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Wir leben Immobilien

Kommende Veranstaltungen

TERMIN: 12.03.2019 (Dienstag)
ZEIT: Ganztägig
Veranstaltung:   19. Mitteldeutsches Verwalterforum
Ort: Best Western Hotel am Schlosspark | Lichtenwalde bei Chemnitz | Sachsen
TERMIN: 05.11.2019 (Dienstag)
ZEIT: Ganztägig
Veranstaltung:   14. Herbstforum „Immobilienverwaltung & Technik“
Ort: Hotel WYNDHAM GARDEN Dresden | Dresden | Sachsen

Mitgliedschaft

Welche Vorteile bringt Ihnen eine Mitgliedschaft in unserem Berufsverband
„Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V.“?

  • Stärkung des Berufsstandes deutscher Immobilienverwalter;
    Mitwirkung an der Schaffung eines einheitlichen Berufsbildes
  • Beratung der Mitglieder in fachlicher, juristischer und standesgemäßer Hinsicht
  • Förderung des Informations- und Erfahrungsaustausches
  • Weiterbildung der Mitglieder durch regelmäßige Fachveranstaltungen, Foren, Seminare,
  • Qualifizierung der Öffentlichkeitsarbeit
  • Qualifizierung für die bestmögliche Betreuung von Verwaltungsobjekten in
    kaufmännischen und technischen Fragen – Grundlage für Verwalterempfehlungen
  • Gewährung eines Rabattes von 15% bei Nutzung des Portals/ Vermittlung über das Portal ImmobilienScout24
  • kostenfreie Mitversicherung einer Vertrauensschadenhaftpflichtversicherung

Zweck des Verbandes ist die gemeinschaftliche Wahrnehmung der Belange der Immobilienverwalter in wirtschaftlicher, wirtschaftspolitischer und technischer Hinsicht unter Ausschluss von eigenen wirtschaftlichen Interessen.

Die VdIV Servicegesellschaft mbH Mitteldeutschland arbeitet als Tochtergesellschaft des Verbandes der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e. V., und stellt den Verbandsmitgliedern ein umfassendes Dienstleistungsangebot zur Verfügung.

Wieviel kostet die Mitgliedschaft?

Entsprechend der Satzung unseres Verbandes hat der von der Mitgliederversammlung gewählte Vorstand am 04.08.2014 die nachstehende Beitragsordnung – gültig ab 01.01.2015 – beschlossen:

Von jedem Mitglied ist ein jährlicher Grundbetrag zu entrichten, der sich aus dem Verwaltungsbestand des Mitgliedes ergibt.
Zu entrichten sind:

  • bis 800 Verwaltungseinheiten: 400,00 €
  • bis 2000 Einheiten: 800,00 €
  • ab 2000 Einheiten: 1500,00 €

Jedes Mitglied entrichtet zusätzlich zum Grundbetrag einen jährlichen Weiterbildungsbeitrag in Höhe von 200,00 €.
Dieser wird bei Teilnahme an folgenden Veranstaltungen des Verbandes im jeweiligen Jahr rückerstattet:

  • Mitteldeutsches Verwalterforum 75,00 €
  • Fachtagung Bau- und Haustechnik 75,00€
  • pro weiteres Seminar 25,00 € (max. 50,00 € pro Jahr)

Der Jahresbeitrag ist jeweils zum 31. Januar des laufenden Jahres auf das Verbandskonto zu überweisen. Im Jahr des Beitritts wird der Jahresmitgliedsbeitrag nur zeitanteilig erhoben.

Als Aufnahmegebühr für neue Mitglieder werden einmalig 100,00 € festgelegt.

 

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Postleitzahlenbereiche in Sachsen und Thüringen

Der Verband

Immobilienverwalter Mitteldeutschland ist der Zusammenschluss der Verbände der Immobilienverwalter Sachsen e.V. und Thüringen e.V.

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Aktuelle Rechtsprechung

Unsere Mitglieder werden über mehrere Plattformen zeitnah auf dem aktuellsten Wissens- und
Informationsstand gehalten.

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Wir sind Mitglied des DDIV

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Wir sind Mitglied des Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e.V.

 

Aktuelle Meldungen des DDIV

Wohnungsvermietung fit für die Zukunft machen: DDIV und moovin starten strategische Partnerschaft
Donnerstag, 05. Juli 2018

Der Umbruch in der Immobilienbranche nimmt weiter Fahrt auf, einst bewährte Konzepte werden hinterfragt und der Innovationsdruck steigt. An der Digitalisierung führt auch für Immobilienverwaltungen auf lange Sicht kein Weg vorbei. Als neuer Premiumpartner des Dachverbands Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) unterstützt die moovin Immobilien GmbH Verwalter bei dieser Herausforderung.

