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Mitgliedschaft

Welche Vorteile bringt Ihnen eine Mitgliedschaft in unserem Berufsverband
„Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V.“?

  • Stärkung des Berufsstandes deutscher Immobilienverwalter;
    Mitwirkung an der Schaffung eines einheitlichen Berufsbildes
  • Beratung der Mitglieder in fachlicher, juristischer und standesgemäßer Hinsicht
  • Förderung des Informations- und Erfahrungsaustausches
  • Weiterbildung der Mitglieder durch regelmäßige Fachveranstaltungen, Foren, Seminare,
  • Qualifizierung der Öffentlichkeitsarbeit
  • Qualifizierung für die bestmögliche Betreuung von Verwaltungsobjekten in
    kaufmännischen und technischen Fragen – Grundlage für Verwalterempfehlungen
  • Gewährung eines Rabattes von 15% bei Nutzung des Portals/ Vermittlung über das Portal ImmobilienScout24
  • kostenfreie Mitversicherung einer Vertrauensschadenhaftpflichtversicherung

Zweck des Verbandes ist die gemeinschaftliche Wahrnehmung der Belange der Immobilienverwalter in wirtschaftlicher, wirtschaftspolitischer und technischer Hinsicht unter Ausschluss von eigenen wirtschaftlichen Interessen.

Die VdIV Servicegesellschaft mbH Mitteldeutschland arbeitet als Tochtergesellschaft des Verbandes der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e. V., und stellt den Verbandsmitgliedern ein umfassendes Dienstleistungsangebot zur Verfügung.

Wieviel kostet die Mitgliedschaft?

Entsprechend der Satzung unseres Verbandes hat der von der Mitgliederversammlung gewählte Vorstand am 04.08.2014 die nachstehende Beitragsordnung – gültig ab 01.01.2015 – beschlossen:

Von jedem Mitglied ist ein jährlicher Grundbetrag zu entrichten, der sich aus dem Verwaltungsbestand des Mitgliedes ergibt.
Zu entrichten sind:

  • bis 800 Verwaltungseinheiten: 400,00 €
  • bis 2000 Einheiten: 800,00 €
  • ab 2000 Einheiten: 1500,00 €

Jedes Mitglied entrichtet zusätzlich zum Grundbetrag einen jährlichen Weiterbildungsbeitrag in Höhe von 200,00 €.
Dieser wird bei Teilnahme an folgenden Veranstaltungen des Verbandes im jeweiligen Jahr rückerstattet:

  • Mitteldeutsches Verwalterforum 75,00 €
  • Fachtagung Bau- und Haustechnik 75,00€
  • pro weiteres Seminar 25,00 € (max. 50,00 € pro Jahr)

Der Jahresbeitrag ist jeweils zum 31. Januar des laufenden Jahres auf das Verbandskonto zu überweisen. Im Jahr des Beitritts wird der Jahresmitgliedsbeitrag nur zeitanteilig erhoben.

Als Aufnahmegebühr für neue Mitglieder werden einmalig 100,00 € festgelegt.

 

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Der Verband

Immobilienverwalter Mitteldeutschland ist der Zusammenschluss der Verbände der Immobilienverwalter Sachsen e.V. und Thüringen e.V.

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Unsere Mitglieder werden über mehrere Plattformen zeitnah auf dem aktuellsten Wissens- und
Informationsstand gehalten.

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Wir sind Mitglied des DDIV

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Wir sind Mitglied des Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e.V.

 

Aktuelle Meldungen des DDIV

WEG-Reform erfolgreich abschließen und Potenziale für Verbraucherschutz heben – Branche muss selbst auferlegte Zurückhaltung bei Honorierung ablegen
Donnerstag, 12. September 2019

Vor rund 900 Fachbesuchern und Gästen eröffnete Wolfgang D. Heckeler, Präsident des Verbands der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV Deutschland), den 27. Deutschen Verwaltertag. Er appellierte an die Politik, die umfassende Novelle des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) nicht durch vorgezogene Einzelanpassungen zu gefährden. Zudem steht weiterhin eine angemessene Honorierung der Verwaltertätigkeit im Fokus des Verbands.

