwoch)
ZEIT: 0:00
Veranstaltung:   Vorstandssitzung + Mitgliederversammlung
Ort: Meißen | Meißen |
TERMIN: 25.10.2018 (Donnerstag)
ZEIT: 0:00
Veranstaltung:   18. Herbstforum „Immobilienverwaltung & Technik“
Ort: Welcome Parkhotel Meissen | Meißen |

Mitgliedschaft

Welche Vorteile bringt Ihnen eine Mitgliedschaft in unserem Berufsverband
„Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V.“?

  • Stärkung des Berufsstandes deutscher Immobilienverwalter;
    Mitwirkung an der Schaffung eines einheitlichen Berufsbildes
  • Beratung der Mitglieder in fachlicher, juristischer und standesgemäßer Hinsicht
  • Förderung des Informations- und Erfahrungsaustausches
  • Weiterbildung der Mitglieder durch regelmäßige Fachveranstaltungen, Foren, Seminare,
  • Qualifizierung der Öffentlichkeitsarbeit
  • Qualifizierung für die bestmögliche Betreuung von Verwaltungsobjekten in
    kaufmännischen und technischen Fragen – Grundlage für Verwalterempfehlungen
  • Gewährung eines Rabattes von 15% bei Nutzung des Portals/ Vermittlung über das Portal ImmobilienScout24
  • kostenfreie Mitversicherung einer Vertrauensschadenhaftpflichtversicherung

Zweck des Verbandes ist die gemeinschaftliche Wahrnehmung der Belange der Immobilienverwalter in wirtschaftlicher, wirtschaftspolitischer und technischer Hinsicht unter Ausschluss von eigenen wirtschaftlichen Interessen.

Die VdIV Servicegesellschaft mbH Mitteldeutschland arbeitet als Tochtergesellschaft des Verbandes der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e. V., und stellt den Verbandsmitgliedern ein umfassendes Dienstleistungsangebot zur Verfügung.

Wieviel kostet die Mitgliedschaft?

Entsprechend der Satzung unseres Verbandes hat der von der Mitgliederversammlung gewählte Vorstand am 04.08.2014 die nachstehende Beitragsordnung – gültig ab 01.01.2015 – beschlossen:

Von jedem Mitglied ist ein jährlicher Grundbetrag zu entrichten, der sich aus dem Verwaltungsbestand des Mitgliedes ergibt.
Zu entrichten sind:

  • bis 800 Verwaltungseinheiten: 400,00 €
  • bis 2000 Einheiten: 800,00 €
  • ab 2000 Einheiten: 1500,00 €

Jedes Mitglied entrichtet zusätzlich zum Grundbetrag einen jährlichen Weiterbildungsbeitrag in Höhe von 200,00 €.
Dieser wird bei Teilnahme an folgenden Veranstaltungen des Verbandes im jeweiligen Jahr rückerstattet:

  • Mitteldeutsches Verwalterforum 75,00 €
  • Fachtagung Bau- und Haustechnik 75,00€
  • pro weiteres Seminar 25,00 € (max. 50,00 € pro Jahr)

Der Jahresbeitrag ist jeweils zum 31. Januar des laufenden Jahres auf das Verbandskonto zu überweisen. Im Jahr des Beitritts wird der Jahresmitgliedsbeitrag nur zeitanteilig erhoben.

Als Aufnahmegebühr für neue Mitglieder werden einmalig 100,00 € festgelegt.

 

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Postleitzahlenbereiche in Sachsen und Thüringen

Der Verband

Immobilienverwalter Mitteldeutschland ist der Zusammenschluss der Verbände der Immobilienverwalter Sachsen e.V. und Thüringen e.V.

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Aktuelle Rechtsprechung

Unsere Mitglieder werden über mehrere Plattformen zeitnah auf dem aktuellsten Wissens- und
Informationsstand gehalten.

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Wir sind Mitglied des DDIV

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Wir sind Mitglied des Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e.V.

 

Aktuelle Meldungen des DDIV

Studie: Wohneigentum verteuert sich deutschlandweit um 5,4 Prozent
Donnerstag, 14. Juni 2018

Die Preise für selbstgenutztes Wohneigentum sind im vergangenen Jahr deutschlandweit um 5,4 Prozent gestiegen. So das Ergebnis einer Studie des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Damit fiel der Anstieg noch einmal höher aus als in den Jahren 2016 und 2015.

