Leipzig
  • Wir leben Immobilien
  • Wir leben Immobilien
  • Wir leben Immobilien
Wir leben Immobilien

Kommende Veranstaltungen

TERMIN: 21.09.2021 (Dienstag)
ZEIT: 10:00 - 11:00
Veranstaltung:   Naturkatastrophen durch Starkregen - wie geht der Verwalter richtig mit der aktuellen Situation um? - online -
Ort: | |
TERMIN: 04.10.2021 (Montag)
ZEIT: 17:00 - 19:00
Veranstaltung:   „Verwaltungsbeirats-Seminar - online -
Ort: | |
TERMIN: 26.10.2021 (Dienstag)
ZEIT: 9:00 - 17:00
Veranstaltung:   15. Herbstforum „Immobilienverwaltung & Technik“
Ort: Ramada by Wyndham Dresden | Dresden | Sachsen

Mitgliedschaft

Welche Vorteile bringt Ihnen eine Mitgliedschaft in unserem Berufsverband
„Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V.“?

  • Stärkung des Berufsstandes deutscher Immobilienverwalter;
    Mitwirkung an der Schaffung eines einheitlichen Berufsbildes
  • Beratung der Mitglieder in fachlicher, juristischer und standesgemäßer Hinsicht
  • Förderung des Informations- und Erfahrungsaustausches
  • Weiterbildung der Mitglieder durch regelmäßige Fachveranstaltungen, Foren, Seminare,
  • Qualifizierung der Öffentlichkeitsarbeit
  • Qualifizierung für die bestmögliche Betreuung von Verwaltungsobjekten in
    kaufmännischen und technischen Fragen – Grundlage für Verwalterempfehlungen
  • Gewährung eines Rabattes von 15% bei Nutzung des Portals/ Vermittlung über das Portal ImmobilienScout24
  • kostenfreie Mitversicherung einer Vertrauensschadenhaftpflichtversicherung

Zweck des Verbandes ist die gemeinschaftliche Wahrnehmung der Belange der Immobilienverwalter in wirtschaftlicher, wirtschaftspolitischer und technischer Hinsicht unter Ausschluss von eigenen wirtschaftlichen Interessen.

Die VdIV Servicegesellschaft mbH Mitteldeutschland arbeitet als Tochtergesellschaft des Verbandes der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e. V., und stellt den Verbandsmitgliedern ein umfassendes Dienstleistungsangebot zur Verfügung.

Wieviel kostet die Mitgliedschaft?

Entsprechend der Satzung unseres Verbandes hat der von der Mitgliederversammlung gewählte Vorstand am 04.08.2014 die nachstehende Beitragsordnung – gültig ab 01.01.2015 – beschlossen:

Von jedem Mitglied ist ein jährlicher Grundbetrag zu entrichten, der sich aus dem Verwaltungsbestand des Mitgliedes ergibt.
Zu entrichten sind:

  • bis 800 Verwaltungseinheiten: 400,00 €
  • bis 2000 Einheiten: 800,00 €
  • ab 2000 Einheiten: 1500,00 €

Jedes Mitglied entrichtet zusätzlich zum Grundbetrag einen jährlichen Weiterbildungsbeitrag in Höhe von 200,00 €.
Dieser wird bei Teilnahme an folgenden Veranstaltungen des Verbandes im jeweiligen Jahr rückerstattet:

  • Mitteldeutsches Verwalterforum 75,00 €
  • Fachtagung Bau- und Haustechnik 75,00€
  • pro weiteres Seminar 25,00 € (max. 50,00 € pro Jahr)

Der Jahresbeitrag ist jeweils zum 31. Januar des laufenden Jahres auf das Verbandskonto zu überweisen. Im Jahr des Beitritts wird der Jahresmitgliedsbeitrag nur zeitanteilig erhoben.

Als Aufnahmegebühr für neue Mitglieder werden einmalig 100,00 € festgelegt.

 

Suche nach PLZ-Bereich:

Postleitzahlenbereiche in Sachsen und Thüringen

Der Verband

Immobilienverwalter Mitteldeutschland ist der Zusammenschluss der Verbände der Immobilienverwalter Sachsen e.V. und Thüringen e.V.