Der 27. Deutsche Verwaltertag startete für die Besucher mit einer Überraschung. Ausrichter des größten und wichtigsten Branchentreffs ist in diesem Jahr nicht der DDIV, sondern der Verband der Immobilienverwalter Deutschland. Der Hintergrund: Der Spitzenverband der Immobilienverwalter und seine Landesverbände agieren künftig unter einer gemeinsamen starken Marke. So können sie noch nachdrücklicher als Sprachrohr der Branche gegenüber Politik, Medien und Öffentlichkeit in Bund und Ländern auftreten, um erfolgreich für die Gesamtbranche zu wirken.

„Insbesondere im digitalen Zeitalter ist eine verbindende, wiedererkennbare und ausdrucksstarke Marke elementar. Zudem erleichtern der einheitliche Name und das gemeinsame Design die Wiedererkennbarkeit für unsere Zielgruppen – beispielsweise dann, wenn Wohnungseigentümer eine neue Verwaltung suchen. Die Mitgliedschaft in den VDIV-Landesverbänden gilt längst als Gütesiegel, denn wir stehen für Professionalität und Qualität, für Innovation und Vertrauenswürdigkeit″, erläutert  Wolfgang D. Heckeler, Präsident des VDIV Deutschland.

WEG-Reform vorantreiben, nicht gefährden

Auch unter neuem Namen setzt sich der VDIV Deutschland wirkungsvoll für adäquate politische Rahmenbedingungen ein, wie Wolfgang D. Heckeler in seiner Rede deutlich machte. So begrüßt der Verband den kürzlich vorgelegten Abschlussbericht der offenen Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Reform des Wohnungseigentums­gesetzes (WEG). „Der Bericht zeigt das ernsthafte Bemühen von Bund und Ländern für eine belastbare WEG-Reform. Nun gilt es, diese erfolgreich und geschlossen in Bundestag und Bundesrat umzusetzen″, so der DVIV-Deutschland Präsident.

Vorgezogene Änderungen, wie sie die Bundesratsanträge von Bayern und Baden-Württemberg zur Förderung der E-Mobilität vorsehen, lehnt der VDIV Deutschland ab, da sie vollständig ins Leere laufen würden.  Denn es ist mehr als realistisch, dass das neue WEG im ersten Quartal 2020 in Kraft treten wird. Eine Beschlussfassung durch Wohnungseigentümergemeinschaften zum Einbau von Ladeinfrastruktur hingegen wird weder 2019 noch in den ersten Monaten 2020 erfolgen. Schließlich finden die jährlichen Eigentümerversammlungen üblicherweise erst im zweiten Quartal statt. Zum aktuellen Zeitpunkt besteht daher keine Eilbedürftigkeit. „Vorgezogene Änderungen würden nur dazu führen, dass die Anpassungen zur E-Mobilität bereits geändert werden müssen, bevor die Tinte auf der Novelle getrocknet ist″, warnt Heckeler.

Der VDIV Deutschland plädiert zudem eindringlich dafür, die WEG-Reform für die Einführung des längst überfälligen Sachkundenachweises zu nutzen. „Die Politik diskutiert die Wiedereinführung der Meisterpflicht für Handwerksberufe, um die Ausführungsqualität zu erhöhen – doch Immobilienverwalter dürfen nach wie vor ohne echte Qualifizierung die private Altersvorsorge von Millionen Bürgern verwalten. Was nützt ein Fliesenleger-Meister, wenn die Immobilie an sich nicht sachgerecht verwaltet wird?″, stellt Heckeler eine für Wohnungseigentümer entscheidende Frage. Er begrüßt daher, dass im Abschlussbericht der Bund-Länder-Arbeitsgruppe auch die Einführung des Sachkundenachweises für Immobilienverwalter gefordert wird.

