Leipzig
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Wir leben Immobilien

Kommende Veranstaltungen

TERMIN: 15.03.2017 (Mittwoch)
ZEIT: 14:00 - 17:00
Veranstaltung:   Optimierung von Abrechnungsprozessen und Schadensmanagement
Ort: BUSINESS-HOTEL ARTES | Chemnitz | Sachsen
TERMIN: 29.03.2017 (Mittwoch) bis 30.03.2017 (Donnerstag)
ZEIT: 0:00
Veranstaltung:   Forum Zukunft - Immobilienverwaltung 4.0
Ort: Hotel Elephant | Weimar | Thüringen
TERMIN: 09.05.2017 (Dienstag)
ZEIT: 9:30 - 18:45
Veranstaltung:   Heizkostenabrechnung: Recht, Politik, Abrechnung, Digitalisierung
Ort: Leonardo Hotel Dresden Altstadt | Dresden | Sachsen
TERMIN: 20.06.2017 (Dienstag)
ZEIT: 0:00
Veranstaltung:   Auf die Details kommt es an - Wohnungsabnahme und Schönheitsreparaturen
Ort: Erfurt | Erfurt |
TERMIN: 01.09.2017 (Freitag)
ZEIT: Ganztägig
Veranstaltung:   Sport- Event des Verbandes in Leipzig
Ort: Leipzig, Schladitzer Bucht | Leipzig | Sachsen
TERMIN: 12.09.2017 (Dienstag)
ZEIT: Ganztägig
Veranstaltung:   Mitgliederversammlung + Ausstellerabend
Ort: Hotel WYNDHAM GARDEN Dresden | Dresden | Sachsen
TERMIN: 13.09.2017 (Mittwoch)
ZEIT: Ganztägig
Veranstaltung:   12. Herbstforum "Immobilienverwaltung & Technik"
Ort: Hotel WYNDHAM GARDEN Dresden | Dresden | Sachsen
TERMIN: 19.10.2017 (Donnerstag)
ZEIT: Ganztägig
Veranstaltung:   WEG- Buchhaltung leicht gemacht
Ort: Leipzig | |

Mitgliedschaft

Welche Vorteile bringt Ihnen eine Mitgliedschaft in unserem Berufsverband
„Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V.“?

  • Stärkung des Berufsstandes deutscher Immobilienverwalter;
    Mitwirkung an der Schaffung eines einheitlichen Berufsbildes
  • Beratung der Mitglieder in fachlicher, juristischer und standesgemäßer Hinsicht
  • Förderung des Informations- und Erfahrungsaustausches
  • Weiterbildung der Mitglieder durch regelmäßige Fachveranstaltungen, Foren, Seminare,
  • Qualifizierung der Öffentlichkeitsarbeit
  • Qualifizierung für die bestmögliche Betreuung von Verwaltungsobjekten in
    kaufmännischen und technischen Fragen – Grundlage für Verwalterempfehlungen
  • Gewährung eines Rabattes von 15% bei Nutzung des Portals/ Vermittlung über das Portal ImmobilienScout24
  • kostenfreie Mitversicherung einer Vertrauensschadenhaftpflichtversicherung

Zweck des Verbandes ist die gemeinschaftliche Wahrnehmung der Belange der Immobilienverwalter in wirtschaftlicher, wirtschaftspolitischer und technischer Hinsicht unter Ausschluss von eigenen wirtschaftlichen Interessen.

Die VdIV Servicegesellschaft mbH Mitteldeutschland arbeitet als Tochtergesellschaft des Verbandes der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e. V., und stellt den Verbandsmitgliedern ein umfassendes Dienstleistungsangebot zur Verfügung.

Wieviel kostet die Mitgliedschaft?

Entsprechend der Satzung unseres Verbandes hat der von der Mitgliederversammlung gewählte Vorstand am 04.08.2014 die nachstehende Beitragsordnung – gültig ab 01.01.2015 – beschlossen:

Von jedem Mitglied ist ein jährlicher Grundbetrag zu entrichten, der sich aus dem Verwaltungsbestand des Mitgliedes ergibt.
Zu entrichten sind:

  • bis 800 Verwaltungseinheiten: 400,00 €
  • bis 2000 Einheiten: 800,00 €
  • ab 2000 Einheiten: 1500,00 €

Jedes Mitglied entrichtet zusätzlich zum Grundbetrag einen jährlichen Weiterbildungsbeitrag in Höhe von 200,00 €.
Dieser wird bei Teilnahme an folgenden Veranstaltungen des Verbandes im jeweiligen Jahr rückerstattet:

  • Mitteldeutsches Verwalterforum 75,00 €
  • Fachtagung Bau- und Haustechnik 75,00€
  • pro weiteres Seminar 25,00 € (max. 50,00 € pro Jahr)

Der Jahresbeitrag ist jeweils zum 31. Januar des laufenden Jahres auf das Verbandskonto zu überweisen. Im Jahr des Beitritts wird der Jahresmitgliedsbeitrag nur zeitanteilig erhoben.

Als Aufnahmegebühr für neue Mitglieder werden einmalig 100,00 € festgelegt.

