Leipzig
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Wir leben Immobilien

Kommende Veranstaltungen

TERMIN: 19.10.2017 (Donnerstag)
ZEIT: 10:00 - 17:00
Veranstaltung:   Was bin ich wert? Verwaltervergütung und Verwaltervertrag
Ort: H4 Hotel Leipzig | Leipzig | Sachsen
TERMIN: 14.11.2017 (Dienstag)
ZEIT: 10:00 - 18:00
Veranstaltung:   Verbalen Angriffen gekonnt begegnen
Ort: Dresden | |
TERMIN: 05.12.2017 (Dienstag)
ZEIT: 15:30 - 23:00
Veranstaltung:   Jahresabschluss 2017
Ort: Leipzig | |
TERMIN: 06.12.2017 (Mittwoch)
ZEIT: 10:00 - 17:00
Veranstaltung:   Rechnungwesen in der WEG- Verwaltung
Ort: Dorint Hotel am Dom Erfurt | Erfurt | Thüringen

Mitgliedschaft

Welche Vorteile bringt Ihnen eine Mitgliedschaft in unserem Berufsverband
„Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V.“?

  • Stärkung des Berufsstandes deutscher Immobilienverwalter;
    Mitwirkung an der Schaffung eines einheitlichen Berufsbildes
  • Beratung der Mitglieder in fachlicher, juristischer und standesgemäßer Hinsicht
  • Förderung des Informations- und Erfahrungsaustausches
  • Weiterbildung der Mitglieder durch regelmäßige Fachveranstaltungen, Foren, Seminare,
  • Qualifizierung der Öffentlichkeitsarbeit
  • Qualifizierung für die bestmögliche Betreuung von Verwaltungsobjekten in
    kaufmännischen und technischen Fragen – Grundlage für Verwalterempfehlungen
  • Gewährung eines Rabattes von 15% bei Nutzung des Portals/ Vermittlung über das Portal ImmobilienScout24
  • kostenfreie Mitversicherung einer Vertrauensschadenhaftpflichtversicherung

Zweck des Verbandes ist die gemeinschaftliche Wahrnehmung der Belange der Immobilienverwalter in wirtschaftlicher, wirtschaftspolitischer und technischer Hinsicht unter Ausschluss von eigenen wirtschaftlichen Interessen.

Die VdIV Servicegesellschaft mbH Mitteldeutschland arbeitet als Tochtergesellschaft des Verbandes der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e. V., und stellt den Verbandsmitgliedern ein umfassendes Dienstleistungsangebot zur Verfügung.

Wieviel kostet die Mitgliedschaft?

Entsprechend der Satzung unseres Verbandes hat der von der Mitgliederversammlung gewählte Vorstand am 04.08.2014 die nachstehende Beitragsordnung – gültig ab 01.01.2015 – beschlossen:

Von jedem Mitglied ist ein jährlicher Grundbetrag zu entrichten, der sich aus dem Verwaltungsbestand des Mitgliedes ergibt.
Zu entrichten sind:

  • bis 800 Verwaltungseinheiten: 400,00 €
  • bis 2000 Einheiten: 800,00 €
  • ab 2000 Einheiten: 1500,00 €

Jedes Mitglied entrichtet zusätzlich zum Grundbetrag einen jährlichen Weiterbildungsbeitrag in Höhe von 200,00 €.
Dieser wird bei Teilnahme an folgenden Veranstaltungen des Verbandes im jeweiligen Jahr rückerstattet:

  • Mitteldeutsches Verwalterforum 75,00 €
  • Fachtagung Bau- und Haustechnik 75,00€
  • pro weiteres Seminar 25,00 € (max. 50,00 € pro Jahr)

Der Jahresbeitrag ist jeweils zum 31. Januar des laufenden Jahres auf das Verbandskonto zu überweisen. Im Jahr des Beitritts wird der Jahresmitgliedsbeitrag nur zeitanteilig erhoben.

Als Aufnahmegebühr für neue Mitglieder werden einmalig 100,00 € festgelegt.

 

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Postleitzahlenbereiche in Sachsen und Thüringen

Der Verband

Immobilienverwalter Mitteldeutschland ist der Zusammenschluss der Verbände der Immobilienverwalter Sachsen e.V. und Thüringen e.V.

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Aktuelle Rechtsprechung

Unsere Mitglieder werden über mehrere Plattformen zeitnah auf dem aktuellsten Wissens- und
Informationsstand gehalten.

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DDIVaktuell Magazin

 

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eMagazine

 

Wir sind Mitglied des DDIV

mini-logo

Wir sind Mitglied des Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e.V.

