Leipzig
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Wir leben Immobilien

Kommende Veranstaltungen

TERMIN: 24.10.2018 (Mittwoch)
ZEIT: 16:00 - 22:30
Veranstaltung:   Festveranstaltung „25 Jahre Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V.“
Ort: Romantik Hotel Burgkeller | Meißen |
TERMIN: 25.10.2018 (Donnerstag)
ZEIT: 10:00 - 17:15
Veranstaltung:   18. Herbstforum „Immobilienverwaltung & Technik“
Ort: Dorint Parkhotel Meissen | Meißen |
TERMIN: 14.11.2018 (Mittwoch)
ZEIT: 10:00 - 17:00
Veranstaltung:   WEG-Buchhaltung leicht gemacht
Ort: The Westin Leipzig | Leipzig | Sachsen
TERMIN: 29.11.2018 (Donnerstag)
ZEIT: 10:00 - 17:00
Veranstaltung:   Instandhaltungen, Instangsetzungen und sonstige bauliche Maßnahmen sicher organisieren, beschließen und durchführen
Ort: Dorint Hotel am Dom Erfurt | Erfurt | Thüringen

Mitgliedschaft

Welche Vorteile bringt Ihnen eine Mitgliedschaft in unserem Berufsverband
„Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V.“?

  • Stärkung des Berufsstandes deutscher Immobilienverwalter;
    Mitwirkung an der Schaffung eines einheitlichen Berufsbildes
  • Beratung der Mitglieder in fachlicher, juristischer und standesgemäßer Hinsicht
  • Förderung des Informations- und Erfahrungsaustausches
  • Weiterbildung der Mitglieder durch regelmäßige Fachveranstaltungen, Foren, Seminare,
  • Qualifizierung der Öffentlichkeitsarbeit
  • Qualifizierung für die bestmögliche Betreuung von Verwaltungsobjekten in
    kaufmännischen und technischen Fragen – Grundlage für Verwalterempfehlungen
  • Gewährung eines Rabattes von 15% bei Nutzung des Portals/ Vermittlung über das Portal ImmobilienScout24
  • kostenfreie Mitversicherung einer Vertrauensschadenhaftpflichtversicherung

Zweck des Verbandes ist die gemeinschaftliche Wahrnehmung der Belange der Immobilienverwalter in wirtschaftlicher, wirtschaftspolitischer und technischer Hinsicht unter Ausschluss von eigenen wirtschaftlichen Interessen.

Die VdIV Servicegesellschaft mbH Mitteldeutschland arbeitet als Tochtergesellschaft des Verbandes der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e. V., und stellt den Verbandsmitgliedern ein umfassendes Dienstleistungsangebot zur Verfügung.

Wieviel kostet die Mitgliedschaft?

Entsprechend der Satzung unseres Verbandes hat der von der Mitgliederversammlung gewählte Vorstand am 04.08.2014 die nachstehende Beitragsordnung – gültig ab 01.01.2015 – beschlossen:

Von jedem Mitglied ist ein jährlicher Grundbetrag zu entrichten, der sich aus dem Verwaltungsbestand des Mitgliedes ergibt.
Zu entrichten sind:

  • bis 800 Verwaltungseinheiten: 400,00 €
  • bis 2000 Einheiten: 800,00 €
  • ab 2000 Einheiten: 1500,00 €

Jedes Mitglied entrichtet zusätzlich zum Grundbetrag einen jährlichen Weiterbildungsbeitrag in Höhe von 200,00 €.
Dieser wird bei Teilnahme an folgenden Veranstaltungen des Verbandes im jeweiligen Jahr rückerstattet:

  • Mitteldeutsches Verwalterforum 75,00 €
  • Fachtagung Bau- und Haustechnik 75,00€
  • pro weiteres Seminar 25,00 € (max. 50,00 € pro Jahr)

Der Jahresbeitrag ist jeweils zum 31. Januar des laufenden Jahres auf das Verbandskonto zu überweisen. Im Jahr des Beitritts wird der Jahresmitgliedsbeitrag nur zeitanteilig erhoben.

Als Aufnahmegebühr für neue Mitglieder werden einmalig 100,00 € festgelegt.