Mehr Informationen

Aktuelle Rechtsprechung

Unsere Mitglieder werden über mehrere Plattformen zeitnah auf dem aktuellsten Wissens- und
Informationsstand gehalten.

Mehr Informationen

VDIVaktuell Magazin

Themenvorschau

eMagazine – Archiv

Wir sind Mitglied des VDIV

 

Wir sind Mitglied des Verband der Immobilienverwalter Deutschland e. V. (VDIV)

 

Aktuelle Meldungen des VDIV Deutschland

Viele Kaufimmobilien werden teurer: 10 Prozent und mehr innerhalb eines Jahres
Dienstag, 27. April 2021

Aktuellen Studien zufolge steigen die Kaufpreise für Wohnimmobilien weiterhin an. Eine Empirica-Studie beziffert den Anstieg bei Eigentumswohnungen im Vorjahresvergleich auf rund zehn Prozent, bei Häusern sogar auf zwölf Prozent. Auch der Hauspreis-Index EPX der Europace AG konstatiert eine Preissteigerung bei Eigentumswohnungen und Bestandshäusern.

Im März wurde im Bereich der Eigentumswohnungen ein Index von 202 Punkten erreicht. Im Vergleich zum Vormonat entspricht dies einem Zuwachs von über einem Punkt. Im Jahresvergleich verzeichnet Europace einen Anstieg von elf Prozent. Bei den Bestandshäusern attestiert der Hauspreis-Index im Vergleich zwischen Februar und März ein Plus von zwei Prozent. Der Indexwert liegt somit aktuell bei 187 Punkten. Weniger stark entwickeln sich die Preisanstiege bei Neubauten. Dort beläuft sich der Anstieg auf fast ein Prozent und liegt nun bei 194 Indexpunkten.

Zwischen den Zahlen gibt es laut Europace eine Korrelation. So warten nach Einschätzung der Marktforscher derzeit viele Eigentümer aufgrund der Corona-Situation mit dem Verkauf ihrer Immobilie. Die Angebotsbreite der Bestandshäuser geht somit zurück. Europace spricht von veränderten Angebotsverhältnissen zwischen Bestands- und Neubauimmobilien. Dies zeigt sich insbesondere im Jahresvergleich: Die Kaufpreise für Eigentumswohnungen stiegen um über elf Prozent, die Preise für Bestandsgebäude um fast 15 Prozent. Neubauten verzeichneten demgegenüber einen weitaus niedrigeren Anstieg zwischen sieben und acht Prozent.

Das ImmoScout24 WohnBarometer sieht eine ähnliche Entwicklung. Deutschlandweit stiegen die Angebotspreise von Bestands-Eigentumswohnungen im Jahresvergleich um knapp 13 Prozent. Die Kaufpreise neugebauter Eigentumswohnungen entwickelten sich mit knapp zehn Prozent nicht ganz so dynamisch. In absoluten Preisen wurden Bestands-Eigentumswohnungen im März 2021 für durchschnittlich 2.385 Euro pro Quadratmeter angeboten. Neue Eigentumswohnungen lagen mit 2.579 Euro knapp 200 Euro darüber.

Die durchschnittlichen Mietpreissteigerungen fallen hingegen deutlich geringer aus. Empirica beziffert diese im Vorjahresvergleich auf vier Prozent. Im Vergleich der kostenintensivsten Städte befinden sich die teuersten Mietwohnungen unverändert in München, Frankfurt und Stuttgart.

In den kommenden Monaten prognostiziert Empirica spürbare Auswirkungen der Corona-Krise auf die Kaufpreise. Dabei wird von einem möglichen Minus von zehn bis 25 Prozent gesprochen. Durch eine erwartete Zuwanderungswelle solle der befürchtete Einbruch der Immobilienpreise jedoch nicht lange anhalten. Eine Erholung kündigt die Studie bereits ab Ende 2021 an.

