Leipzig
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Wir leben Immobilien

Kommende Veranstaltungen

TERMIN: 26.10.2021 (Dienstag)
ZEIT: 9:00 - 17:00
Veranstaltung:   15. Herbstforum „Immobilienverwaltung & Technik“
Ort: Ramada by Wyndham Dresden | Dresden | Sachsen

Mitgliedschaft

Welche Vorteile bringt Ihnen eine Mitgliedschaft in unserem Berufsverband
„Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V.“?

  • Stärkung des Berufsstandes deutscher Immobilienverwalter;
    Mitwirkung an der Schaffung eines einheitlichen Berufsbildes
  • Beratung der Mitglieder in fachlicher, juristischer und standesgemäßer Hinsicht
  • Förderung des Informations- und Erfahrungsaustausches
  • Weiterbildung der Mitglieder durch regelmäßige Fachveranstaltungen, Foren, Seminare,
  • Qualifizierung der Öffentlichkeitsarbeit
  • Qualifizierung für die bestmögliche Betreuung von Verwaltungsobjekten in
    kaufmännischen und technischen Fragen – Grundlage für Verwalterempfehlungen
  • Gewährung eines Rabattes von 15% bei Nutzung des Portals/ Vermittlung über das Portal ImmobilienScout24
  • kostenfreie Mitversicherung einer Vertrauensschadenhaftpflichtversicherung

Zweck des Verbandes ist die gemeinschaftliche Wahrnehmung der Belange der Immobilienverwalter in wirtschaftlicher, wirtschaftspolitischer und technischer Hinsicht unter Ausschluss von eigenen wirtschaftlichen Interessen.

Die VdIV Servicegesellschaft mbH Mitteldeutschland arbeitet als Tochtergesellschaft des Verbandes der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e. V., und stellt den Verbandsmitgliedern ein umfassendes Dienstleistungsangebot zur Verfügung.

Wieviel kostet die Mitgliedschaft?

Entsprechend der Satzung unseres Verbandes hat der von der Mitgliederversammlung gewählte Vorstand am 04.08.2014 die nachstehende Beitragsordnung – gültig ab 01.01.2015 – beschlossen:

Von jedem Mitglied ist ein jährlicher Grundbetrag zu entrichten, der sich aus dem Verwaltungsbestand des Mitgliedes ergibt.
Zu entrichten sind:

  • bis 800 Verwaltungseinheiten: 400,00 €
  • bis 2000 Einheiten: 800,00 €
  • ab 2000 Einheiten: 1500,00 €

Jedes Mitglied entrichtet zusätzlich zum Grundbetrag einen jährlichen Weiterbildungsbeitrag in Höhe von 200,00 €.
Dieser wird bei Teilnahme an folgenden Veranstaltungen des Verbandes im jeweiligen Jahr rückerstattet:

  • Mitteldeutsches Verwalterforum 75,00 €
  • Fachtagung Bau- und Haustechnik 75,00€
  • pro weiteres Seminar 25,00 € (max. 50,00 € pro Jahr)

Der Jahresbeitrag ist jeweils zum 31. Januar des laufenden Jahres auf das Verbandskonto zu überweisen. Im Jahr des Beitritts wird der Jahresmitgliedsbeitrag nur zeitanteilig erhoben.

Als Aufnahmegebühr für neue Mitglieder werden einmalig 100,00 € festgelegt.

 

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Postleitzahlenbereiche in Sachsen und Thüringen

Der Verband

Immobilienverwalter Mitteldeutschland ist der Zusammenschluss der Verbände der Immobilienverwalter Sachsen e.V. und Thüringen e.V.

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Aktuelle Rechtsprechung

Unsere Mitglieder werden über mehrere Plattformen zeitnah auf dem aktuellsten Wissens- und
Informationsstand gehalten.

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VDIVaktuell Magazin

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eMagazine – Archiv

Wir sind Mitglied des VDIV

 

Wir sind Mitglied des Verband der Immobilienverwalter Deutschland e. V. (VDIV)

 

Aktuelle Meldungen des VDIV Deutschland

Bundeskabinett will einen internationalen Klima-Club
Dienstag, 31. August 2021

Um die Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens voranzutreiben, soll ein internationaler Klimaclub gegründet werden. Bundesfinanzminister Olaf Scholz stellte zur Stärkung der Zusammenarbeit der Länder im Bundeskabinett entsprechende Eckpunkte vor. Die Staaten sollen sich im Rahmen dieser Partnerschaft auf ambitionierte Ziele verständigen und sich für entsprechende Maßnahmen verpflichten.

