Leipzig
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Wir leben Immobilien

Kommende Veranstaltungen

TERMIN: 29.08.2019 (Donnerstag)
ZEIT: 15:00 - 22:00
Veranstaltung:   4. Sportevent
Ort: Leipzig, Schladitzer Bucht | Leipzig | Sachsen
TERMIN: 12.09.2019 (Donnerstag) bis 13.09.2019 (Freitag)
ZEIT: 10:00 - 17:00
Veranstaltung:   27. DDIV- Verwaltertag
Ort: Estrel Hotel Berlin | Berlin | Berlin
TERMIN: 04.11.2019 (Montag)
ZEIT: Ganztägig
Veranstaltung:   Vorstandssitzung + Mitgliederversammlung + Ausstellerabend
Ort: Hotel WYNDHAM GARDEN Dresden | Dresden | Sachsen
TERMIN: 05.11.2019 (Dienstag)
ZEIT: Ganztägig
Veranstaltung:   14. Herbstforum „Immobilienverwaltung & Technik“
Ort: Hotel WYNDHAM GARDEN Dresden | Dresden | Sachsen

Mitgliedschaft

Welche Vorteile bringt Ihnen eine Mitgliedschaft in unserem Berufsverband
„Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V.“?

  • Stärkung des Berufsstandes deutscher Immobilienverwalter;
    Mitwirkung an der Schaffung eines einheitlichen Berufsbildes
  • Beratung der Mitglieder in fachlicher, juristischer und standesgemäßer Hinsicht
  • Förderung des Informations- und Erfahrungsaustausches
  • Weiterbildung der Mitglieder durch regelmäßige Fachveranstaltungen, Foren, Seminare,
  • Qualifizierung der Öffentlichkeitsarbeit
  • Qualifizierung für die bestmögliche Betreuung von Verwaltungsobjekten in
    kaufmännischen und technischen Fragen – Grundlage für Verwalterempfehlungen
  • Gewährung eines Rabattes von 15% bei Nutzung des Portals/ Vermittlung über das Portal ImmobilienScout24
  • kostenfreie Mitversicherung einer Vertrauensschadenhaftpflichtversicherung

Zweck des Verbandes ist die gemeinschaftliche Wahrnehmung der Belange der Immobilienverwalter in wirtschaftlicher, wirtschaftspolitischer und technischer Hinsicht unter Ausschluss von eigenen wirtschaftlichen Interessen.

Die VdIV Servicegesellschaft mbH Mitteldeutschland arbeitet als Tochtergesellschaft des Verbandes der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e. V., und stellt den Verbandsmitgliedern ein umfassendes Dienstleistungsangebot zur Verfügung.

Wieviel kostet die Mitgliedschaft?

Entsprechend der Satzung unseres Verbandes hat der von der Mitgliederversammlung gewählte Vorstand am 04.08.2014 die nachstehende Beitragsordnung – gültig ab 01.01.2015 – beschlossen:

Von jedem Mitglied ist ein jährlicher Grundbetrag zu entrichten, der sich aus dem Verwaltungsbestand des Mitgliedes ergibt.
Zu entrichten sind:

  • bis 800 Verwaltungseinheiten: 400,00 €
  • bis 2000 Einheiten: 800,00 €
  • ab 2000 Einheiten: 1500,00 €

Jedes Mitglied entrichtet zusätzlich zum Grundbetrag einen jährlichen Weiterbildungsbeitrag in Höhe von 200,00 €.
Dieser wird bei Teilnahme an folgenden Veranstaltungen des Verbandes im jeweiligen Jahr rückerstattet:

  • Mitteldeutsches Verwalterforum 75,00 €
  • Fachtagung Bau- und Haustechnik 75,00€
  • pro weiteres Seminar 25,00 € (max. 50,00 € pro Jahr)

Der Jahresbeitrag ist jeweils zum 31. Januar des laufenden Jahres auf das Verbandskonto zu überweisen. Im Jahr des Beitritts wird der Jahresmitgliedsbeitrag nur zeitanteilig erhoben.