 

Suche nach PLZ-Bereich:

Postleitzahlenbereiche in Sachsen und Thüringen

Der Verband

Immobilienverwalter Mitteldeutschland ist der Zusammenschluss der Verbände der Immobilienverwalter Sachsen e.V. und Thüringen e.V.

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Aktuelle Rechtsprechung

Unsere Mitglieder werden über mehrere Plattformen zeitnah auf dem aktuellsten Wissens- und
Informationsstand gehalten.

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Wir sind Mitglied des DDIV

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Wir sind Mitglied des Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e.V.

 

Aktuelle Meldungen des DDIV

Endspurt: Jetzt noch zur 1. DDIV-Sommerakademie anmelden
Sonntag, 26. Februar 2017
Berliner Boden ist ein teures Pflaster
Donnerstag, 23. Februar 2017

Berlin ist angesagt. Der starke Bevölkerungszuwachs der vergangenen Jahre schlägt sich auch auf dem Immobilien- und Grundstücksmarkt nieder. Je nach Lage verteuerte sich das Bauland in der Hauptstadt im Vergleich zu 2015 zwischen 30 und 60 Prozent. Dies geht aus der vorläufigen Auswertung der Kaufverträge des Gutachterausschusses für Grundstückswerte hervor. » Lesen Sie hier mehr…

Bodenpreise für Ein- und Zweifamilienhäuser ziehen an

Die Bodenrichtwerte für Bauland zur Schaffung von Ein- und Zweifamilienhäuser wurden um ca. 20 Prozent nach oben korrigiert. In einigen aufstrebenden Randbezirken, u. a. Köpenick oder Lichterfelde, ist sogar ein Anstieg bis zu 30 Prozent zu verzeichnen. Spitzenreiter ist das bürgerliche Dahlem. Dem Gutachten zufolge kostet ein Quadratmeter Bauland dort rund 2.100 Euro.

Citylagen bis zu 60 Prozent teurer

Besonders begehrt ist Bauland im politischen und kulturellen Herzen der Stadt. So ist und bleibt der Pariser Platz am Brandenburger Tor das teuerste Pflaster in Berlin. 60.000 Euro müssen Käufer für einen Quadratmeter in dieser Lage berappen. In innerstädtischen Lagen wurden die Bodenrichtwerte für den Bau von Geschosswohnungen zum Teil deutlich um mehr als 60 Prozent angehoben. In citynahen Lagen waren es rund 30 Prozent. Demgegenüber blieben die Werte für sog. Innerstädtische Kerngebietslagen wie den Potsdamer Platz nahezu unverändert.

Druck auf die Mieten steigt

Die steigenden Baulandpreise erhöhen langfristig den Druck auf die Mieten in der Stadt und führe auch dazu, dass günstiger Wohnungsbau nahezu unmöglich wird – so die Befürchtung des Berliner Mietervereins. Bausenatorin Katrin Lompscher (DIE LINKE) nahm die aktuellen Zahlen daher erneut zum Anlass und kündigte an, weitere Gebiete in der Stadt unter Milieuschutz zu stellen, damit auch angestammte Mieter mit geringerem Einkommen in ihren Kiezen verbleiben können. In der Hauptstadt gibt es derzeit 33 dieser Erhaltungsgebiete.

Gebäudeenergiegesetz vorerst auf Eis gelegt
Mittwoch, 15. Februar 2017

Das Gebäudeenergiegesetz ist erst einmal vom Tisch. Der Entwurf wurde auf Drängen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion nicht in der gestrigen Kabinettssitzung, wie ursprünglich vorgesehen, verabschiedet. Die Unionsfraktion kritisiert u. a. den geplanten Niedrigstenergiestandard Effizienzhaus 55 für Nichtwohngebäude der öffentlichen Hand, der mit den Geboten der Wirtschaftlichkeit nicht vereinbar sei und dem Ziel, verlässliche Rahmenbedingungen für bezahlbares Bauen und Wohnen zu gewährleisten, widerspreche. Eigentlich sollte das Gesetz noch im Februar verabschiedet werden und im Januar 2018 in Kraft treten.

Der Gesetzentwurf aus dem Bundeswirtschafts- und Bundesumweltministerin sah u. a. vor, das Energieeinsparrecht für Gebäude mit der Zusammenlegung von EnEG, EEWärmeG und EnEV zu vereinheitlichen. Darüber hinaus sollte die Berechnung der Primärenergiefaktoren unter Berücksichtigung der Klimawirkung einzelner Energieträger sowie deren Beitrag zu einer nachhaltigen Energieversorgung weiterentwickelt werden. Der Ausstellung von Energieausweisen sollte in Zukunft eine Vor-Ort-Begehung, mindestens jedoch die Analyse geeigneter Bildaufnahmen vorausgehen.

