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Wir leben Immobilien

Kommende Veranstaltungen

TERMIN: 26.02.2018 (Montag)
ZEIT: 0:00
Veranstaltung:   Vorstandssitzung und Mitgliederversammlung
Ort: Kaisersaal in Erfurt | Erfurt | Thüringen
TERMIN: 27.02.2018 (Dienstag)
ZEIT: 0:00
Veranstaltung:   18. Mitteldeutsches Verwalterforum
Ort: Kaisersaal in Erfurt | Erfurt | Thüringen

Mitgliedschaft

Welche Vorteile bringt Ihnen eine Mitgliedschaft in unserem Berufsverband
„Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V.“?

  • Stärkung des Berufsstandes deutscher Immobilienverwalter;
    Mitwirkung an der Schaffung eines einheitlichen Berufsbildes
  • Beratung der Mitglieder in fachlicher, juristischer und standesgemäßer Hinsicht
  • Förderung des Informations- und Erfahrungsaustausches
  • Weiterbildung der Mitglieder durch regelmäßige Fachveranstaltungen, Foren, Seminare,
  • Qualifizierung der Öffentlichkeitsarbeit
  • Qualifizierung für die bestmögliche Betreuung von Verwaltungsobjekten in
    kaufmännischen und technischen Fragen – Grundlage für Verwalterempfehlungen
  • Gewährung eines Rabattes von 15% bei Nutzung des Portals/ Vermittlung über das Portal ImmobilienScout24
  • kostenfreie Mitversicherung einer Vertrauensschadenhaftpflichtversicherung

Zweck des Verbandes ist die gemeinschaftliche Wahrnehmung der Belange der Immobilienverwalter in wirtschaftlicher, wirtschaftspolitischer und technischer Hinsicht unter Ausschluss von eigenen wirtschaftlichen Interessen.

Die VdIV Servicegesellschaft mbH Mitteldeutschland arbeitet als Tochtergesellschaft des Verbandes der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e. V., und stellt den Verbandsmitgliedern ein umfassendes Dienstleistungsangebot zur Verfügung.

Wieviel kostet die Mitgliedschaft?

Entsprechend der Satzung unseres Verbandes hat der von der Mitgliederversammlung gewählte Vorstand am 04.08.2014 die nachstehende Beitragsordnung – gültig ab 01.01.2015 – beschlossen:

Von jedem Mitglied ist ein jährlicher Grundbetrag zu entrichten, der sich aus dem Verwaltungsbestand des Mitgliedes ergibt.
Zu entrichten sind:

  • bis 800 Verwaltungseinheiten: 400,00 €
  • bis 2000 Einheiten: 800,00 €
  • ab 2000 Einheiten: 1500,00 €

Jedes Mitglied entrichtet zusätzlich zum Grundbetrag einen jährlichen Weiterbildungsbeitrag in Höhe von 200,00 €.
Dieser wird bei Teilnahme an folgenden Veranstaltungen des Verbandes im jeweiligen Jahr rückerstattet:

  • Mitteldeutsches Verwalterforum 75,00 €
  • Fachtagung Bau- und Haustechnik 75,00€
  • pro weiteres Seminar 25,00 € (max. 50,00 € pro Jahr)

Der Jahresbeitrag ist jeweils zum 31. Januar des laufenden Jahres auf das Verbandskonto zu überweisen. Im Jahr des Beitritts wird der Jahresmitgliedsbeitrag nur zeitanteilig erhoben.

Als Aufnahmegebühr für neue Mitglieder werden einmalig 100,00 € festgelegt.

 

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Postleitzahlenbereiche in Sachsen und Thüringen

Der Verband

Immobilienverwalter Mitteldeutschland ist der Zusammenschluss der Verbände der Immobilienverwalter Sachsen e.V. und Thüringen e.V.

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Aktuelle Rechtsprechung

Unsere Mitglieder werden über mehrere Plattformen zeitnah auf dem aktuellsten Wissens- und
Informationsstand gehalten.

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DDIVaktuell Magazin

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Wir sind Mitglied des DDIV

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Wir sind Mitglied des Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e.V.

