Leipzig
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Wir leben Immobilien

Kommende Veranstaltungen

TERMIN: 27.08.2020 (Donnerstag)
ZEIT: 15:00 - 22:00
Veranstaltung:   4. Sportevent
Ort: CAMP DAVID Sport Resort by ALL-on-SEA | Rackwitz | Sachsen
TERMIN: 03.09.2020 (Donnerstag) bis 04.09.2020 (Freitag)
ZEIT: Ganztägig
Veranstaltung:   28. Deutscher Verwaltertag - Save the Date
Ort: Estrel Hotel Berlin | Berlin | Berlin
TERMIN: 02.11.2020 (Montag)
ZEIT: 13:00 - 17:00
Veranstaltung:   WEG- Seminar
Ort: H4 Hotel Leipzig | Leipzig | Sachsen
TERMIN: 02.11.2020 (Montag)
ZEIT: 18:00 - 22:00
Veranstaltung:   Abendveranstaltung
Ort: H4 Hotel Leipzig | Leipzig | Sachsen
TERMIN: 03.11.2020 (Dienstag)
ZEIT: Ganztägig
Veranstaltung:   20. Mitteldeutsches Verwalterforum
Ort: H4 Hotel Leipzig | Leipzig | Sachsen

Mitgliedschaft

Welche Vorteile bringt Ihnen eine Mitgliedschaft in unserem Berufsverband
„Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V.“?

  • Stärkung des Berufsstandes deutscher Immobilienverwalter;
    Mitwirkung an der Schaffung eines einheitlichen Berufsbildes
  • Beratung der Mitglieder in fachlicher, juristischer und standesgemäßer Hinsicht
  • Förderung des Informations- und Erfahrungsaustausches
  • Weiterbildung der Mitglieder durch regelmäßige Fachveranstaltungen, Foren, Seminare,
  • Qualifizierung der Öffentlichkeitsarbeit
  • Qualifizierung für die bestmögliche Betreuung von Verwaltungsobjekten in
    kaufmännischen und technischen Fragen – Grundlage für Verwalterempfehlungen
  • Gewährung eines Rabattes von 15% bei Nutzung des Portals/ Vermittlung über das Portal ImmobilienScout24
  • kostenfreie Mitversicherung einer Vertrauensschadenhaftpflichtversicherung

Zweck des Verbandes ist die gemeinschaftliche Wahrnehmung der Belange der Immobilienverwalter in wirtschaftlicher, wirtschaftspolitischer und technischer Hinsicht unter Ausschluss von eigenen wirtschaftlichen Interessen.

Die VdIV Servicegesellschaft mbH Mitteldeutschland arbeitet als Tochtergesellschaft des Verbandes der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e. V., und stellt den Verbandsmitgliedern ein umfassendes Dienstleistungsangebot zur Verfügung.

Wieviel kostet die Mitgliedschaft?

Entsprechend der Satzung unseres Verbandes hat der von der Mitgliederversammlung gewählte Vorstand am 04.08.2014 die nachstehende Beitragsordnung – gültig ab 01.01.2015 – beschlossen:

Von jedem Mitglied ist ein jährlicher Grundbetrag zu entrichten, der sich aus dem Verwaltungsbestand des Mitgliedes ergibt.
Zu entrichten sind:

  • bis 800 Verwaltungseinheiten: 400,00 €
  • bis 2000 Einheiten: 800,00 €
  • ab 2000 Einheiten: 1500,00 €

Jedes Mitglied entrichtet zusätzlich zum Grundbetrag einen jährlichen Weiterbildungsbeitrag in Höhe von 200,00 €.
Dieser wird bei Teilnahme an folgenden Veranstaltungen des Verbandes im jeweiligen Jahr rückerstattet:

  • Mitteldeutsches Verwalterforum 75,00 €
  • Fachtagung Bau- und Haustechnik 75,00€
  • pro weiteres Seminar 25,00 € (max. 50,00 € pro Jahr)

Der Jahresbeitrag ist jeweils zum 31. Januar des laufenden Jahres auf das Verbandskonto zu überweisen. Im Jahr des Beitritts wird der Jahresmitgliedsbeitrag nur zeitanteilig erhoben.