Immobilienwirtschaft will nachbessern

Bereits im Vorfeld wurde Kritik laut. So erachtet die Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID), in der auch der DDIV vertreten ist, insbesondere die Festlegung des Energieeffizienzhausstandards 55 für neu zu errichtende Nichtwohngebäude der öffentlichen Hand für nicht zielführend. „Diese strikte Verschärfung kann zu einer Verteuerung der Herstellungskosten führen und sollte sehr gründlich in Bezug auf die Wirtschaftlichkeit geprüft werden. Der Gebäudesektor ist zwingend auf praxisnahe Berechnungen und realistische Amortisationszeiten angewiesen”, so Andreas Ibel, Vorsitzender der BID. Demgegenüber begrüßt das Bündnis den Verzicht auf eine Verschärfung des Neubaustandards für Wohngebäude. Das Verbändebündnis rät in seiner Stellungnahme dazu, den bisherigen EnEV 2016-Standard beizubehalten und außerdem frühzeitig auch Eigentümer- und Nutzerperspektiven über die wohnungs- und immobilienwirtschaftlichen Verbände in die Weiterentwicklung des GEG einfließen zu lassen.

Grundsteuerreform: keine Einigung in Sicht
Mittwoch, 15. Februar 2017

Alt und unzeitgemäß: die Grundsteuer ist in die Jahre gekommen. Das Gesetz stand daher auf Reformliste. Nach jahrelangen Debatten ist eine Reform nun jedoch in weite Ferne gerückt. Die Bundesländer konnten sich nicht auf einen gemeinsamen Entwurf einigen. Widerspruch kam aus Bayern und Hamburg.

Der Entwurf, der von Niedersachsen und Hessen in den Bundesrat eingebracht wurde, sah u. a. vor, die Neubewertung der rund 35 Millionen wirtschaftlichen Einheiten in Deutschland nach einem einfacheren Besteuerungsmodell vorzunehmen und somit eine höhere finanzielle Belastung der Bürger zu vermeiden.

Das Vorhaben scheiterte nun am Veto der Länder Bayern und Hamburg. Zudem ist auch in der Bundesregierung und im Bundestag mit Einspruch seitens der CSU zu rechnen. Lösung: erstmal nicht in Sicht.

KfW-Award „Bauen und Wohnen“ 2017: heute schon an morgen denken
Mittwoch, 15. Februar 2017

Unter dem Motto „Ausbauen, Anbauen, Umbauen – effizient Wohnraum schaffen und modernisieren” sucht die KfW Bankengruppe auch in diesem Jahr wieder private Bauherren oder Baugemeinschaften, die das Wohnen von morgen im Blick haben.

Bereits seit 2003 sucht die KfW vorausschauende und herausragende Bauprojekte, die Impulse für nachhaltiges privates Bauen und zukunftsweisende Sanierungstrends umsetzen. Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem Maßnahmen zur Optimierung der Energieeffizienz oder der Reduzierung von Barrieren am und im Haus.

Auch in diesem Jahr heißt es wieder: „Zeigt her eure Bauprojekte!” Private Bauherren oder Baugemeinschaften, die in den vergangenen fünf Jahren ein Gebäude erweitert oder modernisiert und dabei gleichzeitig Wohnraum geschaffen haben, sind aufgerufen, sich mit ihren Bauprojekten zu bewerben. Die eingereichten Bewerbungen werden nach ihrer gelungenen Balance aus Architektur- und Erscheinungsbild, Energie- und Kosteneffizienz, der optimalen Raumnutzung sowie ihrer individuellen Wohnlichkeit bewertet.

Der KfW-Award ist mit insgesamt 30.000 dotiert und wird im Rahmen einer Preisverleihung am 22. Mai 2017 in der Hauptstadtrepräsentanz der Bertelsmann AG feierlich verliehen. Alle Informationen zum Wettbewerb und das Online-Bewerbungsformular stehen » hier zur Verfügung...

 

Verbandsleben

IMG_651717. Mitteldeutsches Verwalterforum

Nach vielen Jahren ging eine Tradition zu Ende: Der Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V. hatte sich entschieden, dass guteingeführte Verwalterforum erstmals nicht in einem Leipziger Innenstadthotel durchzuführen….

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IMG_2289Neujahrsempfang 2017

Am 09.01.2017 lud der Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V. in Kooperation mit der DKB, den Leipziger Stadtwerken und der VDIV Incon zum Neujahrsempfang in die Glaskuppel der Karl Liebknecht Str. 143 in Leipzig ein….

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Der VDIV Mitteldeutschland veranstaltete sein 1. VDIV Sportevent

Am 01.09.2016 war es soweit: In der Schladitzer Bucht, einem ehemaligen Braunkohltagebau in der Nähe von Leipzig, inzwischen ein beliebtes Freizeitrevier…

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Vorteile einer Mitgliedschaft

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  • Gütesiegel für Professionalität
  • Vergünstigungen bei der Vermittlung
  • Aktuelles Fachwissen
  • Regelmäßige Fortbildungen
  • Vertrauensschadenversicherung

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Kontaktdaten

  • Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V.
  • Wehlener Straße 46
    01279 Dresden
  • 0351 / 25 50 70
  • 0351 / 25 50 717
  • Geschäftsführer:
    Dr.-Ing. Joachim Näke

Fördermitglied des Tages

Rechtsanwalt Dietmar Strunz