Mehr Selbstbewusstsein in Vergütungsfragen

Mit einem klaren Appell richtete sich der VDIV-Deutschland-Präsident auch an Immobilienverwaltungen. Sie sollten sich in Vergütungsfragen nicht länger in selbst auferlegter Zurückhaltung üben. „Qualität hat ihren Preis. Wer sich und seine Mitarbeiter regelmäßig fortbildet, Wohnungseigentümern beispielsweise durch die Digitalisierung zusätzliche Services anbietet und insgesamt hohe Qualität liefert, der muss sich seine Leistung entsprechend honorieren lassen. Sonst wirtschaftet sich unsere Branche kaputt!″, warnt Heckeler. Immobilienverwaltungen sollten sich noch stärker die Argumentation des VDIV Deutschland zunutze machen, um Vergütungsanpassungen durchzusetzen – und im Zweifel lieber auf ein Mandat verzichten, wenn es nicht auskömmlich ist.

Beim 27. Deutschen Verwaltertag begrüßte der VDIV Deutschland rund 900  Fach- und Führungskräfte aus der Immobilienverwaltung. Neben einem umfassenden Fachprogramm bietet der jährlich stattfindende Verwaltertag die größte Fachausstellung der Branche mit über  90 Dienstleistern und Unternehmen aus der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft.

Starke Gemeinschaft - starke Marke: Aus DDIV wird VDIV
Donnerstag, 12. September 2019

Verband der Immobilienverwalter Deutschland e. V., kurz VDIV Deutschland, lautet der neue Name des Dachverbandes Deutscher Immobilienverwalter e. V. (DDIV).

Der VDIV Deutschland ist seit mehr als 30 Jahren das Sprachrohr der Verwalterbranche und vertritt ihre Interessen gegenüber Politik, Medien und Öffentlichkeit. Mit einem gemeinsamen Auftritt unter einer starken Marke sollen die Landesverbände, in denen inzwischen rund 3.000 Mitgliedsunternehmen organisiert sind, ihre Schlagkraft weiter erhöhen und noch besser als qualifizierte Unternehmen wahrgenommen werden. Insbesondere im digitalen Zeitalter ist ein verbindendes, wiedererkennbares und ausdrucksstarkes Element in Form eines Logos elementar. „Ein prägnantes, vereinendes Logo ist dabei nicht nur eine starke Marke, sondern auch vertrauensbildendes Gütesiegel. Denn die Mitgliedschaft im VDIV steht für Professionalität und Qualität, für Innovation und Vertrauenswürdigkeit – genau die Kriterien, die bei der Auswahl eines Verwalters durch die Eigentümer bedeutend sind. Wir sind die Profis!”, ist Wolfgang D. Heckeler, Präsident des VDIV Deutschland, überzeugt.

Der VDIV Deutschland engagiert sich auch unter neuem Namen für eine kontinuierliche und nachhaltige Professionalisierung und Qualifizierung der Wohnungsverwaltung und setzt sich wirkungsvoll für adäquate politische Rahmenbedingungen ein. Aktuelle Schwerpunktthemen sind unter anderem eine umfassende WEG-Reform, eine angemessene Vergütung von Immobilienverwaltungen vor dem Hintergrund gestiegener Anforderungen durch Gesetzgeber und Eigentümer, die Bekämpfung des Fachkräftemangels sowie die Unterstützung der Branche bei der Implementierung von umfassenden digitalen Prozessstrukturen.

Erstmals öffentlich präsentiert sich der VDIV Deutschland mit neuem Design und Namen zum 27. Deutschen Verwaltertag, der heute und morgen in Berlin mit rund 900 Teilnehmern stattfindet. „Die Umbenennung und der neue Außenauftritt sind Meilensteine in der Geschichte unseres Verbandes. Das wichtigste Branchenereignis des Jahres ist daher der passende Rahmen, beides der Öffentlichkeit vorzustellen”, so Wolfgang D. Heckeler. 

Verbrauch an Heizenergie und Heizkosten gestiegen
Mittwoch, 11. September 2019

Der Verbrauch an Heizenergie und die Heizkosten sind im Jahr 2018 um durchschnittlich zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Dies ermittelte der „Wärmemonitor 2018“, den das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) jährlich auf Grundlage von Daten des Energiedienstleisters ista Deutschland GmbH erstellt. Sie basieren auf den Heizkostenabrechnungen von 300.000 Mehrfamilienhäusern in Deutschland und erfolgten klima- und witterungsbereinigt.

