Leipzig
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Wir leben Immobilien

Kommende Veranstaltungen

TERMIN: 24.10.2018 (Mittwoch)
ZEIT: 16:00 - 22:30
Veranstaltung:   Festveranstaltung „25 Jahre Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V.“
Ort: Romantik Hotel Burgkeller | Meißen |
TERMIN: 25.10.2018 (Donnerstag)
ZEIT: 10:00 - 17:15
Veranstaltung:   18. Herbstforum „Immobilienverwaltung & Technik“
Ort: Dorint Parkhotel Meissen | Meißen |
TERMIN: 14.11.2018 (Mittwoch)
ZEIT: 10:00 - 17:00
Veranstaltung:   WEG-Buchhaltung leicht gemacht
Ort: The Westin Leipzig | Leipzig | Sachsen
TERMIN: 29.11.2018 (Donnerstag)
ZEIT: 10:00 - 17:00
Veranstaltung:   Instandhaltungen, Instangsetzungen und sonstige bauliche Maßnahmen sicher organisieren, beschließen und durchführen
Ort: Dorint Hotel am Dom Erfurt | Erfurt | Thüringen

Mitgliedschaft

Welche Vorteile bringt Ihnen eine Mitgliedschaft in unserem Berufsverband
„Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V.“?

  • Stärkung des Berufsstandes deutscher Immobilienverwalter;
    Mitwirkung an der Schaffung eines einheitlichen Berufsbildes
  • Beratung der Mitglieder in fachlicher, juristischer und standesgemäßer Hinsicht
  • Förderung des Informations- und Erfahrungsaustausches
  • Weiterbildung der Mitglieder durch regelmäßige Fachveranstaltungen, Foren, Seminare,
  • Qualifizierung der Öffentlichkeitsarbeit
  • Qualifizierung für die bestmögliche Betreuung von Verwaltungsobjekten in
    kaufmännischen und technischen Fragen – Grundlage für Verwalterempfehlungen
  • Gewährung eines Rabattes von 15% bei Nutzung des Portals/ Vermittlung über das Portal ImmobilienScout24
  • kostenfreie Mitversicherung einer Vertrauensschadenhaftpflichtversicherung

Zweck des Verbandes ist die gemeinschaftliche Wahrnehmung der Belange der Immobilienverwalter in wirtschaftlicher, wirtschaftspolitischer und technischer Hinsicht unter Ausschluss von eigenen wirtschaftlichen Interessen.

Die VdIV Servicegesellschaft mbH Mitteldeutschland arbeitet als Tochtergesellschaft des Verbandes der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e. V., und stellt den Verbandsmitgliedern ein umfassendes Dienstleistungsangebot zur Verfügung.

Wieviel kostet die Mitgliedschaft?

Entsprechend der Satzung unseres Verbandes hat der von der Mitgliederversammlung gewählte Vorstand am 04.08.2014 die nachstehende Beitragsordnung – gültig ab 01.01.2015 – beschlossen:

Von jedem Mitglied ist ein jährlicher Grundbetrag zu entrichten, der sich aus dem Verwaltungsbestand des Mitgliedes ergibt.
Zu entrichten sind:

  • bis 800 Verwaltungseinheiten: 400,00 €
  • bis 2000 Einheiten: 800,00 €
  • ab 2000 Einheiten: 1500,00 €

Jedes Mitglied entrichtet zusätzlich zum Grundbetrag einen jährlichen Weiterbildungsbeitrag in Höhe von 200,00 €.
Dieser wird bei Teilnahme an folgenden Veranstaltungen des Verbandes im jeweiligen Jahr rückerstattet:

  • Mitteldeutsches Verwalterforum 75,00 €
  • Fachtagung Bau- und Haustechnik 75,00€
  • pro weiteres Seminar 25,00 € (max. 50,00 € pro Jahr)

Der Jahresbeitrag ist jeweils zum 31. Januar des laufenden Jahres auf das Verbandskonto zu überweisen. Im Jahr des Beitritts wird der Jahresmitgliedsbeitrag nur zeitanteilig erhoben.

Als Aufnahmegebühr für neue Mitglieder werden einmalig 100,00 € festgelegt.

