Leipzig
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Wir leben Immobilien

Kommende Veranstaltungen

TERMIN: 04.11.2019 (Montag)
ZEIT: Ganztägig
Veranstaltung:   Mitgliederversammlung + Ausstellerabend
Ort: Hotel WYNDHAM GARDEN Dresden | Dresden | Sachsen
TERMIN: 05.11.2019 (Dienstag)
ZEIT: Ganztägig
Veranstaltung:   14. Herbstforum „Immobilienverwaltung & Technik“
Ort: Hotel WYNDHAM GARDEN Dresden | Dresden | Sachsen
TERMIN: 14.11.2019 (Donnerstag)
ZEIT: 10:00 - 17:00
Veranstaltung:   Abnahmen und Gewährleistungen in jungen Eigentümergemeinschaften
Ort: pentahotel Leipzig | Leipzig | 04103
TERMIN: 26.11.2019 (Dienstag)
ZEIT: 10:00 - 17:00
Veranstaltung:   Betriebskosten sicher abrechnen – Einsprüche effektiv abwehren
Ort: pentahotel Leipzig | Leipzig | 04103

Mitgliedschaft

Welche Vorteile bringt Ihnen eine Mitgliedschaft in unserem Berufsverband
„Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V.“?

  • Stärkung des Berufsstandes deutscher Immobilienverwalter;
    Mitwirkung an der Schaffung eines einheitlichen Berufsbildes
  • Beratung der Mitglieder in fachlicher, juristischer und standesgemäßer Hinsicht
  • Förderung des Informations- und Erfahrungsaustausches
  • Weiterbildung der Mitglieder durch regelmäßige Fachveranstaltungen, Foren, Seminare,
  • Qualifizierung der Öffentlichkeitsarbeit
  • Qualifizierung für die bestmögliche Betreuung von Verwaltungsobjekten in
    kaufmännischen und technischen Fragen – Grundlage für Verwalterempfehlungen
  • Gewährung eines Rabattes von 15% bei Nutzung des Portals/ Vermittlung über das Portal ImmobilienScout24
  • kostenfreie Mitversicherung einer Vertrauensschadenhaftpflichtversicherung

Zweck des Verbandes ist die gemeinschaftliche Wahrnehmung der Belange der Immobilienverwalter in wirtschaftlicher, wirtschaftspolitischer und technischer Hinsicht unter Ausschluss von eigenen wirtschaftlichen Interessen.

Die VdIV Servicegesellschaft mbH Mitteldeutschland arbeitet als Tochtergesellschaft des Verbandes der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e. V., und stellt den Verbandsmitgliedern ein umfassendes Dienstleistungsangebot zur Verfügung.

Wieviel kostet die Mitgliedschaft?

Entsprechend der Satzung unseres Verbandes hat der von der Mitgliederversammlung gewählte Vorstand am 04.08.2014 die nachstehende Beitragsordnung – gültig ab 01.01.2015 – beschlossen:

Von jedem Mitglied ist ein jährlicher Grundbetrag zu entrichten, der sich aus dem Verwaltungsbestand des Mitgliedes ergibt.
Zu entrichten sind:

  • bis 800 Verwaltungseinheiten: 400,00 €
  • bis 2000 Einheiten: 800,00 €
  • ab 2000 Einheiten: 1500,00 €

Jedes Mitglied entrichtet zusätzlich zum Grundbetrag einen jährlichen Weiterbildungsbeitrag in Höhe von 200,00 €.
Dieser wird bei Teilnahme an folgenden Veranstaltungen des Verbandes im jeweiligen Jahr rückerstattet:

  • Mitteldeutsches Verwalterforum 75,00 €
  • Fachtagung Bau- und Haustechnik 75,00€
  • pro weiteres Seminar 25,00 € (max. 50,00 € pro Jahr)

Der Jahresbeitrag ist jeweils zum 31. Januar des laufenden Jahres auf das Verbandskonto zu überweisen. Im Jahr des Beitritts wird der Jahresmitgliedsbeitrag nur zeitanteilig erhoben.

Als Aufnahmegebühr für neue Mitglieder werden einmalig 100,00 € festgelegt.

 

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Der Verband

Immobilienverwalter Mitteldeutschland ist der Zusammenschluss der Verbände der Immobilienverwalter Sachsen e.V. und Thüringen e.V.

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Aktuelle Rechtsprechung

Unsere Mitglieder werden über mehrere Plattformen zeitnah auf dem aktuellsten Wissens- und
Informationsstand gehalten.

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DDIVaktuell Magazin

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eMagazine – Archiv

Wir sind Mitglied des DDIV

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Wir sind Mitglied des Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e.V.