DIW-Studienautorin Puja Singhal und ihr Kollege Jan Stede haben so errechnet, dass der Heizenergiebedarf pro Quadratmeter seit 2015 um rund sechs Prozent gestiegen ist und wieder das Niveau des Jahres 2010 übersteigt. Dabei ist das Heizen für rund ein Fünftel der deutschen Treibhausgasemissionen verantwortlich. Umso wichtiger ist im Sinne des Klimaschutzes, dass der Verbrauch reduziert wird und die Anstrengungen bei der energetischen Gebäudesanierung erhöht werden.

Allerdings agieren Wohnungseigentümergemeinschaften bei der energetischen Sanierung sehr zurückhaltend. Nur jede vierte Verwaltung hat laut dem 7. Branchenbarometer des VDIV Deutschland im Jahr 2018 energetische Sanierungsmaßnahmen begleitet. Ein Grund: In den Verwaltungsunternehmen fehlen häufig entsprechende Kenntnisse sowie Fachpersonal, um die Maßnahmen anzustoßen, voranzutreiben und umzusetzen. Zum anderen scheuen viele Gemeinschaften kostenintensive energetische Sanierungen, da sie von den Einspareffekten nicht überzeugt sind, die Kosten sich womöglich nicht amortisieren oder die Instandhaltungsrücklagen nicht ausreichen. Hier ist die Bundesregierung daher gefordert, Anreize zu schaffen, die auch auf die Interessen von Eigentümergemeinschaften zugeschnitten sind.

Übrigens: Der Energiebedarf pro Quadratmeter im Westen lag im Jahr 2018 um gut sieben Prozent höher als im Osten. Der Unterschied im Heizverhalten zwischen den beiden Landesteilen hat sich damit im Vergleich zum Vorjahr leicht ausgeweitet. Den höchsten Verbrauch verzeichnete der Südwesten von Schleswig-Holstein, den niedrigsten die Region um Rostock. Nach Bundesländern hält das Saarland den Heizrekord, am wenigsten wird in Mecklenburg-Vorpommern verbraucht.

Dass in Ostdeutschland weniger geheizt wird als im Westen, liegt auch daran, dass in den Jahren nach der Wende sehr viele Mehrfamilienhäuser in den neuen Bundesländern energetisch saniert wurden.

WEG-Reform auf gutem Weg
Donnerstag, 05. September 2019

Anlässlich der heutigen Sitzung des Ausschusses für Städtebau, Wohnungswesen und Raumordnung des Bundesrats zur weiteren steuerlichen Förderung der Elektromobilität äußert sich Martin Kaßler, Geschäftsführer beim Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV):

„Wenn wir die Mobilitätswende umsetzen wollen, muss der Staat Elektromobilität fördern. Der Entwurf eines Gesetzes zur weiteren steuerlichen Förderung der Elektromobilität ist dabei ein zusätzlicher Schritt. Der Wunsch nach mehr E-Autos auf unseren Straßen darf aber nicht in Aktionismus enden. Doch genau diesen fördern die Länder Bayern und Baden-Württemberg mit ihren Anträgen zur Förderung der E-Mobilität, die derzeit im Bundesrat liegen. Der DDIV spricht sich mit allem Nachdruck dagegen aus, während der laufenden Reform des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) Gesetzesänderungen vorzuziehen, wie sie die beiden Länder fordern. Das wäre absolut kontraproduktiv und würde die dringend erforderliche umfassende WEG-Reform gefährden.″

„Die offene Bund-Länder-Arbeitsgruppe hat kürzlich ihren Abschlussbericht vorgelegt, der den Reformbedarf des WEG insgesamt ermittelt. Der DDIV begrüßt den Bericht, denn er zeigt das ernsthafte Bemühen von Bund und Ländern für eine belastbare WEG-Reform. Diese würde durch die Bundesratsanträge von Bayern und Baden-Württemberg torpediert. Diese Problematik hat der DDIV jüngst auch gegenüber den Justizministern der Ländern und den Fraktionsvorsitzenden der Bundestagsparteien deutlich gemacht und eindringlich dafür plädiert, auf ein Vorziehen einzelner Änderungen am WEG zu verzichten. Das gilt umso mehr, da bereits öffentlich verkündet wurde, dass Ende des Jahres ein WEG-Referentenentwurf vorliegen soll, der auch umfassende Regelungsvorschlägen zur E-Ladeinfrastruktur umfassen wird.″