 

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Postleitzahlenbereiche in Sachsen und Thüringen

Der Verband

Immobilienverwalter Mitteldeutschland ist der Zusammenschluss der Verbände der Immobilienverwalter Sachsen e.V. und Thüringen e.V.

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Aktuelle Rechtsprechung

Unsere Mitglieder werden über mehrere Plattformen zeitnah auf dem aktuellsten Wissens- und
Informationsstand gehalten.

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DDIVaktuell Magazin

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Wir sind Mitglied des DDIV

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Wir sind Mitglied des Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e.V.

 

Aktuelle Meldungen des DDIV

Gutachterliche Stellungnahme: WEG-, Miet- und Sondereigentumsverwalter sind Verantwortliche im Sinne der DSGVO
Donnerstag, 03. Mai 2018

Am 25. Mai 2018 tritt die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) mit ihren weitreichenden Anforderungen an den Schutz persönlicher Daten in Kraft. Um zu klären, ob WEG-, Miet- und Sondereigentumsverwalter nach DSGVO als Verantwortliche oder Auftragsverarbeiter gelten, hat der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter bei der Kanzlei Groß Rechtsanwälte Berlin eine entsprechende gutachterliche  Stellungnahme in Auftrag gegeben. Diese ergänzt die detaillierten Verfahrensverzeichnisse und Musterschreiben, die der DDIV für die Mitglieder seiner Landesverbände bei der Kanzlei bereits erstellen ließ und kostenfrei über die DDIV-Landesverbände zu beziehen sind.

Das Ergebnis: WEG-Verwalter sind ebenso wie Miet- und Sondereigentumsverwalter Verantwortliche im Sinne der DSGVO. Denn Verantwortlicher ist stets derjenige, der allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten entscheidet. Er hat die Freiheit, über das „Wie“ und das „Warum” der Erhebung und Verarbeitung zu bestimmen. Ein Auftragsverarbeiter hingegen nimmt die Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung von personenbezogenen Daten gemäß den Weisungen des Auftraggebers auf Grundlage eines schriftlichen (gegebenenfalls auch elektronischen) Vertrages vor. Bei der Auftragsdatenverarbeitung darf es sich nur um eine datenverarbeitende Hilfsfunktion handeln. Das bedeutet, dass keine Leistungen erbracht werden, die über die bloße Datenverarbeitung hinausgehen.

Verwalter als Verantwortliche

Der WEG-Verwalter hat eine Reihe gesetzlicher Aufgaben zu erfüllen, woraus eine eigene Verantwortlichkeit zur Verarbeitung der insoweit erforderlichen Daten resultiert. Laut Bayerischem Landesamt für Datenaufsicht kann bereits deswegen der WEG-Verwalter kein weisungsgebundener Auftragsverarbeiter sein.

Für Miet- und Sondereigentumsverwalter existieren zwar keine gesetzlich geregelten Aufgaben. Allerdings ist der wesentliche Inhalt und Zweck in der Regel die selbstständige Bewirtschaftung einer Immobilie in kaufmännischer und technischer Hinsicht. Die Aufgaben und Befugnisse, die einem Verwalter im Rahmen eines Mietverwaltungsvertrages auferlegt werden, haben in wesentlichen Punkten Inhalte, die denen eines WEG-Verwalters ähneln. Somit gehen die Leistungen über die bloße Datenverarbeitung hinaus und begründen bereits eine Stellung als Verantwortlicher und nicht als Aufragsverarbeiter.

Der Stellungnahme zufolge spricht eine Reihe weiterer Aspekte für seine Stellung als Verantwortlicher: Der Mietverwalter hat eigene Entscheidungskompetenz, hat den unmittelbaren Kontakt zum Mieter und zu den beauftragten Dienstleistern, nimmt die Dienste von Subunternehmen in Anspruch und nimmt in aller Regel auch beratende Tätigkeiten gegenüber den Eigentümern wahr. Daher könne grundsätzlich nur von der Stellung als Verantwortlicher im Sinne der DSGVO ausgegangen werden.

Verantwortlichkeiten und Haftung

Der Verantwortliche ist der Adressat der Rechte der betroffenen Personen nach Art. 12 ff. DSGVO, er muss Datenschutzverletzungen gegenüber dem Betroffenen melden und Rechenschaft abgelegen, wie die Grundsätze für die Verarbeitung personenbezogener Daten gemäß Art. 5 DSGVO eingehalten werden.