 

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Postleitzahlenbereiche in Sachsen und Thüringen

Der Verband

Immobilienverwalter Mitteldeutschland ist der Zusammenschluss der Verbände der Immobilienverwalter Sachsen e.V. und Thüringen e.V.

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Aktuelle Rechtsprechung

Unsere Mitglieder werden über mehrere Plattformen zeitnah auf dem aktuellsten Wissens- und
Informationsstand gehalten.

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Wir sind Mitglied des DDIV

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Wir sind Mitglied des Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e.V.

 

Aktuelle Meldungen des DDIV

Rückblick: Fachsymposium Modernisierung und Umbau in WEG
Freitag, 20. Oktober 2017

Gemeinsam mit der KfW und der NBank veranstalteten der VDIV Niedersachsen-Bremen und der DDIV daher in der vergangenen Woche ein Fachforum zur energetischen Sanierung in WEG in Hannover. Knapp 100 Immobilienverwalter aus ganz Niedersachsen nutzten das Angebot zur Information und zum Austausch untereinander.  

Michael Kiesewetter, Vorstandsvorsitzenden der NBank, und Dr. Burkhard Touché, Abteilungsdirektor der KfW, unterstrichen in ihrer Begrüßung die Relevanz des Themas und appellierten an die Teilnehmer, das Thema in ihren WEG aktiv anzugehen. Nach dem Einstiegsvortrag, in dem Tilman Müller vom DDIV die besondere Rolle des Verwalters im Spannungsfeld von Eigentümern, WEG und politischen wie gesetzlichen Rahmenbedingungen aufzeigte, klärte Fachanwalt Dr. Andreas Ott die Teilnehmer über rechtssichere Beschlüsse rund um die Sanierung auf. Anhand juristischer Fälle erläuterte er unter anderem die Unterschiede zwischen Instandhaltung, modernisierender Instandsetzung, baulicher Veränderung und Modernisierung sowie deren Konsequenzen für die Beschlussfassung. Dabei gab er wertvolle Tipps zum Umgang mit Beschlussvorlagen und zur Umsetzung von Beschlüssen.

Einbindung von Energieberatern ist wichtig

Wenn ein Beschluss zur Sanierung zu Stande kommt, sollten WEG und Immobilienverwalter unbedingt auf einen Energieberater zurückgreifen. Denn dieser analysiert die Einsparpotentiale und berät im besten Fall über potentielle Fördermöglichkeiten. Ein neues Instrument hierfür ist der individuelle Sanierungsfahrplan für Wohngebäude (iSFP), den Katharina Bensmann von der Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) vorstellte. In diesem wurden nun bundesweit einheitliche Standards für die Energieberatung definiert. Damit lassen sich Sanierungsmaßnahmen und Einsparungspotentiale sowohl für Eigentümer als auch für Finanzgeber übersichtlich darstellen. Aktuell ist der Sanierungsfahrplan nur für Ein- und Zweifamilienhäuser konzipiert. Da dieser jedoch langfristig auch auf Mehrfamilienhäuser übertragen werden soll, wurde im Anschluss anregend diskutiert, welche Instrumente auch für WEG Mehrwerte bereithalten können.

Knackpunkt Finanzierung

Nach der Mittagspause stellten KfW und NBank ihre Angebote und Neuerungen für WEG vor. Dabei stellte sich heraus, dass die Finanzierung von Sanierungsmaßnahmen häufig der entscheidende Knackpunkt bei der Umsetzung von Sanierungsmaßnahmen in WEG ist. Oftmals würden Eigentümer vor einer Kreditaufnahme zurückschrecken, aus Angst, den Ausfall von Miteigentümern tragen zu müssen. Hier regten die Teilnehmer Nachbesserungsbedarf seitens der Förderbanken an, Ausfälle einzelner Miteigentümer abzusichern.