„Die vorgezogene Änderung des WEG, wie sie Bayern und Baden-Württemberg in ihren Bundesratsanträgen zur Förderung der E-Mobilität fordern, würde letztlich vollständig ins Leere laufen. Denn während ein Inkrafttreten des neuen WEG im ersten Quartal 2020 mehr als realistisch ist, wird eine Beschlussfassung durch Wohnungseigentümergemeinschaften zum Einbau von Ladeinfrastruktur weder 2019 noch in den ersten Monaten 2020 erfolgen. Schließlich finden die jährlichen Eigentümerversammlungen üblicherweise erst im 2. Quartal statt, so dass zum jetzigen Zeitpunkt keine Eilbedürftigkeit besteht. Jetzt Änderungen vorzuziehen hätte letztlich die Konsequenz, dass die Novellierung zur E-Mobilität bereits geändert werden muss, bevor die Tinte auf der Novelle getrocknet ist.″

Hintergrund

Der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter plädiert seit Jahren für eine umfassende WEG-Reform, um die Flut an Gerichtsprozessen einzudämmen und das Gesetz zukunftssicher zu gestalten. Dazu zählen neben der Integration von digitalen Prozessen im Gebäude, veränderten Abstimmungsquoren und vielen anderen reformbedürftigen Paragraphen auch Neuerungen zur weitgehend rechtssicheren Implementierung von Ladestationen für E-Mobile inklusive der Folgekostenfrage. Bereits 2013 hat der DDIV ein erstes Gutachten zur Harmonisierung von WEG- und Mietrecht vorgelegt und seitdem kontinuierlich den politischen Dialog gesucht, auch im Interesse der Verbraucher, Wohnungseigentümer und Mieter. Seit 2018 liegen zwei Diskussionsentwürfe aus dem BMJV und dem Freistaat Bayern vor, die ausdrücklich Raum für weitere Reformvorschläge enthalten. In einer umfangreichen Stellungnahme und einem weiteren Gutachten hat der Spitzenverband der deutschen Immobilienverwalter dazu umfassend Stellung genommen: ddiv.de/weg-reform

Berliner Senatorin für Stadtentwicklung schwächt Pläne zum Berliner Mietendeckel ab
Freitag, 30. August 2019

Die Berliner Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher will die Berliner Mieten auf dem Stand vom 18. Juni 2019 für fünf Jahre einfrieren. Je nach Baualtersklasse soll eine zulässige Mietobergrenze definiert werden, die für normal ausgestattete Wohnungen zwischen 5,95 Euro und 9,80 Euro je Quadratmeter liegen soll, wie der Referentenentwurf für ein „Gesetz zur Mietenbegrenzung im Wohnungswesen in Berlin (Berliner MietenWoG)“. In einer zuvor publik gewordenen Arbeitsgrundlage war zunächst eine Höchstgrenze von 7,97 Euro pro Quadratmeter ins Spiel gebracht worden, was bundesweit bei Investoren und Verbänden der Wohnungswirtschaft zu Protesten geführt hatte.

Nun sollen die maximal Miethöhen ausgehend von den Werten des Mietspiegels 2013, indiziert mit der Preis- und Lohnentwicklung, ermittelt werden. Zuschläge von höchstens 1,40 pro Quadratmeter sollen möglich sein, wenn in den vergangenen 15 Jahren Modernisierungen vorgenommen wurden. Anders als bei den ursprünglichen Plänen sieht der Referentenentwurf zudem einen „atmenden“ Mietendeckel vor. Ermöglicht werden moderate Mieterhöhungen bis zur Mietobergrenze, die sich an der jährlichen Inflationsrate orientieren. Außerdem wird eine Anpassungsmöglichkeit der Mietentabelle vorgesehen.

Für Mieter, deren bisherige Nettokaltmiete 30 Prozent des Haushaltseinkommens übersteigt, sind Mietabsenkungen auf die Mietobergrenze auf Antrag möglich.

