Leipzig
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Wir leben Immobilien

Kommende Veranstaltungen

TERMIN: 24.10.2018 (Mittwoch)
ZEIT: 16:00 - 22:30
Veranstaltung:   Festveranstaltung „25 Jahre Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V.“
Ort: Romantik Hotel Burgkeller | Meißen |
TERMIN: 25.10.2018 (Donnerstag)
ZEIT: 10:00 - 17:15
Veranstaltung:   18. Herbstforum „Immobilienverwaltung & Technik“
Ort: Dorint Parkhotel Meissen | Meißen |
TERMIN: 14.11.2018 (Mittwoch)
ZEIT: 10:00 - 17:00
Veranstaltung:   WEG-Buchhaltung leicht gemacht
Ort: The Westin Leipzig | Leipzig | Sachsen
TERMIN: 29.11.2018 (Donnerstag)
ZEIT: 10:00 - 17:00
Veranstaltung:   Instandhaltungen, Instangsetzungen und sonstige bauliche Maßnahmen sicher organisieren, beschließen und durchführen
Ort: Dorint Hotel am Dom Erfurt | Erfurt | Thüringen

Mitgliedschaft

Welche Vorteile bringt Ihnen eine Mitgliedschaft in unserem Berufsverband
„Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V.“?

  • Stärkung des Berufsstandes deutscher Immobilienverwalter;
    Mitwirkung an der Schaffung eines einheitlichen Berufsbildes
  • Beratung der Mitglieder in fachlicher, juristischer und standesgemäßer Hinsicht
  • Förderung des Informations- und Erfahrungsaustausches
  • Weiterbildung der Mitglieder durch regelmäßige Fachveranstaltungen, Foren, Seminare,
  • Qualifizierung der Öffentlichkeitsarbeit
  • Qualifizierung für die bestmögliche Betreuung von Verwaltungsobjekten in
    kaufmännischen und technischen Fragen – Grundlage für Verwalterempfehlungen
  • Gewährung eines Rabattes von 15% bei Nutzung des Portals/ Vermittlung über das Portal ImmobilienScout24
  • kostenfreie Mitversicherung einer Vertrauensschadenhaftpflichtversicherung

Zweck des Verbandes ist die gemeinschaftliche Wahrnehmung der Belange der Immobilienverwalter in wirtschaftlicher, wirtschaftspolitischer und technischer Hinsicht unter Ausschluss von eigenen wirtschaftlichen Interessen.

Die VdIV Servicegesellschaft mbH Mitteldeutschland arbeitet als Tochtergesellschaft des Verbandes der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e. V., und stellt den Verbandsmitgliedern ein umfassendes Dienstleistungsangebot zur Verfügung.

Wieviel kostet die Mitgliedschaft?

Entsprechend der Satzung unseres Verbandes hat der von der Mitgliederversammlung gewählte Vorstand am 04.08.2014 die nachstehende Beitragsordnung – gültig ab 01.01.2015 – beschlossen:

Von jedem Mitglied ist ein jährlicher Grundbetrag zu entrichten, der sich aus dem Verwaltungsbestand des Mitgliedes ergibt.
Zu entrichten sind:

  • bis 800 Verwaltungseinheiten: 400,00 €
  • bis 2000 Einheiten: 800,00 €
  • ab 2000 Einheiten: 1500,00 €

Jedes Mitglied entrichtet zusätzlich zum Grundbetrag einen jährlichen Weiterbildungsbeitrag in Höhe von 200,00 €.
Dieser wird bei Teilnahme an folgenden Veranstaltungen des Verbandes im jeweiligen Jahr rückerstattet:

  • Mitteldeutsches Verwalterforum 75,00 €
  • Fachtagung Bau- und Haustechnik 75,00€
  • pro weiteres Seminar 25,00 € (max. 50,00 € pro Jahr)

Der Jahresbeitrag ist jeweils zum 31. Januar des laufenden Jahres auf das Verbandskonto zu überweisen. Im Jahr des Beitritts wird der Jahresmitgliedsbeitrag nur zeitanteilig erhoben.

Als Aufnahmegebühr für neue Mitglieder werden einmalig 100,00 € festgelegt.

 

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Postleitzahlenbereiche in Sachsen und Thüringen

Der Verband

Immobilienverwalter Mitteldeutschland ist der Zusammenschluss der Verbände der Immobilienverwalter Sachsen e.V. und Thüringen e.V.

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Aktuelle Rechtsprechung

Unsere Mitglieder werden über mehrere Plattformen zeitnah auf dem aktuellsten Wissens- und
Informationsstand gehalten.

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Wir sind Mitglied des DDIV

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Wir sind Mitglied des Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e.V.