Als Aufnahmegebühr für neue Mitglieder werden einmalig 100,00 € festgelegt.

 

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Postleitzahlenbereiche in Sachsen und Thüringen

Der Verband

Immobilienverwalter Mitteldeutschland ist der Zusammenschluss der Verbände der Immobilienverwalter Sachsen e.V. und Thüringen e.V.

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Aktuelle Rechtsprechung

Unsere Mitglieder werden über mehrere Plattformen zeitnah auf dem aktuellsten Wissens- und
Informationsstand gehalten.

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VDIVaktuell Magazin

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eMagazine – Archiv

Wir sind Mitglied des VDIV

 

Wir sind Mitglied des Verband der Immobilienverwalter Deutschland e. V. (VDIV)

 

Aktuelle Meldungen des VDIV Deutschland

Betriebsärztliche und sicherheitstechnische Betreuung regeln
Mittwoch, 06. November 2019

Laut 7. Branchenbarometer des VDIV Deutschland beschäftigten Immobilienverwaltungen im Jahr 2018 durchschnittlich zehn Mitarbeiter. Auch Unternehmen dieser Größe sind laut » Arbeitssicherheitsgesetz verpflichtet, eine betriebsärztliche und sicherheitstechnische Betreuung nachzuweisen. Wie diese auszusehen hat, regelt die » Unfallverhütungsvorschrift „Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit” (DGUV Vorschrift 2). In der Praxis fällt es kleinen Unternehmen jedoch oftmals schwer, fachliche Berater zu finden. Hierbei hilft die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft VBG.

Als Trägerin der gesetzlichen Unfallversicherung bietet sie für Kleinunternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten eine alternative Betreuungsform an – die Kompetenzzentren-Betreuung (KPZ-Betreuung). Jeder angemeldete Betrieb kann das Kompetenzzentren-Portal nutzen, um Fragen der Arbeitsschutzorganisation regeln und so die gesetzlich vorgeschriebene Betreuung nachweisen.

Nach der Anmeldung unter » kpz-portal.vbg.de erfolgt ein auf die Branche abgestimmtes Selbststudium. Durch die Online-Umgebung sind Zeit und Ort frei wählbar, auch mobile Endgeräte können genutzt werden. Im nächsten Schritt muss ein Praxis-Check durchgeführt werden, der gleichzeitig die notwendige Dokumentation der erforderlichen Gefährdungsbeurteilung ist. Die Urkunde, die gegenüber den Behörden als Nachweis der Betreuung nach DGUV Vorschrift 2 dient, kann über das Portal ausgedruckt werden.

Ab diesem Moment stehen Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit über die KPZ-Hotline zur kostenfreien Beratung zur Verfügung. Ist eine anlassbezogene Unterstützung vor Ort erforderlich, können die hierfür notwendigen Berater selbst gewählt werden oder es wird auf Wunsch der Kontakt zum Arbeitsmedizinischen und Sicherheitstechnischen Organisations-Dienst der VBG vermittelt.

10. Berlin-Brandenburger Verwalterforum: erfolgreiches Jubiläum vor einzigartiger Kulisse
Dienstag, 05. November 2019

Immobilienverwaltung, Weiterbildung und Fußball – das ist eine erfolgreiche Kombination. Das zeigte das 10. Berlin-Brandenburger Verwalterforum am 5. November 2019. Die Jubiläumsveranstaltung des VDIV Berlin-Brandenburg fand im Stadion an der Alten Försterei – Heimat des 1. FC Union Berlin – statt und überzeugte mehr als 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Im Anschluss an das Fachprogramm lud der Verband zu einem Get-together ein, um auf zehn Jahre Verwalterforum in der Hauptstadtregion anzustoßen.

