Leipzig
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Wir leben Immobilien

Kommende Veranstaltungen

TERMIN: 24.01.2018 (Mittwoch)
ZEIT: 17:00 - 20:00
Veranstaltung:   Neujahrsempfang des Verbandes der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V. und der Deutschen Kreditbank AG
Ort: DKB Dresden | Dresden | Sachsen
TERMIN: 26.02.2018 (Montag)
ZEIT: 0:00
Veranstaltung:   Vorstandssitzung und Mitgliederversammlung
Ort: Kaisersaal in Erfurt | Erfurt | Thüringen
TERMIN: 27.02.2018 (Dienstag)
ZEIT: 0:00
Veranstaltung:   18. Mitteldeutsches Verwalterforum
Ort: Kaisersaal in Erfurt | Erfurt | Thüringen
TERMIN: 06.03.2018 (Dienstag)
ZEIT: 13:00 - 17:00
Veranstaltung:   Wohnungsabnahme / Schönheitsreparaturen
Ort: Chemnitz | Chemnitz | Sachsen
TERMIN: 14.03.2018 (Mittwoch)
ZEIT: 13:00 - 17:00
Veranstaltung:   Wohnungsabnahme / Schönheitsreparaturen
Ort: Erfurt | Erfurt |
TERMIN: 20.03.2018 (Dienstag) bis 21.03.2018 (Mittwoch)
ZEIT: 0:00
Veranstaltung:   Forum Zukunft
Ort: Hotel Park Inn Weimar | Weimar |
TERMIN: 11.04.2018 (Mittwoch)
ZEIT: 0:00
Veranstaltung:   Jetzt intelligenter verwalten
Ort: Globana Airport Hotel & Koference Center | Schkeuditz |
TERMIN: 17.04.2018 (Dienstag)
ZEIT: 10:00 - 16:00
Veranstaltung:   Datenschutzgrundverordnung
Ort: Salles de Pologne | Leipzig | Sachsen
TERMIN: 24.04.2018 (Dienstag)
ZEIT: 13:00 - 17:00
Veranstaltung:   Wohnungsabnahme / Schönheitsreparaturen
Ort: Dresden | |
TERMIN: 30.08.2018 (Donnerstag)
ZEIT: Ganztägig
Veranstaltung:   3. Sportevent in der Schladitzer Bucht bei Leipzig
Ort: Leipzig, Schladitzer Bucht | Leipzig | Sachsen
TERMIN: 06.09.2018 (Donnerstag) bis 07.09.2018 (Freitag)
ZEIT: 0:00
Veranstaltung:   26. Deutscher Verwaltertag 30 Jahre DDIV − DER JUBILÄUMSKONGRESS
Ort: Estrel Hotel Berlin | Berlin | Berlin
TERMIN: 24.10.2018 (Mittwoch)
ZEIT: 0:00
Veranstaltung:   Festveranstaltung „25 Jahre Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V.“
Ort: Romantik Hotel Burgkeller | Meißen |
TERMIN: 24.10.2018 (Mittwoch)
ZEIT: 0:00
Veranstaltung:   Vorstandssitzung + Mitgliederversammlung
Ort: Meißen | Meißen |
TERMIN: 25.10.2018 (Donnerstag)
ZEIT: 0:00
Veranstaltung:   18. Herbstforum „Immobilienverwaltung & Technik“
Ort: Welcome Parkhotel Meissen | Meißen |

Mitgliedschaft

Welche Vorteile bringt Ihnen eine Mitgliedschaft in unserem Berufsverband
„Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V.“?