Als Aufnahmegebühr für neue Mitglieder werden einmalig 100,00 € festgelegt.

 

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Der Verband

Immobilienverwalter Mitteldeutschland ist der Zusammenschluss der Verbände der Immobilienverwalter Sachsen e.V. und Thüringen e.V.

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Aktuelle Rechtsprechung

Unsere Mitglieder werden über mehrere Plattformen zeitnah auf dem aktuellsten Wissens- und
Informationsstand gehalten.

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Wir sind Mitglied des DDIV

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Wir sind Mitglied des Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e.V.

 

Aktuelle Meldungen des DDIV

DDIV begrüßt geplante Förderung privater Ladeinfrastruktur für E-Mobile
Dienstag, 02. April 2019

Das von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer geforderte Förderprogramm für private Ladeinfrastruktur ist ein wichtiger Schritt für die Mobilitätswende. Dafür hofft er auf eine Milliarde Euro zusätzlich für den Bundeshaushalt 2020. Der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) begrüßt diesen Vorstoß, der eine langjährige Forderung des Verbands erfüllt. „Unsere Gespräche und Initiativen zeigen endlich Wirkung. Ohne private Ladeinfrastruktur keine Mobilitätswende”, betont DDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler.

Aktuellen Medienberichten zufolge will Andreas Scheuer „für die Bürger Ladepunkte und deren Einbau in der eigenen Garage zur Hälfte fördern”. Spätestens im Juli soll das Förderprogramm seiner Vorstellung nach in Kraft treten. Mit seinem Vorstoß richtet der Verkehrsminister seinen Blick auf eine entsprechende Vereinbarung des Koalitionsvertrags. Hier hatten sich Union und SPD darauf verständigt, die Errichtung von privaten Ladesäulen für Elektrofahrzeuge fördern zu wollen.

Damit der Ausbau privater Ladeinfrastruktur aber tatsächlich vorangehen kann, müssen Ein- und Mehrfamilienhäuser getrennt voneinander betrachtet werden. „Der Teufel liegt wie so häufig im Detail. Deswegen muss dafür Sorge getragen werden, dass die Besonderheiten von Mehrfamilienhäusern berücksichtigt werden. Nur dann kann das Förderprogramm ein Erfolg werden”, betont DDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler. Denn während bereits heute in Einfamilienhäusern entsprechende Maßnahmen mit vergleichsweise geringem Aufwand umgesetzt werden können, stehen Mehrfamilienhäuser vor gänzlich anderen technischen Herausforderungen. In diesen ist das hauseigene Stromnetz nämlich oftmals nicht dafür ausgelegt, dass mehrere Autos gleichzeitig geladen werden können. Hierfür müsste das gesamte Leitungsnetz kostenintensiv erneuert oder auch durch Lastmanagementsysteme optimiert werden. Die Folge: In Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) beispielsweise werden entsprechende Maßnahmen nur selten durchgeführt. „Da WEG in Deutschland geschätzt über vier Millionen Stellplätze auf sich vereinen, bleiben hier erhebliche Potenziale bisher ungenutzt”, verdeutlicht der DDIV-Geschäftsführer. Daher fordert der Spitzenverband bereits seit geraumer Zeit ein millionenschweres Förderprogramm, das Eigentümer und Mieter in Wohnungseigentümer­gemeinschaften nicht nur bei der Anschaffung von Ladestationen unterstützt, sondern auch die Modernisierung des Stromnetzes im Blick hat. Schließlich ist diese eine elementare Voraussetzung für den Betrieb der Ladestationen.