CO2-Kostenverteilung: Uneinigkeit bei möglicher 50/50-Lösung
Dienstag, 27. April 2021

Auch wenn der neue CO2-Preis bereits seit Anfang des Jahres gilt, besteht weiterhin Unklarheit bei der Kostenverteilung (» der VDIV berichtete). Diskussionsgegenstand ist, ob weiterhin sämtliche Kosten auf den Mieter umgelegt werden oder sich künftig auch der Vermieter beteiligen muss. Seit Monaten wird hier nach einer Lösung gesucht – die Verhandlungen dauern an. Im Raum steht ein 50/50-Kompromiss, der Mieter finanziell entlasten würde – bislang tragen sie allein die durch die Steuer verursachten Mehrkosten.

Der CO2-Preis beläuft sich derzeit auf 25 Euro pro Tonne Kohlenstoffdioxid und gilt im Gebäude- sowie im Verkehrssektor. Im Dezember 2020 startete die Debatte, ob eine 50-prozentige Beteiligung des Vermieters an den Heizkosten etabliert werden kann. Vorgeschlagen wurde diese Neuverteilung von den SPD geführten Ministerien für Umwelt, Finanzen und Justiz. Als einzige Bedingung soll eine Obergrenze von maximal 500 Euro pro Jahr gelten. Die Unionsfraktion und Wirtschaftsminister Peter Altmaier sollen laut Medienberichten gegen die angedachte Verteilung sein. Das Wirtschaftsministerium sieht durch diesen Ansatz die Investitionsbereitschaft von Eigentümern in Gefahr und führt private Vermieter an, die unter dieser Neuregelung stark leiden könnten.

Materialengpass könnte zu Verzögerungen am Bau führen
Montag, 26. April 2021

Die zu Beginn der Pandemie heruntergefahrene Produktion von Baumaterialen zeigt nun Auswirkungen auf dem Baustoffmarkt: Es kommt zu Materialengpässen und enormen Preissteigerungen. Aufgrund des Mangels ist mit Verzögerungen und Unterbrechungen im Bau zu rechnen. Baugewerbe und Wohnungswirtschaft schlagen eine Marktentspannung durch den regionalen Materialabbau vor, um dieser Entwicklung gezielt entgegenzuwirken.

Betroffen sind unter anderem Holz, Kunststoffe, Gips und Stahlprodukte. Die Knappheit, primär verursacht durch Corona-bedingte Produktionsausfälle, lässt die Preise in die Höhe schnellen. Der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) errechnete beispielsweise für den Rigips-Preis eine Steigerung in Höhe von 170 Prozent. Betonstahl wurde 30 Prozent teurer. Auch Dämmstoffe verzeichneten Kostenzuwächse um rund 50 Prozent. Die Werte orientieren sich an einem Vergleichspreis im September 2020. Manche Produkte sind zudem temporär kaum noch zu erwerben, wie es unter anderem bei expandierten und extrudierten Polystyrolen der Fall ist.

Auch die Verfügbarkeit heimischer Stoffe wie Holz oder Kies sei derzeit begrenzt. Beim Holz sei die Nachfrage groß, gleichzeitig ist in manchen Regionen zu wenig Material zur Verarbeitung vorhanden. Gründe hierfür seien schlechte Ernten sowie Schädlinge und Trockenheit. Beim Kies, einem der wichtigsten heimischen Baurohstoffen, gebe es laut Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BRG) zunehmende Schwierigkeiten bei der Gewinnung. Dazu tragen auch die Genehmigungsverfahren für die Öffnung von Kiesgruben bei. 

Treibhausgasminderungsquote wurde angehoben
Montag, 26. April 2021

Im Verkehrssektor wurde die Treibhausgasminderungsquote angehoben. Die Bundesregierung rechnet durch diese Anpassung mit einer Emissionseinsparung von etwa 29 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenzen bis zum Jahr 2030. Bekannt wurde dies in einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion. Auch gab die Bundesregierung an, durch die Anpassung der Quote nachhaltige Optionen für den Verkehr zu fördern. Dies solle die Erreichung der Klimaschutzziele stützen.