Der Klimaclub wurde bereits im Mai vom Bundesfinanzminister vorgestellt und von den G7/G20 Finanzministern diskutiert. Bedarf für solch eine Maßnahme wird gesehen, da die Begrenzung des Temperaturanstieges auf 1,5 Grad, nur erreicht werden kann, wenn die entscheidenden Staaten gemeinsam vorangehen. Momentan können sich Staaten, die beim Klimaschutz weniger ambitioniert vorgehen, einen Vorteil für ihre eigene Industrie sichern. Der Klimaclub soll begünstigen, dass Staaten trotz klimafreundlichem Wirtschaften keine industriellen Nachteile erfahren. Der Schutz vor Nachteilen ist somit ein wichtiger Kernpunkt des Klimaclubs, denn eine Initiative die vergleichbare Regelungen schafft, vor allem bei einer gemeinsamen Messung des CO2-Gehalts von Produkten und Materialien, könnte eine Auslagerung der Produktion in weniger strenge Länder verhindern.

Es sei der Wunsch der Bundesregierung, dass alle großen Industriestaaten Mitglied werden. Hier setzen aber auch die Kritiker an: Eine Wirksamkeit ohne die Beteiligung der USA sei fraglich. Der Klimapolitiker der Linken, Lorenz Gösta Beutin, bezeichnet den Klimaclub als „Kasperletheater ohne Klimaschutzwirkung" und prophezeit, dass nach dem Wahlkampf nichts mehr davon zu hören sein werde.

VDIV Deutschland veröffentlicht 9. Branchenbarometer
Montag, 16. August 2021

Der VDIV Deutschland hat heute in Berlin das 9. Branchenbarometer veröffentlicht. In knapp zehn Jahren seit der ersten Veröffentlichung hat es sich zu einem Standardwerk für betriebswirtschaftliche Rahmendaten der Immobilienverwalterbranche entwickelt. Das VDIV-Branchenbarometer kann unter » www.vdiv.de/branchenbarometer erworben werden.

Mehr als 1.000 Unternehmen beteiligten sich 2021 an der Erhebung. Die vorliegenden Ergebnisse ermöglichen Verwaltungen den wichtigen Abgleich betriebswirtschaftlicher Kennzahlen und sind für die Weiterentwicklung der weitgehend mittelständisch geprägten Branche mittlerweile unverzichtbar.

Das 9. VDIV-Branchenbarometer untersucht Unternehmens- und Verwaltungs­strukturen, Wachstumsaussichten, Anzahl und Größe der verwalteten Einheiten sowie Vergütungs-, Umsatz-, Gewinn- und Mitarbeiterentwicklung der Branche, auch vor dem Hintergrund der Covid-19-Pandemie. Darüber hinaus wurden Fragen zur energetischen Sanierung und den Auswirkungen des reformierten Wohnungseigentumsgesetzes gestellt. An der diesjährigen Umfrage, die zwischen Mitte Januar und Mitte April 2021 onlinebasiert und anonym durchgeführt wurde, nahmen 1.019 Immobilienverwaltungen teil. Teilnehmern der Studie hat der Spitzenverband die Ergebnisse kostenfrei zur Verfügung gestellt. Alle weiteren Interessierten können das 9. VDIV-Branchenbarometer kostenpflichtig unter » www.vdiv.de/branchenbarometer bestellen.

SIGNAL IDUNA ist neuer Premiumpartner des VDIV Deutschland
Donnerstag, 12. August 2021

SIGNAL IDUNA ist neuer Premiumpartner im VDIV Deutschland. Seit Juni 2021 verstärkt die Versicherungsgruppe das Partnernetzwerk des Branchenverbandes und bietet mit ihren Produkten einen echten Mehrwert für Immobilienverwaltungen. Im Portfolio der SIGNAL IDUNA finden sich unter anderem Berufshaftpflicht-, Gebäude- und Rechtsschutzversicherungen, aber auch Rahmenverträge für die Hausverwaltung und Baufinanzierungen.

„Mit der SIGNAL IDUNA Gruppe haben wir einen weiteren starker Partner gebunden. Wir freuen uns auf viele neue passgenaue Dienstleistungen für unsere Branche“, so VDIV-Deutschland-Geschäftsführer Martin Kaßler.