Vom Bauvertragsrecht bis zur Mieterhöhung

Neben der Finanzierung gab es allerdings noch weitere Themengebiete zu erörtern. So informierte Fachanwalt Dr. Andreas Ott über die Neuerungen im Bauvertragsrecht, die ab dem 1. Januar 2018 zu beachten sind. Dabei ging er vor allem auf die Punkte ein, die eine Haftung des Verwalters nach sich ziehen können und gab praktische Tipps zum Umgang damit. Anschließend griff Fachanwalt Helge Schulz das Thema Barrierefreiheit auf und zeigte Fallstricke in der Umsetzung auf und widmete sich dem Thema Mieterhöhung nach Modernisierung und Umbau. Anhand unterschiedlicher Szenarien erläuterte er dabei, welche Modernisierungskosten tatsächlich umlagefähig sind und wie eine Mieterhöhung rechtssicher durchzuführen ist. Ergänzend zu diesen juristischen Themen, brachte die MVV ImmoSolutions GmbH noch ein ganz praktisches Thema aufs Tableau und stellte ihr Angebot ganzheitlicher Energiekonzepte vor.

Baulandpreise treiben Baukosten in die Höhe
Mittwoch, 18. Oktober 2017

Die Baulandpreise für die Eigenheimbebauung stiegen zwischen 2011 und 2016 um durchschnittlich  27 Prozent, in den Großstädten gar um 33 Prozent. Dies geht aus einer Auswertung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hervor. In Folge dessen bleibt auch der Bau von bezahlbaren Mietwohnungen auf der Strecke.

Stadt vs. Land: Steigende Kaufpreise in Ballungsräumen

Die Untersuchung basiert auf den Kaufpreisdaten amtlicher Gutachterausschüsse für Grundstückswerte der vergangenen fünf Jahre. Demnach legten die Preise für unbebaute Grundstücke im Umland von Großstädten von 132 Euro pro Quadratmeter auf 156 Euro zu. Auch in ländlichen Kreisen verteuerte sich Bauland um 20 Prozent und liegt derzeit bei 78 Euro pro Quadratmeter. Spitzenpreise sind in den Großstädten zu entrichten. Hier kostet ein Quadratmeter Bauland knapp 350 Euro.

Die Preissteigerungen wirken sich auch auf die Kosten für die Eigenheimbebauung aus. 2016 kostete ein entsprechendes Grundstück im Durchschnitt 112.000 Euro. Die größten Preissprünge sind auch hier in den Großstädten zu beobachten. Knapp 200.000 Euro müssen Käufer und Investoren in Ballungsräumen für ein Grundstück zahlen – 25 Prozent mehr als noch 2011.

Die hohen Baulandpreise verteure den Bau von Wohnimmobilien, so das BBSR. Dies treibe auch die Mieten in Neubauten nach oben.

Die Analyse steht zum Download auf den » Internetseiten des BBSR zur Verfügung.

Studentenwohnungen werden immer teurer
Mittwoch, 18. Oktober 2017

Im Oktober startete das neue Semester und die Zahl der Studierenden in Deutschland erreichte einen neuen Höchststand. Die Folgen sind auch auf dem studentischen Wohnungsmarkt spürbar. So stieg die Wohnkostenbelastung in 15 Groß- und Universitätsstädten in den vergangenen sieben Jahren spürbar.

Studentenwohnungen in Berlin um 42 Prozent teurer

Dies geht aus dem aktuellen IW-DREF-Studentenwohnpreisindex hervor, der in Zusammenarbeit mit ImmobilienScout24 ermittelt wurde. Die steigenden Mietpreise für Studentenwohnungen sind dabei vor allem auf das immer kleinere Angebot und die höherwertigen Wohnungsausstattungen zurückzuführen. So stiegen die Mieten für Studierende in Berlin seit Beginn der Untersuchung um mehr als 42 Prozent. Auch in Stuttgart, München und Bremen sind deutlich höhere Mieten fällig.

Wohnkostenbelastung schwankt je nach Region

Trotz der dynamischen Preisentwicklung zeigen sich deutliche regionale Unterschiede. Während Studierende in München für eine typische 30 Quadratmeter große Studentenwohnung durchschnittlich 665 Euro zahlen, müssen Studierende in Leipzig nur rund 327 Euro für eine vergleichbare Wohnung entrichten.

Keine Entspannung in Sicht

Der weiterhin anhaltende Zuzug in die Großstädte und der nur sehr moderat in Schwung kommende Neubau sind nach Ansicht der Studienmacher nach wie vor kein gutes Signal. Auch künftig müsse demnach mit steigenden Mieten auf dem Studentenwohnungsmarkt gerechnet werden.

