Leipzig
  • Wir leben Immobilien
  • Wir leben Immobilien
  • Wir leben Immobilien
Wir leben Immobilien

Kommende Veranstaltungen

TERMIN: 03.02.2022 (Donnerstag)
ZEIT: 14:00 - 15:15
Veranstaltung:   Das Urteil des BGH zum Thema Wasserschäden durch undichte Fugen- Fluch oder Segen für den Verwalter? - online
Ort: | |
TERMIN: 10.02.2022 (Donnerstag)
ZEIT: 10:00 - 11:15
Veranstaltung:   Die neue Heizkostenverordnung - Hintergründe, Auswirkungen und Lösungen
Ort: | |
TERMIN: 15.02.2022 (Dienstag)
ZEIT: 14:00 - 15:30
Veranstaltung:   Digitale Eigentümerversammlung – welche Tools kann man nehmen, was ist zu beachten (z.B Datenschutz), welche Vergütung sollte vereinbart werden? - online
Ort: | |
TERMIN: 28.02.2022 (Montag)
ZEIT: 12:30 - 16:00
Veranstaltung:   „Die Verwaltung einer WEG“ - 3 -Tage-Onlineseminar – Der ideale Überblick für Neulinge und Quereinsteiger, aber auch Profis
Ort: | |

Mitgliedschaft

Welche Vorteile bringt Ihnen eine Mitgliedschaft in unserem Berufsverband
„Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V.“?

  • Stärkung des Berufsstandes deutscher Immobilienverwalter;
    Mitwirkung an der Schaffung eines einheitlichen Berufsbildes
  • Beratung der Mitglieder in fachlicher, juristischer und standesgemäßer Hinsicht
  • Förderung des Informations- und Erfahrungsaustausches
  • Weiterbildung der Mitglieder durch regelmäßige Fachveranstaltungen, Foren, Seminare,
  • Qualifizierung der Öffentlichkeitsarbeit
  • Qualifizierung für die bestmögliche Betreuung von Verwaltungsobjekten in
    kaufmännischen und technischen Fragen – Grundlage für Verwalterempfehlungen
  • Gewährung eines Rabattes von 15% bei Nutzung des Portals/ Vermittlung über das Portal ImmobilienScout24
  • kostenfreie Mitversicherung einer Vertrauensschadenhaftpflichtversicherung

Zweck des Verbandes ist die gemeinschaftliche Wahrnehmung der Belange der Immobilienverwalter in wirtschaftlicher, wirtschaftspolitischer und technischer Hinsicht unter Ausschluss von eigenen wirtschaftlichen Interessen.

Die VdIV Servicegesellschaft mbH Mitteldeutschland arbeitet als Tochtergesellschaft des Verbandes der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e. V., und stellt den Verbandsmitgliedern ein umfassendes Dienstleistungsangebot zur Verfügung.

Wieviel kostet die Mitgliedschaft?

Entsprechend der Satzung unseres Verbandes hat der von der Mitgliederversammlung gewählte Vorstand am 04.08.2014 die nachstehende Beitragsordnung – gültig ab 01.01.2015 – beschlossen:

Von jedem Mitglied ist ein jährlicher Grundbetrag zu entrichten, der sich aus dem Verwaltungsbestand des Mitgliedes ergibt.
Zu entrichten sind:

  • bis 800 Verwaltungseinheiten: 400,00 €
  • bis 2000 Einheiten: 800,00 €
  • ab 2000 Einheiten: 1500,00 €

Jedes Mitglied entrichtet zusätzlich zum Grundbetrag einen jährlichen Weiterbildungsbeitrag in Höhe von 200,00 €.
Dieser wird bei Teilnahme an folgenden Veranstaltungen des Verbandes im jeweiligen Jahr rückerstattet:

  • Mitteldeutsches Verwalterforum 75,00 €
  • Fachtagung Bau- und Haustechnik 75,00€
  • pro weiteres Seminar 25,00 € (max. 50,00 € pro Jahr)

Der Jahresbeitrag ist jeweils zum 31. Januar des laufenden Jahres auf das Verbandskonto zu überweisen. Im Jahr des Beitritts wird der Jahresmitgliedsbeitrag nur zeitanteilig erhoben.

Als Aufnahmegebühr für neue Mitglieder werden einmalig 100,00 € festgelegt.

 

Suche nach PLZ-Bereich:

Postleitzahlenbereiche in Sachsen und Thüringen

Der Verband

Immobilienverwalter Mitteldeutschland ist der Zusammenschluss der Verbände der Immobilienverwalter Sachsen e.V. und Thüringen e.V.

Mehr Informationen

Aktuelle Rechtsprechung

Unsere Mitglieder werden über mehrere Plattformen zeitnah auf dem aktuellsten Wissens- und
Informationsstand gehalten.

