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Wir leben Immobilien

Kommende Veranstaltungen

TERMIN: 14.06.2021 (Montag) bis 18.06.2021 (Freitag)
ZEIT: Ganztägig
Veranstaltung:   20. Mitteldeutsches Verwalterforum
Ort: | |
TERMIN: 09.09.2021 (Donnerstag)
ZEIT: 15:00 - 22:00
Veranstaltung:   4. Sportevent des VDIV Mitteldeutschland
Ort: CAMP DAVID Sport Resort by ALL-on-SEA | Rackwitz | Sachsen
TERMIN: 02.11.2021 (Dienstag)
ZEIT: 9:00 - 17:00
Veranstaltung:   15. Herbstforum „Immobilienverwaltung & Technik“
Ort: Hotel WYNDHAM GARDEN Dresden | Dresden | Sachsen

Mitgliedschaft

Welche Vorteile bringt Ihnen eine Mitgliedschaft in unserem Berufsverband
„Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V.“?

  • Stärkung des Berufsstandes deutscher Immobilienverwalter;
    Mitwirkung an der Schaffung eines einheitlichen Berufsbildes
  • Beratung der Mitglieder in fachlicher, juristischer und standesgemäßer Hinsicht
  • Förderung des Informations- und Erfahrungsaustausches
  • Weiterbildung der Mitglieder durch regelmäßige Fachveranstaltungen, Foren, Seminare,
  • Qualifizierung der Öffentlichkeitsarbeit
  • Qualifizierung für die bestmögliche Betreuung von Verwaltungsobjekten in
    kaufmännischen und technischen Fragen – Grundlage für Verwalterempfehlungen
  • Gewährung eines Rabattes von 15% bei Nutzung des Portals/ Vermittlung über das Portal ImmobilienScout24
  • kostenfreie Mitversicherung einer Vertrauensschadenhaftpflichtversicherung

Zweck des Verbandes ist die gemeinschaftliche Wahrnehmung der Belange der Immobilienverwalter in wirtschaftlicher, wirtschaftspolitischer und technischer Hinsicht unter Ausschluss von eigenen wirtschaftlichen Interessen.

Die VdIV Servicegesellschaft mbH Mitteldeutschland arbeitet als Tochtergesellschaft des Verbandes der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e. V., und stellt den Verbandsmitgliedern ein umfassendes Dienstleistungsangebot zur Verfügung.

Wieviel kostet die Mitgliedschaft?

Entsprechend der Satzung unseres Verbandes hat der von der Mitgliederversammlung gewählte Vorstand am 04.08.2014 die nachstehende Beitragsordnung – gültig ab 01.01.2015 – beschlossen:

Von jedem Mitglied ist ein jährlicher Grundbetrag zu entrichten, der sich aus dem Verwaltungsbestand des Mitgliedes ergibt.
Zu entrichten sind:

  • bis 800 Verwaltungseinheiten: 400,00 €
  • bis 2000 Einheiten: 800,00 €
  • ab 2000 Einheiten: 1500,00 €

Jedes Mitglied entrichtet zusätzlich zum Grundbetrag einen jährlichen Weiterbildungsbeitrag in Höhe von 200,00 €.
Dieser wird bei Teilnahme an folgenden Veranstaltungen des Verbandes im jeweiligen Jahr rückerstattet:

  • Mitteldeutsches Verwalterforum 75,00 €
  • Fachtagung Bau- und Haustechnik 75,00€
  • pro weiteres Seminar 25,00 € (max. 50,00 € pro Jahr)

Der Jahresbeitrag ist jeweils zum 31. Januar des laufenden Jahres auf das Verbandskonto zu überweisen. Im Jahr des Beitritts wird der Jahresmitgliedsbeitrag nur zeitanteilig erhoben.

Als Aufnahmegebühr für neue Mitglieder werden einmalig 100,00 € festgelegt.

 

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Postleitzahlenbereiche in Sachsen und Thüringen

Der Verband

Immobilienverwalter Mitteldeutschland ist der Zusammenschluss der Verbände der Immobilienverwalter Sachsen e.V. und Thüringen e.V.

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Aktuelle Rechtsprechung

Unsere Mitglieder werden über mehrere Plattformen zeitnah auf dem aktuellsten Wissens- und
Informationsstand gehalten.

