Leipzig
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Wir leben Immobilien

Kommende Veranstaltungen

TERMIN: 05.12.2017 (Dienstag)
ZEIT: 16:00 - 23:59
Veranstaltung:   Jahresabschluss 2017
Ort: Leipzig | |
TERMIN: 06.12.2017 (Mittwoch)
ZEIT: 10:00 - 17:00
Veranstaltung:   Rechnungwesen in der WEG- Verwaltung
Ort: Dorint Hotel am Dom Erfurt | Erfurt | Thüringen
TERMIN: 26.02.2018 (Montag)
ZEIT: 0:00
Veranstaltung:   Vorstandssitzung und Mitgliederversammlung
Ort: Kaisersaal in Erfurt | Erfurt | Thüringen
TERMIN: 27.02.2018 (Dienstag)
ZEIT: 0:00
Veranstaltung:   18. Mitteldeutsches Verwalterforum
Ort: Kaisersaal in Erfurt | Erfurt | Thüringen

Mitgliedschaft

Welche Vorteile bringt Ihnen eine Mitgliedschaft in unserem Berufsverband
„Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V.“?

  • Stärkung des Berufsstandes deutscher Immobilienverwalter;
    Mitwirkung an der Schaffung eines einheitlichen Berufsbildes
  • Beratung der Mitglieder in fachlicher, juristischer und standesgemäßer Hinsicht
  • Förderung des Informations- und Erfahrungsaustausches
  • Weiterbildung der Mitglieder durch regelmäßige Fachveranstaltungen, Foren, Seminare,
  • Qualifizierung der Öffentlichkeitsarbeit
  • Qualifizierung für die bestmögliche Betreuung von Verwaltungsobjekten in
    kaufmännischen und technischen Fragen – Grundlage für Verwalterempfehlungen
  • Gewährung eines Rabattes von 15% bei Nutzung des Portals/ Vermittlung über das Portal ImmobilienScout24
  • kostenfreie Mitversicherung einer Vertrauensschadenhaftpflichtversicherung

Zweck des Verbandes ist die gemeinschaftliche Wahrnehmung der Belange der Immobilienverwalter in wirtschaftlicher, wirtschaftspolitischer und technischer Hinsicht unter Ausschluss von eigenen wirtschaftlichen Interessen.

Die VdIV Servicegesellschaft mbH Mitteldeutschland arbeitet als Tochtergesellschaft des Verbandes der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e. V., und stellt den Verbandsmitgliedern ein umfassendes Dienstleistungsangebot zur Verfügung.

Wieviel kostet die Mitgliedschaft?

Entsprechend der Satzung unseres Verbandes hat der von der Mitgliederversammlung gewählte Vorstand am 04.08.2014 die nachstehende Beitragsordnung – gültig ab 01.01.2015 – beschlossen:

Von jedem Mitglied ist ein jährlicher Grundbetrag zu entrichten, der sich aus dem Verwaltungsbestand des Mitgliedes ergibt.
Zu entrichten sind:

  • bis 800 Verwaltungseinheiten: 400,00 €
  • bis 2000 Einheiten: 800,00 €
  • ab 2000 Einheiten: 1500,00 €

Jedes Mitglied entrichtet zusätzlich zum Grundbetrag einen jährlichen Weiterbildungsbeitrag in Höhe von 200,00 €.
Dieser wird bei Teilnahme an folgenden Veranstaltungen des Verbandes im jeweiligen Jahr rückerstattet:

  • Mitteldeutsches Verwalterforum 75,00 €
  • Fachtagung Bau- und Haustechnik 75,00€
  • pro weiteres Seminar 25,00 € (max. 50,00 € pro Jahr)

Der Jahresbeitrag ist jeweils zum 31. Januar des laufenden Jahres auf das Verbandskonto zu überweisen. Im Jahr des Beitritts wird der Jahresmitgliedsbeitrag nur zeitanteilig erhoben.

Als Aufnahmegebühr für neue Mitglieder werden einmalig 100,00 € festgelegt.

 

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Der Verband

Immobilienverwalter Mitteldeutschland ist der Zusammenschluss der Verbände der Immobilienverwalter Sachsen e.V. und Thüringen e.V.

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Aktuelle Rechtsprechung

Unsere Mitglieder werden über mehrere Plattformen zeitnah auf dem aktuellsten Wissens- und
Informationsstand gehalten.

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Wir sind Mitglied des Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e.V.

