Leipzig
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Wir leben Immobilien

Kommende Veranstaltungen

TERMIN: 01.09.2021 (Mittwoch)
ZEIT: 10:00 - 15:00
Veranstaltung:   Tag der Elektro-Mobilität / Ladestation in WEG-Objekten
Ort: pentahotel Leipzig | Leipzig |
TERMIN: 09.09.2021 (Donnerstag)
ZEIT: 15:00 - 22:00
Veranstaltung:   5. Sportevent des VDIV Mitteldeutschland
Ort: CAMP DAVID Sport Resort by ALL-on-SEA | Rackwitz | Sachsen
TERMIN: 26.10.2021 (Dienstag)
ZEIT: 9:00 - 17:00
Veranstaltung:   15. Herbstforum „Immobilienverwaltung & Technik“
Ort: Hotel WYNDHAM GARDEN Dresden | Dresden | Sachsen

Mitgliedschaft

Welche Vorteile bringt Ihnen eine Mitgliedschaft in unserem Berufsverband
„Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V.“?

  • Stärkung des Berufsstandes deutscher Immobilienverwalter;
    Mitwirkung an der Schaffung eines einheitlichen Berufsbildes
  • Beratung der Mitglieder in fachlicher, juristischer und standesgemäßer Hinsicht
  • Förderung des Informations- und Erfahrungsaustausches
  • Weiterbildung der Mitglieder durch regelmäßige Fachveranstaltungen, Foren, Seminare,
  • Qualifizierung der Öffentlichkeitsarbeit
  • Qualifizierung für die bestmögliche Betreuung von Verwaltungsobjekten in
    kaufmännischen und technischen Fragen – Grundlage für Verwalterempfehlungen
  • Gewährung eines Rabattes von 15% bei Nutzung des Portals/ Vermittlung über das Portal ImmobilienScout24
  • kostenfreie Mitversicherung einer Vertrauensschadenhaftpflichtversicherung

Zweck des Verbandes ist die gemeinschaftliche Wahrnehmung der Belange der Immobilienverwalter in wirtschaftlicher, wirtschaftspolitischer und technischer Hinsicht unter Ausschluss von eigenen wirtschaftlichen Interessen.

Die VdIV Servicegesellschaft mbH Mitteldeutschland arbeitet als Tochtergesellschaft des Verbandes der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e. V., und stellt den Verbandsmitgliedern ein umfassendes Dienstleistungsangebot zur Verfügung.

Wieviel kostet die Mitgliedschaft?

Entsprechend der Satzung unseres Verbandes hat der von der Mitgliederversammlung gewählte Vorstand am 04.08.2014 die nachstehende Beitragsordnung – gültig ab 01.01.2015 – beschlossen:

Von jedem Mitglied ist ein jährlicher Grundbetrag zu entrichten, der sich aus dem Verwaltungsbestand des Mitgliedes ergibt.
Zu entrichten sind:

  • bis 800 Verwaltungseinheiten: 400,00 €
  • bis 2000 Einheiten: 800,00 €
  • ab 2000 Einheiten: 1500,00 €

Jedes Mitglied entrichtet zusätzlich zum Grundbetrag einen jährlichen Weiterbildungsbeitrag in Höhe von 200,00 €.
Dieser wird bei Teilnahme an folgenden Veranstaltungen des Verbandes im jeweiligen Jahr rückerstattet:

  • Mitteldeutsches Verwalterforum 75,00 €
  • Fachtagung Bau- und Haustechnik 75,00€
  • pro weiteres Seminar 25,00 € (max. 50,00 € pro Jahr)

Der Jahresbeitrag ist jeweils zum 31. Januar des laufenden Jahres auf das Verbandskonto zu überweisen. Im Jahr des Beitritts wird der Jahresmitgliedsbeitrag nur zeitanteilig erhoben.

Als Aufnahmegebühr für neue Mitglieder werden einmalig 100,00 € festgelegt.

 

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Postleitzahlenbereiche in Sachsen und Thüringen

Der Verband

Immobilienverwalter Mitteldeutschland ist der Zusammenschluss der Verbände der Immobilienverwalter Sachsen e.V. und Thüringen e.V.