WEG- und Mietrecht, Vergütungsfragen und das Image von Immobilienverwaltungen standen im Fokus des umfangreichen Tagungsprogramms. Traditionell eröffnete Rechtsanwalt Uwe Wanderer das Forum und informierte über aktuelle Urteile im WEG-Recht und deren Auswirkungen auf den Verwalteralltag. Anschließend stand der Vormittag ganz im Zeichen des Mietrechts. Rechtsanwalt und Vorstandsmitglied des VDIV Berlin-Brandenburg Volker Grundmann sowie Rechtsanwältin Katharina Gündel erörterten typische Fragestellungen u. a. zu Abmahnung und Kündigung im Mietrecht sowie zur brandaktuellen Diskussion um die Mietpreisbremse. Besonders lebhaft diskutiert wurden die Initiative des Berliner Senats zum Mietendeckel und die daran geknüpfte Frage, was damit auf Immobilienverwalter zukommt.

Image und Vergütung: Was sind wir uns wert?

VDIV-Deutschland-Geschäftsführer Martin Kaßler leitete mit seinem Vortrag nach der Mittagspause die Podiumsdiskussion ein und hinterfragte, wie sich das Image des Immobilienverwalters künftig ändern muss, um höhere Vergütungen zu erzielen. „Immobilienverwaltung ist Vermögensverwaltung – das muss auch bei Ihren Eigentümern ankommen”, war nur eine der Kernaussagen der anschließenden Diskussionsrunde. Ausschlaggebend hierfür ist jedoch, dass die vielfältige und anspruchsvolle Arbeit von Immobilienverwaltungen gesellschaftlich und politisch endlich wahrgenommen wird. Rechtsanwalt und Notar Dr. Andreas Ott rückte den Fokus am Nachmittag auf aktuelle Entwicklungen im WEG-Recht und beantwortete Fragen zur Abnahme des gemeinschaftlichen Eigentums sowie der viel diskutierten Abgrenzung von Sonder- und Gemeinschaftseigentum.

Feierliches Get-together in der Eisern-Lounge

Mit spektakulärer Aussicht auf den Aufstiegsrasen des 1. FC Union Berlin wurde im Anschluss an das Fachprogramm in der Eisern-Lounge auf zehn Jahre Verwalterforum angestoßen. Besonderer Höhepunkt war der Besuch der Fußballprofis Christian Gentner und Keven Schlotterbeck, die VDIV-Deutschland-Geschäftsführer Martin Kaßler und die Vorsitzende des VDIV Berlin-Brandenburg Sylvia Pruß nicht nur zu sportlichen Aspekten befragten. In lockerem Ambiente konnten die Teilnehmer und Aussteller den ereignisreichen Tag in der Alten Försterei ausklingen lassen.

Zu wenige Wohnungen für ältere Menschen in NRW
Montag, 04. November 2019

50 sind die neuen 40. Das mag mitunter zutreffen, ändert aber nichts daran, dass in zehn Jahren nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes jeder Dritte in Deutschland über 65 Jahre alt sein wird. Damit wächst der Bedarf an betreutem und altersgerechtem Wohnen. Eine Studie der Terragon AG für Nordrhein-Westfalen (NRW) zeigt, dass das bevölkerungsreichste Bundesland mit entsprechendem Wohnraum unterversorgt ist.

Demnach besteht in allen 53 nordrhein-westfälischen Stadt- und Landkreisen ein hoher Netto-Bedarf (Bedarf minus Bestand). Dabei ist der Versorgungsgrad sehr unterschiedlich. Während im Stadtkreis Hamm 8,5 betreute Wohnungen auf 100 Haushalte im Alter von 70 und mehr Jahren kommen, sind es im Stadtkreis Mülheim an der Ruhr nur 0,6. Insgesamt kommt die Untersuchung auf insgesamt 124.745 fehlende Einheiten in diesem Segment in NRW.