Christoph Lockemann, Zielgruppendirektor bei der Dortmunder Versicherungsgruppe, ergänzt: „Wir freuen uns über die neue Partnerschaft auf Augenhöhe mit dem VDIV Deutschland. Für den Bedarf von Immobilienverwaltern und Eigentümern haben wir u. a. ein exklusives Deckungskonzept "Sicheres Haus" entwickelt. Auch im Finanzierungsbereich für Modernisierungen und Sanierungen möchte die SIGNAL IDUNA Gruppe ein wichtiger Ansprechpartner werden.“ Mit der Partnerschaft beabsichtigt die Versicherungsgruppe zur Professionalisierung der Immobilienverwalterbranche beitragen. „Durch die strategische Allianz mit der Spitzenorganisation der deutschen Immobilienverwaltungen können wir vom Netzwerk des VDIV und der Verband von unseren Angeboten in diesen Bereich profitieren“, erklärt Lockemann die Beweggründe der Zusammenarbeit.

Wirksamkeit der Sofortprogramme fraglich
Donnerstag, 12. August 2021

Das Klimaschutzgesetz beinhaltet eine Maßnahme, die bei Zielverfehlungen im jeweiligen Sektor den zugehörigen Minister zur Vorlage eines Sofortprogramms verpflichtet – innerhalb von drei Monaten. Das betrifft nun die für den Gebäudesektor verantwortlichen Ministerien für Wirtschaft und Bau. Denn 2020 wurde das festgelegte Ziel verfehlt (» der VDIV berichtete). Rund zwei Millionen Tonnen mehr wurden für das Heizen freigesetzt. Es ist das erste Mal, dass eine solche Maßnahme fällig wird – nun kommen die Schwächen des Gesetzes zu Tage.

Fristgerecht am 13. Juli hatten die Ministerien ihren Entwurf für ein Sofortprogramm vorgelegt. Eine darin enthaltene Maßnahme ist die Aufstockung der Bundesförderung für effiziente Gebäude. 2021 sollte das Budget um rund 5,8 Milliarden Euro erhöht werden. Mit dem Programm wird die energieeffiziente Sanierung von Gebäuden, als auch der Austausch von alten Ölheizungen bezuschusst. Ein Gutachten untersuchte die neuen Maßnahmen des Sofortprogramms sowie seine Effekte. Demnach sollen diese allerdings erst 2025 einsetzen. Das Gesetz fordert jedoch das sofortige Wirken, und dass die Ziele der Folgejahre eingehalten werden. Das Umweltministerium fordert daher ein neues Sofortprogramm. Ob dies kurz vor der Wahl noch gelingt, ist fraglich.

Baukosten steigen weiter – neben Material fehlt es auch an Arbeitskräften
Donnerstag, 12. August 2021

Beim Bauen mit Holz gibt es derzeit immense Schwierigkeiten: Das Material ist knapp, zudem fehlt es an Zimmerern. Doch nicht nur die Holzpreise explodieren. Auch andere Materialen verteuern sich oder fehlen gänzlich. Bauverzögerungen sind die Folge.

Preise für Dämmmaterial, Baustahl und Holz sind explodiert. Zudem gibt es einen Mangel an Türen, Fenstern, Sand, Kies und Ziegeln. Die Preise schwanken stark und unterscheiden sich zum Teil wöchentlich. Laut statistischem Bundesamt kostet ein Standartwohnhaus im Mai 2021 durchschnittlich 6,4 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Der Baupreis war somit so hoch wie seit Jahren nicht mehr (» der VDIV berichtete).

Ein zweiter wesentlicher Faktor, der zu Verzögerungen am Bau führt, ist der Mangel an Arbeitskräften. Neben zu wenig Personal bei den Handwerksbetrieben, sind Mitarbeiter teils auch aufgrund des Materialmangels in Kurzarbeit. Die Auswirkungen dieser Knappheit lassen sich bereits an den Neubaukosten festmachen. In Ballungsregionen liegen diese zum Teil bereits bei über 5.000 Euro pro Quadratmeter.

 

Vorteile einer Mitgliedschaft

vorteile_mitgliedschaft

  • Gütesiegel für Professionalität
  • Vergünstigungen bei der Vermittlung
  • Aktuelles Fachwissen
  • Regelmäßige Fortbildungen
  • Vertrauensschadenversicherung

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Kontaktdaten

  • Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V.
  • Wehlener Straße 46
    01279 Dresden
  • 0351 / 25 50 730
  • 0351 / 25 50 717
  • info@vdiv-mitteldeutschland.de
  • Geschäftsführer:
    Dr.-Ing. Joachim Näke

Fördermitglied des Tages

KALORIMETA AG & Co. KG