Insbesondere in den größten sechs Städten kletterten die Kaufpreise um 11,6 Prozent. Die Spitzenreiter sind Berlin, München und Hamburg. Hier stiegen die Immobilienpreise seit 2007 um bis zu 200 Prozent. Auch die Erschwinglichkeit von Wohneigentum nimmt der Studie zufolge weiter ab. Die Preise wuchsen um 55 Prozent stärker als das verfügbare Einkommen. Eine ähnliche Preisentwicklung ist auch in ländlichen Regionen zu beobachten. Hier stiegen die Durchschnittspreise um durchschnittlich 4,8 Prozent.

Hoher Zuzug und gute Konjunktur sind die Kostentreiber

Der BVR konstatiert, dass vor allem der anhaltende Zuzug in die Metropolen, das noch immer vorherrschende Zinstief und die gute Konjunktur die Gründe für den „Preisboom” sind. Eine drohende Immobilienblase können die Studienautoren aber nicht erkennen.

Die neue Versicherungs- und Weiterbildungspflicht für Immobilienverwalter
Mittwoch, 13. Juni 2018

Der Gesetzgeber hat sich nach längerer Diskussion entschieden, das Berufsbild des Wohnimmobilienverwalters durch mehrere Neuregelungen in der Gewerbeordnung ab dem 1. August 2018 bestimmten Anforderungen zu unterwerfen. Darin liegt ein wichtiger Schritt zur Professionalisierung eines zuvor weitgehend ungeregelten Berufsbilds.

Der Gesetzgeber trägt damit dem Umstand Rechnung, dass die Anforderungen an die Aufgaben von Wohnimmobilienverwaltern in technischer, wirtschaftlicher und nicht zuletzt in rechtlicher Hinsicht immer weiter gestiegen sind. Vor diesem Hintergrund war die Regelung überfällig. Der Vortrag betrifft ihre beiden Kernelemente: die Weiterbildungspflicht und die Einführung einer Pflicht-Haftpflichtversicherung.

Weiterbildung: 20 Stunden in drei Jahren

Nach der Neuregelung sind Wohnimmobilienverwalter zur Weiterbildung verpflichtet (§ 34c Abs. 2a GewO n.F.) Innerhalb von drei Jahren müssen Verwalter und ihre Beschäftigten 20 Weiterbildungsstunden absolvieren. Die Schaffung einer solchen Weiterbildungspflicht ohne vorangehenden Sachkundenachweis ist durchaus problematisch, da Weiterbildung eine diesbezügliche Ausbildung voraussetzt, auf der sie aufbaut. Der Gesetzgeber hat sich trotzdem entgegen dem ursprünglichen Gesetzentwurf letztlich gegen die Einführung eines Sachkundenachweises entschieden. Für die Praxis stellt sich in dieser Situation die Frage, wie die dadurch entstehenden Schwierigkeiten bei der adressatenbezogenen und effizienten Ausgestaltung der Weiterbildungsangebote bewältigt werden können. Der Vortrag zeigt dazu einige Wege auf. Die Anbieter von Weiterbildungsmaßnahmen haben zudem bestimmte Qualitätsanforderungen einzuhalten und sicherzustellen. Auch darauf gehen wir auf dem 26. Deutschen Verwaltertag ein, ebenso wie auf die vorgesehenen Lernerfolgskontrollen und auf die bei der Behörde einzureichenden Nachweise über die Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen.

Pflichtversicherung: Was ist geregelt?

Der Gesetzgeber schreibt nunmehr eine Haftpflichtversicherung vor (§ 34c Abs. 1 Nr. 3 GewO n.F.). Der Vortrag geht der Frage nach, was damit genau gemeint ist. Eine Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung, die lediglich reine Vermögensschäden deckt, führt zu Deckungslücken bei Sachschäden am Sonder- und Gemeinschaftseigentum und bei Personenschäden. Daher bedarf es zusätzlich einer Betriebshaftpflichtversicherung. Ob die Deckung in separaten Verträgen oder in einem kombinierten Versicherungsprodukt zu beschaffen ist, erscheint hingegen unerheblich.

