Leipzig
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Wir leben Immobilien

Kommende Veranstaltungen

TERMIN: 26.01.2017 (Donnerstag)
ZEIT: Ganztägig
Veranstaltung:   17. Mitteldeutsches Verwalterforum
Ort: Altes Schloss Dornburg | Dornburg- Camburg | Thüringen
TERMIN: 20.02.2017 (Montag) bis 21.02.2017 (Dienstag)
ZEIT: 10:00 - 17:00
Veranstaltung:   Seminar „Die Freiheit des Redens“
Ort: Leipzig | |
TERMIN: 15.03.2017 (Mittwoch)
ZEIT: 0:00
Veranstaltung:   Optimierung von Abrechnungsprozessen und Schadensmanagement
Ort: Chemnitz | Chemnitz | Sachsen
TERMIN: 29.03.2017 (Mittwoch) bis 30.03.2017 (Donnerstag)
ZEIT: 0:00
Veranstaltung:   Forum Zukunft - Immobilienverwaltung 4.0
Ort: Hotel Elephant | Weimar | Thüringen
TERMIN: 09.05.2017 (Dienstag)
ZEIT: 9:30 - 18:45
Veranstaltung:   Heizkostenabrechnung: Recht, Politik, Abrechnung, Digitalisierung
Ort: Leonardo Hotel Dresden Altstadt | Dresden | Sachsen
TERMIN: 20.06.2017 (Dienstag)
ZEIT: 0:00
Veranstaltung:   Auf die Details kommt es an - Wohnungsabnahme und Schönheitsreparaturen
Ort: Erfurt | Erfurt |
TERMIN: 01.09.2017 (Freitag)
ZEIT: Ganztägig
Veranstaltung:   Sport- Event des Verbandes in Leipzig
Ort: Leipzig, Schladitzer Bucht | Leipzig | Sachsen
TERMIN: 12.09.2017 (Dienstag)
ZEIT: Ganztägig
Veranstaltung:   Mitgliederversammlung + Ausstellerabend
Ort: Hotel WYNDHAM GARDEN Dresden | Dresden | Sachsen
TERMIN: 13.09.2017 (Mittwoch)
ZEIT: Ganztägig
Veranstaltung:   12. Herbstforum "Immobilienverwaltung & Technik"
Ort: Hotel WYNDHAM GARDEN Dresden | Dresden | Sachsen
TERMIN: 19.10.2017 (Donnerstag)
ZEIT: Ganztägig
Veranstaltung:   WEG- Buchhaltung leicht gemacht
Ort: Leipzig | |

Mitgliedschaft

Welche Vorteile bringt Ihnen eine Mitgliedschaft in unserem Berufsverband
„Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V.“?

  • Stärkung des Berufsstandes deutscher Immobilienverwalter;
    Mitwirkung an der Schaffung eines einheitlichen Berufsbildes
  • Beratung der Mitglieder in fachlicher, juristischer und standesgemäßer Hinsicht
  • Förderung des Informations- und Erfahrungsaustausches
  • Weiterbildung der Mitglieder durch regelmäßige Fachveranstaltungen, Foren, Seminare,
  • Qualifizierung der Öffentlichkeitsarbeit
  • Qualifizierung für die bestmögliche Betreuung von Verwaltungsobjekten in
    kaufmännischen und technischen Fragen – Grundlage für Verwalterempfehlungen
  • Gewährung eines Rabattes von 15% bei Nutzung des Portals/ Vermittlung über das Portal ImmobilienScout24
  • kostenfreie Mitversicherung einer Vertrauensschadenhaftpflichtversicherung

Zweck des Verbandes ist die gemeinschaftliche Wahrnehmung der Belange der Immobilienverwalter in wirtschaftlicher, wirtschaftspolitischer und technischer Hinsicht unter Ausschluss von eigenen wirtschaftlichen Interessen.

Die VdIV Servicegesellschaft mbH Mitteldeutschland arbeitet als Tochtergesellschaft des Verbandes der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e. V., und stellt den Verbandsmitgliedern ein umfassendes Dienstleistungsangebot zur Verfügung.

Wieviel kostet die Mitgliedschaft?