Mehr Informationen

VDIVaktuell Magazin

Themenvorschau

eMagazine – Archiv

Wir sind Mitglied des VDIV

 

Wir sind Mitglied des Verband der Immobilienverwalter Deutschland e. V. (VDIV)

 

Aktuelle Meldungen des VDIV Deutschland

DDIV lehnt Schlichtungsstellen für Immobilienverwalter ab
Mittwoch, 11. Februar 2015

Das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz (BMJV) arbeitet aktuell an einem Gesetzentwurf zur Umsetzung einer EU-Richtlinie (RL 2013/11/EU) über die alternative Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten (VSBG). So sollen verbindliche Mindeststandards bei der alternativen Streitbeilegung geschaffen und außergerichtliche Einigungen im Sinne des Verbrauchers gefördert werden. Der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e.V. (DDIV) als der Branchenverband spricht sich gegen die Errichtung einer solchen Schlichtungsstelle für die Immobilienverwalterbranche aus. Die Richtlinie ist bis zum 9. Juli 2015 in deutsches Recht umzusetzen.

Wohnungseigentumsrecht erschwert alternative Streitschlichtung:

Der DDIV begrüßt grundsätzlich die Möglichkeit zur außergerichtlichen Streitschlichtung als Alternative zur Anrufung der Gerichte, sieht allerdings in der Verwalterwirtschaft keinen Handlungsbedarf, da der Anwendungsbereich der Richtlinie minimal ist. Die Rechtsnatur der klassischen Verbraucherstreitigkeiten entspricht nicht der Rechtsnatur der Streitigkeiten im Verhältnis von Eigentümer/Wohnungseigentümergemeinschaft und Verwalter, bzw. Mieter und Verwalter. Darüber hinaus setzt das Wohnungseigentumsgesetz (WEG) hohe formale Anforderungen an eine außergerichtliche Einigung. Um diese überhaupt in Erwägung ziehen zu können, ist eine Schlichtungsvereinbarung unabdingbar, die in der Teilungserklärung bzw. in der Gemeinschaftsordnung vorab vereinbart oder per einstimmigen Beschluss festgelegt werden muss. Dies ist derzeit jedoch in weit über 90 Prozent der Gemeinschaftsordnungen nicht der Fall.

Ein weiteres Hindernis:

Da es sich bei einem Großteil der Rechtstreitigkeiten innerhalb des Wohnungseigentumsrechts um Beschlussanfechtungen handelt, kommt zur Klärung nur die ordentliche Gerichtsbarkeit in Frage. Schließlich gelten anfechtbare Beschlüsse so lange, bis sie durch ein rechtskräftiges Gerichtsurteil für ungültig erklärt werden. Alternative Schlichtungsstellen haben an dieser Stelle keine Handlungsermächtigung.

Streitschlichtungsstrukturen in Wohnungswirtschaft etabliert:

Mit dem Deutschen Ständigen Schiedsgericht für Wohneigentum e.V. verfügt die Wohnungswirtschaft bereits seit mehr als zehn Jahren über eine Instanz zur außergerichtlichen Streitschlichtung, auch in Verbraucherfragen. Als Gründungsmitglied hat der DDIV dem Wunsch nach außergerichtlichen Streitbeilegungsverfahren innerhalb der Wohnungswirtschaft damit ausreichend Rechnung getragen.

Verfahrenskosten unklar:

Generell bemängelt der DDIV das künftige Schlichtungsverfahren für den Verbraucher kostenfrei sein sollen. Dies fördert sicherlich die Akzeptanz der Schlichtungsverfahren, kann aber auch in der Folge missbraucht werden und zu einer Vielzahl unnötiger Verfahren führen. Der DDIV spricht sich daher für eine transparente Regelung der Finanzierung von Schlichtungsstellen aus, die nicht einseitig zu Lasten der Unternehmen gehen darf.

Zu den vorgenannten Punkten hat der DDIV eine ausführliche Stellungnahme gegenüber dem BMJV abgegeben und seinen Standpunkt in zahlreichen politischen Gesprächen dargelegt.

Grunderwerbssteuer: Seit 2006 bundesweites Plus von 37,7 Prozent
Dienstag, 10. Februar 2015

Zu Beginn des Jahres haben gleich zwei Bundesländer die Grunderwerbsteuer erhöht. Nach NRW und dem Saarland wird aber auch das Land Brandenburg im Sommer die Steuer auf 6,5 Prozent anheben.. Die Mehreinnahmen sollen in Bildung und Infrastruktur investieren werden. Wie sehr die Länder seit der Föderalismusreform 2006 von den Steuereinnahmen profitieren, hat nun eine Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages ergeben. Demnach ist ein aus der Grunderwerbsteuer resultierendes Plus von 37,7 Prozent zu verzeichnen. Das daraus resultierende Steueraufkommen ist zwischen den Jahren 2006 und 2013 von 6,1 Mrd. Euro auf 8,4 Mrd. Euro gestiegen.