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Wir sind Mitglied des VDIV

 

Wir sind Mitglied des Verband der Immobilienverwalter Deutschland e. V. (VDIV)

 

Aktuelle Meldungen des VDIV Deutschland

Preisanstieg für Wohnungen: Deutschland ist Spitzenreiter
Sonntag, 07. Oktober 2018

In keinem anderen europäischen Land stiegen die Preise für Wohnraum im vergangenen Jahr so stark wie in Deutschland. Das geht aus dem aktuellen Property Index von Deloitte hervor. Im Vergleich zum Vorjahr kletterten die Preise hierzulande um durchschnittlich 9,6 Prozent – europäischer Rekord.

„Die Wohnungspreise in Deutschland haben angezogen”, bestätigt auch Michael Müller, Industry Leader Real Estate bei Deloitte. Dennoch sind Eigentumswohnungen in Deutschland noch immer verhältnismäßig erschwinglich. Dabei sind auch die durchschnittlichen Einkommen der Verbraucher entscheidend. So mussten in Deutschland für eine 70 Quadratmeter große Wohnung im vergangenen Jahr fünf Bruttojahreseinkommen gezahlt werden. Zum Vergleich: In Frankreich waren es acht und in England fast zehn.

Große Unterschiede bestehen auch bei den Kaufpreisen. Während eine Wohnung im ungarischen Debrecen rund 1.080 Euro je Quadratmeter kostete, waren es für ein vergleichbares Objekt in London bis zu 16.500 Euro. Unter die Top 3 – hinter London und Paris – hat es erstmals auch die bayerische Hauptstadt München geschafft. Hier mussten Käufer im Schnitt 7.500 Euro pro Quadratmeter einplanen. Damit liege München rund 130 Prozent über dem Landesdurchschnitt, konstatierte Müller. Die bayerische Metropole habe sich damit weitgehend vom deutschen Immobilienmarkt abgekoppelt. Ähnliche Tendenzen seien auch in Hamburg, Frankfurt und Berlin erkennbar. Auch hier liegen die Kaufpreise mehr als 50 Prozent über dem Landesschnitt.

Gemäßigte Mietpreisentwicklung

Das Mietniveau in Deutschland ist im europäischen Vergleich allerdings noch recht moderat. Zwar führt 2017 München mit 16,50 Euro je Quadratmeter das deutsche Ranking an. In Paris und London kostet der Quadratmeter allerdings noch 10 Euro mehr als in der bayerischen Landeshauptstadt.

Grüne wollen Immobilienkäufer entlasten
Donnerstag, 27. September 2018

Es war immer wieder im Gespräch: das Bestellerprinzip für den Immobilienkauf. Die Grünen im Deutschen Bundestag legten nun einen entsprechenden Gesetzentwurf (BT-Drs.: 19/4557) vor, der Haus- und Wohnungskäufer entlasten soll. Auf den Prüfstand sollen auch die Notar- und Gerichtsgebühren, die beim Erwerb anfallen.

Maklerkosten, Grunderwerbsteuer und Notargebühren: Die Nebenkosten beim Immobilienkauf führen dazu, dass der Traum von den eigenen vier Wänden für viele Deutsche in weite Ferne rückt. Besonders die Maklergebühren, die zwischen 5 und 7 Prozent des Kaufpreises betragen, stehen immer wieder in Kritik. Aber ohne Makler ist vielen Kaufinteressenten der Markt zumeist verschlossen: 2016 wurden deutschlandweit 59 Prozent aller Wohnungen und Häuser von Maklern angeboten. Die Grünen im Bundestag wollen Immobilienkäufer entlasten und das Bestellerprinzip auch auf den Immobilienkauf ausweiten. Einen entsprechenden Gesetzentwurf legten sie vergangene Woche vor.

Die Fraktion schlägt eine „haushaltnahe Stärkung der Wohneigentumsbildung und der Alterssicherung beim Wohnen sowie des Verbraucherschutzes beim nicht gewerblichen Kauf und Verkauf von Wohnimmobilien in Verbindung mit der Deckelung der Maklerprovision” vor. Eine Selbstregulierung des Maklergewerbes sei nach Ansicht der Grünen nicht zu erwarten.  

Darüber hinaus sollten auch die Notar- und Gerichtsgebühren auf den Prüfstand. Auch sie erhöhen die Erwerbsnebenkosten und erschweren den Immobilienkauf.