Beschwerden kompetent managen und die Kundenzufriedenheit steigern
Sonntag, 31. März 2019

Mehr als 20 Teilnehmerinnen nutzten das Frühjahrstreffen des DDIV-Frauennetzwerks in Köln, um das Beschwerdemanagement in ihren Unternehmen professionell auszurichten und sich untereinander auszutauschen. Die perfekte Kulisse für das Netzwerken bot auch wieder die Vorabendveranstaltung – diesmal im Herzen der Kölner Altstadt.

In mittlerweile schon bewährter Tradition kamen die Teilnehmerinnen bereits am Vorabend zu einem gemeinsamen Abendessen zusammen. Das Kölner Restaurant „Spencer & Hill” bot hierfür die perfekte Kulisse. In entspannter und moderner Atmosphäre konnten alte Bekanntschaften gepflegt und neue Kontakte geknüpft werden. Ein besonderer Dank geht an die Deutsche Kreditbank (DKB), die das Abendessen gesponsert hat.

Kundenbeschwerden ernst nehmen

Der Mieter hat kein Warmwasser, die Treppenreinigung kam viel zu spät, und die Mitarbeiter der Immobilienverwaltung kümmern sich nicht. Beschwerden dieser Art erleben Immobilienverwalter beinahe täglich. Dr. Marion Duparré, Coach und Trainerin, erläuterte den Teilnehmerinnen humorvoll und kompetent, wie sie professionell mit Beschwerden umgehen und die Kundenbindung somit stärken können. Ein Fazit: Um Beschwerden bereits im „im Keim” zu ersticken, muss man Kundenbedürfnisse ernst nehmen und sich selbst klare Grenzen setzen. „Wahren Sie dabei stets eine professionelle Distanz und entkoppeln Sie das Thema von der transportierten Emotion”, riet Dr. Duparré. Ruhig und gelassen zu bleiben kann ebenfalls helfen, Gespräche zu deeskalieren und persönliche Angriffe abzuwehren. Für viele Teilnehmerinnen stand am Ende eines ereignisreichen Tages in Köln fest, dass erfolgreiches Beschwerdemanagement vor allem eine Frage der eigenen professionellen Haltung ist. Mit wenigen Tipps und Verhaltensweisen können unzufriedene Eigentümer „abgeholt” und kritische Gesprächssituationen konfliktfrei gelöst werden.  

2020: DDIV-Frauennetzwerk trifft sich in Stuttgart und Dresden

Das Herbsttreffen 2019 findet in München statt. Auch die Tagungsorte für das kommende Jahr haben die Teilnehmerinnen gemeinsam festgelegt. Im Frühjahr 2020 widmen sich die DDIV-Frauen in Stuttgart dem Thema Rhetorik. Im Herbst steht dann im sächsischen Dresden professionelles Personalmanagement auf der Agenda.  

Gesetzentwurf: Grüne wollen Mieter von Grundsteuer befreien
Donnerstag, 28. März 2019

Während noch um die neue Ausgestaltung der Grundsteuer gerungen wird, will sie die Grünen-Fraktion im Bundestag aus den umlagefähigen Nebenkosten streichen und hierfür in dieser Woche das Mietergrundsteuerentlastungsgesetz ins Parlament einbringen. Laut Fraktionsvorsitzender Katrin Göring-Eckardt würden so „36 Millionen Menschen in Miethaushalten entlastet werden“.

Bereits vor einigen Wochen hatte die SPD das Ende der Umlagefähigkeit ins Spiel gebracht (der » DDIV berichtete…) – was allerdings für Widerspruch beim Koalitionspartner sorgte. Der Grünen-Sprecher für Wohnungspolitik Chris Kühn fordert dennoch: „Wenn die SPD es wirklich ernst meint, muss sie unserem Gesetzesentwurf zustimmen“.

Während die Grünen ihren Vorschlag als schnellen und unbürokratischen Weg zur Entlastung sehen, der zudem keine finanziellen Folgeschäden für den Bundeshaushalt verursache, weist Berlins größter Wohnungsverband BBU die Forderung der Grünen zurück: „Könnte die Grundsteuer nicht mehr auf die Betriebskosten umgelegt werden, bekäme sie den Charakter einer Vermögenssteuer und wäre damit verfassungswidrig. Deshalb wäre ein solcher Schritt eine absolute Fehlentscheidung“, so Sprecher David Eberhart.