Damit ist die Grunderwerbsteuer eine verlässliche Einnahmequelle. Hatten potentielle Haus- und Wohnungskäufer mit der Föderalismusreform auf einen stärkeren Wettbewerb der Länder und damit auf den Kauf günstigen Eigentums gehofft, konnte dies die Entwicklung der vergangenen Jahre nicht bestätigen. Galt damals ein länderübergreifender Satz von 3,5 Prozent, erhöhten gerade finanzschwache Länder wie beispielsweise Berlin die Steuer rasch. Dem sind die meisten Bundesländer gefolgt. Lediglich Sachsen und Bayern sind auf dem damaligen Stand geblieben. Die Grunderwerbsteuer ist zur ertragsreichsten Landessteuer und damit länderübergreifend zum probaten Mittel für die Haushaltskonsolidierung geworden.

Aktueller Stand der Grunderwerbsteuer nach Bundesländern:

Schleswig-Holstein 6,5%
Saarland* 6,5%
Nordrhein-Westfalen 6,5%
Berlin 6,0%
Hessen 6,0%
Sachsen-Anhalt 5,0%
Bremen 5,0%
Thüringen 5,0%
Niedersachsen 5,0%
Mecklenburg-Vorpommern 5,0%
Rheinland-Pfalz 5,0%
Baden-Württemberg 5,0%
Brandenburg* 5,0%
Hamburg 4,5%
Bayern 3,5%
Sachsen 3,5%

*ab Sommer 2015 6,5%

Brandenburg: Fördermittel für Stadt- und Wohnungsbau geplant
Dienstag, 10. Februar 2015

Das Land Brandenburg will künftig den Städtebau stärker fördern. Bis zum Jahr 2018 sollen vier Modellstädte von dem Vorhaben profitieren: Eisenhüttenstadt, Frankfurt/Oder, Wittenberge und Wittstock erhalten 76 Millionen Euro Fördermittel für Stadt- und Wohnungsbauvorhaben. So will das Bundesland den sinkenden Einwohnerzahlen aufgrund des demografischen Wandels und der Abwanderung junger Erwachsener gegensteuern.

Die Mittel des Fördertopfes sollen unter anderem sozialverträgliche Mieten und moderne Energiekonzepte gewährleisten. Ein weiteres Ziel ist es, die Innenstädte der Modellregionen zu beleben und so für die Bewohner auch nachhaltig attraktiv zu gestalten.

Der DDIV befürwortet die Förderung für die Steigerung der Attraktivität der Brandenburger Modellstädte. Allerdings fordert der Spitzenverband der Deutschen Verwalterwirtschaft die Bedeutung des privaten Wohnungseigentümers für den Erhalt und Ausbau des Wohnungsbestandes nicht zu unterschätzen. Zwar verfügt Brandenburg mit einem Anteil von 9,3 Prozent Eigentumswohnungen bundesweit über den geringsten Bestand und sollte daher  auch über eine verstärkte Förderung dieser Eigentumsform nachdenken. So plädiert der DDIV bereits seit langem für eine vereinfachte Kreditvergabe für energetische Sanierungsmaßnahmen und altersgerechten Umbau an Wohnungseigentümergemeinschaften. Immer mehr Bundesländer, unter ihnen Baden-Württemberg, Berlin, Bremen, Hamburg, Hessen, Saarland und Schleswig-Holstein übernehmen Landesbürgschaften für Wohnungseigentümergemeinschaften. Nur so kann der WEG-Sanierungsstau behoben und dazu beigetragen werden, dass auch Problemregionen umfassend und nachhaltig an Attraktivität gewinnen. 

BMWi: Einbau von Smart Meter doch nicht verpflichtend für jeden Haushalt
Montag, 09. Februar 2015

Am9. Februar veröffentlichte das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sieben Eckpunkte für das „Verordnungspaket Intelligente Netze". Als „Baustein für die Energiewende" gedacht, sieht es die Umsetzung der verbindlichen Vorgabe des Koalitionsvertrages für den Einsatz intelligenter Messsysteme vor.
Überraschend wird in diesem Eckpunktepapier verkündet, dass der Einbau der intelligenten Stromzähler, so genannte smart meter nicht mehr wie ursprünglich geplant für alle Wohnungen verpflichtend sein soll. Diese Entwicklung ist das Ergebnis einer Kosten-Nutzen-Analyse des BMWi. Der zufolge ist eine Einbaupflicht für alle Haushalte gesamtwirtschaftlich nicht erforderlich und würde zu einer unzumutbaren Kostenbelastung bei Klein- und Durchschnittsverbrauchern führen.