Der Auftragsverarbeiter muss zwar ebenso wie der Verantwortliche ein Verzeichnis über die Verarbeitungstätigkeiten führen, allerdings mit einem weniger detaillierten Inhalt (Art. 30 Abs. 2 DSGVO). Zudem muss er die Sicherheit der Verarbeitung nach Maßgabe des Art. 32 DSGVO gewährleisten, und ihn trifft die Verpflichtung, die Verletzungen des Schutzes personenbezogener Daten nach Maßgabe des Art. 33 Abs. 2 DSGVO an die zuständige Aufsichtsbehörde zu melden.

Kommt es zu Datenschutzverstößen, haften Verantwortlicher und Auftragsverarbeiter gegenüber dem Betroffenen nach Art. 82 DSGVO grundsätzlich gesamtschuldnerisch. Jedoch beschränkt sich die Haftung des Verarbeiters auf Verstöße gegen die ihm speziell auferlegten Pflichten. Neben der Haftung auf Schadenersatz drohen dem Verantwortlichen sowie dem Auftragsverarbeiter Geldbußen nach Art. 83 DSGVO. Je nach Art und Schwere der Pflichtverletzung und unabhängig davon, ob ein Schaden eintritt, können Geldbußen in Höhe von bis zu 20 Millionen Euro oder bis zu 4 Prozent des gesamten weltweit erzielten Jahresumsatzes verhängt werden, je nachdem welcher Betrag höher ist.

Die vollständige Stellungnahme der Kanzlei Groß Rechtsanwälte Berlin kann bei den Landesverbänden des DDIV kostenfrei abgerufen werden.

„Ich möchte den vielfältigen Anforderungen der Tätigkeit gerecht werden“
Donnerstag, 03. Mai 2018

Der Fachkräftemangel ist bei Immobilienverwaltungen angekommen. 86 Prozent der Unternehmen erwarten, dass es künftig schwierig wird, qualifiziertes Personal zu finden. Der DDIV unterstützt Nachwuchskräfte und Quereinsteiger bei ihrer Weiterbildung und lobt gemeinsam mit seinem Bildungspartner EBZ erneut zwei Stipendien aus. Dass sich die Weiterbildung im Fernlehrgang lohnt, erläutert Petra Hirschbeck, Vorjahresstipendiatin „Geprüfte Immobilienverwalter im Interview.

Was war Ihre Motivation sich auf ein DDIV/EBZ-Stipendium „Geprüfte Immobilienverwalterin” zu bewerben?

Ein guter Immobilienverwalter ist sowohl bei kaufmännischen und rechtlichen als auch bei technischen Fragen ein kompetenter Experte. Gleichzeitig berücksichtigt er die individuellen Bedürfnisse der jeweiligen Eigentümergemeinschaft. Dieses breite Spektrum stellt für mich den größten Reiz des Berufs dar. Der Fernlehrgang „Geprüfte Immobilienverwalterin IHK/EBZ” gibt mir die nötigen Fähigkeiten und Kenntnisse an die Hand, um den vielfältigen Anforderungen gerecht zu werden. Daher habe ich mich für das Stipendium beworben.

Sie sind als Quereinsteigerin in die Immobilienverwaltung gekommen. Welche Erwartungen hatten Sie an das Stipendium? 

Ich habe vor vier Jahren als Quereinsteigerin bei einer Immobilienverwaltung angefangen und konnte bereits erste Erfahrungen sammeln. Das Stipendium gibt mir die Möglichkeit, fachliche Grundlagen zu vertiefen und darauf aufzubauen.

Wie ist Ihr erster Eindruck von den Bildungsinhalten?

Die Unterlagen und Veranstaltungen vermitteln detailliert die wesentlichen Bestandteile des Verwalteralltags. Zentrale Themen sind die rechtlichen, kaufmännischen und technischen Grundlagen. Darüber hinaus werden auch Trainings zu Rhetorik oder dem Abhalten einer gelungenen Eigentümerversammlung angeboten. Diese Mischung macht die Ausbildung sehr interessant und abwechslungsreich.