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Aktuelle Rechtsprechung

Unsere Mitglieder werden über mehrere Plattformen zeitnah auf dem aktuellsten Wissens- und
Informationsstand gehalten.

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Wir sind Mitglied des VDIV

 

Wir sind Mitglied des Verband der Immobilienverwalter Deutschland e. V. (VDIV)

 

Aktuelle Meldungen des VDIV Deutschland

DSGVO: Gericht kassiert „unangemessen“ hohe Strafe
Mittwoch, 11. November 2020

Das Landgericht Bonn hat die Geldbuße deutlich herabgesetzt, die der Bundesbeauftragte für den Datenschutz, Ulrich Kelber, gegen das Internetunternehmen 1&1 Ende 2019 wegen eines Datenschutzverstoßes verhängt hatte. Statt 9,6 Millionen muss 1&1 nun 900.000 Euro zahlen. Den Verstoß gegen den Datenschutz stellten die Richter aber nicht in Frage.

2018 rief eine Frau bei der 1&1-Hotline an, gab sich als Ehefrau ihres Ex-Freundes aus und erfragte seine Telefonnummer, um ihn im Anschluss mit Telefonanrufen zu belästigen. Zur Legitimierung reichten der Name und das Geburtsdatum des Betroffenen – auf diesem Wege stellte 1&1 über Jahre hinweg die Authentizität der Kunden sicher. In diesem Authentifizierungsverfahren sah der Bundesdatenschutzbeauftragte einen grob fahrlässigen Verstoß gegen Artikel 32 DSGVO und verhängte die Millionenbuße. Dagegen zog die Firma vor Gericht.

Der Verstoß gegen den Datenschutz stellte das Landgericht nicht infrage. Aber es hande­le sich nur um einen „gerin­gen Daten­schutz­ver­stoߓ, der nicht zu einer massen­haf­ten Heraus­ga­be von Daten an Nicht­be­rech­tig­te führte, fanden die Rich­ter. Mitentscheidend für das Urteil der Richter war auch, dass das Authentifizierungsverfahren in den vergangenen Jahren nicht von Kunden beanstandet worden war.

VDIV-WBThek baut Lernangebot kontinuierlich aus
Mittwoch, 11. November 2020

Seit 1. Oktober ist die VDIV-WBThek online. Wohnimmobilienverwalter erhalten in der Online-Bibliothek direkt am Arbeitsplatz Antworten auf zahlreiche Fragen der Verwalterpraxis – und sammeln „nebenbei“ Weiterbildungsstunden. Das Lernmaterial wird dabei kontinuierlich erweitert: In Kürze stehen selbstverständlich auch die ersten WBTs zur WEG-Reform zur Verfügung. VDIV-Mitglieder profitieren doppelt. 

Primäres Ziel des VDIV Deutschland und seiner Landesverbände war es, ein Angebot für Unternehmen zu schaffen, die ihre Weiterbildungspflicht noch nicht vollumfänglich erfüllt haben. Schließlich endet am 31. Dezember 2020 der erste 3-jährige Weiterbildungszeitraum für Verwalter, die bereits seit 2018 aktiv sind – und Geldbußen von 5.000 Euro drohen bei Nichterfüllung.

Deswegen stehen in der VDIV-WBThek bereits über 20 Stunden anrechenbare Weiterbildungsinhalte zur Verfügung. Zudem werden derzeit u. a. Lerneinheiten zum neuen WEG produziert – die ersten können Sie schon in Kürze nutzen. Gerade vor dem Hintergrund der Kontaktbeschränkungen infolge der Covid-19-Pandemie ist dieses zusätzliche Angebot des VDIV von großer Relevanz für Immobilienverwaltungen.

Jedem Mitglied der Landesverbände wird bis Jahresende eine kostenlose Lizenz für die VDIV-WBThek zur Verfügung gestellt. Die Landesverbände haben hierzu alle Informationen erhalten und informieren Sie gern. Alle Informationen finden Sie auch in unserem » Flyer und auf www.vdiv.de/wbthek. Übrigens: Für jede weitere Lizenz erhalten VDIV-Mitglieder 80 Prozent Rabatt auf den Listenpreis – ein weiterer Mehrwert der Mitgliedschaft.