Durch die Kooperation erweitert der Verband sein Netzwerk um einen weiteren innovativen Dienstleister, der Immobilienverwaltungen eine effiziente Vermietung von Wohnraum ermöglicht. Dank gezielter Digitalisierung bietet moovin hochwertige Makler-Leistungen deutschlandweit zu niedrigen Festpreisen an. Dabei können alle Leistungen rund um die Wohnungsvermietung individuell gebucht werden – gezahlt wird nur für den tatsächlich gewünschten Service. Mit der strategischen Partnerschaft baut der DDIV seine Kompetenz im Bereich Digitalisierung weiter aus und ermöglicht Immobilienverwaltungen den gezielten Abbau von Leerstand bei gleichzeitiger Erhöhung ihrer Marge.

„Die Kombination aus Software und individuell buchbaren Makler-Services ist eine zukunftsweisende Lösung für die Verwalterbranche, in der sich die Vermittlung von Wohnungen zunehmend als neuer Geschäftszweig etabliert. Wie das noch unveröffentlichte 6. DDIV-Branchenbarometers zeigt, schätzen bereits knapp 40 Prozent der befragten Unternehmen die Vermittlung als einen wesentlichen Tätigkeitsschwerpunkt ein – im Vorjahr war es nur rund ein Viertel. Wir freuen uns mit moovin einen weiteren kompetenten Partner gefunden zu haben und die Bedürfnisse der Mitgliedsunternehmen unserer Landesverbände noch besser bedienen zu können”, erklärt DDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler.

Fabian Mellin, Gründer und Geschäftsführer der moovin Immobilien GmbH, ergänzt: „Die Partnerschaft mit dem DDIV ist für moovin der logische Schritt, um die Digitalisierung aktiv und mit der nötigen Reichweite voranzutreiben. Gemeinsam können wir den Unternehmen einen erheblichen Mehrwert bieten und die Wohnungsvermietung fit für die Zukunft machen.”

Zum Einstand bietet der DDIV den Mitgliedern seiner Landesverbände die webbasierte moovin Software für drei Monate kostenfrei an – für unbegrenzt viele Vermietungen. Neukunden wird damit die Digitalisierung und das „Management der Mietinteressenten” ohne Initialaufwand oder -kosten ermöglicht.

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Leben in der Stadt liegt im Trend
Mittwoch, 04. Juli 2018

Stadt oder Land? Die Bertelsmann Stiftung untersuchte aktuelle Trends der Bevölkerungsbewegung – von großen Metropolen bis hin zu ländlichen Regionen. Das Ergebnis: Das Leben in der Stadt liegt im Trend. Vor allem Klein- und Mittelstädte und die „Speckgürtel“ der Großstädte profitieren vom Bevölkerungszuzug. » Lesen Sie hier mehr…

Im Gegensatz zum Wachstumstrend in den Städten setzt sich in ländlichen Regionen eine kontinuierliche Abwanderung dünn besiedelter Gebiete fort. Besonders betroffen sind strukturschwache Räume.

Die Gründe für die Bevölkerungsbewegung sind vielfältig: vom Umzug wegen eines neuen Arbeitsplatzes bis hin zum Wunsch, im Alter in der Nähe der Kinder zu leben. Auch die steigenden Mieten in den Metropolen sind ein starker Treiber für Wanderungsbewegungen. Dabei zeigen sich große Unterschiede je nach Altersklasse: Während vor allem junge Menschen, die eine Ausbildung oder ein Studium absolvieren, in die Städte ziehen, siedeln sich Familien vermehrt in kleinen und mittleren Städten an.

Damit diese Regionen auch künftig attraktiv bleiben, brauche es eine funktionierende Infrastruktur, so das Bertelmann Institut. Hier seien die Kommunen in der Pflicht, Investitionen nicht zu vernachlässigen und eine moderne Stadtplanung voranzutreiben. Ohne Hilfe des Bundes sei dies nicht zu schaffen, so die Experten der Stiftung.

Über die Studie

Für die Auswertung hat das Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung gGmbH (ILS) im Auftrag der Bertelsmann Stiftung das aktuelle Wanderungsgeschehen auf Basis eines umfangreichen Datensatzes untersucht; er enthält Informationen über Fortzüge, Zuzüge und Wanderungssalden für die Jahre 2006 bis 2015 zu rund 1,2 Millionen Wanderungsströmen von den Gemeinden mit mehr als 5.000 Einwohnern in alle Kreise des Bundesgebietes.