  • Stärkung des Berufsstandes deutscher Immobilienverwalter;
    Mitwirkung an der Schaffung eines einheitlichen Berufsbildes
  • Beratung der Mitglieder in fachlicher, juristischer und standesgemäßer Hinsicht
  • Förderung des Informations- und Erfahrungsaustausches
  • Weiterbildung der Mitglieder durch regelmäßige Fachveranstaltungen, Foren, Seminare,
  • Qualifizierung der Öffentlichkeitsarbeit
  • Qualifizierung für die bestmögliche Betreuung von Verwaltungsobjekten in
    kaufmännischen und technischen Fragen – Grundlage für Verwalterempfehlungen
  • Gewährung eines Rabattes von 15% bei Nutzung des Portals/ Vermittlung über das Portal ImmobilienScout24
  • kostenfreie Mitversicherung einer Vertrauensschadenhaftpflichtversicherung

Zweck des Verbandes ist die gemeinschaftliche Wahrnehmung der Belange der Immobilienverwalter in wirtschaftlicher, wirtschaftspolitischer und technischer Hinsicht unter Ausschluss von eigenen wirtschaftlichen Interessen.

Die VdIV Servicegesellschaft mbH Mitteldeutschland arbeitet als Tochtergesellschaft des Verbandes der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e. V., und stellt den Verbandsmitgliedern ein umfassendes Dienstleistungsangebot zur Verfügung.

Wieviel kostet die Mitgliedschaft?

Entsprechend der Satzung unseres Verbandes hat der von der Mitgliederversammlung gewählte Vorstand am 04.08.2014 die nachstehende Beitragsordnung – gültig ab 01.01.2015 – beschlossen:

Von jedem Mitglied ist ein jährlicher Grundbetrag zu entrichten, der sich aus dem Verwaltungsbestand des Mitgliedes ergibt.
Zu entrichten sind:

  • bis 800 Verwaltungseinheiten: 400,00 €
  • bis 2000 Einheiten: 800,00 €
  • ab 2000 Einheiten: 1500,00 €

Jedes Mitglied entrichtet zusätzlich zum Grundbetrag einen jährlichen Weiterbildungsbeitrag in Höhe von 200,00 €.
Dieser wird bei Teilnahme an folgenden Veranstaltungen des Verbandes im jeweiligen Jahr rückerstattet:

  • Mitteldeutsches Verwalterforum 75,00 €
  • Fachtagung Bau- und Haustechnik 75,00€
  • pro weiteres Seminar 25,00 € (max. 50,00 € pro Jahr)

Der Jahresbeitrag ist jeweils zum 31. Januar des laufenden Jahres auf das Verbandskonto zu überweisen. Im Jahr des Beitritts wird der Jahresmitgliedsbeitrag nur zeitanteilig erhoben.

Als Aufnahmegebühr für neue Mitglieder werden einmalig 100,00 € festgelegt.

 

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Der Verband

Immobilienverwalter Mitteldeutschland ist der Zusammenschluss der Verbände der Immobilienverwalter Sachsen e.V. und Thüringen e.V.

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Aktuelle Rechtsprechung

Unsere Mitglieder werden über mehrere Plattformen zeitnah auf dem aktuellsten Wissens- und
Informationsstand gehalten.

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Wir sind Mitglied des DDIV

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Wir sind Mitglied des Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e.V.

 

Aktuelle Meldungen des DDIV

Investitionsprozesse bei Eigentümergemeinschaften: Forschungsprojekt abgeschlossen
Mittwoch, 26. November 2014
Wie verlaufen Entscheidungsprozesse in Wohnungseigentümergemeinschaften? Wer entscheidet über energetische Sanierungsmaßnahmen? Und welche Rolle übernehmen WEG-Verwalter? Das Bundesministerium für Wirtschaft wollte es genau wissen und hat ein Forschungsprojekt zu den Investitionsprozessen bei Wohnungseigentümergemeinschaften zu Ende geführt, was unter dem alten Bau- und Verkehrsministerium 2012 gestartet wurde. Besonders in den Fokus rückten dabei energetische und altersgerechte Sanierungsprozesse. Rund 20 Fallstudien wurden untersucht und so ein breites Spektrum an ganz unterschiedlichen Abläufen innerhalb von WEG aufgezeigt.