Was nehmen Sie von den Präsenztagen mit?

Die Dozenten vermitteln Wissen theorie- und praxisbezogen. Die Teilnehmer werden aktiv in den Unterricht eingebunden. Persönlich schätze ich die offene Atmosphäre, den guten Austausch zwischen Lehrenden und Lernenden, und dass sich die Teilnehmer selbst einbringen können.

Wie ist die Betreuung während der Selbstlernphasen?

Über die Lernplattform gibt es die Möglichkeit, mit den anderen Teilnehmern sowie den Dozenten in Kontakt zu treten. Alle Rückfragen werden schnell beantwortet.

Was versprechen Sie sich von dieser Weiterbildung?

Mein Ziel ist es, Kompetenzen weiter aufzubauen und zu bündeln, so dass ich die vielfältigen Anfragen, die an einen Immobilienverwalter gestellt werden, fundiert bearbeiten kann.

Wie gliedert sich die Weiterbildung in Ihre weitere berufliche Laufbahn und weitere berufliche Vorhaben ein?

Mein derzeitiger Arbeitgeber fördert selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten. Die Ausbildung vermittelt mir die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um mich in diese Richtung weiterzuentwickeln. Die Gründung eines eigenen Unternehmens strebe ich derzeit nicht an. Es ist allerdings mein Ziel, bei meinem jetzigen Arbeitgeber weitere Aufgaben zu übernehmen.

Würden Sie das Stipendium weiterempfehlen?

Ich werde das Stipendium weiterempfehlen. Die Unterstützung des DDIV ist für mich das solide Fundament meiner beruflichen Weiterentwicklung.

Sie möchten mehr über die Fernlehrgänge erfahren? Auch in diesem Jahr lobt der DDIV gemeinsam mit dem EBZ zwei Stipendien aus. Bewerben Sie sich und werden Sie schon heute Führungskraft von morgen. Alle Informationen zum Programm finden Sie online unter » www.ddiv.de/stipendien.

Fachseminar des eid zur „zweiten Miete“
Donnerstag, 03. Mai 2018

Wir sind in Bayern. Unverkennbar war das bei der Begrüßung durch den stellvertretenden Bürgermeister von Berchtesgaden, der in Tracht und mit Lederhose auftrat. Zu den inzwischen 37. Mietrechtstagen des eid – Evangelischer Immobilienverband Deutschland (früher ESWiD) fanden sich wieder rund 250 Interessierte aus der ganzen Bundesrepublik zusammen.

Für die Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Immobilienverwaltung, Gerichten und Kanzleien drehte es sich in diesem Jahr vor allem um die umgangssprachlich so genannte zweite Miete, also um die Betriebskosten und ihre Umlage. Welche Anforderungen sind an eine wirksame Betriebskostenabrechnung zu stellen? Was bedeutet das so genannte Wirtschaftlichkeitsgebot konkret, wie weit geht es? Welche Besonderheiten gibt es im vermieteten Wohnungseigentum, im preisgebundenen Wohnraum und bei der Geschäftsraummiete?

„Partner im Gespräch” ist Motto und Konzept der Veranstaltungen des eid. Entsprechend viel Raum wird traditionell den Fragen der Teilnehmenden gegeben. Die im vergangenen Jahr erstmals eingeführte Möglichkeit, auch per WhatsApp Fragen zu stellen, wurde wieder eifrig genutzt. Nach den Vorträgen standen die Vortragenden für Rückfragen zusätzlich in den Pausen Rede und Antwort.

In den Arbeitsgruppen wurden die Themen „Praxisprobleme bei der Heizkostenabrechnung”, „Zahlungsverrechnung bei Mietminderung und Zurückbehaltung” und „Gebundenes Asbest in Räumen” praxisrelevant vertieft. Auch hier gab es einen ebenfalls regen Austausch.

Zum Gespräch bot auch das Rahmenprogramm reichlich Gelegenheit. Auf der Fachausstellung in den Pausen präsentierten sich Anbieter aus dem wohnungswirtschaftlichen Umfeld. Es gab ein breites Spektrum an Produkten und Dienstleistungen zu bestaunen: Vom Rauchmelder über Energiedienstleistungen bis hin zu Scan- und Telekommunikationslösungen. Ein geradezu wesentlicher Bestandteil des Tagungsprogramms ist auch der Festabend. Bei gutem Essen bot sich die von den Teilnehmenden reichlich genutzte Chance, in angenehmer Atmosphäre Kontakte aufzubauen oder zu vertiefen.