 

Aktuelle Meldungen des DDIV

BMWi veröffentlicht Broschüre zum Sanierungsbedarf im Gebäudebestand
Dienstag, 13. Januar 2015

Das Bundeswirtschaftsministerium hat als Teil seiner 10-Punkte-Energie-Agenda die Publikation „Sanierungsbedarf im Gebäudebestand. Ein Beitrag zur Energieeffizienzstrategie Gebäude" herausgegeben. Das BMWi nimmt damit den gesamten Gebäudebestand Deutschlands in Augenschein und will so die Frage beantworten, wie die Energiewende bis 2050 erreicht werden kann. Das Programm soll Immobilieneigentümern sinnvolle Perspektiven bei der energetischen Sanierung ihres Eigentums vermitteln und bei der Umsetzung unterstützen.

Ziel der Energieeffizienzstrategie ist es, den Gebäudebestand in den nächsten Jahren nahezu klimaneutral zu gestalten. Dabei setzt das Programm mehrheitlich auf die bewährten Maßnahmen für Energieeffizienz und erneuerbare Energien im Wärmebereich. Diese sollen weiter verbessert und ausgebaut werden. Die Strategie des BMWi ist es, Eigentümer von diesem Vorhaben zu überzeugen, es beruht also auf Freiwilligkeit. Dass die Wirtschaftlichkeit der Maßnahmen mit an erster Stelle steht, begrüßt der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV). Ebenso, wie ein praxistaugliches Anreizsystem für den Eigentümer, was jedoch auf den Verwalter ausgedehnt werden muss. Schließlich ist er es häufig, von dem die Akzeptanz für energetische Sanierungsmaßnahmen in Wohnungseigentümergemeinschaften abhängt und welcher Informationen über Möglichkeiten der energetischen Gebäudeanpassung vermittelt und deren Umsetzung betreut.

Bei der Diskussion um eine erfolgreiche Energiewende im Gebäudebereich darf der Verwalter als „echter" Treiber von Sanierungsprozessen nicht vergessen werden. Die aktuelle Handreichung des BMWi spart ihn allerdings aus.

Die Broschüre steht »hier zum Download bereit.

Erster DDIVnewsletter des Jahres online
Mittwoch, 07. Januar 2015

Auch im neuen Jahr informiert der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) über Neuigkeiten aus der Immobilienwirtschaft. In der ersten Ausgabe 2015 ruft der DDIV alle professionellen Haus- und Immobilienverwalter zur Teilnahme am 3. Branchenbarometer auf. Außerdem berichtet der beliebte Newsdienst der Verwalterwirtschaft neben den gesetzlichen Neuerungen des Jahres und aktuellen richterlichen Entscheidungen auch über Seminar- und Fortbildungsveransatltungen in Ihrer Nähe.

Sie gehören noch nicht zu den rund 11.000 Abonnente und möchten den DDIVnewsletter künftig automatisch alle 14 Tage beziehen?

Melden Sie sich gleich komfortabel »hier an.

Energieeffizient Sanieren: KfW-Programm wird mit Jahresbeginn ausgeweitet
Montag, 05. Januar 2015

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat die Tilgungszuschüsse für alle KfW-Effizienzhaus-Standards um 5 Prozent erhöht. Nutzer des Kreditprogramms können so zusätzlich zum verbilligten Zinssatz je nach Effizienzhaus-Standard bis zu 22,5 Prozent Tilgungszuschuss von der KfW erhalten. Erweitert wird auch die Förderung von Fachplanung und Baubegleitung.

Bei der Förderzusagen im Rahmen der Investitionsprogramme „Energieeffizient Sanieren" haben Bauherren nun einen verbindlichen Anspruch auf den Baubegleitungszuschuss. 50 Prozent der Kosten für die Fachplanung und Baubegleitung durch einen unabhängigen Experten – maximal 4.000 Euro pro Bauvorhaben – werden von der KfW getragen.

Das KfW-Programm „Energieeffizient Sanieren" fördert Maßnahmen zur Energieeinsparung im Gebäudebereich mit zinsgünstigen und langfristigen Krediten. Mit den aktuellen Anpassungen folgt die KfW den Forderungen der Bundesregierung, die Ende vergangenen Jahres im Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz erneut formuliert wurden. Unter anderem sind darin die Ausweitung der Förderung energetischer Sanierungsmaßnahmen und die Optimierung von Informationen und Beratungsleistungen vorgesehen.

Neuerungen auf einen Blick:

  • Erhöhung der Tilgungszuschüsse für alle KfW-Effizienzhaus-Standards um 5 Prozent. > Beispiele: Für Standard KfW-Effizienzhaus Denkmal steigt der Tilgungszuschuss nun auf 7,5 Prozent des Zusage-Betrages / für Standard KfW-Effizienzhaus 55 steigt er von 17,5 auf 22,5 Prozent
  • Verbindlicher Anspruch auf einen Baubegleitungszuschuss bei Förderzusage für eine Investition > 50 Prozent der Kosten, max. 4.000 Euro pro Bauvorhaben

Weitere Informationen zu den Fördermöglichkeiten stehen unter www.kfw.de zur Verfügung.

