Leipzig
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Wir leben Immobilien

Kommende Veranstaltungen

TERMIN: 26.02.2018 (Montag)
ZEIT: 0:00
Veranstaltung:   Vorstandssitzung und Mitgliederversammlung
Ort: Kaisersaal in Erfurt | Erfurt | Thüringen
TERMIN: 27.02.2018 (Dienstag)
ZEIT: 0:00
Veranstaltung:   18. Mitteldeutsches Verwalterforum
Ort: Kaisersaal in Erfurt | Erfurt | Thüringen
TERMIN: 06.03.2018 (Dienstag)
ZEIT: 13:00 - 17:00
Veranstaltung:   Wohnungsabnahme / Schönheitsreparaturen
Ort: Chemnitz | Chemnitz | Sachsen
TERMIN: 14.03.2018 (Mittwoch)
ZEIT: 13:00 - 17:00
Veranstaltung:   Wohnungsabnahme / Schönheitsreparaturen
Ort: Erfurt | Erfurt |
TERMIN: 20.03.2018 (Dienstag) bis 21.03.2018 (Mittwoch)
ZEIT: 0:00
Veranstaltung:   Forum Zukunft
Ort: Hotel Park Inn Weimar | Weimar |
TERMIN: 11.04.2018 (Mittwoch)
ZEIT: 0:00
Veranstaltung:   Jetzt intelligenter verwalten
Ort: Globana Airport Hotel & Koference Center | Schkeuditz |
TERMIN: 17.04.2018 (Dienstag)
ZEIT: 10:00 - 16:00
Veranstaltung:   Datenschutzgrundverordnung
Ort: Salles de Pologne | Leipzig | Sachsen
TERMIN: 24.04.2018 (Dienstag)
ZEIT: 13:00 - 17:00
Veranstaltung:   Wohnungsabnahme / Schönheitsreparaturen
Ort: Dresden | |
TERMIN: 30.08.2018 (Donnerstag)
ZEIT: Ganztägig
Veranstaltung:   3. Sportevent in der Schladitzer Bucht bei Leipzig
Ort: Leipzig, Schladitzer Bucht | Leipzig | Sachsen
TERMIN: 06.09.2018 (Donnerstag) bis 07.09.2018 (Freitag)
ZEIT: 0:00
Veranstaltung:   26. Deutscher Verwaltertag 30 Jahre DDIV − DER JUBILÄUMSKONGRESS
Ort: Estrel Hotel Berlin | Berlin | Berlin
TERMIN: 24.10.2018 (Mittwoch)
ZEIT: 0:00
Veranstaltung:   Festveranstaltung „25 Jahre Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V.“
Ort: Romantik Hotel Burgkeller | Meißen |
TERMIN: 24.10.2018 (Mittwoch)
ZEIT: 0:00
Veranstaltung:   Vorstandssitzung + Mitgliederversammlung
Ort: Meißen | Meißen |
TERMIN: 25.10.2018 (Donnerstag)
ZEIT: 0:00
Veranstaltung:   18. Herbstforum „Immobilienverwaltung & Technik“
Ort: Welcome Parkhotel Meissen | Meißen |

Mitgliedschaft

Welche Vorteile bringt Ihnen eine Mitgliedschaft in unserem Berufsverband
„Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V.“?

  • Stärkung des Berufsstandes deutscher Immobilienverwalter;
    Mitwirkung an der Schaffung eines einheitlichen Berufsbildes
  • Beratung der Mitglieder in fachlicher, juristischer und standesgemäßer Hinsicht
  • Förderung des Informations- und Erfahrungsaustausches
  • Weiterbildung der Mitglieder durch regelmäßige Fachveranstaltungen, Foren, Seminare,
  • Qualifizierung der Öffentlichkeitsarbeit
  • Qualifizierung für die bestmögliche Betreuung von Verwaltungsobjekten in
    kaufmännischen und technischen Fragen – Grundlage für Verwalterempfehlungen
  • Gewährung eines Rabattes von 15% bei Nutzung des Portals/ Vermittlung über das Portal ImmobilienScout24
  • kostenfreie Mitversicherung einer Vertrauensschadenhaftpflichtversicherung

Zweck des Verbandes ist die gemeinschaftliche Wahrnehmung der Belange der Immobilienverwalter in wirtschaftlicher, wirtschaftspolitischer und technischer Hinsicht unter Ausschluss von eigenen wirtschaftlichen Interessen.