E-Mobilität: DDIV fordert rasche Umsetzung des Koalitionsvertrages
Montag, 02. Juli 2018

Heute veröffentlichte Zahlen des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zeigen, dass Kaufprämien für Elektrofahrzeuge allein nicht ausreichen, um die Mobilitätswende in Deutschland voranzubringen. Die Bundesregierung muss die im Koalitionsvertrag vereinbarte Förderung privater Ladeinfrastruktur zeitnah umsetzen, mahnt daher der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV). Der Spitzenverband plädiert bereits seit geraumer Zeit für ein entsprechendes Förderprogramm, um die Elektromobilität in die Mitte der Gesellschaft zu tragen.

1,2 Milliarden Euro an Fördermitteln gewähren Bundesregierung und Autohersteller für den Kauf von Elektrofahrzeugen. Doch zwischen Juni 2016 und Juni 2018 haben Privatpersonen, Unternehmen und Vereine erst 66.029 Anträge auf Förderung eingereicht, wie das BAFA heute veröffentlichte. Von den verfügbaren Mitteln sind bislang erst rund 100 Millionen Euro verbraucht. „Kaufprämien reichen nicht aus, um die Mobilitätswende in Deutschland voranzubringen”, betont DDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler. „Wir brauchen eine Förderung privater Ladeinfrastruktur, um den Absatz des E-Mobil voranzubringen. Die Bundesregierung muss daher den Koalitionsvertrag zeitnah umsetzen. Der Verbraucher will sein E-Mobil wie sein Telefon auch zu Hause aufladen.”

Union und SPD haben im Koalitionsvertrag vereinbart, dass sie die Errichtung von privaten Ladesäulen fördern wollen. Zudem wollen sie den Einbau von Ladestellen für Elektrofahrzeuge von Mietern und Wohnungseigentümern rechtlich erleichtern. Der DDIV weist bereits seit geraumer Zeit darauf hin, dass allein Wohnungseigentümergemeinschaften in Deutschland geschätzt über vier Millionen Stellplätze auf sich vereinen, die potenzielle Standorte für private Ladestationen sind. Allerdings werden wegen technischer, rechtlicher und besonders finanzieller Hemmnisse bislang nur in Ausnahmefällen Ladepunkte in Mehrfamilienhäusern realisiert. In vielen Bestandsgebäuden ist das Stromnetz nicht für eine solche Belastung ausgelegt, insbesondere wenn mehrere Nutzer gleichzeitig ihr Auto laden möchten. Hier ist häufig der kostenintensive Austausch des kompletten Netzes erforderlich. „Ohne finanzielle Förderung des Bundes wird es nicht vorwärts gehen”, ist sich DDIV-Geschäftsführer Kaßler sicher.

„Das noch unveröffentlichte 6. DDIV-Branchenbarometer zeigt, das zwar gut ein Drittel der befragten Verwaltungen bei den Eigentümern der von ihnen verwalteten Bestände Interesse am Einbau von Ladestationen feststellen. Doch in den Vorjahren setzten lediglich rund acht Prozent der Befragten den Einbau um”, erläutert der DDIV-Geschäftsführer. Aus Sicht des Verbandes müssen die finanziellen Hürden einer solchen Maßnahme gesenkt werden. „Ansonsten scheitert die Mobilitätswende im Wohnungsbestand.”

Die „Richtlinie zur Förderung des Absatzes von elektrisch betriebenen Fahrzeugen” trat im Juli 2016 in Kraft und endet am 30. Juni 2019. Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet, plädiert die Automobilbranche für eine Verlängerung der „Umweltbonus” genannten Förderung. Vor dem Hintergrund der sehr geringen Nachfrage innerhalb der vergangenen zwei Jahre ist aus Sicht des DDIV eine Verlängerung jedoch nur in Kombination mit einem Förderprogramm für den Bau privater Ladestationen für Elektrofahrzeuge sinnvoll. „Wer kauft sich privat einen Laptop, wenn er zu Hause keine Steckdose hat, um ihn zu laden – und bei Kälte und Regen zum „Auftanken” ins nächste Café laufen muss?”, fasst Kaßler die Problematik zusammen.

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Datenschutzgrundverordnung: Verfahrensverzeichnisse kostenlos aktualisieren
Freitag, 29. Juni 2018

Mitgliedsunternehmen der DDIV-Landesverbände profitieren bereits seit April von den umfangreichen Verfahrensverzeichnissen und Musteranschreiben, die ihnen der DDIV kostenlos zur Verfügung stellt: Sie sind speziell auf die verschiedenen Prozesse bei der WEG-, Miet- und Sondereigentumsverwaltung ausgerichtet und unterstützen sie dabei, reibungslose Abläufe zur neuen Datenschutzgrundverordnung in ihren Unternehmen zu etablieren. Ab Dienstag können Mitgliedsunternehmen das erste Update unkompliziert herunterladen – selbstverständlich ebenfalls kostenlos.