 

Aktuelle Meldungen des DDIV

DDIV warnt vor neuen Haftungsrisiken durch Mindestlohngesetz und fordert Nachbesserungen am Gesetz
Mittwoch, 14. Januar 2015

Seit 1. Januar gilt nicht nur ein flächendeckender Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde, sondern auch ein erhöhtes Haftungsrisiko für Hausverwaltungen im Rahmen des Mindestlohngesetzes. Die noch im Gesetzesentwurf vorgesehene Möglichkeit zum Haftungsausschluss wurde in letzter Sekunde durch eine verschuldensunabhängige Generalunternehmerhaftung ersetzt. Nach dem Gesetz haftet der Verwalter damit nicht nur für eigenes Personal, sondern auch für Arbeitskräfte externer Firmen, die er zur Erfüllung seiner Pflichten beauftragt. Dies gilt für Mietverwalter ebenso wie für WEG-Verwalter. Nicht gewerblich handelnde Verwalter sind davon ausgenommen.

Offen hingegen ist die Haftungsfrage bei der Beauftragung von Firmen zur Umsetzung von WEG-Beschlüssen. Der DDIV vertritt die Auffassung, dass Verwalter dann nicht als Auftraggeber im Sinne des Gesetzes handeln, da sie sich nicht zur Erfüllung eigener Pflicht eines Dritten bedienen, sondern lediglich zur Umsetzung des WEG-Beschlusses. Um das noch zweifelhafte Haftungsrisiko zu minimieren, rät der DDIV Verwaltungen, Werk- oder Dienstleistungsfirmen sorgfältig auszuwählen und Seriosität sowie Angebote eindringlich zu prüfen. Zugleich sollte bereits bei Vertragsgestaltung auf die Einhaltung der Vorschriften geachtet und eine Freistellungsklausel zur Sicherung von Regressmöglichkeiten vereinbart werden.

Dokumentationspflicht führt zu Bürokratielawine

Der DDIV kritisiert darüber hinaus die Aufzeichnungspflicht der Arbeitszeiten von Mitarbeitern, die als Minijobber oder geringfügig Beschäftigte tätig sind. Der vorgeschriebene wöchentliche Arbeitszeitnachweis führt zu einem erheblichen Mehraufwand und sollte durch den Gesetzgeber nachgebessert werden. „Für Verwaltungen ist die Aufzeichnungspflicht ein bürokratisches Ungetüm, das zu Mehraufwand und steigenden Kosten führt. Durch geänderte Haftungsrisiken kommen zudem Rechtsstreitigkeiten mit ungewissem Ausgang auf die Branche zu." so DDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler.

Wie Hausverwaltungen der Aufzeichnungspflicht gesetzeskonform nachkommen und das Haftungsrisiko für ihr Unternehmen minimieren können, dokumentiert eine neue Handlungsempfehlung des DDIV, die der Verband für die Mitgliedsunternehmen seiner Landesverbände erstellt hat. Neben Hinweisen zu Haftungsfragen sind Formulierungsvorschläge u. a. für eine Freizeichnungsklausel sowie ein Muster zur Arbeitszeitaufzeichnung enthalten. Abrufbar ist diese über die DDIV-Landesverbände und im DDIV-Intranet.

BMWi veröffentlicht Broschüre zum Sanierungsbedarf im Gebäudebestand
Dienstag, 13. Januar 2015

Das Bundeswirtschaftsministerium hat als Teil seiner 10-Punkte-Energie-Agenda die Publikation „Sanierungsbedarf im Gebäudebestand. Ein Beitrag zur Energieeffizienzstrategie Gebäude" herausgegeben. Das BMWi nimmt damit den gesamten Gebäudebestand Deutschlands in Augenschein und will so die Frage beantworten, wie die Energiewende bis 2050 erreicht werden kann. Das Programm soll Immobilieneigentümern sinnvolle Perspektiven bei der energetischen Sanierung ihres Eigentums vermitteln und bei der Umsetzung unterstützen.