DDIV auch international gut vernetzt: Fortführung des Dialogs zur Instandhaltung und Modernisierung des Wohngebäudebestands in Zentralasien
Mittwoch, 26. September 2018

Der DDIV engagiert sich bereits seit 2017 in dem von der Initiative Wohnungswirtschaft Osteuropa (IWO) initiierten und von der Europäischen Union geförderten Projekt „Pro House – Professional Housing Management in Kazakhstan and Uzbekistan“. Das Projekt unterstützt die Gründung von Verbandsstrukturen für professionelle Wohnungsverwaltungen in Kasachstan und Usbekistan. Vom 11. bis 12. September fand in Almaty, Kasachstan eine internationale Konferenz „Management, Instandhaltung und Modernisierung des Wohnungsbestandes in den zentralasiatischen Ländern” statt. Im Fokus standen Trends und Erfahrungen beim Management von Mehrfamilienhäusern in den UNECE-Ländern.

Der Wohnungsbestand in Zentralasien ist in einem schlechten Zustand. Sanierungen und Instandhaltungen wurden jahrelang vernachlässigt. Mit der Unabhängigkeit der Länder wurde der in der Regel unsanierte staatliche Wohnungsbestand weitgehend unentgeltlich privatisiert. Seither sind Wohneigentumsquoten von über 80 Prozent für diese Länder charakteristisch.

Auf der Konferenz wurden Methoden und Vorgehensweisen diskutiert und Erfahrungen in den Bereichen Wohnungsverwaltung und -instandhaltung, Energieeffizienz des Wohnungsbestands ausgetauscht. Entscheidungsträger, Experten und die breite Öffentlichkeit sollten für bezahlbare Lösungen und wirtschaftlich vernünftige Maßnahmen im Zusammenhang mit der Instandhaltung und Verwaltung von Wohnungsbeständen sensibilisiert werden.

DDIV-Präsidiumsmitglied sowie Vorstandsvorsitzender des internationalen Verbandes der Immobilienverwalter von Belarus (IVIM) Werner Merkel referierte in Almaty, Kasachstan, über die Voraussetzungen einer professionellen Immobilienverwaltung. Auf besonders Interesse stießen die Ausführungen von Merkel, dass Veränderungen in der Gesetzgebung dringend erforderlich sind, um wesentliche Verbesserung für die Mehrfamilienhausverwaltung zu erreichen. Merkel appellierte an die Teilnehmer den internationalen Austausch fortzusetzen – auch, um eine adäquate Aus- und Weiterbildung zu etablieren, die belastbare Standards schaffen kann

Es zeigte sich, dass eine lösungsorientierte Zusammenarbeit in besonderem Maße von der intensiven Vernetzung und dem Austausch lebt. Die langjährige Netzwerkarbeit in Osteuropa und Zentralasien der IWO – deren Mitglied der DDIV seit diesem Jahr ist – trägt Früchte. In Almaty kamen Experten aus dem Baltikum, Zentralasien, der Ukraine und Belarus zusammen, um voneinander zu lernen und gemeinsam Lösungswege für den Wohngebäudebestand zu entwickeln.

Über das Projekt

Mit dem Ziel, Wohnungsverwaltungsstrukturen in den Ländern Kasachstan und Usbekistan zu stärken, zu modernisieren und dabei den Weg für mehr Energieeffizienz in Gebäuden zu bereiten, hat die IWO im Dezember 2016 das Projekt „Pro House – Professional Housing Management in Kazakhstan and Uzbekistan“ gestartegt. Denn letztlich wird die nachhaltige Etablierung starker, effizienter, markt- und wettbewerbsorientierter Wohnungsverwaltungsstrukturen ausschlaggebend sein für den Erfolg und die Reichweite der staatlichen Programme. Fachlich qualifiziertes Verwaltungspersonal und Eigentümer als Mitverantwortliche und Entscheider stellen dabei wichtige Schlüssel zu den erforderlichen energetischen Sanierungen im Gebäudebereich dar.

Die Modernisierung von Mehrfamilienhäusern ist insbesondere dann ein schwieriges Unterfangen, wenn die betreffenden Objekte nicht professionell verwaltet werden. Letztlich führt dies zu einer insgesamt sinkenden Lebensqualität in den Städten, steigenden Wärmeenergieverlusten über Außenwände und Fenster und zu sozialen Spannungen unter den Bewohnern.

Die Probleme im Wohnungssektor treffen besonders die Eigentümer, denen der Staat Mitte der 1990er Jahre Wohnungen zur Selbstverwaltung übereignet hat. Ursache hierfür sind vor allem fehlende bzw. lückenhafte rechtliche Rahmenbedingungen, die dem Verständnis von Eigentum generell und dem Unterschied von Sonder- zu Gemeinschaftseigentum Rechnung tragen.