 

Aktuelle Meldungen des DDIV

Deutsche träumen vom Wohneigentum
Donnerstag, 23. August 2018

Laut einer Umfrage von Spiegel Online möchten insgesamt 84 Prozent der Befragten lieber in der eigenen Immobilie wohnen als zur Miete. Trotz steigender Kauf- und Mietpreise vor allem in den Großstädten bleiben die eigenen vier Wände für viele Deutsche die attraktivste Wohnform.

Den konkreten Kauf planen allerdings nur 16 Prozent der Befragten. Sie beantworteten die Frage, ob sie in den nächsten fünf Jahren eine Wohnung oder ein Haus erwerben möchten mit „Ja, auf jeden Fall” oder „eher ja”. Besonders kaufinteressiert ist die Gruppe der 30- bis 39-Jährigen. Hier gab jeder Dritte an, in den kommenden fünf Jahren „auf jeden Fall” oder „eher ja” eine Immobilie erwerben zu wollen. Mehr als die Hälfte der Befragten schloss den Kauf einer Immobilie hingegen aus.

Die Frage, ob die Immobilienpreise in Regionen mit hoher Bevölkerungsdichte überbewertet sind, bejahten über 70 der Befragten. In Gebieten mit geringer Bevölkerungsdichte sehen das rund 45 Prozent so. Insgesamt rechnen 76 Prozent auch weiterhin mit leicht oder stark steigenden Preisen in den kommenden fünf Jahren.

Besorgniserregend ist für viele Deutsche die Entwicklung der Mietpreise. Allein 2017 verteuerten sich Mietwohnungen um durchschnittlich 4,3 Prozent. So ist es nicht verwunderlich, dass 71 Prozent der Befragten ein Eingreifen vom Staat fordern, um den Mietanstieg zu bremsen.

Deutsche sind standorttreu
Donnerstag, 23. August 2018

Mehr als die Hälfte der Deutschen bleiben ihrer Stadt oder Region treu. Dies ergab eine Umzugsstudie von Hausfrage.de. 60 Prozent der Befragten gaben an, dass zwischen dem alten und dem neuen Wohnort weniger als 10 Kilometer liegen.

Mit der Umzugsentfernung steigt auch die Planungszeit. Durchschnittlich wird 56,3 Tage vor dem Umzug mit der Planung begonnen. Mit neun Wochen Planungszeit bereiten sich die Sachsen am intensivsten auf den Umzug vor. Hamburger oder Berliner wechseln ihren Wohnsitz spontaner und benötigen nur sieben Wochen.

Ein weiteres Ergebnis der Studie: Familien bevorzugen ländliche Regionen, Singlehaushalte zeigen sich dagegen flexibler und ziehen sowohl in größere Städte als auch in dünner besiedelte Regionen.

Für die Studie wurden insgesamt über 35.000 Datensätze ausgewertet und die Ergebnisse von 2017 und 2018 zusammengetragen. Mehr unter: » www.hausfrage.de

IW Köln: Steuerliche Anreize für mehr Klimaschutz
Donnerstag, 16. August 2018

Bis 2050 soll der Gebäudebestand in Deutschland weitgehend klimaneutral sein. Um dieses Ziel zu erreichen, müsste die Sanierungsrate bei jährlich zwei bis drei Prozent liegen. Derzeit wird jedoch nur ein Prozent der Bestandsgebäude saniert – deutlich zu wenig, um die ambitionierten Klimaziele der Bundesregierung zu erreichen. Das IW Köln fordert nun mehr steuerliche Anreize zu setzen.

Laut IW Köln blieben im Einkommenssteuerrecht bislang viele Gestaltungsoptionen ungenutzt, um Gebäudeeigentümer für Sanierungsmaßnahmen zu begeistern. Die Wirtschaftsexperten kritisieren, dass eine steuerliche Förderung von Gebäudesanierungen bereits zweimal an der Finanzierung scheiterte. Zwar sind steuerliche Anreize für energetische Sanierungen im aktuellen Koalitionsvertrag verankert. Die dort für die Eigentumsförderung vorgesehenen 2 Milliarden Euro werden allerdings bereits durch das Baukindergeld ausgeschöpft. Zusätzliches Geld für die Förderung energetischer Sanierungen steht in dieser Legislaturperiode nicht zur Verfügung. Aus Sicht des IW Kölns ist dies ein fatales Signal für den Klimaschutz.

Die Wirtschaftsexperten schlagen vor, alle Haushalte durch einen Steuerabzug mit gleichen Anreizen zu begünstigen. Beim Erwerb einer Immobilie könnten beispielsweise die anschaffungsnahen Herstellungskosten abgeschafft werden. Zudem wäre es möglich, die Herstellungskosten für energetische Sanierungen beschleunigt über zehn Jahre abzuschreiben. Die Förderung sollte dann nur ab einem bestimmten Effizienzniveau gewährt werden, um Mitnahmeeffekte zu reduzieren und mehr Anreize für hochwertige Sanierungen zu setzen. Dabei sollten auch Einzelmaßnahmen, beispielsweise Heizungssanierungen, förderfähig sein.