Ziel der Energieeffizienzstrategie ist es, den Gebäudebestand in den nächsten Jahren nahezu klimaneutral zu gestalten. Dabei setzt das Programm mehrheitlich auf die bewährten Maßnahmen für Energieeffizienz und erneuerbare Energien im Wärmebereich. Diese sollen weiter verbessert und ausgebaut werden. Die Strategie des BMWi ist es, Eigentümer von diesem Vorhaben zu überzeugen, es beruht also auf Freiwilligkeit. Dass die Wirtschaftlichkeit der Maßnahmen mit an erster Stelle steht, begrüßt der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV). Ebenso, wie ein praxistaugliches Anreizsystem für den Eigentümer, was jedoch auf den Verwalter ausgedehnt werden muss. Schließlich ist er es häufig, von dem die Akzeptanz für energetische Sanierungsmaßnahmen in Wohnungseigentümergemeinschaften abhängt und welcher Informationen über Möglichkeiten der energetischen Gebäudeanpassung vermittelt und deren Umsetzung betreut.

Bei der Diskussion um eine erfolgreiche Energiewende im Gebäudebereich darf der Verwalter als „echter" Treiber von Sanierungsprozessen nicht vergessen werden. Die aktuelle Handreichung des BMWi spart ihn allerdings aus.

Die Broschüre steht »hier zum Download bereit.

Erster DDIVnewsletter des Jahres online
Mittwoch, 07. Januar 2015

Auch im neuen Jahr informiert der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) über Neuigkeiten aus der Immobilienwirtschaft. In der ersten Ausgabe 2015 ruft der DDIV alle professionellen Haus- und Immobilienverwalter zur Teilnahme am 3. Branchenbarometer auf. Außerdem berichtet der beliebte Newsdienst der Verwalterwirtschaft neben den gesetzlichen Neuerungen des Jahres und aktuellen richterlichen Entscheidungen auch über Seminar- und Fortbildungsveransatltungen in Ihrer Nähe.

Sie gehören noch nicht zu den rund 11.000 Abonnente und möchten den DDIVnewsletter künftig automatisch alle 14 Tage beziehen?

Melden Sie sich gleich komfortabel »hier an.

Energieeffizient Sanieren: KfW-Programm wird mit Jahresbeginn ausgeweitet
Montag, 05. Januar 2015

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat die Tilgungszuschüsse für alle KfW-Effizienzhaus-Standards um 5 Prozent erhöht. Nutzer des Kreditprogramms können so zusätzlich zum verbilligten Zinssatz je nach Effizienzhaus-Standard bis zu 22,5 Prozent Tilgungszuschuss von der KfW erhalten. Erweitert wird auch die Förderung von Fachplanung und Baubegleitung.

Bei der Förderzusagen im Rahmen der Investitionsprogramme „Energieeffizient Sanieren" haben Bauherren nun einen verbindlichen Anspruch auf den Baubegleitungszuschuss. 50 Prozent der Kosten für die Fachplanung und Baubegleitung durch einen unabhängigen Experten – maximal 4.000 Euro pro Bauvorhaben – werden von der KfW getragen.

Das KfW-Programm „Energieeffizient Sanieren" fördert Maßnahmen zur Energieeinsparung im Gebäudebereich mit zinsgünstigen und langfristigen Krediten. Mit den aktuellen Anpassungen folgt die KfW den Forderungen der Bundesregierung, die Ende vergangenen Jahres im Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz erneut formuliert wurden. Unter anderem sind darin die Ausweitung der Förderung energetischer Sanierungsmaßnahmen und die Optimierung von Informationen und Beratungsleistungen vorgesehen.

Neuerungen auf einen Blick:

  • Erhöhung der Tilgungszuschüsse für alle KfW-Effizienzhaus-Standards um 5 Prozent. > Beispiele: Für Standard KfW-Effizienzhaus Denkmal steigt der Tilgungszuschuss nun auf 7,5 Prozent des Zusage-Betrages / für Standard KfW-Effizienzhaus 55 steigt er von 17,5 auf 22,5 Prozent
  • Verbindlicher Anspruch auf einen Baubegleitungszuschuss bei Förderzusage für eine Investition > 50 Prozent der Kosten, max. 4.000 Euro pro Bauvorhaben

Weitere Informationen zu den Fördermöglichkeiten stehen unter www.kfw.de zur Verfügung.