Die VdIV Servicegesellschaft mbH Mitteldeutschland arbeitet als Tochtergesellschaft des Verbandes der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e. V., und stellt den Verbandsmitgliedern ein umfassendes Dienstleistungsangebot zur Verfügung.

Wieviel kostet die Mitgliedschaft?

Entsprechend der Satzung unseres Verbandes hat der von der Mitgliederversammlung gewählte Vorstand am 04.08.2014 die nachstehende Beitragsordnung – gültig ab 01.01.2015 – beschlossen:

Von jedem Mitglied ist ein jährlicher Grundbetrag zu entrichten, der sich aus dem Verwaltungsbestand des Mitgliedes ergibt.
Zu entrichten sind:

  • bis 800 Verwaltungseinheiten: 400,00 €
  • bis 2000 Einheiten: 800,00 €
  • ab 2000 Einheiten: 1500,00 €

Jedes Mitglied entrichtet zusätzlich zum Grundbetrag einen jährlichen Weiterbildungsbeitrag in Höhe von 200,00 €.
Dieser wird bei Teilnahme an folgenden Veranstaltungen des Verbandes im jeweiligen Jahr rückerstattet:

  • Mitteldeutsches Verwalterforum 75,00 €
  • Fachtagung Bau- und Haustechnik 75,00€
  • pro weiteres Seminar 25,00 € (max. 50,00 € pro Jahr)

Der Jahresbeitrag ist jeweils zum 31. Januar des laufenden Jahres auf das Verbandskonto zu überweisen. Im Jahr des Beitritts wird der Jahresmitgliedsbeitrag nur zeitanteilig erhoben.

Als Aufnahmegebühr für neue Mitglieder werden einmalig 100,00 € festgelegt.

 

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Der Verband

Immobilienverwalter Mitteldeutschland ist der Zusammenschluss der Verbände der Immobilienverwalter Sachsen e.V. und Thüringen e.V.

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Aktuelle Rechtsprechung

Unsere Mitglieder werden über mehrere Plattformen zeitnah auf dem aktuellsten Wissens- und
Informationsstand gehalten.

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Wir sind Mitglied des DDIV

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Wir sind Mitglied des Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e.V.

 

Aktuelle Meldungen des DDIV

DDIV und KfW legen neue Infobriefreihe auf
Dienstag, 02. Januar 2018

Der Dachverband der Deutschen Immobilienverwalter (DDIV) und die KfW Bankengruppe legen eine neue Infobriefreihe auf. Mit dem Infobrief Spezial informieren sie Wohnimmobilienverwalter und Eigentümergemeinschaften über verschiedene Förderangebote und Zuschüsse der KfW bei Sanierungsvorhaben.

Der erste „Infobrief Spezial für Wohnungseigentümergemeinschaften und Immobilienverwaltungen”‚ von DDIV und KfW informiert kompakt darüber, wie energetische Sanierungen und altersgerechte Umbauten durch entsprechende Zuschüsse der Förderbank unterstützt werden können. „Vielen Wohnungseigentümergemeinschaften fällt es leichter Sanierungsmaßnahmen zu finanzieren, wenn alternativ zu einem Förderdarlehen ein Zuschuss beantragt werden kann. Allerdings sind häufig nicht alle Möglichkeiten bekannt, die wir als Bank anbieten. In anderen Fällen bestehen Unsicherheiten, wie solche Zuschüsse beantragt werden können”, erläutert Dr. Burkhard Touché, Abteilungsdirektor der KfW, den Hintergrund der Infobriefreihe. „Deswegen arbeiten wir seit Jahren mit dem DDIV zusammen und informieren die Verwaltungen auf verschiedenen Wegen über unsere Angebote.”