Anne Katrin Bohle ist neue Baustaatssekretärin
Donnerstag, 28. März 2019

Anne Katrin Bohle hat die Nachfolge von Baustaatssekretär Gunther Adler angetreten. Sie war vorher als Abteilungsleiterin für Stadtentwicklung und Denkmalpflege im Bauministerium von Nordrhein-Westfalen tätig.

Bundesbauminister Horst Seehofer (CSU) sagte zu dieser Personalentscheidung: „Anne Katrin Bohle ist eine ausgewiesene Kennerin ihres Fachs. Ich bin überzeugt, dass wir mit ihr die vielfältigen Maßnahmen zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum erfolgreich fortsetzen können. Gleichzeitig möchte ich Gunther Adler für seine hervorragenden Leistungen als Baustaatssekretär und die stets vertrauensvolle Zusammenarbeit danken.” Adler wechselt, wie bereits im Februar bekannt wurde, als Geschäftsführer zur neuen Autobahn GmbH des Bundes.

„Wir freuen uns, mit Anne Katrin Bohle eine erfahrene Branchenkennerin als Ansprechpartnerin im Bundesministerium zu haben. Für die Immobilienwirtschaft ist es dabei ein wichtiges Signal, dass mit ihr als ehemalige Vorsitzende des Ausschusses für Bauen, Stadtentwicklung und Wohnen der Bauministerkonferenz erneut jemand mit großer Expertise für das Amt ausgewählt wurde”, so DDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler.

Hamburg: Vermieter von Ferienwohnungen müssen sich registrieren
Mittwoch, 27. März 2019

Immer mehr Städte und Gemeinden gehen gegen die Zweckentfremdung von privaten Wohnungen vor. In Hamburg müssen sich Anbieter wie Airbnb seit 1. April 2019 registrieren. Bei Verstößen drohen Bußgelder in Höhe von bis zu 500.000 Euro.

Anzeigen für Ferienwohnungen dürfen in der Hansestadt ab sofort nur noch mit einer sogenannten Wohnraumschutznummer veröffentlicht werden. Hierfür wurde ein Onlinedienst eingerichtet. Inzwischen haben sich schon mehr als 2.400 Nutzer registriert, berichtet die Hamburger Stadtentwicklungssenatorin Dorothee Stapelfeldt (SPD).

Nach anfänglicher Kritik an der Verschärfung lobte Airbnb das digitale und schlanke Registrierungssystem in Hamburg. Das Modell ist allerdings nicht neu –in Berlin müssen sich Vermieter von Ferienwohnungen seit Mai 2018 registrieren. Wer nicht nur Zimmer sondern ganze Wohnungen anbietet, benötigt in der Hauptstadt zudem eine behördliche Genehmigung des Bezirks.

Gegen Wohnungsknappheit und für mehr Lebensqualität

Die Hansestadt möchte mit der Registrierungspflicht der Wohnungsknappheit begegnen und die Lebensqualität in den Szenenkiezen, die besonders viele Touristen anziehen, besser schützen. Hierfür wurde das Wohnraumschutzgesetz der Stadt zum Jahresbeginn 2019 erneut verschärft. Neben der Registrierungspflicht sieht das Gesetz vor, dass Wohnungen nur noch sechs statt wie bisher acht Monate am Stück vermietet werden dürfen. Sollen Teile der Wohnung ständig zur Vermietung angeboten werden, müssen sie weniger als die Hälfte der Gesamtwohnfläche ausmachen. Dabei muss ein Belegungskalender geführt werden und die Daten werden den Finanzbehörden übermittelt.