Die Umsetzung der DSGVO wird viele neue Erkenntnisse darüber bringen, wie die Datenschutzbehörden und die Gerichte sie interpretieren und welche Anforderungen an die Umsetzung gestellt werden. Daher erhalten die Mitgliedsunternehmen bis 31. März 2019 regelmäßige Aktualisierungen, um hohe Bußgelder zu vermeiden. Im Rahmen der Aktualisierung wurde die Struktur der Verfahrensverzeichnisse überarbeitet, um die Handhabung zu erleichtern. Zudem wurden Löschfristen konkretisiert, Angaben zum Empfängerkreis von Daten erweitert und Angaben zu den zu verarbeitenden Daten konkretisiert und erweitert.

Sie haben Interesse an den Verfahrensverzeichnissen und Updates, sind aber noch kein Mitglied in einem Landesverband? Dann können Sie sich hier über die » zahlreichen weiteren Vorteile einer Mitgliedschaft informieren.

DDIV startet Kurzumfrage zur Vermittlungsprovision bei Immobilienverwaltungen
Freitag, 29. Juni 2018

Da Immobilienverwaltungen zunehmend in der Vermietung und im Verkauf von Wohnungen aktiv werden, startet der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) eine Kurzumfrage unter Immobilienverwaltern zur Höhe der Vermittlungsprovisionen. Erhoben werden soll, wie sich die Provisionssätze von Maklern und Verwaltern zueinander verhalten, da letztere nur unter bestimmten rechtlichen Rahmenbedingungen als Makler auftreten dürfen. Die Online-Umfrage läuft bis zum 31. Juli 2018.

„Immer mehr Immobilienverwaltungen erschließen die Vermietung und den Verkauf von Wohnungen als zusätzliches Geschäftsfeld und integrieren es in ihr bestehendes Leistungsspektrum”, stellt DDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler fest. „Denn seit der Einführung des Bestellerprinzips steigt das Interesse der Eigentümer, ihren WEG-Verwalter mit der Vermietung der Eigentumswohnung zu beauftragen anstelle eines klassischen Maklers. Da neue Wirtschaftszweige für den künftigen wirtschaftlichen Erfolg unserer Branche von großer Bedeutung sind, wollen wir Immobilienverwaltungen mit dieser Umfrage Orientierung geben und belastbare Vergleichswerte zur Verfügung stellen.”

Die Umfrage will ermitteln, wie hoch die Vermittlungsprovisionen von Wohnimmobilienverwaltungen sind. Bis zum 31. Juli 2018 können Immobilienverwaltungen unter www.ddiv.de/minutenumfrage an der Kurzumfrage teilnehmen und dazu beitragen, erstmals belastbare Daten bei dieser Fragestellung zu erheben. Die Umfrage umfasst sieben Fragen und ist innerhalb weniger Minuten abgeschlossen.

Wie sehr die Vermittlungstätigkeit das Leistungsspektrum der Verwalterbranche bereits ergänzt, zeigt das noch unveröffentlichte 6. DDIV-Branchenbarometer. Inzwischen schätzen bereits knapp 40 Prozent der befragten Unternehmen die Vermittlungen als einen wesentlichen Tätigkeitsschwerpunkt ein – im Vorjahr war es nur rund ein Viertel. Diese Entwicklung zeigt sich auch im Umsatz: Im vergangenen Jahr trug die Vermittlung bereits einen Anteil von knapp sieben Prozent zum Umsatz der Verwaltungsunternehmen bei. Auch für 2018 stehen die Zeichen auf Wachstum; im Schnitt rechnen die teilnehmenden Unternehmen im Bereich der Vermittlung mit einem Umsatzplus zwischen zwölf und 40 Prozent.

Zum Hintergrund:

Seit 1. Juni 2015 kommt der derjenige für die Provision des Maklers auf, der ihn beauftragt hat – in der Regel der Vermieter. Das Bestellerprinzip gilt dabei allerdings nur für die Vermittlung von Mietwohnungen. Zuvor zahlten insbesondere in Ballungsgebieten zumeist die Mieter den Makler.