„Das Thema Fördermöglichkeiten bei energetischer Sanierung ist bei vielen Immobilienverwaltungen noch nicht ausreichend präsent”, meint auch DDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler. „Deswegen arbeiten wir seit Jahren eng mit der KfW zusammen und haben bereits einige Projekte erfolgreich umgesetzt, mit denen wir diese Informationslücken schließen.” Aktuelle Beispiele sind die Neuauflage des umfangreichen Kompendium zu Energieeffizienzmaßnahmen in Wohnungseigentümergemeinschaften, gemeinsame Veranstaltungen zu energetischer und barrierereduzierender Sanierung sowie die Neuregelung der De-minimis-Beihilfen für Wohnungseigentümergemeinschaften. Insbesondere Letztere erleichtert  Immobilienverwaltungen das Beantragen von Fördermitteln für Wohnungseigentümergemeinschaften, da nun eine gesammelte De-minimis-Erklärung durch den Verwalter für alle vermietenden Wohnungseigentümer ausreicht. Zudem ist die KfW Kooperationspartner beim Zertifikatslehrgang KlimaVerwalter des DDIV. „Und gemeinsam haben wir den Weg dafür geebnet, dass die Verwalterleistung bei energetischen Sanierungen als Baunebenkosten ebenfalls förderfähig ist”, unterstreicht Kaßler die Erfolge der Kooperation.

Die energieeffiziente Sanierung von Wohnimmobilien ist ein wesentliches Thema, um die ambitionierten Klimaziele der Bundesregierung zu erreichen. Dementsprechend widmet sich der aktuelle Infobrief Spezial insbesondere diesem Bereich: Er stellt verschiedene Zuschussoptionen der KfW vor und erläutert die Schritte zu einem Investitionszuschuss. Zudem beleuchtet er das Thema altersgerechter Wohnungsumbauten samt Barriereabbau und Einbruchschutz.

Der Infobrief Spezial steht hier » kostenfrei zum Download (pdf) zur Verfügung.

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Zweckentfremdungsverbot in Berlin: 60 Tage sind erlaubt
Dienstag, 02. Januar 2018

Privaten Wohnungsnutzern in Berlin ist es voraussichtlich ab Mai gestattet, ihre Wohnung bis zu 60 Tage im Jahr ohne Genehmigung als Ferienwohnung zu vermieten. Der Berliner Senat beschloss noch vor Weihnachten eine entsprechende Novellierung des Gesetzes. Eine Änderung betrifft auch den gesetzlich geregelten Zeitraum, den eine Wohnung leer stehen darf. Die gewerbliche Vermietung von Wohnraum ist jedoch auch weiterhin untersagt.

Die Vermietung von Wohnraum an Urlauber müssen private Eigentümer dem Reformentwurf nach beim Bezirksamt lediglich anzeigen. Wer Wohnungen länger als 60 Tage vermieten will, muss eine entsprechende Ausnahmegenehmigung beantragen. Bei der Anzeige erhält der Eigentümer eine Registrierungsnummer, die bei der Vermietung – beispielsweise auf Onlineportalen wie Airbnb – angegeben werden muss. So kann das zuständige Bezirksamt prüfen, dass die erlaubte Anzahl von Tagen nicht überschritten wird. Wohnungsbesitzer müssen dann einmal im Jahr einen Nachweis vorlegen, aus dem hervorgeht, wann er an wen vermietet hat.

Neben der Nutzung einer Wohnung als Ferienwohnung oder für rein gewerbliche Zwecke gilt in Berlin auch Leerstand über einen längeren Zeitraum als Zweckentfremdung. Bisher duldete der Gesetzgeber einen Leerstand von bis zu sechs Monaten. Mit der Gesetzesänderung wird der Zeitraum auf drei Monate verkürzt.