Den vollständigen Kurzbericht zum Thema können Sie auf den » Webseiten des IW Köln herunterladen.

Rechtsanwalt Helge Schulz: Duldungspflichten des Mieters bei Umbauten und Modernisierungen
Donnerstag, 16. August 2018

Heizungszentralisierung, Fassadendämmung oder Fenstertausch: Modernisierungen sind notwendig, aber auch mit Beeinträchtigungen für die Mieterschaft verbunden. Oft gehen die Vorstellungen von Vermietern und Mietern, was hierbei zu dulden ist, weit auseinander. Rechtsanwalt Helge Schulz beleuchtet im Fachforum auf dem 26. Deutschen Verwaltertag die Konfliktlinien und zeigt Lösungswege auf.

Häufig setzen Mietparten den Begriff „Modernisierung” mit dem Begriff „Mieterhöhung” gleich. Sie streiten darüber, ob die vom Vermieter (beabsichtigte) Mieterhöhung zulässig ist oder nicht. Dabei stellt sich bereits vor Beginn der Arbeiten die Frage, ob der Vermieter die Durchführung von Arbeiten überhaupt korrekt angezeigt hat und ob der Mieter diese dulden muss. Für beide Mietparteien ist das Risiko erheblich: Der Vermieter läuft Gefahr, dass der Mieter die Arbeiten in seiner Wohnung verhindert – zugleich aber steht der Vermieter gegenüber den von ihm beauftragten Handwerkern in der Plicht und sein Zeitplan gerät aus den Fugen. Dem unrechtmäßig die Duldung verweigernden Mieter hingegen drohen Schadenersatzansprüchen des Vermieters und die Kündigung des Mietverhältnisses.

Zunächst gilt: Der Mieter hat eine Modernisierungsmaßnahme zu dulden (§ 555d Abs. 1 BGB). Ob eine Modernisierungsmaßnahme vorliegt, ist nach dem Katalog des § 555b BGB zu bewerten. Der Vermieter hat dem Mieter eine Modernisierungsmaßnahme spätestens drei Monate vor ihrem Beginn in Textform anzukündigen (§ 555c Abs. 1 BGB), es sei denn die zu erwartenden Beeinträchtigungen durch die Maßnahme sind unwesentlich. Der Mieter soll anhand der Angaben beurteilen können, ob insofern eine Duldungspflicht seinerseits besteht oder ob ggf. auch Härtegrunde dagegen sprechen. Daher richten sich die inhaltlichen Anforderungen an das Ankündigungsschreiben nach den beabsichtigten Maßnahmen. Daneben hat der Vermieter den voraussichtlichen Beginn und die zu erwartende Dauer der Arbeiten anzukündigen. Hierfür genügt i.d.R. schon die Nennung einer ungefähren Zeit im Monat, solange der Vermieter die 3-Monatsfrist einhält. Will der Vermieter im Anschluss an die Arbeiten eine Mieterhöhung erklären, muss er die zu erwartende Erhöhung und die voraussichtlichen zukünftigen Betriebskostenvorauszahlungen angeben (§ 555c Abs. 1 Nr. 3 BGB). Schließlich muss er auf die Möglichkeit und die Form und Frist eines möglichen Härtefalleinwandes hinweisen (§ 555c Abs. 2 BGB). Sind die Voraussetzungen erfüllt, dann hat der Mieter auch umfangreiche Maßnahmen in seiner Wohnung zu dulden.

Grenzen der Duldungspflicht

Die Duldungs- und Mitwirkungspflichten des Mieters kennen aber Grenzen. Insbesondere besteht eine Duldungspflicht nicht, wenn die Maßnahme für den Mieter, seine Familie oder einen im Haushalt lebenden Angehörigen eine Härte darstellt, die auch nach einer Abwägung der Interessen beider Parteien oder der des Klimaschutzes nicht zu rechtfertigen ist (§ 555d Abs. 2 BGB). Neben höchstpersönlichen Gründen, wie einem neugeborenen Familienmitglied in der Wohnung, einer Behinderung, altersbedingten Einschränkungen des Mieters oder einer schweren Erkrankung, die ihn zur Ruhe zwingt, kann auch der zeitliche Rahmen eine Härte begründen. Je länger und je intensiver eine Wohnung beeinträchtigt wird, umso eher stellt die Maßnahme eine Härte dar – dies sollte insbesondere bei der „Totalmodernisierung“  berücksichtigt werden, wenn der Vermieter Heizungsanlage, Fenster und Türen austauschen und zudem noch eine Dämmung und Balkone anbringen lässt. Wird eine Wohnung für längere Zeit unbewohnbar, sollte sich der Vermieter auf die Härtefalldiskussion einstellen und seine Gründe für die Modernisierung darstellen können.