Der Vortrag behandelt auch weitere Fragen der Ausgestaltung des Versicherungsschutzes. Dies gilt etwa für die Beschreibung der Pflichtverletzung, die den Versicherungsfall begründet, und für Serienschadenklauseln. Ein besonderes Augenmerk wird auf die erforderliche und sachgerechte Versicherungssumme gelegt. Nicht zuletzt darauf, inwieweit nach der Größe des Verwaltungsunternehmens differenziert werden sollte. Auch die sog. Jahresmaximierung wird betrachtet, also diejenige Abrede, aus der hervorgeht, wie oft die pro Versicherungsfall vereinbarte Versicherungssumme jährlich insgesamt zur Verfügung steht. Ein weiteres wichtiges Element des Versicherungsschutzes ist der Katalog der Risikoausschlüsse, etwa für wissentliche Pflichtverletzungen.

Abschließend wird beleuchtet, wie sinnvoll weitere, gesetzlich nicht vorgeschriebene Versicherungen erscheinen – etwa eine Büro-Haftpflichtdeckung, eine Vertrauensschadenversicherung oder eine Cyberrisiko-Deckung.

Wir beantworten Ihre Fragen – auf dem 26. Deutschen Verwaltertag

Das neue Gesetz zur Einführung einer Berufszulassungsregelung wirft bei Ihnen Fragen auf? Schießen Sie Ihre Wissenslücken und informieren Sie sich über das neue Gesetz und dessen Auswirkungen auf Ihren Berufsalltag – auf dem 26. Deutschen Verwaltertag am 6. und 7. September in Berlin. Ihre Anmeldung nehmen wir unter » www.deutscher-verwaltertag.de entgegen.

IW Köln: Immer weniger Haushalte werden zu Wohneigentümern
Mittwoch, 13. Juni 2018

Zu wenig Geld fürs Eigenheim – so titelte das IW Köln vergangene Woche. Eine neue Studie der Wirtschaftsforscher zeigt, dass immer weniger Haushalte von Mietern zu Eigentümern werden. Auch das neue Baukindergeld bewertet das IW Köln kritisch. Es setze die falschen Anreize und wird zudem deutlich teurer als von der Bundesregierung geplant.

2016 kauften weniger als 600.000 Haushalte eine Wohnimmobilie. 2013 waren es noch knapp 800.000. Vor allem in Städten geht der Anteil der Ersterwerber deutlich zurück: Nur rund 1,2 Prozent der städtischen Haushalte kaufte 2016 erstmals Wohneigentum.

Hohe Nebenkosten und wenig Anreize

Trotz der anhaltenden Niedrigzinsen bremsen insbesondere die in Deutschland vergleichsweise hohen Erwerbsnebenkosten viele Immobilienkäufer au, da sie mehr Eigenkapital aufbringen müssen als in anderen europäischen Ländern. Die Bundesregierung will noch in diesem Jahr mit dem neuen Baukindergeld finanzielle Anreize schaffen und stellt hierfür bis 2021 insgesamt zwei Milliarden Euro zur Verfügung. Nach Berechnungen des IW Köln dürfte dieser Betrag allerdings nicht ausreichen. Allein für diese Legislaturperiode prognostiziert das Institut einen Finanzierungsbedarf von 3,25 bis 3,91 Milliarden Euro.

Das Baukindergeld setze zudem die falschen Anreize, resümiert IW-Immobilienexperte Michael Voigtländer: „Es besteht die Gefahr, dass vor allem der Neubau in strukturschwachen Gebieten angekurbelt wird, weil das Baukindergeld dort einen höheren Teil des Kaufpreises ausmacht.” Voigtländer erachtet andere Maßnahmen als deutlich effektiver, um Wohneigentum zu fördern. So könnten das Bestellerprinzip für Immobilienkäufe und eine Reform der Grunderwerbsteuer Käufer deutlich mehr entlasten.

Die Studie steht auf der » Website des IW Köln zum Download zur Verfügung.

Erneuerbare Energien in Wohngebäuden auf dem Vormarsch
Mittwoch, 13. Juni 2018

In rund 65 Prozent der im Jahr 2017 fertig gestellten Wohngebäude wurden Heizungen installiert, die erneuerbare Energien verwenden. Davon waren „Erneuerbare” in 43 Prozent die primäre Energiequelle. Erneuerbare Energien lagen somit auf Platz 2 hinter Gas. Die übrigen Energiequellen, u. a. Fernwärme, Öl und Strom, erreichten zusammen 9,3 Prozent. Dies berichtete das Statistische Bundesamt.