KfW-Förderung: Sanierte Wohnungen sparen jährlich 750.000 t CO2 ein
Sonntag, 04. Januar 2015

Dank der KfW-Programme Energieeffizient Bauen und Sanieren konnten 2013 rund 400.000 Wohnungen gefördert werden. Die damit erzielten Einsparungen der CO2-Emissionen beziffern sich laut des Institutes für Wohnen und Umwelt (IWU) und des Fraunhofer-Institut IFAM auf jährlich knapp 750.000 Tonnen – dies entspricht in etwa dem jährlichen CO2-Auststoß von 300.000 PKW. Durch die Sanierungen konnte auch der Energieverbrauch um gut 2.000 Gigawattstunden reduziert werden.

Die Bedeutung Energetischer Sanierungsmaßnahmen wird mit diesen Werten einmal mehr sichtbar. Der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) weist in diesem Zusammenhang erneut auf die Bedeutung des Immobilienverwalters als Initiator und Koordinator energetischer Sanierungsmaßnahmen hin. Mit einem Gesamtbestand von 9 Millionen Eigentumswohnungen, von denen rund 70 Prozent als unsaniert gelten, kommt ihm eine enorme Bedeutung beim Gelingen der Klimawende zu. Schätzungen zufolge liegt die Sanierungsquote von Wohnungseigentümergemeinschaften bei unter 0,6 Prozent und unterschreitet damit die für eine erfolgreiche Energiewende avisierte Quote von 2,0 Prozent deutlich. Um das Sanierungstempo zu erhöhen, fordert der DDIV ein konsequentes Handeln auf Seiten der Politik. Der Anfang Dezember vorgestellte Nationale Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE) der Bundesregierung ist ein möglicher Schritt in die richtige Richtung. Als zentrale Sofortmaßnahmen sieht er die Erhöhung des Fördervolumens für die Gebäudesanierung und die steuerliche Abschreibung von Effizienzmaßnahmen im Gebäudebereich vor. Letztere Maßnahme wird derzeit zwischen einer Arbeitsgruppe von Bund und Ländern ausverhandelt.

Mit diesen und anderen Maßnahmen will die Bundesregierung ihr Klimaziel von 40 Prozent weniger Treibhausgas-Emissionen bis 2020 erreichen. Die Details des Aktionsplanes werden die Bundesländer regeln. In den Maßnahmen unberücksichtigt bleibt allerdings die Vermittlerrolle der Verwalter. Hier bedarf es neuer Anreize für den Immobilienverwalter.

 

Verbandsleben

„12. Herbstforum „Immobilienverwaltung und Technik“

Nach dem Sportevent des Verbandes am 01.09.17 in Leipzig und dem Deutschen Verwaltertag in Berlin trafen sich die mitteldeutschen Verwalter zum 12. Mal zum „Technik special“ – Forum. Am Vorabend tourten Aussteller, Referenten und Verbandsmitglieder in einem Oldtimerbus durch die Sächsische Schweiz und genossen ein rustikales Buffet auf der nächtlichen Festung Königstein…..

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„VdIV – das ist schlau!“ – 2. Sportevent

„VdIV – das ist schlau!“  – ja, dieser Schlachtruf der Teilnehmer des nunmehr 2. Turniers des VdIV Mitteldeutschland trifft ins Schwarze. Das Interesse der Immobilienverwalter an Laufen, Walking und Beachvolleyball wurde im vergangenen Jahr geweckt….

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IMG_651717. Mitteldeutsches Verwalterforum

Nach vielen Jahren ging eine Tradition zu Ende: Der Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V. hatte sich entschieden, dass guteingeführte Verwalterforum erstmals nicht in einem Leipziger Innenstadthotel durchzuführen….

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IMG_2289Neujahrsempfang 2017

Am 09.01.2017 lud der Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V. in Kooperation mit der DKB, den Leipziger Stadtwerken und der VDIV Incon zum Neujahrsempfang in die Glaskuppel der Karl Liebknecht Str. 143 in Leipzig ein….

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Der VDIV Mitteldeutschland veranstaltete sein 1. VDIV Sportevent

Am 01.09.2016 war es soweit: In der Schladitzer Bucht, einem ehemaligen Braunkohltagebau in der Nähe von Leipzig, inzwischen ein beliebtes Freizeitrevier…

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Vorteile einer Mitgliedschaft

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  • Gütesiegel für Professionalität
  • Vergünstigungen bei der Vermittlung
  • Aktuelles Fachwissen
  • Regelmäßige Fortbildungen
  • Vertrauensschadenversicherung

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