Die Teilnehmenden gaben der Veranstaltung insgesamt gute bis sehr gute Noten – und die ersten Plätze für 2019 sind schon reserviert. Viele Teilnehmer kommen seit Jahren zu den Mietrechtstagen nach Berchtesgaden: In diesem Jahr waren 80 Prozent schon mindestens einmal dabei. Ob das Wetter zu den 38. Mietrechtstagen vom 10. bis 12. April 2019 wieder so sonnig sein wird, kann der eid natürlich nicht garantieren – ein  interessantes Programm schon.

Jeder sechste nutzt Smart Home
Mittwoch, 02. Mai 2018

Jeder sechste Deutsche zwischen 19 und 75 Jahren nutzt Smart Home-Geräte im Alltag. Skepsis herrscht jedoch beim Datenschutz und der Preisgabe personenbezogener Daten. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von Researchnow im Auftrag von Deloitte.

Türen, Fenster, Rauchwarnmelder, Alarmsysteme oder Haushaltsgeräte: Deutsche Haushalte sind zunehmend vernetzt. Von einem „Boom“ sei jedoch derzeit noch nicht zu sprechen, so das Ergebnis der Studie. Am weitesten verbreitet sind vernetzte Schalter und Steckdosen (18 Prozent). Smarte Haushaltsgeräte werden nur von fünf Prozent der Befragten genutzt. Vorbehalte haben die Deutschen vor allem bei der Sicherheit ihrer persönlichen Daten. So gaben 33 Prozent der Befragten den unzureichenden Datenschutz als Hindernis für ihre Kaufentscheidung an. 38 Prozent finden die Geräte derzeit noch zu teuer und investieren daher nicht in Smart-Home-Lösungen. Besonders wichtig ist den Befragten auch, Produkte verschiedener Hersteller miteinander vernetzen zu können und nicht nur auf einen Anbieten zurückgreifen zu müssen: 71 Prozent bevorzugen offene Systeme.

KlimaVerwalter: Die Energiewende in Schwung bringen
Mittwoch, 02. Mai 2018

Wie wird man eigentlich KlimaVerwalter? Im DDIVnewsletter erfahren Sie es, denn bei uns kommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des im Oktober gestarteten Pilotlehrgangs zu Wort. Sie berichten, warum sie KlimaVerwalter werden möchten und wie sie persönlich vom Lehrgang und den Kenntnissen profitieren. Der Startschuss fällt mit Jennifer Wellmann von der Weise WEG Verwaltung aus Hannover. Sie meint: „Immobilienverwaltung und Klimaschutz sind für ein nachhaltiges Gebäudemanagement unverzichtbar.”

Welchen Herausforderungen sehen sich Immobilienverwalter/innen bei energetischen Sanierungen in Wohnungseigentümergemeinschaften gegenüber?

Wir sind Kaufleute und keine Planer, daher mangelt es an ausreichenden Fachkenntnissen. Auch die technischen Inhalte werden Immobilienkaufleuten nur begrenzt vermittelt. Oft werde ich aber gefragt, wie und was man mit welchen energetischen Maßnahmen erreichen kann. Auch der Gesetzgeber gibt uns keine Instrumente an die Hand, um dringend notwendige und Sanierungen durchzusetzen. Unwissenheit oder fehlende Informationen zu Sanierungsvorhaben und auch der finanzielle Aspekt lassen viele Gemeinschaften zurückschrecken. Zudem werfen die verschiedenen Förderprogramme Fragen auf. Häufig können weder der Verwalter noch die Gemeinschaften die Antragsformulare korrekt bearbeiten.

Was ist Ihre Motivation, an der Weiterbildung zum „KlimaVerwalter” teilzunehmen?