Die Studie und der IW-DREF-Studentenwohnpreisindex sind auf den » Webseiten des IW Köln abrufbar.

Nachgefragt bei Krase Hausverwaltung: Zweitplatzierter Immobilienverwalter des Jahres
Mittwoch, 18. Oktober 2017

Von der großen Bühne in den DDIVnewsletter: Im Kurz-Interview mit Constance Krase, Geschäftsführerin der Krase Hausverwaltung aus Hamburg und Zweitplatzierte der diesjährigen Ausschreibung zum Immobilienverwalter des Jahres, möchten wir erfahren, welche Bedeutung die Auszeichnung für ihr Unternehmen hat und welche Strategien ihren unternehmerischen Erfolg auszeichnen.

Doppelt hält besser! Bereits im vergangenen Jahr haben Sie mit Ihrem Unternehmen den zweiten Platz in der Ausschreibung zum Immobilienverwalter des Jahres belegt. Wie haben Kunden und Partner die erneute Auszeichnung in diesem Jahr aufgenommen?

Unsere Kunden haben uns dazu beglückwünscht und fanden, dass es toll ist, dass wir es wieder geschafft haben, den zweiten Platz zu verteidigen. Wir hatten am 5. Oktober 2017 unser 10jähriges Betriebsjubiläum und haben diese mit unseren Kunden und Geschäftspartnern gefeiert. Ich fand es schön, zu erleben, dass Kunden stolz auf uns sind, aber auch unsere Geschäftspartner hatten sich für die Zusammenarbeit bedankt. Alle waren sehr zufrieden. 

Ihre Verwaltung hat sich auch auf die Betreuung sehr kleiner Objekte spezialisiert. Was macht den Reiz dieser Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) aus?

Hier wurde eher aus einer Not eine Tugend. Oft kamen Miteigentümer von Wohnanlagen zu mir, ob ich deren andere Wohnanlage nicht auch noch verwalten könne. Kleine Anlagen finden leider nirgends sonst eine Heimat, aber bei uns. Schnell war klar, es war keine so genannte große Anlage. Soll ich das ablehnen? Das ist nicht meine Art, sodass ich schnell bestimmte Bedingungen an die Übernahme geknüpft habe und mit einer Kalkulation einer Mindestgebühr, egal wie groß die Anlage ist, fahren wir sehr gut.

Was ich festgestellt habe ist, dass Kunden kleiner Wohnanlagen einfach sehr viel persönlicher mit uns umgehen, ziemlich viele Tätigkeiten abnehmen und nicht immer alles so ganz nach Vorschrift ablaufen muss. Sie wissen, dass es wichtig ist, einen ausgebildeten und professionellen Verwalter zu haben und sind dann eher bereit, Kompromisse einzugehen. Mich freut die lange Kundenbeziehung und schnelle unbürokratischen Abstimmungen.

Da wir immer eine Probezeit, in der Regel von 18 Monaten vereinbaren, haben wir auch die Möglichkeit, eine schnelle Trennung herbeizuführen, wenn die „Chemie” nicht stimmt.

Mit einem ganzen Maßnahmenkatalog zur Verwaltung kleiner und sehr vielschichtiger WEG haben Sie die Jury in diesem Jahr überzeugt. Was zeichnet diesen Mix aus?

Der Mix ist elementar, da sonst auf einer Seite Frust entsteht. Mitarbeiter, die bis in die Nacht arbeiten müssen, weil die Versammlungen erst um 19.00 Uhr beginnen – das geht nicht. Somit ist klar: Versammlungen müssen in der Arbeitszeit stattfinden. Jetzt kommen wir aus Hamburg und wenn wir dann auch noch 1,5 h zur Wohnanlage im Hamburger Stau fahren sollen, wäre die Zeitersparnis schon wieder dahin. Ich muss sehen, dass sich das rechnet. Je nach WEG liegt daher eine andere Kalkulation zu Grunde. Die Probezeit und die Mindestgebühr und Sonderhonorare werden dann nach Bedarf fällig.

Neben betriebswirtschaftlichen Faktoren basiert Ihr Erfolgskonzept auch auf der besonderen Motivation und Qualifikation Ihrer Mitarbeiter. Wo liegt das Erfolgsgeheimnis dieser Maßnahmen?