Energetische und altersgerechte Sanierungsmaßnahmen sind umfangreich und kostenintensiv. Und trotzdem sie für die Bewohner ein Plus an Lebensqualität und Wertsteigerung bedeuten, schrecken viele Eigentümer vor den Investitionen zurück. Zudem stehen die oft heterogenen Wohnungseigentümergemeinschaften vor enormen Hürden beispielsweise bei der Beantragung von Förderkrediten. Wie sich diese in der Praxis auswirken, stellt das Forschungsprojekt in seinen Ergebnissen dar. Diese werden im Rahmen der Abschlussveranstaltung am 10. Dezember 2014 im Bundesministerium für Wirtschaft ausführlich vorgestellt und die daraus resultierenden Handlungsanweisungen mit Experten aus der Bau- und Immobilienwirtschaft diskutiert.

Interessierten stehen Programm und Anmeldeunterlagen zur kostenfreien Tagesveranstaltung » hier zum Download bereit

NAPE: DDIV mahnt konkrete Umsetzung und Finanzierung an
Mittwoch, 26. November 2014

Viel wird in diesen Tagen darüber diskutiert, wie die Energiewende erfolgreich umgesetzt werden kann. Mit einem Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 des BMUB und einem Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE) des BMWi will die Bundesregierung nun die Weichen neu dafür stellen. Die Programme werden Anfang Dezember dem Bundeskabinett vorgestellt.

Der DDIV, dem die Entwürfe bereits vorliegen, wandte sich vorab in einer Stellungnahme an die beiden federführenden Ministerien: Als Spitzenverband der Immobilienverwalter begrüßt der DDIV die Ankündigung des Bundes, den Blick für Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) zu schärfen und mit gezielten, im Detail noch konkret zu benennenden Maßnahmen, aktiv zu werden.

Es ist allerdings davon auszugehen, dass die darin formulierten Ankündigungen und Absichtserklärungen einer weiteren Ausformung unterzogen werden und die eine oder andere angekündigte Maßnahme – wie beispielsweise die steuerliche Abschreibung – noch auf dem Prüfstand stehen.
Der DDIV wies allerdings in dem Schreiben erneut darauf hin, dass ein erfolgreiches Gelingen der Energiewende maßgeblich vom Sanierungsfortschritt im Gebäudebestand abhängen wird, besonders jedoch durch die Akzeptanz bei WEG. Insbesondere fehle die Einbeziehung des Immobilienverwalters als „echter" Treiber von Sanierungsprozessen. Rolle und Bedeutung des Immobilienverwalters müssen in den Förderprogrammen entsprechend berücksichtigt und herausgestellt werden.

Verringerte und befristete Modernisierungsmieterhöhung führt zu Sanierungsstopp
Mittwoch, 26. November 2014
Die im Koalitionsvertrag vorgesehene Absenkung und Begrenzung der Mieterhöhung nach Modernisierung höhlt das Institut der „Miete" als Gebrauchsüberlassung von Wohnungen aus. Das ergab ein Gutachten des InWIS-Instituts im Auftrag der Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland BID, in der der DDIV alleinig die Interessen der Verwalter vertritt.

Die Ergebnisse wurden in der vergangenen Woche im Rahmen eines Parlamentarischen Abends in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften vorgestellt und gemeinsam mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft diskutiert.

Das Gutachten „Wirkungsanalyse der Mietrechtsänderungen – Mieterhöhung nach Modernisierung", kommt zu dem Schluss, dass die im Koalitionsvertrag angedachte Absenkung der Mieterhöhung von 11 auf 10 Prozent und die Begrenzung dieser bis zum Ende der Amortisationsdauer Modernisierungsmaßnahmen durchgängig unwirtschaftlich macht.

Die Vertreter der Immobilienwirtschaft wiesen in ihrer Ausführungen darauf hin, dass etwa 80 Prozent des Wohnungsbestandes vor 1990, die Hälfte davon in den 1950er bis 1970er Jahren errichtet worden ist. Aktuell verfügt Deutschland über einen qualitativ sehr guten Wohnungsbestand für breite Schichten der Bevölkerung. Eine Vielzahl der Wohnungen müsse zukünftig allerdings den Anforderungen einer alternden Gesellschaft angepasst sowie die Energieeffizienz gesteigert werden, um den demografischen Veränderungen und dem Klimaschutz Rechnung zu tragen. Dafür ist ein deutlich höheres Modernisierungsvolumen erforderlich.