Die Online-Bibliothek wird selbstverständlich kontinuierlich mit weiteren Inhalten zu unterschiedlichen praxisrelevanten, MaBV-konformen Themen gefüllt. Die mehrminütigen Lerneinheiten werden verschiedenen Themengebieten zugeordnet: von den Grundlagen der Immobilienwirtschaft über kaufmännische, rechtliche und technische Grundlagen, Wettbewerbsrecht und Verbraucherschutz bis hin zu Verwaltung von Wohneigentum und Mietobjekten. Wenn Sie Vorschläge zu Themen haben, die in einem WBT vermittelt werden sollen, informieren Sie uns gerne per E-Mail an » bildung@vdiv.de.

Immobilienverwaltungen können sich bequem über die Website des VDIV Deutschland in der WBThek anmelden:

» VDIV-WBThek für Mitglieder der VDIV-Landesverbände

» VDIV-WBThek für Nichtmitglieder

EuGH bejaht Regulierung von Kurzzeitvermietung
Dienstag, 10. November 2020

Im Großraum Paris wie in allen Städten mit mehr als 200.000 Einwohnern in Frankreich gilt eine Genehmigungspflicht für die regelmäßige kurzfristige Vermietung von Wohnungen. Wer also Wohnraum auf Online-Plattformen wie Airbnb anbietet, braucht dafür eine Erlaubnis. Zwei Vermieter in Paris waren in diesem Zusammenhang zu einer Geldstrafe von 15.000 Euro und zur Vermietung ihre Wohnungen auf dem regulären Wohnungsmarkt verurteilt worden. Die Frage, ob diese Art der Regulierung rechtlich haltbar sei, beschäftigte nun den Europäischen Gerichtshof (EuGH). 

Die französischen Behörden hatten sich an die hohe Instanz gewandt, und die urteilte nun, dass die nationale Genehmigungspflicht durchaus im Interesse der Allgemeinheit sei, weil sie der „Verschlechterung der Bedingungen für den Zugang zu Wohnraum und der Verschärfung der Spannungen auf den Immobilienmärkten“ vorbeuge.

Wohnkosten überlasten jeden Siebten in Deutschland
Montag, 09. November 2020

Im Jahr 2019 lebten deutschlandweit 11,4 Millionen Menschen in Haushalten, die von ihren Wohnkosten überlastet waren. Eine solche Überlastung liegt dann vor, wenn mehr als 40 Prozent des verfügbaren Einkommens für Wohnen ausgegeben werden, ob zur Miete wohnend oder als Eigentümer in den eigenen vier Wänden. Das ergab die Erhebung „Leben in Europa“ des Europäischen Statistikamtes Eurostat, deren Ergebnisse das Statistische Bundesamt (Destatis) zusammenfasst. Danach ist die Überlastungsquote seit dem Jahr 2014, als es noch 16 Prozent waren, leicht gesunken. 

Durchschnittlich 26 Prozent des verfügbaren Haushaltseinkommens wendeten die Deutschen im Jahr 2019 für Miete und Nebenkosten oder eben für den Unterhalt ihres Wohneigentums auf. 2014 lag diese Zahl noch bei 27 Prozent.

Inwieweit Wohnkosten eine (zu hohe) Belastung darstellen, ist nicht nur eine Frage objektiver Kriterien, sondern auch der subjektiven Wahrnehmung. Hatten 2014 noch 17 Prozent der Bevölkerung ihre Wohnkosten als starke Belastung empfunden, waren es 2019 nach eigener Einschätzung 12 Prozent.

Im europäischen Vergleich liegt Deutschland mit seiner Überbelastungsquote auf Platz 4. Am stärksten von Wohnkosten überlastet sind die Griechen mit einer Quote von 36,2 Prozent. Der durchschnittliche Anteil der Wohnkosten am verfügbaren Haushaltseinkommen ist hier mit knapp 39 Prozent am höchsten. In Malta hingegen gaben die Menschen im Durchschnitt nur acht Prozent ihres verfügbaren Haushaltseinkommens für Miete und Nebenkosten aus, der europaweit geringste Anteil vor Zypern mit elf Prozent.