 

Aktuelle Meldungen des DDIV

Bundesregierung äußert sich zur Grundsteuerreform
Mittwoch, 04. Januar 2017

Nach der Verabschiedung des Entwurfs der Länder Hessen und Niedersachsen zur Grundsteuerreform (BR-Drs. 515/16) im Bundesrat Anfang November (der » DDIV berichtete), hat sich nun die Bundesregierung zu den Reformbestrebungen der Länderkammer geäußert und ihre grundsätzliche Zustimmung avisiert.

Der Bundesratsantrag sieht die Einführung eines neuen Bewertungsverfahrens für die rund 35 Millionen Grundstücke in Deutschland vor. Die neuen Bewertungsregeln sollen ab dem Jahr 2022 gelten, auf deren Basis die neue Grundsteuer dann erstmals 2027 erhoben werden soll.

Die Bundesregierung signalisierte grundsätzliche Zustimmung zur Reform des Bewertungsverfahrens, um so „eine rechtssichere, zeitgemäße und verwaltungsökonomische Bemessungsgrundlage zu schaffen″ – wie es in der Stellungnahme der Bundesregierung heißt. Allerdings ließ die Bundesregierung offen, ob der vom Bundesrat eingeschlagene Weg der richtige ist, um die angestrebte Rechtssicherheit zu erreichen – dies sei im weiteren Verfahren vertieft zu prüfen.

Hintergrund der angestrebten Reform sind die veralteten Einheitswerte, an denen sich die Grundsteuer orientiert. Diese basieren in westdeutschen Bundesländern auf Werten aus dem Jahr 1964 und in den ostdeutschen Bundesländern auf Zahlen aus dem Jahr 1935. Eine Reform ist daher auch auf Druck des Bundefinanzhofes und des Bundesverfassungsgericht dringend geboten.

Mindestlohn, Rente oder Altersvorsorge: Was ändert sich 2017?
Mittwoch, 04. Januar 2017

Seit dem 1. Januar 2017 sind zahlreiche neue Gesetze und Verordnungen in Kraft getreten, die sich auch auf die Arbeit von Immobilienverwaltungen auswirken. Ganz gleich, ob die erhöhte EEG-Umlage, die neue Flexi-Rente oder der gestiegene Mindestlohn. Hier finden Sie eine Übersicht:

Höhere Bemessungsgrenze bei der Altersvorsorge

Arbeitgeber können seit 1. Januar 3.048 Euro steuer- und abgabenfrei in Modelle der betrieblichen Altersvorsorge, z. B. Direktversicherungen, Pensionskassen oder Fonds, investieren. Unter bestimmten Voraussetzungen sind weitere 1.800 Euro jährlich steuerfrei absetzbar. Selbstständige Unternehmer, die eine Rürup-Rente abgeschlossen haben, können einen größeren Teil ihrer Beiträge als Sonderausgaben geltend machen. So stieg der steuerliche Höchstbetrag in diesem Jahr von 22.767 auf 23.362 Euro.

Alle Aufwendungen für die Altersvorsorge können nun steuerlich besser abgesetzt werden. Dies betrifft sowohl die Beiträge zur gesetzlichen Rente, als auch für Versorgungswerke. Maximal können 84 Prozent steuerlich geltend gemacht werden.

EEG-Umlage steigt

Strom aus Sonnen- oder Windenergie ist seit Jahresbeginn teurer. Die Ökostromumlage steigt von 6,35 Cent auf 6,88 Cent pro Kilowattstunde. Zudem kündigten auch die Netzbetreiber höhere Entgelte an, die ggfs. auf den Endkunden umgelegt werden. In diesem Falle lohnt es sich, vom Sonderkündigungsrecht Gebrauch zu machen und einen Anbieterwechsel in Betracht zu ziehen.

Neues aus dem Heizungskeller

Heizungsgeräte im Bestand müssen bereits seit 2016 über eine Energieeffizienz-Kennzeichnung verfügen. Nun ist auch der Bezirksschornsteinfeger verpflichtet, fehlende Kennzeichnungen nachzuholen und die Geräte gestaffelt nach Baujahren zu etikettieren.

Flexibel ins Rentenalter: die Flexi-Rente greift ab Juli 2017

Arbeitnehmer können künftig eine Teilrente mit Teilzeitarbeit kombinieren, um länger im Beruf zu bleiben. Wer bereits mit 63 Jahren in Teilrente geht, kann ab Juli 2017 6.300 Euro neben der Rente hinzuverdienen.

Mindestlohn gestiegen

Der gesetzliche Mindestlohn liegt nun bei 8,84 Euro je Stunde – 34 Cent mehr als noch im Vorjahr.