 

Aktuelle Meldungen des DDIV

Auch alls eMagazin: Neue DDIVaktuell mit Schwerpunkt Eigentümerversammlung“ erschienen
Dienstag, 03. März 2015

Die zweite Ausgabe des Verwalter-Fachmagazins DDIVaktuell ist heute erschienen. Passend zur anstehenden Versammlungssaison bietet das offizielle Organ des DDIV praktische Tipps und Denkanstöße rund um die Eigentümerversammlung. Experten geben Hinweis zum rechtssicheren Einladungsprozedere, erläutern, wer rein darf und wer nicht und klären auf über Abgrenzungsfragen. Neben innovativen Ideen, die die Vorbereitung und Durchführung einer Eigentümerversammlung erleichtern, finden Verwalter auch wertvolle Tipps zur Präsentation selbst.

Darüber hinaus ist das Fachmagazin auch in dieser Ausgabe wieder gespickt mit zahlreichen rechtlichen, politischen und technischen Neuerungen, die für Verwalter wichtig sind.

Lesen Sie die aktuelle Ausgabe der DDIVaktuell auch komfortabel am rechner oder Tablet. » Hier geht es zum eMagazin!

Jetzt Mitmachen bei der DDIVaktuell-Leserumfrage

Der Ausgabe beigelegt ist eine Leserbefragung. Mit dieser Umfrage möchten wir sicherstellen, Ihnen zukünftig noch gezielter Informationen und Fachbeiträge zukommen zu lassen. Wir bitten Sie daher, sich ein paar Minuten Zeit zu nehmen für die Beantwortung einiger Fragen zum Inhalt und zur Nutzung des Magazins. Die Befragung können Sie auch ganz bequem online ausfüllen. » Hier geht’s zur Umfrage.

Noch kein Abo?

Sie haben noch ein Abonnement, interessieren sich aber für das auflagenstärkste Verwalter-Fachmagazin? Weitere Informationen zum Bezug des Heftes finden Sie hier: www.ddivaktuell.de

Der DDIV mit Veranstaltungspanel auf den 16. Berliner Energietagen
Sonntag, 01. März 2015

Zum 16. Mal laden die Berliner Energietage zu einem umfangreichen 3-Tages-Programm ein. In zahlreichen Einzelveranstaltungen können sich Interessierte über aktuelle Fragen rund um Energieeffizienz und Klimaschutz informieren. Erstmalig ist auch der DDIV dabei und informiert in einem eigenen Veranstaltungspanel am 27. April von 14.00 bis 17.00 Uhr über die Bedeutung von Wohnungseigentümergemeinschaften beim Gelingen der Energiewende.

Mit mehr als 9 Millionen Wohnungen und einem Anteil von 22 Prozent am gesamten Wohnungsbestand in Deutschland spielen Wohnungseigentümergemeinschaften eine bedeutende Rolle bei der Umsetzung der Energiewende im Gebäudebereich. Doch noch immer gelten mehr als 70 Prozent der Wohnungen als sanierungsbedürftig – WEG sind damit Schlusslicht beim Sanierungsfortschritt.

Was hemmt Eigentümergemeinschaften darin, Sanierungen vorzunehmen? Was sind die Probleme dabei und welche Anreize sind notwendig, damit die Klimawende nicht an WEG scheitert? Dieser Fragen nimmt sich das Forum des Dachverbandes Deutscher Immobilienverwalter e. V. (DDIV) im Rahmen der Berliner Energietage an. Das Programm der rund dreistündigen Veranstaltung:

Erfahrungsberichte aus der Praxis

Scheitert die Energiewende an Wohnungseigentümergemeinschaften?
Martin Kaßler, Dachverband Deutscher Immobilienverwalter

Chancen und Risiken energetischer Sanierung in WEG: Ein Bericht aus der Praxis
Astrid Schultheis, Focus Immobilienverwaltung

Energieberatung für Wohnungseigentümergemeinschaften
Marita Klempnow, Deutsches Energieberaternetzwerk

Energetische Sanierung und Verbesserung des Wohnkomforts in WEG: Fördermöglichkeiten der KfW
Eckard von Schwerin, KfW Bankengruppe


Podiumsdiskussion

• Dr. Frank Heidrich, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
• Gabriele Heinrich, Wohnen im Eigentum
• Sylvia Jörrißen MdB, CDU/CSU-Bundestagsfraktion
• Marita Klempnow, Deutsches Energieberaternetzwerk
• Klaus Mindrup MdB, SPD-Bundestagsfraktion
• Astrid Schultheis, Focus Immobilienverwaltung

Moderation: Martin Kaßler, Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e. V. (DDIV)

Die Teilnahme ist kostenfrei. Registrieren Sie sich » Hier für Ihre Teilnahme.

Effizienzlabel für Heizungsanlagen
Mittwoch, 25. Februar 2015

Als Teil des Nationalen Aktionsplanes für Energieeffizienz (NAPE), den die Bundesregierung im Dezember vergangenen Jahres beschlossen hat, soll ein Effizienzlabel für Heizungsanlagen als Sofortmaßnahme eingeführt werden. Mit dieser Kennzeichnung werden Heizkessel, die älter als 15 Jahre sind, bestimmten Energieeffizienzklassen zugeordnet. Der DDIV kritisiert diese Maßnahme als überflüssig und nicht praxistauglich.