Die kleine Anfrage befasst sich mit dem aktuellen Gesetzesentwurf zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungsquote. Durch diesen soll die Erneuerbare-Energien-Richtlinie der EU (RED II) im deutschen Recht umgesetzt werden. Die Anhebung der Quote soll sich auf 22 Prozent belaufen. Diese Quote sei über den Mindestvorgaben der RED II und „sehr ambitioniert“. Sie berücksichtige „was naturschutzfachlich vertretbar und technisch umsetzbar ist“, betonte die Bundesregierung in ihrer Stellungnahme.

Potenzial der WEGs sollte für Mobilitätswende genutzt werden

Um die angestrebte Quote im Verkehrssektor zu erreichen, spielen auch Wohneigentümergemeinschaften (WEG) eine nicht zu vernachlässigende Rolle und müssen daher einen Anteil für die Mobilitätswende tragen. Sie sind für eine erfolgreiche Treibhausgasminderung von zentraler Bedeutung. Mit ihren rund vier Millionen Stellplätzen ist ein hohes Potenzial für die E-Mobilität zu vermerken. Eine gezielte Förderung des Ausbaus der Ladeinfrastruktur stellt daher eine wichtige Grundvoraussetzung dar. Hier müssen speziell für WEGs konzipierte Förderprogramme durchgesetzt werden, um das Potenzial effizient auszuschöpfen.

Der VDIV Deutschland stellte schon vor längerer Zeit fest, dass die Mobilitätswende ohne private Ladeinfrastruktur gravierend ausgebremst wird. Daher fordert der Spitzenverband, die Förderprogramme für Mehrfamilienhäuser und speziell WEGs anzupassen (» der VDIV berichtete).

Neues Klimaziel für 2030
Freitag, 23. April 2021

Die EU plant, die Treibhausgasemissionen bis 2030 um 55 Prozent zu senken. Bisher waren 40 Prozent avisiert. Entschieden wurde diese Einsparungssteigerung nun von der portugiesischen Ratspräsidentschaft und den Unterhändlern des EU-Parlaments. Die Einsparung von 55 Prozent ist jedoch nur ein Zwischenziel auf dem Weg zur angestrebten Klimaneutralität im Jahr 2050. Nachdem die bisherigen Etappenziele teils verfehlt wurden, ruft die zusätzliche Einsparung ein geteiltes Echo hervor.

Insbesondere im Gebäudesektor müssten gezielte Maßnahmen ausgebaut werden, nachdem dieser die angestrebte Energieverbrauchsenkung jüngst verfehlt hat (» der VDIV berichtete). Um den hier herrschenden Nachholbedarf zu decken, rät der VDIV Deutschland bereits seit Jahren dazu, das bislang vielfach ungenutzte Potenzial von Wohnungseigentümergemeinschaften endlich auszuschöpfen. Diese vereinen etwa zehn Millionen Wohnungen auf sich – rund ein Viertel des Wohnungsbestands. Für diese Zielgruppe werden speziell angefertigte Förderprogramme benötigt, mit denen der Immobilienbestand effektiv klimafreundlich saniert werden kann. Mit dem hohen Anteil an Bestandswohnungen können die angepassten Förderprogramme eine enorme Wirkungskraft für die CO2-Einsparungen im Gebäudesektor erbringen und eine Erreichung des nächsten Etappenziels forcieren. Konkret schlägt der VDIV Deutschland vor, die Erstinvestitionsschwelle zu senken. Bisweilen ist diese vielen Auftraggebern bei ihren Bauvorhaben zu hoch und hemmt somit stark die Realisierungsquote der Maßnahmen.

 

Vorteile einer Mitgliedschaft

vorteile_mitgliedschaft

  • Gütesiegel für Professionalität
  • Vergünstigungen bei der Vermittlung
  • Aktuelles Fachwissen
  • Regelmäßige Fortbildungen
  • Vertrauensschadenversicherung

Mitglied werden

Kontaktdaten

  • Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V.
  • Wehlener Straße 46
    01279 Dresden
  • 0351 / 25 50 730
  • 0351 / 25 50 717
  • info@vdiv-mitteldeutschland.de
  • Geschäftsführer:
    Dr.-Ing. Joachim Näke

Fördermitglied des Tages

Leipziger Stadtwerke GmbH