München: Auskunftspflicht für Airbnb

Auch in der bayerischen Landeshauptstadt stehen Onlineplattformen, die Ferienwohnungen anbieten, zunehmend unter Druck. So urteilte das Verwaltungsgericht München im Dezember 2018, dass Airbnb der Stadt Auskunft über seine Gastgeber geben muss. Das Portal legte dagegen Rechtsmittel ein. Auch der Berliner Senat fordert die Plattform auf, Informationen über nicht registrierte Vermieter preiszugeben – bisher ohne Erfolg. Airbnb beruft sich auf den Datenschutz und kritisiert, dass es der Senat in der Vergangenheit mehrfach ablehnte, ein Registrierungssystem nach dem „Hamburger Modell“ aufzubauen.

 

Verbandsleben

25 Jahre Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V. + 13. Herbstforum

Unsere Jubiläumsveranstaltung sollte der Höhepunkt des Jahres 2018 werden – und sie wurde es! Auf der Albrechtsburg in Meißen empfing der Verbandsvorstand mehr als 80 Festgäste, darunter neben Mitgliedern und Kooperationspartnern Herrn Staatssekretär im Sächsischen Innenministerium Prof. Günther Schneider und den Stellvertretenden Hauptgeschäftsführer der IHK Dresden, Herrn AssessorThomas Ott. Beide Festredner brachten zum Ausdruck…

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„Baggern – Laufen – Schießen – Feiern„ – das 3. Sportevent des Verbandes Mitteldeutschland

Es war fast eine Olympiade, das nunmehr 3. Sportfest des VdIV Mitteldeutschland am 30.August 2018: Laufen über 4,5 – 8,7 – oder 17,5km um den Schladitzer See, Beachvolleyball mit 16 Mannschaften und Schießen am Infrarot-Schießstand von Frank-Peter Rötzsch, ehemaliger Olympiasieger und Weltmeister – es gab für jeden der 150 Sportler und Gäste viel Gelegenheit zum Sport und natürlich zum Feiern nach der Siegerehrung….

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„12. Herbstforum „Immobilienverwaltung und Technik“

Nach dem Sportevent des Verbandes am 01.09.17 in Leipzig und dem Deutschen Verwaltertag in Berlin trafen sich die mitteldeutschen Verwalter zum 12. Mal zum „Technik special“ – Forum. Am Vorabend tourten Aussteller, Referenten und Verbandsmitglieder in einem Oldtimerbus durch die Sächsische Schweiz und genossen ein rustikales Buffet auf der nächtlichen Festung Königstein…..

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„VdIV – das ist schlau!“ – 2. Sportevent

„VdIV – das ist schlau!“  – ja, dieser Schlachtruf der Teilnehmer des nunmehr 2. Turniers des VdIV Mitteldeutschland trifft ins Schwarze. Das Interesse der Immobilienverwalter an Laufen, Walking und Beachvolleyball wurde im vergangenen Jahr geweckt….

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IMG_651717. Mitteldeutsches Verwalterforum

Nach vielen Jahren ging eine Tradition zu Ende: Der Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V. hatte sich entschieden, dass guteingeführte Verwalterforum erstmals nicht in einem Leipziger Innenstadthotel durchzuführen….

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IMG_2289Neujahrsempfang 2017

Am 09.01.2017 lud der Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V. in Kooperation mit der DKB, den Leipziger Stadtwerken und der VDIV Incon zum Neujahrsempfang in die Glaskuppel der Karl Liebknecht Str. 143 in Leipzig ein….

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Der VDIV Mitteldeutschland veranstaltete sein 1. VDIV Sportevent

Am 01.09.2016 war es soweit: In der Schladitzer Bucht, einem ehemaligen Braunkohltagebau in der Nähe von Leipzig, inzwischen ein beliebtes Freizeitrevier…

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Vorteile einer Mitgliedschaft

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  • Gütesiegel für Professionalität
  • Vergünstigungen bei der Vermittlung
  • Aktuelles Fachwissen
  • Regelmäßige Fortbildungen
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