Das Zweckentfremdungsverbot von Wohnraum trat in Berlin am 1. Mai 2014 in Kraft. Es soll der Zweckentfremdung von Wohnraum durch Leerstand, Abriss und der Umwandlung in Gewerberäume oder Ferienwohnungen schützen.

Zweckentfremdungsverbot vor dem Bundesverfassungsgericht

Das Gesetz findet inzwischen auch in anderen Großstädten und Regionen mit angespannten Mietmärkten Anwendung – ist jedoch umstritten. Ein Berliner Gericht erklärte das Verbot für teilweise verfassungswidrig und urteilte, dass die Regelung gegen das im Grundgesetz verankerte Gleichbehandlungsgebot verstoße. Es wird nun dem Bundesverfassungsgericht zur Prüfung vorgelegt.

Jetzt bewerben: KfW Award Bauen 2018
Montag, 01. Januar 2018

Unter dem Motto „Ästhetisch und effizient Wohnraum schaffen und modernisieren” sucht die KfW Bankengruppe noch bis 1. März 2018 Gebäude, die sich durch eine gelungene Balance aus Architektur und Energieeffizienz, Barrierefreiheit und Wohnkomfort auszeichnen. Der Award ist mit insgesamt 35.000 Euro dotiert.

Bewerben können sich private Bauherren oder Baugemeinschaften, die in den vergangenen fünf Jahren ein Neubauprojekt umgesetzt oder ein bestehendes Objekt erweitert bzw. modernisiert haben. Dabei wird das gesamte Projekt von einer Fachjury bewertet und prämiert. Im Fokus steht in diesem Jahr die Verbindung von Architektur und Energieeffizienz, zukunftsorientierter Bauweise sowie optimaler Raumnutzung. Der Award soll auch Impulse für nachhaltiges und zukunftsweisendes privates Bauen setzen und zur Nachahmung motivieren.

Der KfW Award ist mit insgesamt 35.000 Euro dotiert. Die feierliche Preisverleihung findet am 24. Mai 2018 in der Hauptstadtrepräsentanz der Bertelsmann AG in Berlin statt.

 

Deutsche geben durchschnittlich 877 Euro fürs Wohnen aus
Montag, 01. Januar 2018

Privathaushalte in Deutschland gaben 2016 den größten Teil ihrer Konsumausgaben fürs Wohnen aus. Etwas mehr als ein Drittel des Budgets wurde dafür im Untersuchungszeitrum verwendet. Dies geht aus aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts hervor.

Im Schnitt gaben deutsche Haushalte 877 Euro für Wohnraum aus – 35 Prozent des Haushaltsbudgets. Trotz steigender Mieten und Kaufpreise sanken die Wohnkosten jedoch leicht. 2015 wurden noch rund 36 Prozent für Wohnkosten aufgewandt.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes standen den Bundesbürgern 2016 insgesamt durchschnittlich 89 Euro (2480 Euro) mehr zur Verfügung als noch im Vorjahr (2391 Euro).

Neues Jahr, neue Gesetze: Was sich 2018 alles ändert
Montag, 01. Januar 2018

Mit dem Jahreswechsel kommen zahlreiche neue Gesetze und Regelungen, die auch Immobilienverwaltungen betreffen. Vom Mindestlohn über die Steuererklärung bis hin zum neuen Baurecht haben wir Ihnen einige relevante Regelungen im Überblick zusammengefasst.

Wohnen und Bauen

Neues Baurecht
Seit 1. Januar 2018 greift das neue Baurecht. In Bauverträgen muss nun ein verbindlicher Termin für die Fertigstellung des Gebäudes benannt werden. Bereits die Baubeschreibung muss transparente Angaben zu den Bauwerkseigenschaften enthalten. Außerdem besteht seit 1. Januar eine 14-tägige Kündigungsfrist. Auch einseitige Änderungen der Bauherren sind nach Vertragsschluss noch möglich.