KfW-Förderung: Sanierte Wohnungen sparen jährlich 750.000 t CO2 ein
Sonntag, 04. Januar 2015

Dank der KfW-Programme Energieeffizient Bauen und Sanieren konnten 2013 rund 400.000 Wohnungen gefördert werden. Die damit erzielten Einsparungen der CO2-Emissionen beziffern sich laut des Institutes für Wohnen und Umwelt (IWU) und des Fraunhofer-Institut IFAM auf jährlich knapp 750.000 Tonnen – dies entspricht in etwa dem jährlichen CO2-Auststoß von 300.000 PKW. Durch die Sanierungen konnte auch der Energieverbrauch um gut 2.000 Gigawattstunden reduziert werden.

Die Bedeutung Energetischer Sanierungsmaßnahmen wird mit diesen Werten einmal mehr sichtbar. Der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) weist in diesem Zusammenhang erneut auf die Bedeutung des Immobilienverwalters als Initiator und Koordinator energetischer Sanierungsmaßnahmen hin. Mit einem Gesamtbestand von 9 Millionen Eigentumswohnungen, von denen rund 70 Prozent als unsaniert gelten, kommt ihm eine enorme Bedeutung beim Gelingen der Klimawende zu. Schätzungen zufolge liegt die Sanierungsquote von Wohnungseigentümergemeinschaften bei unter 0,6 Prozent und unterschreitet damit die für eine erfolgreiche Energiewende avisierte Quote von 2,0 Prozent deutlich. Um das Sanierungstempo zu erhöhen, fordert der DDIV ein konsequentes Handeln auf Seiten der Politik. Der Anfang Dezember vorgestellte Nationale Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE) der Bundesregierung ist ein möglicher Schritt in die richtige Richtung. Als zentrale Sofortmaßnahmen sieht er die Erhöhung des Fördervolumens für die Gebäudesanierung und die steuerliche Abschreibung von Effizienzmaßnahmen im Gebäudebereich vor. Letztere Maßnahme wird derzeit zwischen einer Arbeitsgruppe von Bund und Ländern ausverhandelt.

Mit diesen und anderen Maßnahmen will die Bundesregierung ihr Klimaziel von 40 Prozent weniger Treibhausgas-Emissionen bis 2020 erreichen. Die Details des Aktionsplanes werden die Bundesländer regeln. In den Maßnahmen unberücksichtigt bleibt allerdings die Vermittlerrolle der Verwalter. Hier bedarf es neuer Anreize für den Immobilienverwalter.

Bundesverfassungsgericht fordert Neuregelung der Erbschaftssteuer
Sonntag, 21. Dezember 2014

Das Erbschaft- und Schenkungssteuergesetz ist in Teilen verfassungswidrig. So urteilte jetzt das Bundesverfassungsgericht. Die Vorschriften insbesondere von Steuerentlastung für Familienunternehmen bei der Übertragung von Betriebsvermögen im Rahmen einer Erbschaft verstoßen nach Meinung der Karlsruher Richter gegen den Grundsatz der Gleichbehandlung.

Zwar dürfe der Gesetzgeber Unternehmen bevorzugen, wenn diese nach dem Übergang auf die Erben für den Erhalt von Arbeitsplätzen sorgten. Die bestehenden pauschalen Freistellung von Betrieben mit bis zu 20 Beschäftigen sei jedoch unverhältnismäßig, da die Vergünstigungen bisher ohne eine konkrete Bedürfnisprüfung gelten. Zudem seien die bestehenden Regelungen zur Verschonung von Verwaltungsvermögen zu pauschal. Kritsch bewerteten die Richter auch die zahlreichen Möglichkeiten, die Steuerpflicht zu umgehen. Das Steuerprivileg dürfe zudem nicht einfach über kleine und mitteständische Unternehmen hinaus ebenso für Großunternehmen gelten, so die Richter.

Bundesverfassungsgericht fordert Reform

Das Gericht forderte den Gesetzgeber auf, das Erbschaft- und Schenkungssteuerrecht bis zum 30. Juni 2016 zu reformieren. Notwendig sei u. a. eine konkrete Bedürfnisprüfung für die Verschonung großer Familienunternehmen. Als mögliche Kriterien könnten das Vermögen, der Umsatz oder die Mitarbeiterzahl in Betracht gezogen werden. Dies könnte jedoch Risiken für immobilienwirtschaftliche Unternehmen bergen, da diese in der Regel mit wenig Personal große Vermögen bewirtschaften.