Eine Begrenzung der modernisierungsbedingten Mieterhöhung bis zur Amortisation der Modernisierungskosten kommt jedoch einem Investitions- und damit einem Modernisierungsstopp gleich. Denn eine Verringerung der Mieterhöhungsmöglichkeit von 11 auf 10 Prozent macht viele Modernisierungen nicht mehr attraktiv.

Darf die modernisierungsbedingte Mieterhöhung aber nur bis zur Amortisation der Modernisierungskosten geltend gemacht werden, ist keine der im Gutachten exemplarisch berechneten Modernisierungsmaßnahmen mehr wirtschaftlich darstellbar. Und dies betreffe alle Arten von Investitionen – von der Verbesserung der Sicherheitsausstattung an Wohnungseingangstüren, den Balkonanbau und das Nachrüsten von Aufzugsanlagen bis hin zu aufwändigen Modernisierungen wie der altersgerechte Umbau von Wohnungen und energetische Sanierungen.

Ulrich Kelber (SPD), Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, kündigte in seinen Ausführungen an, direkt nach der Verabschiedung der Mietpreisbremse mit der Umsetzung der zweiten mietrechtlichen Tranche des Koalitionsvertrages zu starten. Zugleich kündigte er allerdings auch Anreize für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft an: „Ein Angebot der Bundesregierung wird kommen".

Sein Kollege aus dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, der Parlamentarische Staatssekretär Florian Pronold (SPD), legte den Fokus auf die gestiegenen Baukosten, die dem Neubau bezahlbarer Wohnungen und damit der Entspannung der Wohnungsmärkte im Wege stehen. Im „Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen" werde man auch Kostentreiber wie die Stellplatzverordnung auf den Prüfstand stellen.

Dr. Jan-Marco Luczak (CDU), stellvertretender Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Recht und Verbraucherschutz, machte aus seiner Skepsis gegenüber der geplanten Befristung und Absenkung der Modernisierungsmieterhöhung keinen Hehl: „Das Schlimmste, was passieren kann, wäre, dass nichts mehr passiert." Also dass der im InWIS-Gutachten prognostizierte Investitions- und Modernisierungsstopp tatsächlich eintreten würde.

Weiterhin steigende Preise bei Wohn- und Gewerbeimmobilien
Dienstag, 25. November 2014

Auch im dritten Quartal 2014 stiegen die Kaufpreise auf dem deutschen Immobilienmarkt. Den stärksten Anstieg verzeichnete der vdp Immobilienpreisindex mit 7,2 Prozentpunkten Mehrfamilienhäusern. Der auf Basis echter Transaktionsdaten ermittelte Index legte für den gesamten deutschen Markt von Juli bis September 2014 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4,8 Prozent zu.

Daneben erlebten auch das selbstgenutzte Wohneigentum (+ 3,1 Prozent), Büroimmobilien (+3,7 Prozent) und Einzelhandelsimmobilien (+3,9 Prozent) einen Aufwärtstrend. Gründe für die weiterhin hohe Preisentwicklung bei Mehrfamilienhäusern sei die unverändert starke Nachfrage von institutionellen und privaten Investoren, als auch das sehr niedrige Zinsniveau und die damit verbundene Suche nach attraktiven Anlagerenditen, so der Herausgeber des Indizes, der Verband Deutscher Pfandbriefbanken (vdp).

Nikolaustag: Vorsicht bei zu vielen Stiefeln im Hausflur
Dienstag, 25. November 2014

Wie jedes Jahr, stellen zum Nikolaustag wieder eine Vielzahl von Kindern und Erwachsenen die geputzten Schuhe vor die Tür. Eine Tradition, die in Mehrfamilienhäusern jedoch zu riskanten Unfällen führen kann. Denn zu viele Schuhe und dauerhaft abgestellte Gegenstände im Treppenhaus und Hausflur sind Stolperfallen, versperren Rettungswege, gefährden Bewohner und sind damit verboten.