Ein weiteres Ergebnis der Studie ist, dass ein hoher Anteil der Senioren über ausreichende Mittel verfügt, um altersgerechte Wohnungen mit Betreuungsangeboten finanzieren zu können. Rund 1,5 Millionen Seniorenhaushalte in NRW und damit circa 75 Prozent sind in Lage, hierfür ein Gesamtentgelt von 750 Euro monatlich aufzubringen, wenn sie 50 Prozent ihres Nettohaushaltseinkommens dafür ausgeben. Fast zwei Drittel und damit ungefähr 1,2 Millionen Haushalte mit älteren Menschen können unter den gleichen Bedingungen sogar 1.000 Euro aufbringen. Die Belastung von 50 Prozent des monatlichen Einkommens erscheint zunächst hoch, umfasst aber nicht nur die Nettokaltmiete und die Wohnnebenkosten, sondern auch einen Grundservice. Dieser besteht je nach Einrichtung aus verschiedenen Dienstleistungen wie Notruf, Beratung, Veranstaltungen, Ausflügen und Rezeption. Zudem verringern sich bei Seniorenhaushalten andere Ausgaben aus dem verfügbaren Einkommen, beispielsweise Ausgaben für Kinder oder die Anschaffung langlebiger Wirtschaftsgüter wie Wohneinrichtung oder Zahlungen für die Altersvorsorge.

Die zahlungskräftigsten Seniorenhaushalte leben im Stadtkreis Aachen (91 Prozent) sowie in den Landkreisen Olpe (86 Prozent) und Gütersloh (82 Prozent). Selbst in Duisburg, dem Schlusslicht, können sich noch 65 Prozent der Seniorenhaushalte eine monatliche Belastung von 750 Euro leisten.

Eine ausreichende Versorgung von Kommunen mit Formen des betreuten Wohnens kann vor allem für Städte mit angespannten Wohnungsmärkten einen positiven Nebeneffekt haben: Attraktive Alternativangebote können Senioren veranlassen, aus ihren meist preisgünstigen und nicht selten zu großen Wohnungen auszuziehen, die anschließend anderen Mietergruppen zur Verfügung ständen.

VDIV Deutschland unterstützt Aufbau von Immobilienverwaltungsstrukturen in zentralasiatischen Ländern
Montag, 28. Oktober 2019

Der VDIV Deutschland ist seit mehr als 30 Jahren die Interessenvertretung der professionellen Immobilienverwalter in Deutschland und seit 2018 Mitglied der Initiative Wohnungswirtschaft Osteuropa (IWO) e. V. Mit seiner Erfahrung und fachlichen Expertise unterstützt der VDIV Deutschland den Aufbau einer professionellen Verwaltungsinfrastruktur in den ehemaligen Sowjetrepubliken Kasachstan und Usbekistan. Insbesondere beim im Dezember 2016 ins Leben gerufenen Projekt „Pro House – Professional Housing Management in Kazakhstan and Uzbekistan″ ist der Verband beratend aktiv.

In beiden Staaten gibt es große strukturelle Probleme im Wohnungssektor. Sie betreffen besonders die Eigentümer, denen der Staat Mitte der 1990er Jahre Wohnungen zur Selbstverwaltung übereignet hat. Denn es fehlt an rechtlichen Rahmenbedingungen, die dem Verständnis von Eigentum generell und dem Unterschied von Sonder- zu Gemeinschaftseigentum im besonderen Rechnung tragen. Zudem fehlt das Wissen über die einheitliche Verwaltung von Mehrfamilienhäusern. Die Wohnungseigentümer verfügen beispielsweise weder über Erfahrungen in der Sanierung von Gemeinschaftseigentums noch arüber, wie eine gemeinsame Finanzierung von Modernisierungsmaßnahmen umgesetzt werden kann.