Bis zur Reform gelten die verfassungswidrigen Normen fort. Allerdings sichert dies keinen Vertrauensschutz der Steuerpflichtigen. Bereits abgeschlossene Erbschaft- oder Schenkungsfälle sind von dem Urteil nicht berührt.

Relevanz für Immobilienunternehmen

Das Urteil könnte auch Auswirkungen für Immobilienunternehmen haben. In der Branche wird nach Aussagen der Immobilien Zeitung seit Jahren kritisiert, dass vermietete Immobilien laut Gesetz als "risikolose Anlage" und "unproduktives" Verwaltungsvermögen eingestuft werden. Bei einer Unternehmensübertragung oder im Erbfall werden diese im Gegensatz zum Produktivvermögen nicht als begünstigungswürdig angesehen. Die Verfassungsrichter bestätigten diese bestehenden Regeln indirekt, indem sie die Festlegung der begünstigten Vermögensarten nicht beanstandeten. Allerdings stehe dem Gesetzgeber ein weiter Einschätzungs- und Gestaltungsspielraum zu, um zu beurteilen „welche Vermögensbestandteile eines Betriebs er trotz Betriebszugehörigkeit für nicht förderungswürdig - weil nicht produktiv - hält".

Während die Richter größere Wohnungsunternehmen (ab ca. 300 Wohneinheiten) als produktiv einstuften, bleiben Gewerbeimmobilienunternehmen weiterhin außen vor. Einige Unternehmen forderten laut Immobilien Zeitung darauf hin, dass im Rahmen der Reform Gewerbeimmobilienunternehmen dringend zu berücksichtigen seien, u. a. wenn diese auch Wohnungsbestände halten oder zusätzliche Dienstleistungen wie Bautätigkeiten, Asset-, Property- oder Facility-Managment-Leistungen für Dritte erbringen.

Zum Hintergrund:

Die Erbschaftsteuer wurde zuletzt 2009 reformiert. Ziel war es, gerade Familienunternehmen beim Übergang des Betriebs auf die Erben nicht über Gebühr zu belasten und so den Erhalt von Arbeitsplätzen zu sichern. Um in den Genuss des Steuerrabatts zu kommen, dürfen keine Stellen gestrichen werden. Auch ist das Lohnniveau nach Übernahme durch die Erben zu halten. Unternehmen aber, die weniger als 20 Mitarbeiter beschäftigen, sind nicht verpflichtet die Arbeitsplätze zu erhalten. Dass diese Unternehmen dennoch von den geringen Steuersätzen profitieren, hatte bereits seit Einführung im Jahre 2009 für Kritik gesorgt.

 

Verbandsleben

„12. Herbstforum „Immobilienverwaltung und Technik“

Nach dem Sportevent des Verbandes am 01.09.17 in Leipzig und dem Deutschen Verwaltertag in Berlin trafen sich die mitteldeutschen Verwalter zum 12. Mal zum „Technik special“ – Forum. Am Vorabend tourten Aussteller, Referenten und Verbandsmitglieder in einem Oldtimerbus durch die Sächsische Schweiz und genossen ein rustikales Buffet auf der nächtlichen Festung Königstein…..

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„VdIV – das ist schlau!“ – 2. Sportevent

„VdIV – das ist schlau!“  – ja, dieser Schlachtruf der Teilnehmer des nunmehr 2. Turniers des VdIV Mitteldeutschland trifft ins Schwarze. Das Interesse der Immobilienverwalter an Laufen, Walking und Beachvolleyball wurde im vergangenen Jahr geweckt….

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IMG_651717. Mitteldeutsches Verwalterforum

Nach vielen Jahren ging eine Tradition zu Ende: Der Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V. hatte sich entschieden, dass guteingeführte Verwalterforum erstmals nicht in einem Leipziger Innenstadthotel durchzuführen….

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IMG_2289Neujahrsempfang 2017

Am 09.01.2017 lud der Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V. in Kooperation mit der DKB, den Leipziger Stadtwerken und der VDIV Incon zum Neujahrsempfang in die Glaskuppel der Karl Liebknecht Str. 143 in Leipzig ein….

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Der VDIV Mitteldeutschland veranstaltete sein 1. VDIV Sportevent

Am 01.09.2016 war es soweit: In der Schladitzer Bucht, einem ehemaligen Braunkohltagebau in der Nähe von Leipzig, inzwischen ein beliebtes Freizeitrevier…

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Vorteile einer Mitgliedschaft

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