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Wir leben Immobilien

Kommende Veranstaltungen

TERMIN: 10.10.2022 (Montag) bis 11.10.2022 (Dienstag)
ZEIT: 9:00 - 17:00
Veranstaltung:   16. Herbstforum „Immobilienverwaltung & Technik“
Ort: Ramada by Wyndham Dresden | Dresden | Sachsen

Mitgliedschaft

Welche Vorteile bringt Ihnen eine Mitgliedschaft in unserem Berufsverband
„Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V.“?

  • Stärkung des Berufsstandes deutscher Immobilienverwalter;
    Mitwirkung an der Schaffung eines einheitlichen Berufsbildes
  • Beratung der Mitglieder in fachlicher, juristischer und standesgemäßer Hinsicht
  • Förderung des Informations- und Erfahrungsaustausches
  • Weiterbildung der Mitglieder durch regelmäßige Fachveranstaltungen, Foren, Seminare,
  • Qualifizierung der Öffentlichkeitsarbeit
  • Qualifizierung für die bestmögliche Betreuung von Verwaltungsobjekten in
    kaufmännischen und technischen Fragen – Grundlage für Verwalterempfehlungen
  • Gewährung eines Rabattes von 15% bei Nutzung des Portals/ Vermittlung über das Portal ImmobilienScout24
  • kostenfreie Mitversicherung einer Vertrauensschadenhaftpflichtversicherung

Zweck des Verbandes ist die gemeinschaftliche Wahrnehmung der Belange der Immobilienverwalter in wirtschaftlicher, wirtschaftspolitischer und technischer Hinsicht unter Ausschluss von eigenen wirtschaftlichen Interessen.

Die VdIV Servicegesellschaft mbH Mitteldeutschland arbeitet als Tochtergesellschaft des Verbandes der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e. V., und stellt den Verbandsmitgliedern ein umfassendes Dienstleistungsangebot zur Verfügung.

Wieviel kostet die Mitgliedschaft?

Entsprechend der Satzung unseres Verbandes hat der von der Mitgliederversammlung gewählte Vorstand am 04.08.2014 die nachstehende Beitragsordnung – gültig ab 01.01.2015 – beschlossen:

Von jedem Mitglied ist ein jährlicher Grundbetrag zu entrichten, der sich aus dem Verwaltungsbestand des Mitgliedes ergibt.
Zu entrichten sind:

  • bis 800 Verwaltungseinheiten: 400,00 €
  • bis 2000 Einheiten: 800,00 €
  • ab 2000 Einheiten: 1500,00 €

Jedes Mitglied entrichtet zusätzlich zum Grundbetrag einen jährlichen Weiterbildungsbeitrag in Höhe von 200,00 €.
Dieser wird bei Teilnahme an folgenden Veranstaltungen des Verbandes im jeweiligen Jahr rückerstattet:

  • Mitteldeutsches Verwalterforum 75,00 €
  • Fachtagung Bau- und Haustechnik 75,00€
  • pro weiteres Seminar 25,00 € (max. 50,00 € pro Jahr)

Der Jahresbeitrag ist jeweils zum 31. Januar des laufenden Jahres auf das Verbandskonto zu überweisen. Im Jahr des Beitritts wird der Jahresmitgliedsbeitrag nur zeitanteilig erhoben.

Als Aufnahmegebühr für neue Mitglieder werden einmalig 100,00 € festgelegt.

 

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Postleitzahlenbereiche in Sachsen und Thüringen

Der Verband

Immobilienverwalter Mitteldeutschland ist der Zusammenschluss der Verbände der Immobilienverwalter Sachsen e.V. und Thüringen e.V.

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Aktuelle Rechtsprechung

Unsere Mitglieder werden über mehrere Plattformen zeitnah auf dem aktuellsten Wissens- und
Informationsstand gehalten.

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VDIVaktuell Magazin

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eMagazine – Archiv

Wir sind Mitglied des VDIV

 

Wir sind Mitglied des Verband der Immobilienverwalter Deutschland e. V. (VDIV)

 

Aktuelle Meldungen des VDIV Deutschland

Statistik: Mehr Wohnungen, mehr Wohnfläche pro Kopf
Montag, 15. August 2022

Ende 2021 war eine Wohnung im Durchschnitt 92,1 Quadratmeter groß. Je Einwohner betrug die durchschnittliche Wohnfläche damit 47,7 Quadratmeter. Seit dem Jahr 2011 hat sich damit die Wohnfläche je Wohnung um 1,1 Prozent und je Einwohner um 3,5 Prozent vergrößert. Im selben Zeitraum hat sich die Zahl der Bewohner pro Wohneinheit von 2,0 auf 1,9 verringert.      

Wärmepumpen in Bestandsgebäuden: Skalierbarkeit ist Voraussetzung
Montag, 15. August 2022

Das Branchenbündnis weist auf die deutlich höheren Herausforderungen und Kosten der Wärmewende in Bestandsgebäuden hin. Für die Umsetzung und Wirtschaftlichkeit seien skalierbare Lösungen notwendig. Darüber hinaus schlagen die Experten des BID eine Vereinfachung der Genehmigungsverfahren vor. Mit einer bundeseinheitlichen Richtlinie nach dem Vorbild der TA-Lärm (Technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm) könne sichergestellt werden, dass besondere Einschränkungen von Bauvorhaben nur bei Vorliegen eines dazu erkennbaren Grundes vorgenommen werden. Zur Beschleunigung des Wärmepumpen-Rollouts befürwortet der BID bei der Beantragung von Fördermitteln die Möglichkeit einer „einfachen Anzeige“.