Mitarbeiter müssen mehr denn je den Kunden mit seinen Interessen und Bedürfnissen erkennen. Ich glaube, dass es wichtig ist, seine Mitarbeiter neben der Ausbildung in wohnungswirtschaftlichen Belangen, der Rechtsprechung auch auf mögliche Konfliktsituationen vorzubereiten und Ihnen Ängste zu nehmen. Gerade die Anerkennung der Situation der Kunden, hilft meist schon. In der Berufsschule lernt niemand, wie eine Eigentümerversammlung erfolgreich durchgeführt wird.

Wir haben in der Mediatorenausbildung, die die Versammlungsleitung absolvieren bzw. absolviert haben, viel „Handwerkszeug” gelernt, u. a. mit Stress, Aggressionen und angriffslustigem Verhalten klarzukommen, schlanke Lösungen und Kompromisse zu finden. Es war auch ein Lernprozess für die Mitarbeiter selbst.

Bereits 2016 wurden Sie für die digitale Schadensverwaltung, den sog. „ImmoTerminal“, ausgezeichnet. Wie wirkt sich dieses Tool auf interne Prozesse der Immobilienverwaltung aus?

Wir nutzen die Standterminals in Heiligenhafen schon länger und das hat zur Folge, dass es keine Schlagen mehr vor unserem Büro gibt. Kundenanliegen sind sofort online. Dies wirkte sich auch auf die Mitarbeiterzufriedenheit aus und wir nutzen die Weiterentwicklung nunmehr für die Automatisierung aller Kundenanliegen und Aufträge für laufende Instandhaltungen und Instandsetzungen. Es gibt weniger Ärger, Nachfragen und Rückrufe. Das ist gelebte Effizienz!

Dass sich das positiv auswirkt, merke ich besonders an den Anfragen zur Übernahme der Verwaltung. Wir wurden schon verhältnismäßig oft von unseren Kunden weiterempfohlen aufgrund dieses Tools und natürlich auch in Kombination mit unseren anderen Leistungen.

Wo sehen Sie weitere Chancen der Automatisierung und Digitalisierung in der Branche?

Es muss sich schon in nächster Zeit etwas bei den Hausverwaltungsprogrammen ändern, da wir sonst den Ansprüchen unserer Kunden und Mitarbeiter nicht mehr gerecht werden. Kein Mitarbeiter hat auf Dauer Lust, ständig langweilige Standardvorgänge zu verwalten und alles abzulegen und abzuheften. Wir benötigen eine stärkere Bindung von Mitarbeitern und Kunden.

Dazu muss die Arbeit Spaß machen und Mitarbeiter müssen sich um die wirklich wichtigen Dinge, nämlich die Arbeit an der Immobilie und deren Entwicklung kümmern. Das unverhältnismäßig lange Suchen in Datenbanken, Ablagestapeln oder das Ausfüllen von Vorlagen -und Formbriefen bindet Ressourcen. Dazu muss es aber Schnittstellen geben, sonst „verzetteln” wir uns mit Stammdatenpflege auf verschiedenen Plattformen.

Deutschland droht Klimaschutzziele zu verfehlen
Mittwoch, 18. Oktober 2017

Berechnungen des Bundesumweltministeriums zufolge droht Deutschland seine ambitionierten Klimaziele für das Jahr 2020 zu verfehlen, berichtete die Süddeutsche Zeitung. Sollten keine entsprechenden Gegenmaßnahmen eingeleitet werden, wird statt der avisierten Minderung des Treibhausgasausstoßes um 40 Prozent gegenüber 1990, die Einsparung nur 32,5 Prozent betragen. Die Ursachen hierfür liegen in unterschiedlichen Sektoren, darunter auch im Gebäudebereich.

Deutschland hat sich zum Ziel gesetzt, die Treibhausgasemissionen bis 2020 um 40 Prozent, bis 2030 um 55 Prozent, bis 2040 um 70 Prozent und bis 2050 um 80-95 Prozent gegenüber 1990 zu reduzieren. Nach aktuellen Berechnungen des Bundesumweltministeriums wird das Ziel für 2020 um mindestens 7,5 Prozentpunkte verfehlt. Im ungünstigsten Fall läge die Emissionseinsparung bei nur 31,7 Prozent. Die bereits 2014 absehbare Lücke sollte ursprünglich durch das „Aktionsprogramm Klimaschutz” mit über 100 Energieeffizienzinitiativen geschlossen werden. Doch Fehleinschätzungen, insbesondere hinsichtlich der wirtschaftlichen Entwicklung und der Energiepreisentwicklung, machen den Anstrengungen einen Strich durch die Rechnung.