C4-Heizungen
Seit September 2015 müssen Heizgeräte bestimmte Anforderungen, insbesondere an den Energieverbrauch, erfüllen (Verordnung Nr. 813/2013). Infolge dessen sind bestimmte Geräte nicht mehr auf dem Markt verfügbar. Darunter fallen dezentrale Niedertemperaturheizgeräte, zu denen auch sogenannte C4-Geräte zählen. Im Falle einer Havarie kann der Ersatz von C4-Geräten in Gasetagenheizungen die Umrüstung der Abgasanlage oder gar den gleichzeitigen Ersatz aller anderen Heizgeräte am gleichen Strang erforderlich machen. Sollten also in den Verwaltungsbeständen C4-Heizungen installiert sein, empfiehlt sich eine frühzeitige Information der Eigentümer, um Streitigkeiten vorzubeugen und bereits im Voraus eine detaillierte Strategie zur Heizungserneuerung abzustimmen.

→→→ Flyer ←←←

Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung veröffentlicht im Februar in Zusammenarbeit mit dem DDIV einen Infoflyer, in dem unterschiedliche Lösungswege aufgezeigt werden. Der Flyer ist ab Februar unter www.ddiv.de abrufbar.

Erst Antrag, dann Umrüstung
Immobilienbesitzer, die mit erneuerbaren Energien heizen und einen Zuschuss vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) erhalten möchten, müssen nun vor Inbetriebnahme der Anlagen einen entsprechenden Antrag einreichen.

EEG-Umlage sinkt
Die Ökostromumlage ist mit dem Jahreswechsel um 1,3 Prozent leicht gesunken.

Energieausweise werden ungültig
Energieausweise für Gebäude sind zehn Jahre gültig. Daher werden immer mehr dieser Dokumente im Laufe des Jahres ihre Gültigkeit verlieren. Ausweise mit Ausstellungsjahr 2007 sind zum 1. Januar 2018 bereits abgelaufen.

Lüftungsgeräte müssen effizienter und leiser sein
Neue Geräte sind nur noch zulässig, wenn sie die Effizienzklasse A+ bis D erfüllen. Zudem dürfen sie nur 40 Dezibel aufweisen und nicht wie bisher 45. Ausgenommen sind Geräte mit einer Leistung von weniger als 30 Watt.

Berufszugangsvoraussetzung für Immobilienverwalter

Das Gesetz zur Einführung einer Berufszugangsvoraussetzung tritt am 1. August 2018 in Kraft. Es beinhaltet eine Erlaubnispflicht für Wohnimmobilienverwalter. Die Erlaubnis muss bei der zuständigen Behörde vor Ort beantragt werden, wofür bereits tätigen Verwaltern sechs Monate Zeit bleiben. Voraussetzung für die Erlaubnis ist der Nachweis von Zuverlässigkeit, geordneten Vermögensverhältnissen sowie einer Berufshaftpflichtversicherung. Zusätzlich wird mit dem Gesetz eine Weiterbildungspflicht im Umfang von 20 Stunden in drei Jahren eingeführt, mit der eine Informationspflicht gegenüber den Auftraggebern einhergeht.

Arbeit und Soziales

Mindestlohn
Seit 1. Januar müssen alle Beschäftigten den erhöhten gesetzlichen Mindestlohn von 8,84 Euro erhalten. Über die weitere Anhebung wird im Sommer entschieden.

Beitragsbemessungsgrenze steigt
Die Beitragsbemessungsgrenze für die Rentenversicherung wird dem steigenden Lohnniveau angepasst. Sie liegt im Westen nun bei 6.500 Euro pro Monat, im Osten bei 5.800 Euro. Auch die knappschaftliche Rentenversicherung passt ihre Werte an. Sie steigen auf 8.000 Euro monatlichen (West) bzw. 7.150 Euro (Ost).