Um Sanierungen in Eigentümergemeinschaften durchführen zu können, benötigt man vor allem technisches Verständnis, um mit Planern und ausführenden Unternehmen alle Eckpunkte zu besprechen und Aufstellungen zu verstehen. Schließlich müssen wir Verwalter den Eigentümern anschließend ein Konzept präsentieren und Fragen beantworten. Da uns als Kaufleuten das notwenige, teils tiefgehende technische Verständnis häufig fehlt, wollte ich mit dieser Weiterbildung meine Defizite ausgleichen.

Wie profitieren Sie persönlich von den Bildungsinhalten des Pilotlehrgangs?

Das bessere Verständnis für Sanierungsmaßnahmen erleichtert mir die Gespräche mit den Eigentümern in den Versammlungen. Ich kann Sachverhalte verständlich und anschaulich darstellen. Viele Fragen, die im Vorfeld nicht geklärt werden konnten, kann ich nun beantworten – ohne immer auf die Planer zurückgreifen zu müssen. Bei der Beratung fühle ich mich sicherer und kann gezielter auf spezielle Anfragen und Anregungen von Eigentümern eingehen. Ich spare viel Zeit, da in den Kursen effiziente Wege aufgezeigt werden, wie man die notwendigen Beschlüsse und Abläufe effizienter bearbeitet.

Kurz gesagt:

„Immobilienverwaltung und Klimaschutz sind für ein nachhaltiges Gebäudemanagement unverzichtbar, weil der Schutz der Umwelt und die Schonung der Ressourcen in heutigen Zeiten miteinbezogen werden müssen. Die Senkung der Lebenszykluskosten einer Immobilie, die Sicherung der Gesundheit der Bewohner und die Instandhaltung von Wohnraum für künftige Generationen sind für mich besonders wichtig.”

Über das Projekt:

Gemeinsam entwickeln der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) und das EBZ Europäisches Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft einen modular aufgebauten berufsbegleitenden Zertifikatslehrgang für WEG-Verwalter. Das Modellprojekt wird durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative für drei Jahre gefördert. Durch passgenaue Bildungsprodukte (Seminare, Lehrgänge, eLearning-Angebote u. a.) sollen Immobilienverwalterinnen und -verwalter in die Lage versetzt werden, ihre Multiplikatorenfunktion wahrzunehmen und Immobilieneigentümerinnen und -eigentümer umfassend beraten zu können. Weitere Informationen zum Bildungsangebot sind unter » www.klimaverwalter.de abrufbar.

 

Verbandsleben

„12. Herbstforum „Immobilienverwaltung und Technik“

Nach dem Sportevent des Verbandes am 01.09.17 in Leipzig und dem Deutschen Verwaltertag in Berlin trafen sich die mitteldeutschen Verwalter zum 12. Mal zum „Technik special“ – Forum. Am Vorabend tourten Aussteller, Referenten und Verbandsmitglieder in einem Oldtimerbus durch die Sächsische Schweiz und genossen ein rustikales Buffet auf der nächtlichen Festung Königstein…..

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„VdIV – das ist schlau!“ – 2. Sportevent

„VdIV – das ist schlau!“  – ja, dieser Schlachtruf der Teilnehmer des nunmehr 2. Turniers des VdIV Mitteldeutschland trifft ins Schwarze. Das Interesse der Immobilienverwalter an Laufen, Walking und Beachvolleyball wurde im vergangenen Jahr geweckt….

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IMG_651717. Mitteldeutsches Verwalterforum

Nach vielen Jahren ging eine Tradition zu Ende: Der Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V. hatte sich entschieden, dass guteingeführte Verwalterforum erstmals nicht in einem Leipziger Innenstadthotel durchzuführen….

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IMG_2289Neujahrsempfang 2017

Am 09.01.2017 lud der Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V. in Kooperation mit der DKB, den Leipziger Stadtwerken und der VDIV Incon zum Neujahrsempfang in die Glaskuppel der Karl Liebknecht Str. 143 in Leipzig ein….

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Der VDIV Mitteldeutschland veranstaltete sein 1. VDIV Sportevent

Am 01.09.2016 war es soweit: In der Schladitzer Bucht, einem ehemaligen Braunkohltagebau in der Nähe von Leipzig, inzwischen ein beliebtes Freizeitrevier…

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  • Gütesiegel für Professionalität
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  • Aktuelles Fachwissen
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