Gebäudesektor hinkt den Zielen hinterher

Zwar ist der Anteil erneuerbarer Energien im Stromsektor gestiegen, allerdings sind die Kohlekraftwerke nach wie vor am Netz und produzieren CO2-intensiven Strom für den Export. Nach dem Quellprinzip fließen diese Emissionen jedoch in die deutsche Klimabilanz ein. Hinzukommt ein Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum durch das weitere 10 Millionen Tonnen Treibhausgase zusätzlich emittiert werden. Ebenso hat sich der Verkehrssektor durch den gestiegenen Kraftstoffabsatz anders entwickelt als prognostiziert. Auch im Gebäudesektor werden nach aktuellen Berechnungen 6 Millionen Tonnen Treibhausgase mehr ausgestoßen als berechnet. Ursächlich hierfür sind die niedrigen Kraftstoffpreise, wodurch mehr Gebäude durch Öl als durch Gas beheizt wurden. Heizöl hat dabei einen höheren Emissionsfaktor als Gas – hier werden vergleichsweise mehr Emissionen freigesetzt.

Laut Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung soll der Gebäudesektor im Jahr 2030 noch 70 bis 72 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente ausstoßen. Die kurzfristige Erhöhung der Einsparziele für den Gebäudesektor hatte unlängst zu einem zwischenzeitlichen Rückzug der Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID) und damit auch des DDIV aus dem Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen geführt. Seit März 2017 befinden sich die Verbände wieder in einem Dialogprozess mit dem Bundesumweltministerium, um Strategien und Instrumente, die zum Erreichen der Klimaziele notwendig sind, zu diskutieren.

Ansatzpunkte gibt es demnach genug, sowohl für den Gebäudesektor als auch andere Wirtschaftssektoren. Ob sich die künftige (Jamaika-)Koalition allerdings auch an das dicke Brett „Kohleausstieg” wagt, um die ehrgeizigen Klimaziele nicht zu verfehlen, bleibt abzuwarten.

 

Verbandsleben

„12. Herbstforum „Immobilienverwaltung und Technik“

Nach dem Sportevent des Verbandes am 01.09.17 in Leipzig und dem Deutschen Verwaltertag in Berlin trafen sich die mitteldeutschen Verwalter zum 12. Mal zum „Technik special“ – Forum. Am Vorabend tourten Aussteller, Referenten und Verbandsmitglieder in einem Oldtimerbus durch die Sächsische Schweiz und genossen ein rustikales Buffet auf der nächtlichen Festung Königstein…..

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„VdIV – das ist schlau!“ – 2. Sportevent

„VdIV – das ist schlau!“  – ja, dieser Schlachtruf der Teilnehmer des nunmehr 2. Turniers des VdIV Mitteldeutschland trifft ins Schwarze. Das Interesse der Immobilienverwalter an Laufen, Walking und Beachvolleyball wurde im vergangenen Jahr geweckt….

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IMG_651717. Mitteldeutsches Verwalterforum

Nach vielen Jahren ging eine Tradition zu Ende: Der Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V. hatte sich entschieden, dass guteingeführte Verwalterforum erstmals nicht in einem Leipziger Innenstadthotel durchzuführen….

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IMG_2289Neujahrsempfang 2017

Am 09.01.2017 lud der Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V. in Kooperation mit der DKB, den Leipziger Stadtwerken und der VDIV Incon zum Neujahrsempfang in die Glaskuppel der Karl Liebknecht Str. 143 in Leipzig ein….

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Der VDIV Mitteldeutschland veranstaltete sein 1. VDIV Sportevent

Am 01.09.2016 war es soweit: In der Schladitzer Bucht, einem ehemaligen Braunkohltagebau in der Nähe von Leipzig, inzwischen ein beliebtes Freizeitrevier…

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  • Aktuelles Fachwissen
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