Problematisch könnte zudem werden, dass derzeit bereits mehrmonatige Lieferzeiten für Wärmepumpen bestehen. Hier könnte der Wärmepumpen-Rollout unabhängig von Lösungsmodellen und Genehmigungsverfahren gebremst werden.

Der Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland gehören neben dem Verband der Immobilienverwalter Deutschland der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW), der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW), der Immobilienverband Deutschland (IVD), der Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) und der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) an.

Förderstopp für KfW-Zuschüsse zur Barrierereduzierung
Montag, 15. August 2022

Private Eigentümer*innen und Mieter*innen, die ihre Immobilie altersgerecht umbauen wollen, können jedoch weiterhin den KfW-Förderkredit im Programm Altersgerecht Umbauen – Kredit (159) nutzen. Die maximale Kredithöhe beträgt 50.000 Euro pro Wohneinheit. Bei einer Laufzeit von zehn Jahren mit zwei tilgungsfreien Anlaufjahren und einer Zinsbindung von fünf Jahren liegt der effektive Jahreszins aktuell bei 1,61 Prozent.

Energetische Sanierung für WEG vereinfachen
Montag, 15. August 2022

Die energetische Sanierung des WEG-Bestands ist für das Erreichen der Klimaschutzziele unumgänglich. Explodierende Energiepreise und Gasknappheit verschärfen den Handlungsdruck. Jetzt müssen politische Forderungen schnell in die Praxis umgesetzt werden, denn Wohnungseigentümergemeinschaften und deren Verwaltungen stehen vor großen Herausforderungen: Über kurz oder lang müssen sie sich mit energetischer Gebäudesanierung in ihrer WEG beschäftigen. In Workshop- und Dialogformaten wird thematisiert, wie WEG nachhaltiger und klimagerechter gestaltet und die Geschwindigkeit und Intensität von Energieeffizienzmaßnahmen im Ge­bäu­debestand erhöht werden können.

Die Regionalen Runden Tische in Berlin/Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg bieten die Möglichkeit, gemeinsam an konkreten Lösungen oder Unterstützungsmöglichkeiten zu arbeiten und sich mit anderen Akteur*innen zu diesem Thema auszutauschen.

Nach dem Motto Hier und Jetzt zum klimaneutralen WEG-Gebäudebestand werden in den Workshops in interaktiven Formaten und mit anderen Verwaltenden, Eigentümer*innen, Wissenschaftler*innen, Effizienz- und Finanzierungsexpert*innen Lösungsansätze erarbeitet, um die Sanierungswelle in Deutschland anzuschieben. Insbesondere werden die regionalen Besonderheiten in den Bundesländern hinsichtlich der Rahmenbedingungen für Energieeffizienzinvestitionen in WEG beleuchtet und die Auswirkungen auf die Sanierungsplanung und -umsetzung von WEG gemeinsam reflektiert. Ziel ist es, Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der rechtlichen Rahmenbedingungen zur Steigerung von Energieeffizienzmaßnahmen in Deutschland und den drei Modellregionen abzuleiten.

Die Regionalen Runden Tische in Berlin/Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg werden vom GREEN Home Projektteam – VDIV Deutschland, Initiative Wohnungswirtschaft Osteuropa, Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz und Funding for Future – organisiert und von der Europäischen Kommission gefördert.

Die Veranstaltungen finden in Präsenz statt. Deshalb ist eine vorherige Anmeldung notwendig. Registrieren Sie sich hier:

Bei Fragen zum Projekt und den Regionalen Runden Tischen wenden Sie sich an Kristina Eisfeld (Telefon: 030-3009679-27, k.eisfeld@vdiv.de) oder besuchen Sie www.green-home.org.

Haushaltsentwurf 2023: 5 Milliarden Euro für Bauen und Wohnen
Montag, 15. August 2022

Damit steigt das Budget für den Sozialen Wohnungsbau am stärksten: Von 750 Millionen Euro in diesem, auf 1,28 Milliarden Euro im kommenden Jahr. Von der geplanten Gesamtsumme entfallen 2023 außerdem 3,3 Milliarden Euro auf das Bau- und Wohnungswesen (2022 waren es 3,17 Milliarden Euro) sowie 1,51 Milliarden Euro auf Stadtentwicklung und Raumordnung (2022 waren es 1,53 Milliarden Euro).

Insgesamt steigt der im Haushaltsentwurf eingeplante Betrag von 4,96 Milliarden Euro im Jahr 2022 auf 5,01 Milliarden Euro im Jahr 2023.

 

 

 

Vorteile einer Mitgliedschaft

vorteile_mitgliedschaft

  • Gütesiegel für Professionalität
  • Vergünstigungen bei der Vermittlung
  • Aktuelles Fachwissen
  • Regelmäßige Fortbildungen
  • Vertrauensschadenversicherung

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Kontaktdaten

  • Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V.
  • Wehlener Straße 46
    01279 Dresden
  • 0351 / 25 50 730
  • 0351 / 25 50 717
  • info@vdiv-mitteldeutschland.de
  • Geschäftsführer:
    Dr.-Ing. Joachim Näke

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