Umzugskosten als Werbungskosten angeben

Zum 1. Februar 2017 werden die steuerlich absetzbaren Pauschbeträge für einen beruflich bedingten Umzug erhöht. Statt 746 Euro erhalten Ledige ab Februar 764 Euro und Ehepaare 1.528 Euro. Auch an den Nachwuchs ist dabei gedacht: für jede weitere im Haushalt lebende Person wird die Pauschale von 329 auf 337 Euro erhöht. Benötigt ein Kind im Zuge des Schulwechsels Nachhilfeunterricht können auch diese Kosten bis maximal 1.926 Euro abgesetzt werden.

Baugenehmigungen: Zahl der Eigentumswohnungen weiterhin steigend
Mittwoch, 04. Januar 2017

Pünktlich zum Jahreswechsel veröffentlichte das Statistische Bundesamt neue Zahlen zu Baugenehmigungen. Demnach wurden von Januar bis Oktober 2016 308.700 Wohnungen genehmigt – 23,4 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2015. Insbesondere die Genehmigungen von Wohnungen in Mehrfamilienhäusern und Eigentumswohnungen stiegen an. So wurden 19 Prozent oder 10.700 Eigentumswohnungen mehr bewilligt als in den ersten zehn Monaten 2015.

Insgesamt waren 259.400 der genehmigten Wohnungen Neuobjekte in Wohngebäuden. Mehrfamilienhäuser mit drei oder mehr Wohnungen verzeichneten dabei den stärksten Zuwachs (+ 26,9 Prozent), gefolgt von den Eigentumswohnungen (+ 19 Prozent). Das Statistische Bundesamt teilte weiterhin mit, dass die Baugenehmigungen für Wohnungen in Wohnheimen nach wie vor am stärksten zulegten (+ 140,3 Prozent). Dazu zählen u. a. Flüchtlingsunterkünfte, die in Folge des Flüchtlingszuzugs auch weiterhin besonders gefragt sind. Einen geringeren Anstieg verzeichneten demgegenüber die bewilligten Wohnungen in Ein- und Zweifamilienhäusern, die um 1,1 bzw. 12,9 Prozent anstiegen.

Detaillierte Daten können über das Statistische Bundesamt abgerufen werden: www.destatis.de

KfW-Zuschüsse für Einbruchschutz und Barrierereduzierung aufgestockt
Mittwoch, 04. Januar 2017

Eigentümer, die in die Sicherheit der eigenen vier Wände oder die Barrierefreiheit investieren möchten, können auf erhöhte Fördergelder der KfW-Bankengruppe zugreifen. Die erhältlichen Zuschüsse wurden auf 50 Mio. Euro für den Einbruchschutz und 75 Mio. Euro für die Barrierereduzierung aufgestockt.

Im vergangenen Jahr stieg die Nachfrage für Fördergelder für barrierereduzierende Maßnahmen im Vergleich zum Jahr 2015 um Drittel an, so dass der Fördertopf bereits im Juli 2016 ausgeschöpft war. Insgesamt wurden rund 25.000 Förderzusagen erteilt. Eine ähnlich positive Bilanz ist bei der Förderung von Maßnahmen zum Einbruchschutz zu verzeichnen. Mehr als 50.000 Wohneinheiten wurden somit gegen Einbruch gesichert. Dabei wurden durchschnittlich 5.000 Euro pro Wohneinheit investiert. Hauptsächlich wurden einbruchshemmende Haus- und Wohnungstüren sowie Nachrüstsysteme für Fenster eingebaut.

Seit November 2016 können Bauherren und Eigentümer die Fördergelder bequem online über das neue KfW-Zuschussportal beantragen und innerhalb von Minuten eine Förderzusage erhalten.

WIKR: Bundesregierung bessert nach
Donnerstag, 15. Dezember 2016

Seit Inkrafttreten der Wohnimmobilienkreditrichtlinie (WIKR) im März sorgte die Regelung immer wieder für Streit und Verunsicherung. Bundesjustizminister Heiko Maas kündigte im Herbst Nachbesserungen an der Richtlinie an. Nun haben sich die zuständigen Ministerien der Finanzen und der Justiz auf eine Neuausrichtung der Regeln zur Vergabe von Immobilienkrediten verständigt. Der DDIV begrüßt die Änderungsvorschläge.

Wertsteigerung durch Sanierungen sollen berücksichtigt werden

Der Gesetzentwurf sieht u. a. vor, dass künftig auch Wertsteigerungen von Immobilien in Folge von Sanierungs- oder Renovierungsmaßnahmen bei der Prüfung der Kreditwürdigkeit berücksichtigt werden können. Auch sog. Immobilienverzehrkredite sollen aus der Richtlinie herausgenommen werden.