Besonders häufig wurden Umweltthermieanlagen in Neubauten installiert. Knapp 70 Prozent der untersuchten Anlagen, die primär mit erneuerbaren Energien heizen, waren Anlagen, die der Luft oder dem Wasser Wärme entziehen oder Erdwärme nutzen. Mehr Informationen unter: » www.destatis.de.

Finanzausschuss lehnt Befreiung von Grunderwerbsteuer ab
Mittwoch, 13. Juni 2018

Antrag abgelehnt! Der Finanzausschuss des Deutschen Bundestages lehnte vergangene Woche Mittwoch einen Vorschlag der FDP-Fraktion ab, Immobilienkäufer von der Grunderwerbsteuer zu befreien. Sowohl die Regierungsparteien von CDU/CSU als auch die SPD lehnten den Vorstoß ab.

Die Liberalen wollten mit Ihrem Vorschlag die „Eigentümernation Deutschland” ausrufen. Der Entwurf sah vor, dass beim Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum keine Grunderwerbsteuer anfallen sollte – sofern die Immobilien maximal 500.000 Euro kostet und es die erste ist, in die die Käufer selbst einziehen.

Antrag abgelehnt!

Die Idee wurde im Finanzausschuss des Bundestages begraben. Die Koalitionsparteien und auch die Opposition stimmten dagegen. Die SPD fürchtete, dass der Freibetrag ein neues Bürokratiemonster schafft. Die Union mahnte an, das Thema nur im Kontext mit den umstrittenen Share-Deals zu erörtern. Auch Linke und Grüne lehnten den Vorschlag ab. Die Linke sieht in den Notargebühren eine viel wirksamere Stellschraube, um die Nebenkosten zu senken. Die Grünen erachten den FDP-Vorschlag als einen Eingriff in die Kompetenzen der Bundesländer.

Die FDP kündigte noch am Mittwoch an, in dieser Legislaturperiode einen neuen Anlauf zu starten.

 

Verbandsleben

„12. Herbstforum „Immobilienverwaltung und Technik“

Nach dem Sportevent des Verbandes am 01.09.17 in Leipzig und dem Deutschen Verwaltertag in Berlin trafen sich die mitteldeutschen Verwalter zum 12. Mal zum „Technik special“ – Forum. Am Vorabend tourten Aussteller, Referenten und Verbandsmitglieder in einem Oldtimerbus durch die Sächsische Schweiz und genossen ein rustikales Buffet auf der nächtlichen Festung Königstein…..

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„VdIV – das ist schlau!“ – 2. Sportevent

„VdIV – das ist schlau!“  – ja, dieser Schlachtruf der Teilnehmer des nunmehr 2. Turniers des VdIV Mitteldeutschland trifft ins Schwarze. Das Interesse der Immobilienverwalter an Laufen, Walking und Beachvolleyball wurde im vergangenen Jahr geweckt….

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IMG_651717. Mitteldeutsches Verwalterforum

Nach vielen Jahren ging eine Tradition zu Ende: Der Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V. hatte sich entschieden, dass guteingeführte Verwalterforum erstmals nicht in einem Leipziger Innenstadthotel durchzuführen….

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IMG_2289Neujahrsempfang 2017

Am 09.01.2017 lud der Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V. in Kooperation mit der DKB, den Leipziger Stadtwerken und der VDIV Incon zum Neujahrsempfang in die Glaskuppel der Karl Liebknecht Str. 143 in Leipzig ein….

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Der VDIV Mitteldeutschland veranstaltete sein 1. VDIV Sportevent

Am 01.09.2016 war es soweit: In der Schladitzer Bucht, einem ehemaligen Braunkohltagebau in der Nähe von Leipzig, inzwischen ein beliebtes Freizeitrevier…

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Vorteile einer Mitgliedschaft

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  • Gütesiegel für Professionalität
  • Vergünstigungen bei der Vermittlung
  • Aktuelles Fachwissen
  • Regelmäßige Fortbildungen
  • Vertrauensschadenversicherung

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