Derzeit ändert sich die Gesetzgebung in den beiden Ländern signifikant. Hierbei ist der VDIV Deutschland auf ministerialer Ebene beratend tätig. Hauptanliegen der angestoßenen Gesetzesvorhaben ist die Professionalisierung des Bereichs der Wohnimmobilienverwaltung. Im Rahmen einer Pro-House-Informationskampagne bestehend aus je zehn Veranstaltungen in Kasachstan und Usbekistan wurden die Aufgaben und Verantwortlichkeiten von Immobilienverwaltungen intensiv diskutiert. In Konferenzen, Seminaren und Treffen diskutierten Wohnungseigentümer, Immobilienmanager, lokale Politiker sowie Regierungs- und Wirtschaftsvertreter gemeinsam über praktische Fragen, die sich aus den Gesetzesänderungen ergeben werden.

Darüber hinaus fanden im April 2019 in den Städten Almaty und zwei internationale Konferenzen statt: Pro House und „Sustainable Cities – Urban Development Perspectives for Usbekistan and Kazakhstan (SuCiPUK)″. Fachliche Unterstützung gab es hierbei unter anderem durch VDIV-Präsidiumsmitglied Werner Merkel, der in Almaty vor Ort war und von den Erfahrungen in Deutschland berichten konnte. Außerdem gab es für die die Teilnehmer der Veranstaltung die Chance, sich über moderne Trends in Architektur und Bauwesen, einschließlich Energieeffizienz und Energieeinsparung, BIM-Technologien zu informieren und verschiedene Fragen der Stadtentwicklung diskutieren. Ende des Jahres werden auf einer Abschlusskonferenz die Ergebnisse des Projekts in Taschkent vorgestellt.

Rheinland-pfälzischer Landtag berät Gesetz gegen Zweckentfremdung von Wohnraum
Montag, 28. Oktober 2019

Das Land Rheinland-Pfalz will gesetzlich gegen die Zweckentfremdung von Wohnraum vorgehen. Ein entsprechendes Gesetz der Landesregierung aus SPD, Bündnis90/Die Grünen und FDP wurde Ende Oktober erstmals im Landtag beraten. Das Gesetz soll es den Gemeinden ermöglichen, durch den Erlass eigener Satzungen das Gesamtwohnraumangebot zu erhalten, soweit dem Wohnraummangel „nicht mit anderen Mitteln” abgeholfen werden kann.

Laut Gesetzestext kann dann angeordnet werden, dass eine Wohnung wieder als solche genutzt werden muss, wenn sie länger als zwölf Wochen pro Jahr an Touristen vermietet wurde. Gleiches gilt auch für Wohnungen, die länger als ein halbes Jahr leer stehen. Das soll aber nur zulässig sein, wenn in einer Stadt der Wohnraum knapp ist und der Mangel nicht in absehbarer Zeit beseitigt werden kann, beispielsweise durch Wohnungsneubau. Bei Zuwiderhandlungen sind Bußgelder in Höhe von bis zu 50.000 Euro vorgesehen.

Obwohl das Vermieten von Ferienwohnungen in Rheinland-Pfalz derzeit kein akutes Problem darstellt, wird die Gesetzesinitiative von Städten wie Mainz und Trier begrüßt, da sie so bei Bedarf rechtlich abgesichert auf eine veränderte Situation reagieren können. Nach Angaben des Wirtschaftsministeriums erhöhte sich die Zahl der aktiven Angebote in Rheinland-Pfalz auf der Vermietungsplattform Airbnb innerhalb kurzer Zeit deutlich: Im Januar 2017 gab es rund 2.600 Angebote, Mitte November 2017 waren es rund 3.500. Bis Mitte September 2018 waren bereits rund 5.000 private Übernachtungsangebote von Rheinland-Pfälzern registriert. Der durchschnittliche Preis lag bei 62 Euro pro Nacht.

Das hessische Frankfurt a. M. hat bereits Ende vergangenen Jahres eine Ferienwohnung-Satzung erlassen. Nach Recherchen der Bauaufsicht werden in Frankfurt derzeit etwa 3.000 baurechtlich genehmigte Wohnungen unter Namen wie „Wohnen auf Zeit”, „Businessapartments”, „Residenzapartments” oder „Service-Apartments” angeboten und vermietet. Laut Planungsdezernent Mike Josef (SPD) zufolge verstößt das sogenannte Residenzwohnen gegen das Baurecht, die Ferienwohnungssatzung beziehungsweise das Mietrecht. Bauaufsicht und das Amt für Wohnungswesen sollen dieser Zweckentfremdung nun aktiv entgegentreten. Gesetzwidrig agierende Anbieter müssen mit Bußgeldern von 50.000 bis 100.000 Euro rechnen.