Entsprechend der Satzung unseres Verbandes hat der von der Mitgliederversammlung gewählte Vorstand am 04.08.2014 die nachstehende Beitragsordnung – gültig ab 01.01.2015 – beschlossen:

Von jedem Mitglied ist ein jährlicher Grundbetrag zu entrichten, der sich aus dem Verwaltungsbestand des Mitgliedes ergibt.
Zu entrichten sind:

  • bis 800 Verwaltungseinheiten: 400,00 €
  • bis 2000 Einheiten: 800,00 €
  • ab 2000 Einheiten: 1500,00 €

Jedes Mitglied entrichtet zusätzlich zum Grundbetrag einen jährlichen Weiterbildungsbeitrag in Höhe von 200,00 €.
Dieser wird bei Teilnahme an folgenden Veranstaltungen des Verbandes im jeweiligen Jahr rückerstattet:

  • Mitteldeutsches Verwalterforum 75,00 €
  • Fachtagung Bau- und Haustechnik 75,00€
  • pro weiteres Seminar 25,00 € (max. 50,00 € pro Jahr)

Der Jahresbeitrag ist jeweils zum 31. Januar des laufenden Jahres auf das Verbandskonto zu überweisen. Im Jahr des Beitritts wird der Jahresmitgliedsbeitrag nur zeitanteilig erhoben.

Als Aufnahmegebühr für neue Mitglieder werden einmalig 100,00 € festgelegt.

 

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Postleitzahlenbereiche in Sachsen und Thüringen

Der Verband

Immobilienverwalter Mitteldeutschland ist der Zusammenschluss der Verbände der Immobilienverwalter Sachsen e.V. und Thüringen e.V.

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Aktuelle Rechtsprechung

Unsere Mitglieder werden über mehrere Plattformen zeitnah auf dem aktuellsten Wissens- und
Informationsstand gehalten.

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Wir sind Mitglied des DDIV

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Wir sind Mitglied des Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e.V.

 

Aktuelle Meldungen des DDIV

Wohneigentum lukrativer als Aktien
Donnerstag, 19. Januar 2017

Und sie lohnt sich doch! Ein Bonner Wirtschaftshistoriker analysierte die Immobilienpreisentwicklung in 16 Industriestaaten von 1870 bis 2015. Das Ergebnis: Immobilien sind lukrativer als Aktien – und noch dazu weniger risikobehaftet. So erzielte Wohneigentum im Durchschnitt jährlich acht bis 8,5 Prozent Gewinn. Aktien erwirtschafteten dagegen nur sieben bis 7,5 Prozent.

Dennoch gilt es, die Immobilienfinanzierung auf sichere Beine zu stellen und den Kauf nicht zu überstürzen. Je nach Region schwanken die Preise stark. Erwirtschaften Wohnungen oder Häuser in Städten und Ballungsräumen aufgrund der hohen Nachfrage viel Gewinn, stagnieren oder sinken die Preise in dünn besiedelten Gebieten dagegen. Dennoch ermittelten die Bonner Forscher, dass Immobilienmärkte im Gegensatz zu Aktien vergleichsweise wenig schwanken und Wohneigentum auch in finanziellen Krisen eine sichere Bank ist. „Die Ergebnisse bestätigen die Erhebungen des DDIV: das selbstgenutzte oder vermietete Wohneigentum ist und bleibt ein sicherer Hafen. Vorausgesetzt das Objekt wird professionell und mit dem notwendigen Weitblick verwaltet. Nur so bleibt eine positive Wertentwicklung absehbar”, kommentiert DDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler.  

DDIV drängt auf Weiterbildungszuschuss für Immobilienverwalter
Mittwoch, 18. Januar 2017

Neueste Untersuchungen haben ergeben, dass die Sanierungsquote in Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) weit hinter der Planung der Bundesregierung liegt. Das Ziel eines klimaneutralen Gebäudebestandes wird damit nicht erreicht. Der DDIV fordert daher die unverzügliche Einführung eines Weiterbildungszuschusses für die Branche, um die Sanierungsquote signifikant zu heben. Zudem appelliert der DDIV an die Bundesregierung endlich letzte Bremsklötze bei der Einführung von Mindestanforderungen für den Verwalter zu lösen. Ohne Fach- und Sachkunde sowie eine kontinuierliche Weiterbildung für den Immobilienverwalter bleibt die Energiewende im Gebäudebestand Makulatur.