Der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e.V. warnt vor dauerhaft abgestellten Gegenständen in Treppenhaus und Hausflur. Gerade in den Wintermonaten bleiben Schuhe und Regenschirme oftmals im Hausflur zurück. Das macht Schule und verleitet dazu, dort auch andere Gegenstände abzulegen. So wird aus ein Paar Schuhen schnell mal ein ganzes Schuhregal. Allerdings können sich diese als Stolperfallen und Brandbeschleuniger erweisen und damit Mitbewohner wie Besucher gefährden.

Unproblematisch hingegen sind Fußmatten vor der Haustür. Bei schlechtem Wetter können dort auch vorübergehend Schuhe abgestellt werden. Allerdings gehören weder Schuhschränke, noch Garderobenständer, Getränkekästen oder Mülltüten in den Hausflur. Selbst wenn das Treppenhaus breit ist und ein Mindestabstand von rund einem Meter als Rettungsweg freigelassen wird, können Gegenstände gerade bei einem Brand oder Rauchentwicklung die Arbeit der Feuerwehr und die Rettung von Personen stark beeinträchtigen.

Wichtig: Treppenhäuser und Flure gehören zum Gemeinschaftseigentum und können von Eigentümern und Mietern genutzt werden, solange sich die Nachbarschaft nicht beeinträchtigt fühlt. Das dauerhafte Abstellen von Gegenständen im Hausflur hingegen ist untersagt. Die Hausordnung enthält zudem oft spezielle Regelungen. Der DDIV empfiehlt daher einen Blick in die Hausordnung und befürwortet vor allem gegenseitige Rücksichtnahme. Das kurzzeitige Aufstellen von Nikolausstiefeln jedoch wird sicherlich nicht zum Bruch innerhalb der Hausgemeinschaft führen.

 

Verbandsleben

„12. Herbstforum „Immobilienverwaltung und Technik“

Nach dem Sportevent des Verbandes am 01.09.17 in Leipzig und dem Deutschen Verwaltertag in Berlin trafen sich die mitteldeutschen Verwalter zum 12. Mal zum „Technik special“ – Forum. Am Vorabend tourten Aussteller, Referenten und Verbandsmitglieder in einem Oldtimerbus durch die Sächsische Schweiz und genossen ein rustikales Buffet auf der nächtlichen Festung Königstein…..

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„VdIV – das ist schlau!“ – 2. Sportevent

„VdIV – das ist schlau!“  – ja, dieser Schlachtruf der Teilnehmer des nunmehr 2. Turniers des VdIV Mitteldeutschland trifft ins Schwarze. Das Interesse der Immobilienverwalter an Laufen, Walking und Beachvolleyball wurde im vergangenen Jahr geweckt….

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IMG_651717. Mitteldeutsches Verwalterforum

Nach vielen Jahren ging eine Tradition zu Ende: Der Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V. hatte sich entschieden, dass guteingeführte Verwalterforum erstmals nicht in einem Leipziger Innenstadthotel durchzuführen….

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IMG_2289Neujahrsempfang 2017

Am 09.01.2017 lud der Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V. in Kooperation mit der DKB, den Leipziger Stadtwerken und der VDIV Incon zum Neujahrsempfang in die Glaskuppel der Karl Liebknecht Str. 143 in Leipzig ein….

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Der VDIV Mitteldeutschland veranstaltete sein 1. VDIV Sportevent

Am 01.09.2016 war es soweit: In der Schladitzer Bucht, einem ehemaligen Braunkohltagebau in der Nähe von Leipzig, inzwischen ein beliebtes Freizeitrevier…

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Vorteile einer Mitgliedschaft

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  • Gütesiegel für Professionalität
  • Vergünstigungen bei der Vermittlung
  • Aktuelles Fachwissen
  • Regelmäßige Fortbildungen
  • Vertrauensschadenversicherung

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