Sinkender Rentenbeitrag und gestärkte Betriebsrenten
Der Beitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung sank von 18,7 auf 18,6 Prozent. Dies entlastet Arbeitgeber um rund 600 Millionen Euro pro Jahr. Auch die Betriebsrenten werden gestärkt. So erhalten Arbeitgeber seit 1. Januar einen direkten Steuerzuschuss von 30 Prozent, wenn sie Beschäftigten mit weniger als 2.200 Euro (brutto) eine Betriebsrente anbieten. Riester-Betriebsrenten sind nun in der Kranken- und Pflegeversicherung beitragsfrei.

Krankenversicherung: Zusatzbeitrag auf 1,0 Prozent gesenkt
Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wird 2018 1,0 Prozent betragen. Er verringert sich gegenüber 2017 um 0,1 Prozentpunkte.

Steuern

Die Steuererklärung für 2018 muss nicht mehr bis 31. Mai 2019 abgegeben werden. Die Frist verlängert sich bis 31. Juli 2019. Für 2017 gilt jedoch noch die bisherige Abgabefrist (31. Mai).

Digitales

Ab 25. Mai 2018 greift die neue Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO). Mit ihr gelten verschärfte Datenschutzvorschriften. Ging es bislang darum, die negativen Auswirkungen einer Panne im Datenschutz möglichst gering zu halten, muss nun nachgewiesen werden, mit welchen Maßnahmen derartige Pannen verhindert werden. Kommt man dieser Dokumentationspflicht nicht nach, drohen hohe Bußgelder. Davon sind auch Immobilienverwaltungen betroffen.  

→ → → Veranstaltungstipp ← ← ←

Der DDIV widmet sich dem Thema in einer neuen Seminarreihe, die die Verwalterpraxis beleuchtet. Dabei stehen Beispiele, Empfehlungen und Muster für die tägliche Arbeit des Verwalters im Fokus. Informationen zum » Programm und zur Anmeldung (pdf)...

 

Verbandsleben

„12. Herbstforum „Immobilienverwaltung und Technik“

Nach dem Sportevent des Verbandes am 01.09.17 in Leipzig und dem Deutschen Verwaltertag in Berlin trafen sich die mitteldeutschen Verwalter zum 12. Mal zum „Technik special“ – Forum. Am Vorabend tourten Aussteller, Referenten und Verbandsmitglieder in einem Oldtimerbus durch die Sächsische Schweiz und genossen ein rustikales Buffet auf der nächtlichen Festung Königstein…..

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„VdIV – das ist schlau!“ – 2. Sportevent

„VdIV – das ist schlau!“  – ja, dieser Schlachtruf der Teilnehmer des nunmehr 2. Turniers des VdIV Mitteldeutschland trifft ins Schwarze. Das Interesse der Immobilienverwalter an Laufen, Walking und Beachvolleyball wurde im vergangenen Jahr geweckt….

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IMG_651717. Mitteldeutsches Verwalterforum

Nach vielen Jahren ging eine Tradition zu Ende: Der Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V. hatte sich entschieden, dass guteingeführte Verwalterforum erstmals nicht in einem Leipziger Innenstadthotel durchzuführen….

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IMG_2289Neujahrsempfang 2017

Am 09.01.2017 lud der Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V. in Kooperation mit der DKB, den Leipziger Stadtwerken und der VDIV Incon zum Neujahrsempfang in die Glaskuppel der Karl Liebknecht Str. 143 in Leipzig ein….

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Der VDIV Mitteldeutschland veranstaltete sein 1. VDIV Sportevent

Am 01.09.2016 war es soweit: In der Schladitzer Bucht, einem ehemaligen Braunkohltagebau in der Nähe von Leipzig, inzwischen ein beliebtes Freizeitrevier…

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  • Gütesiegel für Professionalität
  • Vergünstigungen bei der Vermittlung
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  • Regelmäßige Fortbildungen
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