Die vom IW Köln und der EBZ Bochum* veröffentlichten Ergebnisse zeigen schonungslos, dass die Energiewende im Gebäudebereich an Wohnungseigentümergemeinschaften scheitern wird. Damit bestätigen beide Untersuchungen langjährige Analysen des DDIV, wonach die Sanierungsquote bei etwa 0,6 Prozent liegt und damit weit entfernt ist von der avisierten zweiprozentigen jährlichen Sanierungsrate.

Neben einer Optimierung von Förderprogrammstrukturen, Finanzierungsbedingungen und gesetzlichen Änderungen am Wohnungseigentumsgesetz sieht der DDIV einen hohen Handlungsbedarf bei Immobilienverwaltungen. Eine Untersuchung von KfW und DDIV stellte bereits 2014 fest, dass häufig fehlende Kenntnisse des Immobilienverwalters energetische Sanierungen aufhalten. „Hier liegt enormes Potential brach, das endlich gehoben werden sollte. Nur ein qualifizierter Verwalter wird in der Lage sein, energetische Sanierungsprozesse anzukurbeln und zu begleiten. Wir halten daher die zeitnahe Einführung eines finanziellen Weiterbildungszuschusses für die Verwalterbranche für dringend geboten”, so DDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler.

Zudem sollte die Bundesregierung den Koalitionsvertrag endlich umsetzen und das Gesetzgebungsverfahren zur Einführung von Mindestanforderungen für gewerbliche Verwalter abschließen. „Im laufenden Gesetzgebungsverfahren regen wir neben dem Einschluss des Mietverwalters auch eine Weiterbildungsverpflichtung an, schließlich werden bundesweit über 1.000 Milliarden Euro an Immobilienvermögen treuhänderisch verwaltet”, so Kaßler. Mittlerweile haben Haus- und Immobilienverwalter weit über 60 Gesetze und Verordnungen anzuwenden und die neueste Rechtsprechung und technologische Entwicklung zu beachten – es besteht aber bisher nur die Pflicht zur Anzeige des Gewerbes. Das Gesetz würde letztlich eine große Lücke im Verbraucherschutz schließen und die Vermögensbildung und Altersvorsorge von Millionen Bundesbürgern sichern und zur Prägung eines einheitlichen Berufsbildes des Immobilienverwalters beitragen.

Die Einführung eines energetischen Weiterbildungszuschusses kann zudem einen schnellen Wissenstransfer beim Verwalter ermöglichen, da die Auswirkungen des Berufszugangsgesetzes erst in einigen Jahren spürbar werden.


* Gutachten des IW Köln: » „Die komplexe Förderlandschaft für energetische Gebäudesanierung in Deutschland“ 

Informationen der » Wüstenrot Immobilien GmbH und des Europäischen Bildungszentrums der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (EBZ)

Immobilienfinanzierung: keine Blase in Sicht
Dienstag, 17. Januar 2017

Die Deutschen sind und bleiben solide – auch bei der Immobilienfinanzierung. Trotz steigender Haus- und Wohnungspreise und leicht anziehender Zinsen neigen die meisten Käufer nicht zu riskanten Finanzierungen. Sorgen vor einer Kreditblase sind somit unbegründet.

Preise klettern weiterhin

Die Nachfrage nach Immobilien ist ungebremst. Dies geht aus dem empirica-Immobilienpreisindex hervor. Die Kaufpreise für Eigentumswohnungen stiegen im vergangenen Jahr deutschlandweit um 8,5 Prozent. Auch die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser kletterten vergleichbar in die Höhe. Trotz dieser Preisentwicklung ist die Angst vor einer Immobilienblase unbegründet. Dies ermittelte das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in einer neuen Studie.