Laut Referentenwurf sind Kosten für Modernisierungen bis zu 1 Euro pro Quadratmeter beim jeweiligen Bezirksamt anzuzeigen. Darüber hinaus gehende Modernisierungsvorhaben sollen genehmigungspflichtig werden. Außerdem soll es eine Härtefallklausel für Wohnungsvermieter geben. Diese müssen nachweisen, dass eine über die Mietobergrenze hinausgehende Miethöhe zur Vermeidung von dauerhaften Verlusten oder zur Substanzgefährdung der Mietsache erforderlich ist.

Fazit: Auch wenn die Senatorin ihrer Pläne für einen Mietendeckel abgeschwächt hat, ist viel Vertrauen in Berlin als Investitionsstandort verloren gegangen. Unklar ist zudem, ob ein solches Gesetz überhaupt grundgesetzkonform ist. Das wird nicht helfen, die dringend benötigen Wohnungen in der Hauptstadt zu bauen, im Gegenteil: Investoren und private Vermieter werden einen weiten Bogen um Berlin machen.

 

Verbandsleben

25 Jahre Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V. + 13. Herbstforum

Unsere Jubiläumsveranstaltung sollte der Höhepunkt des Jahres 2018 werden – und sie wurde es! Auf der Albrechtsburg in Meißen empfing der Verbandsvorstand mehr als 80 Festgäste, darunter neben Mitgliedern und Kooperationspartnern Herrn Staatssekretär im Sächsischen Innenministerium Prof. Günther Schneider und den Stellvertretenden Hauptgeschäftsführer der IHK Dresden, Herrn AssessorThomas Ott. Beide Festredner brachten zum Ausdruck…

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„Baggern – Laufen – Schießen – Feiern„ – das 3. Sportevent des Verbandes Mitteldeutschland

Es war fast eine Olympiade, das nunmehr 3. Sportfest des VdIV Mitteldeutschland am 30.August 2018: Laufen über 4,5 – 8,7 – oder 17,5km um den Schladitzer See, Beachvolleyball mit 16 Mannschaften und Schießen am Infrarot-Schießstand von Frank-Peter Rötzsch, ehemaliger Olympiasieger und Weltmeister – es gab für jeden der 150 Sportler und Gäste viel Gelegenheit zum Sport und natürlich zum Feiern nach der Siegerehrung….

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„12. Herbstforum „Immobilienverwaltung und Technik“

Nach dem Sportevent des Verbandes am 01.09.17 in Leipzig und dem Deutschen Verwaltertag in Berlin trafen sich die mitteldeutschen Verwalter zum 12. Mal zum „Technik special“ – Forum. Am Vorabend tourten Aussteller, Referenten und Verbandsmitglieder in einem Oldtimerbus durch die Sächsische Schweiz und genossen ein rustikales Buffet auf der nächtlichen Festung Königstein…..

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„VdIV – das ist schlau!“ – 2. Sportevent

„VdIV – das ist schlau!“  – ja, dieser Schlachtruf der Teilnehmer des nunmehr 2. Turniers des VdIV Mitteldeutschland trifft ins Schwarze. Das Interesse der Immobilienverwalter an Laufen, Walking und Beachvolleyball wurde im vergangenen Jahr geweckt….

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IMG_651717. Mitteldeutsches Verwalterforum

Nach vielen Jahren ging eine Tradition zu Ende: Der Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V. hatte sich entschieden, dass guteingeführte Verwalterforum erstmals nicht in einem Leipziger Innenstadthotel durchzuführen….

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IMG_2289Neujahrsempfang 2017

Am 09.01.2017 lud der Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V. in Kooperation mit der DKB, den Leipziger Stadtwerken und der VDIV Incon zum Neujahrsempfang in die Glaskuppel der Karl Liebknecht Str. 143 in Leipzig ein….

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Der VDIV Mitteldeutschland veranstaltete sein 1. VDIV Sportevent

Am 01.09.2016 war es soweit: In der Schladitzer Bucht, einem ehemaligen Braunkohltagebau in der Nähe von Leipzig, inzwischen ein beliebtes Freizeitrevier…

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