Wohnimmobilienverwalter sind allerdings im Gegensatz zum klassischen Makler nur unter bestimmten rechtlichen Rahmenbedingungen provisionsberechtigt. So kann der WEG-Verwalter, der als Verwalter des gemeinschaftlichen Eigentums bestellt wurde, gleichzeitig als Verkaufsmakler für Wohn- oder Teileigentumseinheiten tätig werden. Besteht allerdings eine Zustimmungspflicht des Verwalters zu dem Verkauf, muss er den Erwerber klar hierüber aufklären, um seinen Provisionsanspruch aufrecht zu erhalten. Bei einer reinen WEG-Verwaltung kann der Verwalter des Gemeinschaftseigentums einer WEG für die Vermittlung eines Mietvertrages eine Provision vom Eigentümer verlangen. Ist der makelnde WEG-Verwalter allerdings gleichzeitig Verwalter des zu vermietenden Sondereigentums, ist ihm der Provisionsanspruch nach dem WoVermG verwehrt. Nicht eindeutig ist die Rechtslage, wenn der Verwalter als Makler für die Vermietung von Teileigentum tätig werden soll. Fest steht nur, dass eine provisionspflichtige Maklertätigkeit grundsätzlich ausgeschlossen ist, soweit der Verwalter umfassende Vollmacht hat und ohne Rücksprache mit dem Eigentümer handeln kann. Somit ist generell in jedem Einzelfall zu prüfen, ob und gegenüber wem der WEG-Verwalter bei einer makelnden Tätigkeit Entgeltansprüche hat.

 

Verbandsleben

25 Jahre Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V. + 13. Herbstforum

Unsere Jubiläumsveranstaltung sollte der Höhepunkt des Jahres 2018 werden – und sie wurde es! Auf der Albrechtsburg in Meißen empfing der Verbandsvorstand mehr als 80 Festgäste, darunter neben Mitgliedern und Kooperationspartnern Herrn Staatssekretär im Sächsischen Innenministerium Prof. Günther Schneider und den Stellvertretenden Hauptgeschäftsführer der IHK Dresden, Herrn AssessorThomas Ott. Beide Festredner brachten zum Ausdruck…

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„Baggern – Laufen – Schießen – Feiern„ – das 3. Sportevent des Verbandes Mitteldeutschland

Es war fast eine Olympiade, das nunmehr 3. Sportfest des VdIV Mitteldeutschland am 30.August 2018: Laufen über 4,5 – 8,7 – oder 17,5km um den Schladitzer See, Beachvolleyball mit 16 Mannschaften und Schießen am Infrarot-Schießstand von Frank-Peter Rötzsch, ehemaliger Olympiasieger und Weltmeister – es gab für jeden der 150 Sportler und Gäste viel Gelegenheit zum Sport und natürlich zum Feiern nach der Siegerehrung….

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„12. Herbstforum „Immobilienverwaltung und Technik“

Nach dem Sportevent des Verbandes am 01.09.17 in Leipzig und dem Deutschen Verwaltertag in Berlin trafen sich die mitteldeutschen Verwalter zum 12. Mal zum „Technik special“ – Forum. Am Vorabend tourten Aussteller, Referenten und Verbandsmitglieder in einem Oldtimerbus durch die Sächsische Schweiz und genossen ein rustikales Buffet auf der nächtlichen Festung Königstein…..

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„VdIV – das ist schlau!“ – 2. Sportevent

„VdIV – das ist schlau!“  – ja, dieser Schlachtruf der Teilnehmer des nunmehr 2. Turniers des VdIV Mitteldeutschland trifft ins Schwarze. Das Interesse der Immobilienverwalter an Laufen, Walking und Beachvolleyball wurde im vergangenen Jahr geweckt….

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IMG_651717. Mitteldeutsches Verwalterforum

Nach vielen Jahren ging eine Tradition zu Ende: Der Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V. hatte sich entschieden, dass guteingeführte Verwalterforum erstmals nicht in einem Leipziger Innenstadthotel durchzuführen….

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IMG_2289Neujahrsempfang 2017

Am 09.01.2017 lud der Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V. in Kooperation mit der DKB, den Leipziger Stadtwerken und der VDIV Incon zum Neujahrsempfang in die Glaskuppel der Karl Liebknecht Str. 143 in Leipzig ein….

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Der VDIV Mitteldeutschland veranstaltete sein 1. VDIV Sportevent

Am 01.09.2016 war es soweit: In der Schladitzer Bucht, einem ehemaligen Braunkohltagebau in der Nähe von Leipzig, inzwischen ein beliebtes Freizeitrevier…

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Vorteile einer Mitgliedschaft

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  • Gütesiegel für Professionalität
  • Vergünstigungen bei der Vermittlung
  • Aktuelles Fachwissen
  • Regelmäßige Fortbildungen
  • Vertrauensschadenversicherung

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