Amazon drängt auf den Wohnungsmarkt
Dienstag, 25. September 2018

Der Onlinegigant Amazon investiert in den südkalifornischen Fertighaus-Anbieter Plant Prefab. Das Unternehmen baut vorgefertigte Ein- und Mehrfamilienhäuser aus nachhaltigen Materialien. Mit diesem Schritt will Amazon weiter auf den Wohnungsmarkt vordringen.

Preise sind bislang nicht bekannt. Plant Prefab setzt bei seiner Fertigung in erster Linie auf Automatisierung, um den Hausbau schneller, einfacher und kostengünstiger anbieten zu können. Weitere Details sind nicht bekannt.

Auch Lebensmitteldiscounter erobern den Wohnungsmarkt

Im Sommer wurde bekannt, dass auch Aldi, Lidl und Rewe auf den städtischen Wohnungsmarkt drängen und Investitionen planen (der » DDIV berichtete…). So beabsichtigt Aldi Nord in Berlin bis zu 2.000 Wohnungen errichten und vermieten – und das zu erschwinglichen Preisen. Die Gebäude sollen auf zentral gelegenen Grundstücken erbaut werden, auf denen sich bereits Aldi-Märkte befinden. Die Nachverdichtung bekommt somit eine ganz neue Facette.

Kooperationsprojekt „KlimaVerwalter“ auf der Zielgeraden
Dienstag, 25. September 2018

Klimaschutz beginnt in der Immobilienverwaltung – so lässt sich der vom DDIV initiierte Zertifikatslehrgang „geprüfte/r KlimaVerwalter/in” zusammenfassen. In den kommenden Tagen stellen sich die 22 Teilnehmer der abschließenden Präsenzveranstaltung und Prüfung. Am 28. November erhalten sie im Rahmen des DDIV-KfW-Fachsymposiums feierlich ihre Zertifikate.

Derzeit wird der Pilotlehrgang evaluiert: Welche Inhalte und Formate haben sich bewährt? Wo gibt es Optimierungspotenzial und in welchem Format kann der Lehrgang künftig angeboten werden?

Die Erfahrungen des Lehrgangs verdeutlichen, dass der Klimawandel im Gebäudebestand ohne qualifizierte Wohnimmobilienverwalterinnen und Wohnimmobilienverwalter nicht gelingen kann. Sie sind als Multiplikatoren an den Schnittstellen zwischen Eigentümern, Mietern, Dienstleistern, Architekten und Energieberatern unverzichtbar, um Energieeffizienzmaßnahmen in Wohnungseigentümergemeinschaften zu ermöglichen. Hierfür sind bautechnisches und rechtliches Fachwissen sowie zunehmend fachübergreifende kommunikative Fähigkeiten erforderlich, die im Rahmen des Pilotlehrgangs praxisnah vermittelt wurden.

Ein ganzheitliches treuhänderisches Gebäudemanagement betrifft den Gebäudeschutz auch unter dem Aspekt des Klimawandels. Die im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative vom BMU geförderte Lehrgangsentwicklung wird dieser Tatsache gerecht und schafft ein berufliches Weiterbildungsangebot, das Kompetenzen fördert, die aktuell im Rahmenlehrplan zum „Immobilienkaufmann/-frau” fehlen.

Feierliche Zertifikatübergabe beim DDIV-KfW-Fachsymposium am 28. November

Die „KlimaVerwalter” erhalten ihre Zertifikate am 28. November 2018 im Rahmen des DDIV-KfW-Fachsymposiums in Berlin. Nutzen Sie die Veranstaltung, um sich über die Energiewende im Gebäudebestand und die Ansprüche einer zunehmend älter werdenden Gesellschaft zu informieren. Abgerundet wird das Symposium durch einen Praxisbericht aus dem Projekt „KlimaVerwalter”. Die Teilnahme ist für Mitarbeiter in Immobilienverwaltungen und Wohnungsunternehmen kostenfrei. Programm und Anmeldung unter: » www.ddiv.de/fachsymposium

 

Vorteile einer Mitgliedschaft

vorteile_mitgliedschaft

  • Gütesiegel für Professionalität
  • Vergünstigungen bei der Vermittlung
  • Aktuelles Fachwissen
  • Regelmäßige Fortbildungen
  • Vertrauensschadenversicherung

Mitglied werden

Kontaktdaten

  • Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V.
  • Wehlener Straße 46
    01279 Dresden
  • 0351 / 25 50 730
  • 0351 / 25 50 717
  • info@vdiv-mitteldeutschland.de
  • Geschäftsführer:
    Dr.-Ing. Joachim Näke

Fördermitglied des Tages

RA Stephan Scharlach