Die Bezirksschornsteinfeger sollen die Heizungsanlagen von Ein- und Zweifamilien-häusern wie auch Mehrfamilien¬häusern ab 2016 anhand von Modellisten zuordnen. Individuelle Messwerte sollen in die Klassifizierung allerdings nicht eingehen. Der DDIV weist daher darauf hin, dass das Alter einer Heizungsanlage nicht zwangsläufig etwas über deren Energieverbrauch aussagt. Darüber hinaus besteht mit dem Energieausweis ein adäquates Instrumentarium zur Feststellung der Energieeffizienz eines Hauses. Dieser sieht das Haus als Ganzes und konzentriert sich nicht ausschließlich auf die Heizungsanlage.

Koalition konterkariert Energiewende
Mittwoch, 25. Februar 2015

Die geplante Steuererleichterung für die energetische Sanierung von Gebäuden wurde von der Koalition gekippt. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland, in welcher der DDIV die Verwalterinteressen vertritt, kritisiert dies. Schließlich wirkt die Große Koalition damit dem Gelingen der Energiewende aktiv entgegen. Bund und Länder hatten sich erst im vergangenen Jahr auf das milliardenschwere CO2-Gebäudesanierungsprogramm geeinigt.

Demnach sollten Eigentümer, die energetische Sanierungsmaßnahmen an ihren selbstgenutzten Wohnimmobilien vornehmen, zehn bis 25 Prozent der Aufwendungen steuerlich geltend machen können. Die Möglichkeit sollte für einen Zeitraum von fünf Jahren bestehen und rückwirkend ab dem 1. Januar 2015 gelten. Nachdem sich der Koalitionsausschuss am vergangenen Dienstag infolge der Blockade durch Bayern dazu nicht einigen konnte, liegt diese Maßnahme vorerst auf Eis.

Die BID und mit ihr der DDIV warnen davor, mit dem Stopp des Programms dringend notwendige Investitionen in den Gebäudebestand zu verhindern. Nur durch eine Flächendeckende Gebäudesanierung in Deutschland können die Ziele der Energiewende noch erreicht werden. Die steuerliche Abschreibung der energetischen Sanierungsmaßnahmen wird bereits seit Jahren diskutiert und vom DDIV gefordert. Derzeit wird dem Vernehmen nach geprüft, ob die KfW-Zuschüsse erhöht werden könnten. Diese Maßnahme hält die BID für nicht ausreichend. Die energetische Sanierung des Gebäudebestandes wird ohne eine steuerliche Komponente der Förderung nicht erfolgreich sein.

Neue Regeln für die Zwangsversteigerung in Planung
Mittwoch, 25. Februar 2015

Mehr als 100 Jahre sind sie alt, die geltenden gesetzlichen Regularien für Zwangsversteigerungen. Nach diesen werden beispielsweise Häuser, Wohnungen und Grundstücke unter staatlicher Aufsicht veräußert, um den Ansprüchen der Gläubiger gegenüber dem Eigentümer gerecht zu werden. Nun soll dieses Vorgehen überprüft werden. Das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz lässt aktuell ein Forschungsgutachten erstellen, das den Reformbedarf der seit 1897 geltenden Regeln, untersuchen soll.

Anfang 2017 will das BMJV dann entscheiden, ob die Bestimmungen überarbeitet werden müssen. Ziel ist es, diese sowohl transparenter zu gestalten als auch an die gegenwärtigen ökonomischen Grundlagen und Rahmenbedingungen anzupassen.

 

Verbandsleben

„VdIV – das ist schlau!“ – 2. Sportevent

„VdIV – das ist schlau!“  – ja, dieser Schlachtruf der Teilnehmer des nunmehr 2. Turniers des VdIV Mitteldeutschland trifft ins Schwarze. Das Interesse der Immobilienverwalter an Laufen, Walking und Beachvolleyball wurde im vergangenen Jahr geweckt….

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IMG_651717. Mitteldeutsches Verwalterforum

Nach vielen Jahren ging eine Tradition zu Ende: Der Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V. hatte sich entschieden, dass guteingeführte Verwalterforum erstmals nicht in einem Leipziger Innenstadthotel durchzuführen….

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IMG_2289Neujahrsempfang 2017

Am 09.01.2017 lud der Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V. in Kooperation mit der DKB, den Leipziger Stadtwerken und der VDIV Incon zum Neujahrsempfang in die Glaskuppel der Karl Liebknecht Str. 143 in Leipzig ein….

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Der VDIV Mitteldeutschland veranstaltete sein 1. VDIV Sportevent

Am 01.09.2016 war es soweit: In der Schladitzer Bucht, einem ehemaligen Braunkohltagebau in der Nähe von Leipzig, inzwischen ein beliebtes Freizeitrevier…

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