 

Verbandsleben

25 Jahre Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V. + 13. Herbstforum

Unsere Jubiläumsveranstaltung sollte der Höhepunkt des Jahres 2018 werden – und sie wurde es! Auf der Albrechtsburg in Meißen empfing der Verbandsvorstand mehr als 80 Festgäste, darunter neben Mitgliedern und Kooperationspartnern Herrn Staatssekretär im Sächsischen Innenministerium Prof. Günther Schneider und den Stellvertretenden Hauptgeschäftsführer der IHK Dresden, Herrn AssessorThomas Ott. Beide Festredner brachten zum Ausdruck…

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„Baggern – Laufen – Schießen – Feiern„ – das 3. Sportevent des Verbandes Mitteldeutschland

Es war fast eine Olympiade, das nunmehr 3. Sportfest des VdIV Mitteldeutschland am 30.August 2018: Laufen über 4,5 – 8,7 – oder 17,5km um den Schladitzer See, Beachvolleyball mit 16 Mannschaften und Schießen am Infrarot-Schießstand von Frank-Peter Rötzsch, ehemaliger Olympiasieger und Weltmeister – es gab für jeden der 150 Sportler und Gäste viel Gelegenheit zum Sport und natürlich zum Feiern nach der Siegerehrung….

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„12. Herbstforum „Immobilienverwaltung und Technik“

Nach dem Sportevent des Verbandes am 01.09.17 in Leipzig und dem Deutschen Verwaltertag in Berlin trafen sich die mitteldeutschen Verwalter zum 12. Mal zum „Technik special“ – Forum. Am Vorabend tourten Aussteller, Referenten und Verbandsmitglieder in einem Oldtimerbus durch die Sächsische Schweiz und genossen ein rustikales Buffet auf der nächtlichen Festung Königstein…..

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„VdIV – das ist schlau!“ – 2. Sportevent

„VdIV – das ist schlau!“  – ja, dieser Schlachtruf der Teilnehmer des nunmehr 2. Turniers des VdIV Mitteldeutschland trifft ins Schwarze. Das Interesse der Immobilienverwalter an Laufen, Walking und Beachvolleyball wurde im vergangenen Jahr geweckt….

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IMG_651717. Mitteldeutsches Verwalterforum

Nach vielen Jahren ging eine Tradition zu Ende: Der Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V. hatte sich entschieden, dass guteingeführte Verwalterforum erstmals nicht in einem Leipziger Innenstadthotel durchzuführen….

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IMG_2289Neujahrsempfang 2017

Am 09.01.2017 lud der Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V. in Kooperation mit der DKB, den Leipziger Stadtwerken und der VDIV Incon zum Neujahrsempfang in die Glaskuppel der Karl Liebknecht Str. 143 in Leipzig ein….

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Der VDIV Mitteldeutschland veranstaltete sein 1. VDIV Sportevent

Am 01.09.2016 war es soweit: In der Schladitzer Bucht, einem ehemaligen Braunkohltagebau in der Nähe von Leipzig, inzwischen ein beliebtes Freizeitrevier…

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Vorteile einer Mitgliedschaft

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  • Gütesiegel für Professionalität
  • Vergünstigungen bei der Vermittlung
  • Aktuelles Fachwissen
  • Regelmäßige Fortbildungen
  • Vertrauensschadenversicherung

Mitglied werden

Kontaktdaten

  • Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V.
  • Wehlener Straße 46
    01279 Dresden
  • 0351 / 25 50 70
  • 0351 / 25 50 717
  • info@vdiv-mitteldeutschland.de
  • Geschäftsführer:
    Dr.-Ing. Joachim Näke

Fördermitglied des Tages

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