Einer Studie des IW Köln zum selben Thema aus dem Sommer dieses Jahres zufolge, wird Wohnen allerdings nicht für immer mehr Menschen zum unbezahlbaren Luxus. Dass der Quadratmeterpreis von Wohnungen bei Neuvermietungen gerade in den Großstädten deutlich gestiegen ist, ist zwar offensichtlich, in den sieben größten Städten betrug der Anstieg seit 2010 jährlich real 4,3 Prozent. Bis zur Corona-Pandemie seien aber auch die Einkommen der Mieterhaushalte stark gestiegen, nämlich um knapp sieben Prozent im bundesweiten Durchschnitt. Die Wohnkostenbelastung bleibe über die Jahre also praktisch konstant, so die Wissenschaftler.

Das neue Gebäudeenergiegesetz gilt seit November
Sonntag, 08. November 2020

Drei Gesetze führt das Gebäudeenergiegesetz (GEG) in eins zusammen: das Energieeinsparungsgesetz (EnEG), die Energieeinsparverordnung (EnEV) sowie das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) (» der VDIV berichtete). Als einheitliches Regelwerk für die energetischen Anforderungen an Gebäude soll es die Umsetzung erleichtern und außerdem die EU-Regelung des Niedrigstenergiegebäudestandards (NZEB) rechtlich verankern. Für Neubauten und für Bestandsgebäude beinhaltet es u. a. Vorgaben zu Heizungs-, Klimatechnik und Wärmeschutz, die den Energiebedarf von Gebäuden begrenzen.

Für Neubauten schreibt das GEG die Nutzung erneuerbarer Energien vor und führt neue Flexibilisierungsoptionen ein, die es unter anderem ermöglichen, dass bei der energetischen Bilanzierung selbst erzeugter Strom angerechnet werden kann.

Die energetischen Anforderungen an Gebäude wurden im GEG nicht erhöht. Bei Neubauten gilt der ehemals festgelegte Endenergiebedarf von 45 bis 60 kWh pro qm Nutzfläche, wobei die Vorgaben für den Wärmeschutz etwas gelockert wurden. Die Anforderungen sollen 2023 überprüft und gegebenenfalls angepasst werden.

Ab 2026 dürfen Öl- oder Kohleheizungen nur noch dann installiert werden, wenn ein Haus nicht über Gas- oder Fernwärmeanschluss verfügt, sich auf Neubaustandard befindet oder erneuerbare Energien zum Einsatz kommen, wie beispielsweise bei Hybridheizungen.

Bei Vermietung oder Verkauf von Wohnimmobilien ist ein Energieausweis Pflicht, der potenziellen Mietern und Käufern einen Einblick in die energetische Qualität bietet und dabei hilft, die Energiekosten besser abzuschätzen. Auch Makler müssen dieser Pflicht nachgehen. Das wurde im GEG neu festgelegt. Der Energieausweis ist spätestens beim ersten Besichtigungstermin unaufgefordert vorzulegen.

Verstöße gegen das Gebäudeenergiegesetz gelten als Bußgeld-bewehrte Ordnungswidrigkeiten, beispielsweise wenn Anforderungen an die energetischen Eigenschaften im Neubau oder bei der Sanierung nicht eingehalten werden, Energieausweise nicht vorgelegt oder Klima- und Lüftungsanlagen nicht vorschriftsgemäß überprüft werden.

 

Vorteile einer Mitgliedschaft

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  • Gütesiegel für Professionalität
  • Vergünstigungen bei der Vermittlung
  • Aktuelles Fachwissen
  • Regelmäßige Fortbildungen
  • Vertrauensschadenversicherung

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Kontaktdaten

  • Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V.
  • Wehlener Straße 46
    01279 Dresden
  • 0351 / 25 50 730
  • 0351 / 25 50 717
  • info@vdiv-mitteldeutschland.de
  • Geschäftsführer:
    Dr.-Ing. Joachim Näke

Fördermitglied des Tages

RA Stephan Scharlach