Durch eine klare Kostenregulierung soll sichergestellt werden, dass die Kosten den erwarteten Nutzen individuell nicht übersteigen. Daher sollen smart meter nur dort eingebaut werden, wo sie tatsächlich zu Kosteneinsparungen führen. Haushalte, die nicht mehr als 6.00kWh Strom im Jahr verbrauchen, sind von der Einbaupflicht befreit.

Intelligente Messsysteme sollen ein Baustein sein für die weitere Marktintegration erneuerbarer Energien. Über die Kommunikationseinheit eines Intelligenten Messsystems („Smart Meter Gateway") können Kleinerzeugungsanlagen, Elektromobile, Wärmepumpen und Nachtspeicherheizungen an ein intelligentes Energienetz angebunden werden. Netzbetreiber und Direktvermarkter sind dann in der Lage, erneuerbare Anlagen so zu steuern, dass sowohl die Systemsicherheit als auch für die effiziente Vermarktung des Stroms gewährleistet ist. Auch für Verbraucher bieten smart meter einen zusätzlichen Nutzen: sie können ihren Energieverbrauch visualisieren und eine Anpassung des Verbrauchsverhaltens anregen. Zukunftsweisend eröffnen die intelligenten Messsysteme und Zähler zudem neue Optionen für sog. Smart Home-Applikationen.

Die veröffentlichten Eckpunkte bilden die Basis für Verordnungsentwürfe, die das BMWi in einem nächsten Schritt vorlegen möchte. Ziel ist eine Kabinettbefassung vor der Sommerpause 2015.

DDIVaktuell weiter auf Wachstumskurs
Mittwoch, 04. Februar 2015

Die erste Ausgabe von „DDIVaktuell – Das Fachmagazin für den Immobilienverwalter" ist im
Januar 2013 erschienen und geht damit bereits ins dritte Jahr.

Verwalter sollten stets über die jüngsten Ereignisse in Politik, Gesetzgebung, Wirtschaft und Technik im Bilde sein. Auch um den stetig steigenden Anforderungen, wechselnden Rahmenbedingungen und immer komplexer werdenden Entscheidungsprozessen im Verwalteralltag gerecht zu werden. Die Fachzeitschrift DDIVaktuell – das offizielle Organ des Dachverbandes Deutscher Immobilienverwalter – unterstützt Verwalter bundesweit dabei.

Die Fachzeitschrift informiert Hausverwalter umfassend, kompetent und auch kritisch zu allen aktuellen und relevanten Themen rund um die Immobilienverwaltung. Mit Fachartikeln, Hintergrundberichten und technischem Wissen liefert das Magazin einen praxisnahen Einblick in den Verwalteralltag und gibt Tipps für die tägliche Umsetzung.

Aufgrund der großen Nachfrage wird „DDIVaktuell – Das Fachmagazin für den Immobilienverwalter" ab Ausgabe 03/2015 am 21.04.2015 mit einer erhöhten Auflage von 14.000 Exemplaren erscheinen.  DDIVaktuell gehört dann zu den auflagenstärksten Fachmagazinen in der Immobilienwirtschaft. Das Fachmagazin speziell für Immobilienverwalter geht per Postversand direkt an alle Mitgliedsunternehmen des DDIV und seiner Landesverbände und an weitere gewerblich gemeldete Wohnungs-, Haus- und Immobilienverwalter.

Für weitere Informationen und zur Bestellung Ihres persönlichen Kennlern-Exemplars übersenden Sie eine E-Mail mit Ihrer Anschrift und dem Stichwort „DDIVaktuell" an redaktion@ddivaktuell.de oder informieren sich online auf www.ddivaktuell.de.

Weitere Informationen erhalten Sie bei: AVR, Agentur für Werbung und Produktion GmbH
Anita Mayrhofer | Telefon: 089. 41 96 94-14 | amayrhofer@avr-werbeagentur.de

 

Vorteile einer Mitgliedschaft

vorteile_mitgliedschaft

  • Gütesiegel für Professionalität
  • Vergünstigungen bei der Vermittlung
  • Aktuelles Fachwissen
  • Regelmäßige Fortbildungen
  • Vertrauensschadenversicherung

Mitglied werden

Kontaktdaten

  • Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V.
  • Wehlener Straße 46
    01279 Dresden
  • 0351 / 25 50 730
  • 0351 / 25 50 717
  • info@vdiv-mitteldeutschland.de
  • Geschäftsführer:
    Dr.-Ing. Joachim Näke

Fördermitglied des Tages

Pronoxa GmbH Schaden- und Projektmanagement