Das Bundeskabinett setzt sich noch in diesem Jahr mit dem Gesetzentwurf auseinander. Eine entsprechende Verordnung soll dann im ersten Quartal 2017 folgen.

DDIV begrüßt die Initiative

Der DDIV begrüßt die avisierten Änderungen und äußerte in einer Stellungnahme im November erneut seine Bedenken, dass die Wohnimmobilienkreditrichtlinie vor allem für untere Einkommensschichten oder ältere Menschen eine „Hürde″ für den Erwerb oder die Sanierung von Wohneigentum ist, da Banken sich bei der Kreditvergabe allein auf die laufende Erfüllung des Vertrages fokussieren. Der Wert des belasteten Grundstücks oder der Wohnung, der oftmals über dem Wert des Kredits liegt, wird dabei außer Acht gelassen. Der DDIV erläuterte in diesem Zusammenhang auch, dass der Neubau von selbstgenutztem Wohneigentum durch untere Einkommensschichten dazu beiträgt, angespannte Wohnungsmärkte zu entlasten und die Unterversorgung bei bezahlbarem Wohnraum abzufedern. Darüber hinaus ist die selbstgenutzte Wohnung ein zunehmend wichtigerer Bestandteil der privaten Altersvorsorge. Die seit März 2016 geltende WIKR erschwert jedoch vor allem unteren und mittleren Einkommensschichten in selbstgenutztes Wohneigentum zu investieren. Änderungen sind daher dringend geboten.

 

Verbandsleben

25 Jahre Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V. + 13. Herbstforum

Unsere Jubiläumsveranstaltung sollte der Höhepunkt des Jahres 2018 werden – und sie wurde es! Auf der Albrechtsburg in Meißen empfing der Verbandsvorstand mehr als 80 Festgäste, darunter neben Mitgliedern und Kooperationspartnern Herrn Staatssekretär im Sächsischen Innenministerium Prof. Günther Schneider und den Stellvertretenden Hauptgeschäftsführer der IHK Dresden, Herrn AssessorThomas Ott. Beide Festredner brachten zum Ausdruck…

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„Baggern – Laufen – Schießen – Feiern„ – das 3. Sportevent des Verbandes Mitteldeutschland

Es war fast eine Olympiade, das nunmehr 3. Sportfest des VdIV Mitteldeutschland am 30.August 2018: Laufen über 4,5 – 8,7 – oder 17,5km um den Schladitzer See, Beachvolleyball mit 16 Mannschaften und Schießen am Infrarot-Schießstand von Frank-Peter Rötzsch, ehemaliger Olympiasieger und Weltmeister – es gab für jeden der 150 Sportler und Gäste viel Gelegenheit zum Sport und natürlich zum Feiern nach der Siegerehrung….

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„12. Herbstforum „Immobilienverwaltung und Technik“

Nach dem Sportevent des Verbandes am 01.09.17 in Leipzig und dem Deutschen Verwaltertag in Berlin trafen sich die mitteldeutschen Verwalter zum 12. Mal zum „Technik special“ – Forum. Am Vorabend tourten Aussteller, Referenten und Verbandsmitglieder in einem Oldtimerbus durch die Sächsische Schweiz und genossen ein rustikales Buffet auf der nächtlichen Festung Königstein…..

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„VdIV – das ist schlau!“ – 2. Sportevent

„VdIV – das ist schlau!“  – ja, dieser Schlachtruf der Teilnehmer des nunmehr 2. Turniers des VdIV Mitteldeutschland trifft ins Schwarze. Das Interesse der Immobilienverwalter an Laufen, Walking und Beachvolleyball wurde im vergangenen Jahr geweckt….

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IMG_651717. Mitteldeutsches Verwalterforum

Nach vielen Jahren ging eine Tradition zu Ende: Der Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V. hatte sich entschieden, dass guteingeführte Verwalterforum erstmals nicht in einem Leipziger Innenstadthotel durchzuführen….

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IMG_2289Neujahrsempfang 2017

Am 09.01.2017 lud der Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V. in Kooperation mit der DKB, den Leipziger Stadtwerken und der VDIV Incon zum Neujahrsempfang in die Glaskuppel der Karl Liebknecht Str. 143 in Leipzig ein….

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Der VDIV Mitteldeutschland veranstaltete sein 1. VDIV Sportevent

Am 01.09.2016 war es soweit: In der Schladitzer Bucht, einem ehemaligen Braunkohltagebau in der Nähe von Leipzig, inzwischen ein beliebtes Freizeitrevier…

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  • Gütesiegel für Professionalität
  • Vergünstigungen bei der Vermittlung
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  • Regelmäßige Fortbildungen
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Rechtsanwalt Dietmar Strunz