Deutsche Käufer planen und finanzieren langfristig

Das IW Köln ermittelte, dass deutsche Immobilienkäufer vor allem auf eine langfristige Nutzung setzen und Wohnungen nicht kaufen, um sie kurzfristig zu einem höheren Preis wieder zu verkaufen, wie es beispielsweise in den USA häufig vorkommt. Dies zeige sich u. a. auch in der langen Zinsbindung von mehr als zehn Jahren, auf die viele Käufer zurückgreifen. Im ersten Quartal 2016 betrug der Anteil der Zinsbindungen von mehr als elf Jahren 47 Prozent. Hinzu kommt: die Käufer verfügten im Durchschnitt über ein etwa elf Prozent höheres Einkommen als der Durchschnitt. Jeder fünfte Neu-Eigentümer war darüber hinaus Rentner, die in der Regel ungern spekulieren und über gesicherte finanzielle Verhältnisse verfügen.

Keine Angst vor steigenden Zinsen
Dienstag, 17. Januar 2017

Wohin tendieren die Hypothekenzinsen in diesem Jahr? Nach den anhaltend niedrigen Zinsen der vergangenen Jahre werden diese in Folge der höheren US-Zinsen 2017 leicht anziehen. Dies prognostizieren die Researcher der Deutschen Bank. Dennoch werde der Kauf von Häusern und Wohnungen auch in diesem Jahr weiterhin erschwinglich sein.

Nach Angaben der Deutsche Bank Research verläuft der sog. bundesweite Erschwinglichkeitsindex weiterhin auf dem niedrigen Niveau der Vorjahre. Die führe dazu, dass Häuser und Wohnungen auch bei leicht ansteigenden Zinsen und Immobilienpreisen finanzierbar bleiben. Dies bestätigt auch der deutsche Immobilienfinanzierungsindex (DIFI). Drei Viertel der Marktteilnehmer rechnen demnach mit unveränderten Finanzierungsbedingungen im ersten Halbjahr 2017.

Niedrige Zinsen sind nicht alles

Auch wenn die Rahmenbedingungen scheinbar stimmen: niedrige Zinsen allein sind kein Garant für den Sprung ins Eigenheim. Insbesondere in Städten und Ballungsräumen ziehen die Immobilienpreise weiterhin an, so dass die Wirkung des Zinstiefs beinahe wirkungslos „verpufft“. Hinzu kommt: Haushalte mit niedrigem oder mittlerem Einkommen scheitern bereits am erforderlichen Eigenkapital und können somit keine Finanzierung in Anspruch nehmen.

Der DDIV appellierte daher mehrfach für die Einführung einer Selbstnutzerfreizugsprämie und staatlich garantierter Nachrangdarlehen, um Schwellenhaushalten den Sprung in die eigenen vier Wände zu erleichtern. Diese Instrumente setzen bereits vor der Finanzierung durch eine Bank oder Bausparkasse ein und verringern das aufzubringende Eigenkapital.

Mecklenburg-Vorpommern plant Einführung der Mietpreisbremse
Dienstag, 17. Januar 2017

Das norddeutsche Bundesland zählte neben Sachsen, Sachsen-Anhalt und dem Saarland zu den Ländern, die noch keine Mietpreisbremse eingeführt haben. Nun dreht sich der Wind. Die schwarz-rote Koalition plant offenbar das Instrument zu nutzen.

Noch im Frühjahr des vergangenen Jahres lehnte die Große Koalition des Landes den entsprechenden Antrag von Linken und Grünen ab. Für die kommende Sitzung des Landtages setzen die Koalitionäre, auf Wunsch der stark wachsenden Hansestädte Rostock und Greifswald, die Mietpreisbremse nun doch wieder auf die politische Agenda.

 

Verbandsleben

Der VDIV Mitteldeutschland veranstaltete sein 1. VDIV Sportevent

Am 01.09.2016 war es soweit: In der Schladitzer Bucht, einem ehemaligen Braunkohltagebau in der Nähe von Leipzig, inzwischen ein beliebtes Freizeitrevier…

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Vorteile einer Mitgliedschaft

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  • Gütesiegel für Professionalität
  • Vergünstigungen bei der Vermittlung
  • Aktuelles Fachwissen
  • Regelmäßige Fortbildungen
  • Vertrauensschadenversicherung

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Kontaktdaten

  • Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e.V.
  • Wehlener Straße 46
    01279 Dresden
  • 0351 / 25 50 70
  • 0351 / 25 50 717
  • Geschäftsführer:
    Dr.-Ing. Joachim Näke

Fördermitglied des Tages

Energiehandel Dresden GmbH