Duldet der Mieter die Arbeiten trotz bestehender Verpflichtung nicht, dann steht es dem Vermieter frei, das Mietverhältnis unter Berufung hierauf zu kündigen und/oder den Mieter auf Duldung der Maßnahmen gerichtlich in Anspruch zu nehmen. Hierbei besteht dann für den Mieter auch das Risiko der eingangs angesprochenen Schadenersatzansprüche des Vermieters.

Gleichwohl sollte der Vermieter die Möglichkeit der Duldungsverweigerung durch den Mieter in Erwägung ziehen. Um unliebsame Überraschungen zu vermeiden, sollte er frühzeitig mit dem Mieter in Kontakt treten.

Mehr erfahren: im Fachforum beim 26. Deutschen Verwaltertag

Sie haben Fragen zur Duldungspflicht des Mieters bei Umbauten und Sanierungen? In unserem Fachforum beleuchten wir relevante Konfliktfelder und zeigen Ihnen, wie Sie im Umgang mit Mietern rechtssicher agieren. Rechtsanwalt Helge Schulz steht Ihnen Rede und Antwort. Auf dem 26. Deutschen Verwaltertag beantworten wir Ihre Fragen. Melden Sie sich noch heute zum Branchenevent des Jahres an: » www.deutscher-verwaltertag.de

Baugenehmigungen für Mehrfamilienhäuser gestiegen
Donnerstag, 16. August 2018

Von Januar bis Juni 2018 wurde der Bau von insgesamt 168.500 Wohnungen genehmigt. Das waren 0,6 Prozent oder 960 Wohnungen weniger als im Vorjahreszeitraum. Das berichtet das Statistische Bundesamt. Die Zahl der Baugenehmigungen für Mehrfamilienhäuser stieg dagegen um 4,9 Prozent an.

Insgesamt wurden in den ersten sechs Monaten des Jahres 86.112 Gebäude mit mehr als drei Wohnungen genehmigt. Darunter rund 40.000 Eigentumswohnungen (plus 5,9 Prozent). Die Zahlen der genehmigten Ein- und Zweifamilienhäuser ist dagegen rückläufig. Sie sanken um 1,6 bzw. 2,9 Prozent.

Detaillierte Informationen und Daten stehen auf der » Website des Statistischen Bunde

 

Verbandsleben

„12. Herbstforum „Immobilienverwaltung und Technik“

Nach dem Sportevent des Verbandes am 01.09.17 in Leipzig und dem Deutschen Verwaltertag in Berlin trafen sich die mitteldeutschen Verwalter zum 12. Mal zum „Technik special“ – Forum. Am Vorabend tourten Aussteller, Referenten und Verbandsmitglieder in einem Oldtimerbus durch die Sächsische Schweiz und genossen ein rustikales Buffet auf der nächtlichen Festung Königstein…..

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„VdIV – das ist schlau!“ – 2. Sportevent

„VdIV – das ist schlau!“  – ja, dieser Schlachtruf der Teilnehmer des nunmehr 2. Turniers des VdIV Mitteldeutschland trifft ins Schwarze. Das Interesse der Immobilienverwalter an Laufen, Walking und Beachvolleyball wurde im vergangenen Jahr geweckt….

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IMG_651717. Mitteldeutsches Verwalterforum

Nach vielen Jahren ging eine Tradition zu Ende: Der Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V. hatte sich entschieden, dass guteingeführte Verwalterforum erstmals nicht in einem Leipziger Innenstadthotel durchzuführen….

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IMG_2289Neujahrsempfang 2017

Am 09.01.2017 lud der Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V. in Kooperation mit der DKB, den Leipziger Stadtwerken und der VDIV Incon zum Neujahrsempfang in die Glaskuppel der Karl Liebknecht Str. 143 in Leipzig ein….

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Der VDIV Mitteldeutschland veranstaltete sein 1. VDIV Sportevent

Am 01.09.2016 war es soweit: In der Schladitzer Bucht, einem ehemaligen Braunkohltagebau in der Nähe von Leipzig, inzwischen ein beliebtes Freizeitrevier…

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Vorteile einer Mitgliedschaft

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  • Gütesiegel für Professionalität
  • Vergünstigungen bei der Vermittlung
  • Aktuelles Fachwissen
  • Regelmäßige Fortbildungen
  • Vertrauensschadenversicherung

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